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1

Sonntag, 4. September 2016, 17:46

EU Besiedelungspolitik, Flüchtlingsimport 10.000 € / Person

Hallo,
gestern noch krudes Gedankengut aus der "rechten Schmuddelecke" heute Wahrheit!

Quelle >>>

Zitat

Millionen Wirtschaftsmigranten aus Afrika auf dem Weg nach Europa - und niemand hält sie auf
[...]
Halb Nigeria (100 Millionen) will nach Europa

Für die Nahostexpertin Karin Kneissl, die mehrere Jahre im Nahen Osten lebte, aber auch diverse Länder Afrikas bereiste, ist das „kein Wunder“. Denn „Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel hat da viel losgetreten. Natürlich hat ihre unverändert fortgesetzte Haltung in der Asylpolitik eine Sogwirkung.“

Für Kneissl wird deshalb die Zahl der Menschen, die ihre Heimatländer verlassen wollen, um in Europa ihr wirtschaftliches Glück zu finden, nahezu ins Unermessliche steigen. Am Beispiel Nigeria, wo von 200 Millionen Einwohnern 100 Millionen das Land sofort verlassen wollen, zeigt sie auf, was bald auf Europa zukommen wird. Aber auch in den Ländern Senegal und Ghana, die punkto Arbeitslosigkeit sogar besser dastehen als manche südeuropäischen Staaten, besteht ein ungebremster Drang nach Norden.

Und wenn man sich ausrechnet, dass sich etwa die Bevölkerung von Westafrika (derzeit 320 Millionen) bis zum Jahre 2050 auf 650 Millionen fast verdoppeln wird, kann man sich vorstellen, wie die Zukunft Europas aussehen wird, wenn weiter jeder aufgegriffene Boots-Migrant automatisch aufs europäische Festland gebracht wird.[...]
Quelle >>>

Zitat

Europäische Kommission - Pressemitteilung
Verbesserung der legalen Migrationskanäle: Kommission schlägt EU-Neuansiedlungsrahmen vor

Brüssel, 13. Juli 2016

Die Europäische Kommission schlägt heute einen EU-Neuansiedlungsrahmen vor. Damit soll eine gemeinsame europäische Neuansiedlungspolitik festgelegt werden, die gewährleistet, dass Personen, die internationalen Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege nach Europa zur Verfügung stehen.

[...]Zur Unterstützung der Neuansiedlungsbemühungen der Mitgliedstaaten im Rahmen der gezielten EU-Programme stellt die Kommission für jede neu angesiedelte Person 10 000 EUR aus dem EU-Haushalt zur Verfügung. Die Mittel werden aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) zugewiesen. Neuansiedlungen, die nicht durch den Neuansiedlungsrahmen der Union abgedeckt sind, werden nicht aus dem Unionshaushalt finanziert.[...]
Ersatzvideo eingefügt am 02.04.2018

10 000 Euro für jede NEUANSIEDLUNGS- PERSON von der EU


[flash]www.youtube.com/embed/mntL09gW7SA" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe>[/flash]


IP-16-2434_DE.pdf

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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2

Donnerstag, 8. September 2016, 15:34

Hallo,
das Video macht die Runde!

Merkels Staatsgeheimnis: Flüchtlinge sind Siedler!

Zitat

Veröffentlicht am 07.09.2016Sie
windet und sie krümmt sich - aber von ihrer "Flüchtlingspolitik" kann sie keinen Abstand nehmen. Was ist nur mit der Kanzlerin los? Ganz einfach: Sie kann und will die "Flüchtlinge" nicht stoppen oder zurück
schicken. Denn was sie nicht erzählt: Europas soll mit "Flüchtlingen" besiedelt werden.
[flash]www.youtube.com/embed/K6f0wNE8VpM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>[/flash]

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

3

Freitag, 9. September 2016, 08:41

Hallo,
gekommen um zu bleiben....

Familiennachzug für was?
Die Argumentation die Kinder hätten sich schon hier gut eingelebt, unsere Sprache erlernt usw. werden gerne benutzt um Abschiebungen zu unterlaufen.
Wo will man Leute abschieben die ihren Ausweis entsorgten und ihre Herkunft wohl weislich verschweigen?
So manche Herkunftsländer weigern sich ihre Flüchtigen wieder zurückzunehmen.
Aber wenn sie nicht abgeschoben werden dann werden sie faktisch in der EU angesiedelt.

Seehofer (CSU) im Panikmodus um diese nicht zu verbreiten.

Er rechnet mit einen Nachzug 0,5!

Sehr "mutige" Voraussage bei Facharbeitern des Ficki Ficki! :verrueckt:

Besteht die EU nur aus Deutschland?

Horst Seehofer: 3 bis 9 Millionen Flüchtlinge in Deutschland
[flash]www.youtube.com/embed/iN1Jn5wzzvk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>[/flash]

Keine Bange das kostet nix das zahlt der Staat!
Diese Aussage, Blendgranate dürfte den einen oder anderen noch im andern Zusammenhang bekannt sein.
Der EU Pressemitheilung kann man entnehmen das die Kosten dem EU Haushalt entnommen werden.
Dieser speist sich aus den Zwangsbeiträgen der Mitgliedsstaaten.
Vor geraumer Zeit las man die Planung einer gemeinsamen EU Finanzbehörde!
Es gab keinen Aufstand also wird versucht werden diese umzusetzen, paar Jahre.
Die Beteuerungen der Zitronenfalter was Steuererhöhungen betrifft sind es reine Märchen um nicht zu sagen dreiste Lügen!
Die viel verbreitete Aussage was die Politik betrifft geht mich nix an, interessiert mich nicht ist an Kurzsichtigkeit, Dummheit, Ignoranz, Überheblichkeit kaum noch zu überbieten!

Was glauben die Realitätsverweigerer denn wer das zahlt?!

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

Sven

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4

Sonntag, 11. September 2016, 09:50

Es ist einfach unglaublich mit welcher Frechheit hier ganz offensichtlich gegen Recht verstoßen wird.
Da sagen Politiker ganz eindeutig was sie vorhaben und somit gegen welche Gesetze sie verstoßen und niemand reagiert, wo sind Staatsanwälte und Verfassungsschutz wenn man sie mal braucht.
Durch die Asylpolitik der letzten Jahre müsste fast der ganze Bundestag schon im Knast sitzen.
Aber wehe wir zahlen mal Steuern zu spät......

5

Sonntag, 11. September 2016, 11:56

Hallo Sven,
Es ist einfach unglaublich mit welcher Frechheit hier ganz offensichtlich gegen Recht verstoßen wird.
das fällt doch keinen auf denn wer liest schon das Presseportal der EU?
Da sagen Politiker ganz eindeutig was sie vorhaben und somit gegen welche Gesetze sie verstoßen und niemand reagiert, wo sind Staatsanwälte und Verfassungsschutz wenn man sie mal braucht.
Was wir von sogenannten Staatsanwälten zu halten haben bedarf glaube ich keiner Diskussion und welche Verfassung?
Durch die Asylpolitik der letzten Jahre müsste fast der ganze Bundestag schon im Knast sitzen.
Nicht nur der auch der Unterbau ist fällig!
Aber wehe wir zahlen mal Steuern zu spät......
Gehst in den Knast, Psychiatrie oder wirst erschossen!

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

matty

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6

Donnerstag, 6. Oktober 2016, 11:26

Mehr als 10.000 Flüchtlinge durch staatliche Schlepper nach Europa gebracht!

:diablo: :diablo: :diablo:

Festung Europa es ist höchste Zeit!

Schutz-und Geldsuchenden aus Afrika können sich ja mittlerweile ziemlich sicher darauf verlassen, dass sie nach geraumer Zeit auf See und noch in relativer Küstennähe „gerettet“ werden und auf eine Vollversorgung in einem europäischen Land zusteuern.

:diablo: :diablo: :diablo:

Diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen.
Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln , so dass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.
Das ist keine Rettung!

:diablo: :diablo: :diablo:

Das ist staatlich organisierte Menschenschleusung in unsere Sozialsysteme, mit dem Ziel, diese zu zerstören

**************************************************

Zitat

Mehr als 10.000 Flüchtlinge in zwei Tagen gerettet

Vor der libyschen Küste sind in zwei Tagen mehrere Tausend Bootsflüchtlinge aufgegriffen worden.
Immer wieder machen sich Menschen von der Libyschen Küste über das Mittelmeer nach Europa auf den Weg.
An dem Einsatz waren Küstenwache, italienische Marine, dEunavformed und die Grenzschutzagentur Frontex beteiligt.

or der libyschen Küste sind in zwei Tagen mehrere Tausend Bootsflüchtlinge aufgegriffen worden. Allein am Montag wurden nach Angaben der italienischen Küstenwache 6055 Bootsflüchtlinge gerettet.
Sie waren auf 32 Schlauchbooten, fünf Kähnen und zwei Flößen mit Schmugglern unterwegs, wie die Küstenwache mitteilte, die die Rettungsaktion im Seegebiet rund 55 Kilometer vor Tripolis koordinierte. Am Dienstag waren es nach Berichten der italienischen Küstenwache 4655 Flüchtlinge.
Laut Küstenwache konnten am Montag neun Menschen nur noch tot geborgen werden. Der Sprecher der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Italien gab die Zahl der Toten mit zehn und die Gesamtzahl der Geretteten mit „über 6090“ an.
28 Menschen starben
Die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete, zwei gerettete Frauen hätten in der Nacht zum Dienstag auf einem Küstenwachschiff Kinder zur Welt gebracht. Am Dienstag barg die Küstenwache dann weitere 28 Leichen.

An dem Einsatz waren drei Schiffe der Küstenwache, zwei der italienischen Marine, je eines der EU-Mission „Eunavfor Med“ und der Grenzschutzagentur Frontex sowie Schiffe diverser Hilfsorganisationen beteiligt. Am selben Tag wurde auf der italienischen Insel Lampedusa der dritte Jahrestag eines schweren Schiffsunglücks mit 366 Toten am 3. Oktober 2013 begangen.

Von Libyen aus hat in diesem Jahr wieder eine große Anzahl von Migranten vor allem aus Afrika den gefährlichen Weg übers Mittelmeer nach Europa gesucht. Die Zahlen schwanken stark. Am Sonntag waren es 534 Flüchtlinge an einem Tag. Am 30. August wurden an einem einzigen Tag sogar 6908 Flüchtlinge zwischen der libyschen Küste und Sizilien aus Seenot gerettet.



Quelle!>>>

:diablo: :diablo: :diablo:

Flüchtlinge retten - Schlepper jagen: Einsatz der Deutschen Marine im Mittelmeer


[flash]//www.youtube.com/embed/hoUgz7U7OEk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>[/flash]

:diablo: :diablo: :diablo:

Die Asylanten – Invasionsarmee – Umsetzung der EUROMED Mittelmeer-Union


[flash]//www.youtube.com/embed/SzCN90vpqNc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>[/flash]
Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

7

Sonntag, 30. Oktober 2016, 12:15

Hallo,
damit das Ergebnis bei einer bösen Tat stimmt muß man sich schon mal die Hände dreckig machen!

Quelle >>> Quelle >>>

Zitat

Ost-EU kooperiert mit Schleusern - 7000 Euro pro Flüchtling
30.10.2016

Internationale Schleuserbanden werden von korrupten Behörden-Mitarbeitern entlang der Fluchtrouten unterstützt. Bei zwölf von 35 Verfahren, die die Bundespolizei 2015 zur Organisierten Kriminalität geführt hat, haben Schleuserbanden mit korrupten Mitarbeitern aus der öffentlichen Verwaltung in Süd- und Osteuropa zusammengearbeitet.

In einem Fall war nach Informationen von "Bild am Sonntag" sogar ein Politiker beteiligt. Die 35 Verfahren der Bundespolizei richteten sich gegen 382 Tatverdächtige. Die beiden größten Banden setzen sich aus 39 beziehungsweise 41 Verdächtigen zusammen.

Dieter Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums zu "Bild am Sonntag": "Gerade die organisierte Kriminalität im Bereich der Schleusungen zeigt, dass es hier nicht um `Fluchthilfe` geht, sondern ums Kassemachen."

Die Preise für eine Schleusung von der Türkei über das ägäische Meer und weiter auf der Balkanroute nach Deutschland haben sich nach Angaben der Bundespolizei gegenüber "Bild am Sonntag" mittlerweile verdoppelt auf 5.000 bis 7.000 Euro. An den deutschen Flughäfen gingen der Bundespolizei 2015 insgesamt 716 eingeschleuste Flüchtlinge ins Netz.
Ich vermute das sich dies wieder einmal nur um die Spitze des Eisbergs handeln wird wo sich doch im Namen des Gutmenschentums so viel Geld machen lässt!

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

8

Montag, 9. Januar 2017, 17:57

Eine Islamisierung findet nicht statt?!

Hallo,
wie war das mit den Aluhutträgern doch gleich?
Die Spanier warfen vor ein paar Jahrhunderten das Joch des Islams ab und nun ist es wieder soweit.
Ein vom Autor übersetzter Artikel vom englischen Express. >>>

Quelle >>>

Zitat

Spanien wird islamisch!
6. Januar 2017
Ein Berater des spanischen Justizministeriums hat bestätigt, dass es Pläne gibt, in Spanien islamische Feiertage einzuführen. Wenn die spanische Regierung tatsächlich islamische Festtage auf den Kalender hebt, müssten im Gegenzug dafür christliche und öffentliche Feiertage abgeschafft werden.

Die umstrittenen Reformen beinhalten auch Pläne, nach denen die Spanier 0,7 Prozent ihrer Einkommenssteuer zur Förderung anderer Religionen wie Islam, Judentum, Buddhismus und Protestantismus abgeben müssen.

Bereits seit 2010 ist das islamische Opferfest in den spanischen Enklaven Ceuta und Melilla ein offizieller Feiertag. Dort sind 50 Prozent der Einwohner Muslime.

Ein Tabubruch, denn es war das erste Mal seit der Reconquista, dass ein nichtchristliches Fest öffentlich gefeiert wird.
Spanien ein inzwischen verarmtes Land mit eingeschränkter Meinungsfreiheit deren Bürger auch verraten wurden.
Beachtet auch die Umdeutung Reformierung bei denen die Autochthonen um ihr Erbe betrogen werden sollen.
Nein auch in Spanien nimmt kein Ausländer den Spaniern irgendetwas weg! :diablo:

Den dreisten Forderungen wird sicher auch bald in der BRiD nachgegeben werden!

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

Sima

Profi

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Beruf: Ind.-Kfm., Rentner

Hobbys: mein Mann, meine Familie: meine 2 "KInder" m. Familien (mit 5 tollen Enkeln) Politik, Garten&Haus, Bücher, natürlich mein PC :),

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9

Dienstag, 7. März 2017, 20:28

Regelung vom Europäischer Gerichtshof: EU-Staaten müssen KEINE humanitären Visa ausstellen

Quelle

Zitat

EU-Staaten müssen Asylsuchenden in Notlagen in ihren Botschaften kein humanitäres Visum ausstellen. Das entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. [...]
Der EuGH [...] widersprach überraschend der Ansicht von Generalanwalt Paolo Mengozzi, der in seinem Schlussantrag für humanitäre Visa plädiert hatte. [...]
EU-Staaten seien nicht verpflichtet, alle Menschen aufzunehmen, die eine katastrophale Situation durchlebten.
Das Urteil hat wegweisende Bedeutung. [...]
Bisher können Flüchtlinge legal nur über das Neuansiedlungsprogramm der EU einreisen. Zwischen Juli 2015 und Februar 2017 konnten auf diese Weise 14.422 Menschen aus der Türkei, Jordanien und dem Libanon in die EU einreisen und Asyl beantragen.


In der ersten Stunde gab es 137 Kommentare, diese wie auch die näheren Erklärungen zu dieser wegweisenden Regelung des Europäischen Gerichtshofes entnehme der Leser bitte der Quelle.

Für mich ist diese Rechtsprechung eine regelrechte Herzens-Erleichterung, da es nach meiner Auffassung nunmehr keine Ausrede mehr gibt
1. für die wiederum von den Linken geforderten Sonderregelungen in der BRD für den verminderten Schutz der angeblich nicht-eindeutig-indentifizierbaren/abgrenzbaren-BIO-deutschen Bevölkerung (mit gerichtlich genehmigter Bezeichnung "Köterrasse) --- gleichzeitig nicht
2. für die von der Fr. Dr. Merkel als "die hier schon länger Wohnen(den)" Bezeichneten, welche die Nachfahren der hier seit Jahrtausenden (oder länger) beheimatete Bevölkerung sind, wie auch nicht für
3. alle anderen abstrusen Auslöser der Asylantenflut

außerkraft zu setzen,
wie auch die nun von dem Merkelkabinett plötzlich im Vorfeld der Wahlen kurzentschlossen angekündigten Umkehrbestrebungen auch wirklich durchzusetzen.

Aber ich glaube ihr ja sowieso kein Wort mehr, denn es ist ja prinzipiell eine Aera der Verfehlungen und des Volksverrats bzw. Verstöße gegen das ehemals ehrwürdige GG der BRD.

An eins glaube ich aber doch:
wenn sie nur wollen würde, könnte diese Frau endlich - für die Zukunft regulierend und wegweisend - sehr wohl durchsetzen, was einer historischen, konservativen CDU/CSU-Politik gerecht werden könnte, genau das im Sinne einer Politk, wie sie Mister Trump für die USA angekündigt hat.

Oder, wie seht Ihr den Sinn der Regelung?

Freundliche Grüße Sima
In der Ruhe liegt die Kraft.

10

Mittwoch, 30. August 2017, 18:29

Hallo,

Zitat

Regelung vom Europäischer Gerichtshof: EU-Staaten müssen KEINE humanitären Visa ausstellen
wie sich nun immer offener zeigt ist der Europäischer Gerichtshof vollkommen sinnlos denn die EU will den Völkermord auf dem europäischen Kontinent und die Zitronenfalter sind ihre Erfüllungsgehilfen!

Nicht vergessen EU Recht bricht nationales Recht!!

Quelle >>>

Zitat

EU-Kommissar will mehr Afrikaner nach Europa umsiedeln

EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos fordert die Mitgliedsländer dazu auf, mehr Afrikaner aufzunehmen. Dies sei eine "rechtliche und eine moralische Pflicht".

Von Michael Steiner

Der EU-Innen- und Flüchtlingskommissar, Dimitris Avramopoulos, fordert die EU-Mitgliedsstaaten dazu auf, deutlich mehr "Flüchtlinge" aus Afrika nach Europa umzusiedeln. Es ist klar, dass er sich dabei nicht auf die Definition der Genfer Flüchtlingskonvention beruft, sondern die Diktion der politischen Linken übernimmt, die sämtliche Migranten umschließt – welche Gründe für das Verlassen des Heimatlands auch geltend gemacht werden.

"Wir haben eine rechtliche und eine moralische Pflicht, jenen Schutz zu bieten die ihn wirklich brauchen", heißt es in einem Brief an die Innenminister der Mitgliedstaaten, über den das "Handelsblatt" berichtet. Die Regierungen sollten demnach bis Mitte September mitteilen, wie viele Menschen sie im kommenden Jahr aufzunehmen bereit seien – und dabei "so ehrgeizig wie möglich" sein, heißt es in dem vergangenen Freitag verschickten Schreiben. Es gelte nun, nicht mehr nur Flüchtlinge aus der Türkei und dem Nahen Osten umzusiedeln, sondern zunehmend auch aus Staaten wie Ägypten, Libyen, Niger oder dem Sudan.

Das heißt: Europa soll zum Zuwanderungskontinent werden und neben den Millionen von Menschen aus dem Nahen Osten auch noch zig Millionen Afrikaner aufnehmen – ungeachtet dessen, wen man da schlussendlich ins eigene Land lässt. Böse Zungen nennen Avramopoulos wegen seiner ständigen Forderungen nach einer stärkeren Zuwanderung in die EU bereits "Umvolkungskommissar".
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

11

Samstag, 14. Oktober 2017, 13:15

Hallo,
die Investitionen in sogenannte Neubürger müssen gut investiert sein damit das System weiter am laufen gehalten werden kann.
"Wer Schulden hat dessen Zukunft ist vorausbestimmt" sagt ein altes Chinesisches Sprichwort.
Doch nicht alle wie u.a. die Deutschen haben die Einstellung das Schulden zurückbezahlt werden müssen.
Der Krieg in "Syrien" neigt sich dem Ende und damit entfiele auch jedes angebliches Bleiberecht.
Die wirklichen Ziele der angeblichen "humanitären Aktion" die durch Rechtsbruch und Rechtsbeugung auf den Weg gebracht wurden will bis heute die Mehrheit nicht wahrhaben.
Mit dem sogenannten Familiennachzug werden auch die Clanstrukturen importiert denen BRiD Recht egal ist.
2008 stand das Finanzsystem vor dem Zusammenbruch, so die verbreitete Meinung.
Was dann folgte war eine Enteignungswelle vor allem der breiten Masse die bis jetzt anhält.
Die Masse hält sich mit Ausgaben von Ersparten zurück, der Konsum bricht ein, das würgt auch langfristig die Wirtschaft ab, bei gleichzeitig steigenden Sozialausgaben.
Um aus dem Dilemma zu entkommen braucht man neue Dummköpfe die das Hamsterrad weiter drehen.
Das die EZB Firmenanleihen schon aufkauft sollte einen zu denken geben!

Zukunftsweisende alte Berufe wie Bettler oder Schuhputzer dürften bald wieder im Kommen sein.

Quelle >>>

Zitat

12.10.2017 , Berlin
Mikrokredite für Geflüchtete
Die IBB öffnet ihr Programm "Mikrokredite aus dem KMU-Fonds" ab sofort auch für Geflüchtete mit befristetem Aufenthaltstitel und Niederlassungserlaubnis. Grundsätzlich soll die Darlehenslaufzeit mit der Dauer der Aufenthaltserlaubnis korrelieren, aber auch längere Laufzeiten sind im Rahmen einer Bürgschaftslösung möglich. Durch die Einbindung von Kooperationspartnern stellt die IBB zudem bereits vor der Antragstellung sicher, dass das jeweilige Gründungskonzept durch aktive Betreuung fortlaufend unterstützt wird.

Die Mikrodarlehen der IBB betragen maximal 25.000 Euro und zeichnen sich durch eine einfache Antragstellung sowie eine schnelle Kreditentscheidung aus und wer-den überwiegend für die Finanzierung von Gründungsvorhaben eingesetzt. Die Darlehenslaufzeit beträgt im Normalfall sechs Jahre, im Rahmen der Flüchtlingsvariante sind aber auch kürzere Laufzeiten möglich. Der KMU-Fonds wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und der Investitionsbank Berlin (IBB) finanziert.[...]
Diese Kredite werden sicher nicht in der BRiD bleiben sondern wie bewiesen wie die anderen Gelder in s Ausland transferiert.
Diese Kredite wenn sie wahrgenommen werden, werden für ein Feuerwerk an der Börse sorgen.
Mit wem hat die Bank einen Vertrag? Einem der keine Papiere hat und behauptet er sei Kaiser von China.
Ach ja auch die Nummer Bürgen für "Flüchtlinge" ist immer noch nicht tot!!! :verrueckt:
Wer noch nicht ganz verblödet ist dem ist doch sicher aufgefallen das ein hoher Prozentanteil mangels Papiere nicht abgeschoben werden kann oder?
Auch der Familiennachzug zur angeblichen besseren Integration zeigt das angesiedelt wird!

Quelle >>>

Zitat

[...]
Für die Bundesbürger -neuerdings auch „Beheimatete“ genannt – ist es schwer geworden, als Existenzgründer an Kredite zu kommen. Sie müssen detaillierte Businesspläne , Kalkulationen, Markt- und Wettbewerbsanalysen bei den Banken vorlegen. Viele Fördermaßnahmen, die Existenzgründer unterstützen sollen, werden immer stärker gekürzt und eingeschränkt.

Der Verband der Gründer und Selbständigen (VGSD) ist überzeugt, die Politik habe dafür gesorgt, dass sich die Bedingungen für Gründer und Selbständige zunehmend verschlechtern. Unterstützungen für Existenzgründer würden gekürzt, Abgaben erhöht und es gebe immer mehr bürokratische Auflagen. Und so kämpfen Menschen wie die Bioladen-Besitzerin Annette Springsguth in Frankfurt (Oder) täglich, um die Gründerphase zu überstehen. Für die Gründerphase hätte sie ein Darlehen gebraucht. „Doch es war mir nicht möglich, einen Kredit von der Bank zu bekommen“, so Anette Springsguth.
Nein es gibt kein paralleles Recht! :verrueckt:

Quelle >>>

Zitat

IBB: Easy Credit an Asylanten - 25.000 Euro
14. Oktober 2017
Die Investitionsbank Berlin (IBB) öffnet ihr Programm "Mikrokredite" auch für Flüchtlinge. Bis 25.000 Euro können schnell und unkompliziert abgerufen werden. Werden damit in Zukunft auch Schlepper bezahlt?
[...]
Farbliche Hervorhebung innerhalb der Zitate durch mich.

Das ist sicher die Nummer mit den Erlebenden! :diablo:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

12

Montag, 4. Dezember 2017, 16:41

Hallo,
Ach ja auch die Nummer Bürgen für "Flüchtlinge" ist immer noch nicht tot!!! :verrueckt:
am Freitag wurde in Münster am Oberverwaltungsgericht doch mal Recht gesprochen! 8o

Quelle >>>

Zitat

Für Flüchtlinge teuer gebürgt – Gericht in Münster entscheidet über Klagen Betroffener
Epoch Times4. December 2017 Aktualisiert: 4. Dezember 2017 11:49
[...]
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) NRW in Münster verhandelt am Freitag gleich über zwei Klagen von Personen, die für syrische Flüchtlinge gebürgt haben und nun dafür zur Kasse gebeten werden. Das berichtet der „Focus“.

Laut dem Blatt klagt ein türkischer Staatsangehöriger, der sich im Mai 2014 gegenüber der Ausländerbehörde der Stadt Leverkusen dazu verpflichtet hatte, für den Lebensunterhalt zweier Syrer aufzukommen. Er soll nun rund 1700 Euro an das Jobcenter Leverkusen zahlen, die es für Sozialleistungen ausgegeben hat. Die Klage wurde in der ersten Instanz vom Verwaltungsgericht Köln abgewiesen (Az: 18 A 1197/16).

Auch im zweiten Fall geht es um eine Bürgschaft für zwei Syrer. Ein Mann hatte sich gegenüber dem Ausländeramt des Kreises Gütersloh im Juli 2014 verpflichtet, für den Lebensunterhalt der beiden zu bürgen. Das Jobcenter des Kreises Paderborn fordert von ihm nun ursprünglich 5185 Euro zurück. Der Mann hat in erster Instanz vor dem Verwaltungsgericht Minden Recht bekommen (Az.: 7 K 2764/15).

7000 Bürgschaften allein in NRW

[...]
Farbliche Hervorhebung innerhalb der Zitate durch mich.

Der Staat wird sich die Einnahmen nicht entgehen lassen!

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

matty

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13

Montag, 4. Dezember 2017, 18:21

Damoklesschwert der Asyl Bürgen schlägt zurück!!!

:diablo: :diablo: :diablo:

Schwebt das Damoklesschwert über jemanden, ist dieser ständig einer Gefahr ausgesetzt, oder die momentane Glückssträhne könnte bald ein Ende finden.

Sie wollten helfen – und müssen Tausende Euro zahlen

Das ist mal eine gute Nachricht.

Liebe Gutmenschen, es muß so richtig weh tun.
Da ja nun auch der eine oder andere Wirtschaftsasylant in einer deutschen JVA ein sitzt hofft man, ihr Irren bekommt auch noch die Rechnung mit aufs Auge gedrückt.

Zitat

Zitat:

...daß Flüchtlingspaten über mehrere Jahre für Sozialleistungen aufkommen müssten, auch dann, wenn der Flüchtling das Asylverfahren erfolgreich durchlaufen hat…
Im Januar entschied das Bundesverwaltungsgericht, daß ein Verpflichtungsgeber für den Lebensunterhalt der Asylsuchenden auch nach Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft haftet.


:diablo: :diablo: :diablo:

Eine Bürgschaft ist gesetzlich klar definiert.
Wer eine solche abgibt sollte wissen was er tut.
Weiß man es nicht, zahlt man überall im Leben ein sog. LEHRGELD also nicht jammern, zahlen.
Das nennt man Verantwortung für sein Handeln übernehmen

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

"Den Bürgen sollst Du würgen"

**************************************************************

Zitat

Für Flüchtlinge teuer gebürgt – Gericht in Münster entscheidet über Klagen Betroffener

Zahlreiche Menschen haben eine solche Bürgschaft übernommen.

Das Aufnahmeprogramm in NRW gab es 2013 und 2014. Birgit Naujoks vom Flüchtlingsrat NRW schätzt, dass in dieser Zeit in NRW für 7000 Syrer eine Verpflichtungserklärung abgegeben wurde.



Quelle!>>>

:diablo: :diablo: :diablo:

Für Flüchtlinge teuer gebürgt – Gericht in Münster entscheidet über Klagen Betroffener


[flash]//www.youtube.com/embed/AhOnC5X14No" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe>[/flash]

:diablo: :diablo: :diablo:

Flüchtlingshelfern droht der finanzielle Ruin.Kosten für Asylanten müssen bezahlt werden.


[flash]//www.youtube.com/embed/8SNyDsVjZkU" frameborder="0" gesture="media" allow="encrypted-media" allowfullscreen></iframe>[/flash]
Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

14

Dienstag, 5. Dezember 2017, 18:00

Hallo,
die Beisiedlungspolitik der EU durch Ausländer ist keine Spinnerei wie nun im Kärntner Landtag raus kommt!

Quelle >>>

Zitat

Die Wahrheit drängt ans Tageslicht

2017-12-05 By Wolfgang Arnold Leave a Comment
Landeshauptmann Peter Kaiser gesteht im Kärntner Landtag: Er kennt die Pläne, 70 Mio. Migranten in der EU in den nächsten Jahren anzusiedeln. Es wurde in der EU besprochen & geplant!!!
Landeshauptmann Peter Kaiser gibt unter dem Druck von Fakten und Öffentlichkeit im Kärntner Landtag zu: Er kennt die Pläne 70 Mio. Migranten in der EU in den nächsten Jahren anzusiedeln. Es wurde in der EU besprochen & geplant!!!

Damit ist bewiesen, diese Migration ist geplant, es geht nicht um „Flüchtlinge“, es geht um einen von der EU geplanten „Volksaustausch“!!![...]
[flash]vk.com/video_ext.php?oid=352353695&id=456240695&hash=544b21f496a2f1c6" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>[/flash]

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15

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 21:48

Es gibt kein Menschenrecht auf Einwanderung!!!

:diablo: :diablo: :diablo:

Die osteuropäische Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, pauschal zu verdammen und den Visegrad-Staaten mit Klagen zu drohen, ist kontraproduktiv. Die Länder des Westens sollten sich erst einmal selbst prüfen.

:diablo: :diablo: :diablo:

Wann kapiert endlich auch der letzte, dass es kein Menschenrecht auf Einwanderung gibt!
Wer es nicht glaubt, kann gerne mal versuchen, in ein Land seiner Wahl ein zuwandern.
Er wird in den meisten zivilisierten Staaten an der Grenze festgesetzt und zurückgewiesen.

Zitat

Zitat:

Der frühere tschechische Präsident Václav Klaus hat die Politik westeuropäischer Staaten für die derzeitige Asylkrise verantwortlich gemacht.


Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Wir müssen unser Heimatrecht verteidigen und schützen!
Europäischer Bürger-Widerstand gegen das verordnete Asyl-Diktat von oben ist Gebot der Stunde!!!



**********************************************************

Zitat

Visegrad-Staaten stellen 35 Millionen Euro für Grenzschutz bereit!

„Es gibt kein Menschenrecht, in die EU zu kommen“

Die Visegrad-Gruppe stellen 35 Millionen Euro bereit, um EU-Bemühungen zur Grenzsicherung in Libyen zu stärken. "Wir lehnen die Idee von Quoten absolut ab", bekräftigte der slowakische Ministerpräsident Robert Fico. Es gebe "kein Menschenrecht, in die Europäische Union zu kommen".

Die Länder der osteuropäischen Visegrad-Gruppe stellen 35 Millionen Euro bereit, um EU-Bemühungen zur Grenzsicherung in Libyen zu stärken.

Die Mittel für den EU-Treuhandfonds für Afrika dienten dazu, ein von Italien begonnenes Projekt in dem nordafrikanischen Land weiterzuführen, erklärten Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei am Donnerstag vor dem EU-Gipfel in Brüssel. Sie bekräftigten, dass die Flüchtlingsfrage „nur wirksam durch den Schutz der äußeren Grenzen angegangen“ werden könne.

Die Visegrad-Staaten lehnen in der EU-Migrationspolitik die Verteilung von bereits in Europa eingetroffenen Flüchtlingen über Aufnahmequoten ab. Die EU-Kommission hatte vergangene Woche gegen Ungarn, Polen und Tschechien Klage vor dem Europäischen Gerichtshof eingereicht, weil sich die Länder weigern, einen Beschluss zur Umverteilung von 120.000 Flüchtlingen auf alle EU-Staaten umzusetzen.

Ungarns Regierungschef Viktor Orban sagte, das Vorhaben in Libyen sei „ein klares Zeichen“, dass es Möglichkeiten der Kooperation in der EU-Migrationspolitik mit den Visegrad-Staaten gebe. Diese unterstützen die Grenzsicherung und die Bekämpfung von Fluchtursachen. Denn dies sei der Teil, der in der EU-Migrationspolitik „funktioniert“.

Die EU-Staats- und Regierungschefs beraten am Abend bei ihrem Gipfel über die Flüchtlingspolitik. Junckers Kommission hatte diese Woche eine Einschätzung von EU-Ratspräsident Donald Tusk entschieden zurückgewiesen, Flüchtlingsquoten seien „unwirksam“ und spalteten Europa.

„Quoten sind keine Lösung für die illegale Migration.“ Dies müsse im Kampf gegen „diese Schmuggler-Mafia“ gelöst werden, „die Milliarden Euro an Geld macht und diese unglücklichen Leute nach Europa bringt“.

„Wir lehnen die Idee von Quoten absolut ab“, bekräftigte auch der slowakische Ministerpräsident Robert Fico. Wie auch Tusk festgestellt habe, funktionierten diese nicht und spalteten die EU. Fico betonte, es gebe „kein Menschenrecht, in die Europäische Union zu kommen“. Die EU müsse „sich selber schützen, sonst werden wir in der Zukunft eine Menge Probleme schaffen“.



Quelle!>>>

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Karl Albrecht Schachtschneider & Jost Bauch: Einwanderung oder Souveränität


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Prof. Dr. Martino Mona: Migrationsverhinderung und Recht auf Einwanderung


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Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

matty

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16

Freitag, 15. Dezember 2017, 15:14

Die DDR- Murxel Nomenklatura: „Diplomieren, promovieren, dirilieren“

:diablo: :diablo: :diablo:

Wieso ist ein Orban, der die Interessen seiner Bürger vertritt eine Schande!

Er zeigt eben den Unterschied das ein souveräner Staat sich eben nicht von Eurokraten in Brüssel auf der Nase herumtreten lässt.
Je länger er durchhält desto mehr steigt auch der Druck der Hochfinanz und Ihrer Vertreter wie Soros.

:diablo: :diablo: :diablo:

Wer die Sozialsystem für die Massenmigration via Asyl freigibt, bekommt Sozial(broblem)fälle ins Land.
So einfach ist das und wem die "Stütze" nicht reicht, geht den üblichen "Nebenjobs" nach.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Der Beschluss der EU zur Verteilung der Flüchtlinge "das historisch neue Experiment eines multikulturellen Imperialismus!!!

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Zitat

Wie Orbán sich die „Einheit Europas“ vorstellt

Gerade hatte EU-Kommissionspräsident Donald Tusk die deutsche Kanzlerin mit der Einschätzung überrascht, daß die Asylantenverteilung gescheitert sei.

Weil die Asylanten ohnehin dorthin gehen, wo am besten für Arbeit, aber auch fürs Nichtstun bezahlt wird. Merkel ist zu dumm und schnallt diese einfache Wahrheit nicht, die jeder Belutsche und jeder Somali mit und ohne Schulabschluß mühelos auf die Reihe bekommt. Die DDR-Nomenklatura hatte übrigens für solche praxisfernen Akademiker wie Dr. Merkel den Spruch „Diplomieren, promovieren, dirilieren“ parat.

Merkels Parteifreund, Victor Orbán hat sich in Brüssel derweilen mit seinen Verbündeten der Visegradgruppe getroffen.

„Die vier Visegradländer (V4) haben heute beschlossen, dass eine bedeutende finanzielle Unterstützung fließen wird, um Italien zu helfen, seine Seegrenzen zu schützen“. So die Videobotschaft nach der V4 Sitzung.

Viktor Orbán erklärte: „Wir alle wissen, dass Ungarn die Landgrenzen Europas schützt und die Seegrenzen durch Italien geschützt werden müssen.“

Es geht um die persönliche, nationale, familiäre Sicherheit, die Zukunft unserer Kinder, die öffentliche Sicherheit und das terrorfreie Leben, wenn es gelingt, die Außengrenzen Europas auf dem Land zu verteidigen und die Italiener auf See zu schützen.

Wir haben beschlossen, die EU-Migrationspolitik zu unterstützen, fügte er hinzu.
„Wir machen das, weil wir an die Einheit der Europäischen Union glauben“, sagte der Premierminister.“
Soweit die etwas gekürzte Zeitungsnotiz im Magyar Hirlap. Offensichtlich ist die Initiative der V4 ein Gegenentwurf zur Merkelpolitik, die UNO-Flüchtlingsorganisation in den libyschen Sammellagern ohne italienische Kontrolle schalten und walten zu lassen, um die Tore nach Europa endgültig weit zu öffenen.

Das Gekungel Italiens mit den Warlords in Libyen wird weitergehen, auch wenn es den Tagträumern in Berlin nicht gefällt.

Auch hat die Kanzlerin noch nicht wirklich bedacht, welche Wirkung auf ihre eigene Herrschaft die Regierungswechsel in Wien und in Rom entfalten werden. Vom Bottnischen Meerbusen bis nach Sizilien entsteht ein kompakter Verbund von Staaten, die den deutschen Pseudoeliten in Medien und Politik hart Paroli bieten werden.

In das Meer deutscher Illusionen ergießen sich – überwiegend aus dem Ausland – anschwellende Ströme des Realismus. Selbst der vorsichtige Donald Tusk hat erkannt, daß sich der Wind dreht, Deutschland ins Abseits driftet und hat schon mal vorsorglich die Segel neu gespannt. „Einheit Europas“ nennt Orbán diese neue Konstellation, wo alle sich gegen Merkeldeutschland einig sind.

Ein Ausblick: In der Nach-Merkel-Ära wird es die deutsche Außenpolitik schwer haben, wieder Fuß zu fassen. Vertrauen ist schnell zerronnen und mühsam gewonnen. Wer glaubt, daß es nur einer neuen Regierung und eines frischen Außenmnisters bedürfe um die Lage zu entspannen, der irrt. Nirgends ist das Gedächtnis länger, als in Botschaften und Außenministerien. Man denkt dort in langen Linien.



Quelle!>>>

:diablo: :diablo: :diablo:

Viktor Orbán - Ungarn will keine Zuwanderung von Migranten


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:diablo: :diablo: :diablo:

Ring frei zur nächsten Runde: George Soros gegen Viktor Orban


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Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

17

Samstag, 16. Dezember 2017, 12:41

Hallo,
kann sich jemand unter UN Global Compact etwas vorstellen, wahrscheinlich kaum.
Nicolaus Fest berichtet ab Minute 0:50 etwas ungeheuerliches was mit den 10.000 Euro hervorragend zusammenpasst.

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Trump tritt aus Global Compact aus!
Global Compact will den Westen "juristisch" verpflichten Millionen Hungerleider aufzunehmen!
Sollte Global Compact ratifiziert werden haben die Länder kein Mitspracherecht mehr!
:diablo: :tot:

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

18

Dienstag, 2. Januar 2018, 19:41

Hallo,
Sollte Global Compact ratifiziert werden haben die Länder kein Mitspracherecht mehr! :diablo: :tot:
offenbar ist die Angelegenheit schlimmer als so mancher glauben mag.

EU Recht bricht nationales Recht klingelt es?

Quelle >>>

Zitat

[...]Seit 1978 hatte sich Dänemark an dem sogenannten Resettlement-Programm der Vereinten Nationen beteiligt:
Flüchtlinge sollen damit aus den meist benachbarten Zufluchtsländern der Krisenregionen in Drittländern Aufnahme finden.[...]
Quelle >>>

Zitat

resettlement.de ist ein Kooperationsprojekt des Deutschen Caritasverbandes und des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim/ Caritasstelle im GDL Friedland.
Ziel des Projektes ist es, über die verschiedenen Aufnahmeprogramme zu informieren und die am Aufnahmeprozess beteiligten Akteure zu vernetzen.
Das Projekt fördert lokale und regionale Netzwerke zur Unterstützung der aufgenommenen Flüchtlinge und den Erfahrungsaustausch zwischen ehemaligen und neu eingereisten Personen.
Farbliche Hervorhebung innerhalb der Zitate durch mich.

Akteure?
Gebt mal Caristas und Flüchtlinge bei der Suchmaschine ein!

Projektlaufzeit Juni 2015 – Juni 2018

Zitat

[...]
Resettlement
Resettlement in Deutschland - Bestandsaufnahme


Deutschland beteiligt sich seit 2012 regelmäßig an UNHCR-Resettlement
Operationen und hat in der Vergangenheit vor allem
• afrikanische Flüchtlinge aus Tunesien und dem Sudan,
• irakische Flüchtlinge aus der Türkei und aus Syrien,
• palästinensische Flüchtlinge aus Ägypten sowie
• burmesische Flüchtlinge aus Indonesien aufgenommen. UNHCR begrüßt, dass die Bundesregierung
• nach Abschluss einer 3jährigen Pilotphase Ende 2014 die Verstetigung des Resettlement-Programms beschlossen,

• die Zahl der verfügbaren Resettlement-Plätze von anfänglich 300 auf 500 Plätze erhöht und
• Mit § 23 Absatz 4 AufenthG nunmehr einen eigenständigen Aufenthaltsstatus
für Resettlement-Flüchtlinge geschaffen und damit den Status von Resettlement-Flüchtlingen dem Status in Deutschland im regulären Asylverfahren weitgehend angeglichen hat
Das solltet ihr gelesen haben!!!

Quelle >>>

Zitat

[...]Sie ergänzt diese und soll den Zeitraum bis zu dem Moment überbrücken, in dem der neue dauerhafte EU-Neuansiedlungsrahmen, den die Kommission im Rahmen einer EU-Verordnung
im Juli 2016 vorgeschlagen hat, angenommen wird. Um den Menschen sichere und legale Zugangswege in die EU garantieren zu können, stellt die Kommission den Mitgliedsstaaten 500 Mio. EUR zur Unterstützung bei ihrer Umsetzung von Resettlement bereit.

Die Mitgliedsstaaten sind dieser Empfehlung jedoch bisweilen nur zögerlich bzw. gar nicht nachgekommen. Aus diesem Grund wurde die ehemalige Frist von Mitte September verlängert, um den Mitgliedsstaaten die Möglichkeit zu geben, freiwillige Zusagen über ihre Aufnahmekapazitäten zu machen [1]. Die Plätze sollen weiter für jene Schutzsuchende bereitgestellt werden, die sich derzeit in der Türkei, dem Libanon und Jordanien aufhalten. Zugleich soll Resettlement aus Nordafrika und vom Horn von Afrika stärker in den Fokus rücken, vor allem aus Libyen, Ägypten, Niger, Sudan, Tschad und Äthiopien.

Während sich Frankreich bereit erklärt in den kommenden zwei Jahren 10.000 Resettlement-Plätze anzubieten, sprach sich Österreich aufgrund der bisherigen Belastung vollständig gegen eine Zusage aus. Obwohl sich Angela Merkel im August am Pariser Migrationsgipfel grundsätzlich offen gegenüber
einer Neuansiedlung von Flüchtlingen aus Afrika bekannte, zeigt sich Deutschland bisher eher zögerlich bei der konkreten Zusage von Resettlement-Plätzen. Thomas de Maizière vertrat den Standpunkt, die Bereitschaft für höhere Resettlement-Plätze von der Zahl irregulärer Einreisen abhängig zu machen. Diese Entwicklung wird vom Deutschen Caritasverband und anderen Nichtregierungsorganisationen als kritisch angesehen, da die Anknüpfung von legalen Aufnahmeprogrammen an die Bedingung von
verschärften Migrationskontrollen dem eigentlichen Ziel von Resettlement entgegensteht. Resettlement muss als ein ergänzendes Instrument zum Asylverfahren bestehen bleiben, um besonders vulnerablen Personen eine sichere Einreise nach Deutschland zu ermöglichen.[...]
In einem weiteren dortigen Verweis fordert das DRK und andere Verdächtige noch mehr!


Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

matty

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19

Samstag, 27. Januar 2018, 18:55

Die Asylflut der UN gesteuerten Weltregierung: Es ging nie um „Flüchtilanten“

:diablo: :diablo: :diablo:

EU: Der Geplante Untergang Europas durch Immigration

Der Autor Matthias Matussek hat brisante Dokumente entdeckt, die belegen, dass wir alle von Anfang an von den Politikern und Medien belogen wurden.
Es ging nie um Hilfe für Kriegsflüchtlinge, es geht um knallharte Neuansiedlung in Europa.

Die Spaltung der EU, die jetzt schon mit Händen zu greifen ist, wird von der EU-Bürokratie in einem Ausmaß beschleunigt, die bemerkenswert ist.
Hier wird eine Suppe angerührt, die ungenießbar ist und den beteiligten Eurokraten sauer aufstoßen wird.
Das Schlimmste aber ist, daß die Völker Europas sie auf jeden Fall auslöffeln müssen.

:diablo: :diablo: :diablo:

Zitat

Zitat:

Verbesserung der legalen Migrationskanäle: Kommission schlägt EU-Neuansiedlungsrahmen vor

Die Europäische Kommission schlägt heute einen EU-Neuansiedlungsrahmen vor. Damit soll eine gemeinsame europäische Neuansiedlungspolitik festgelegt werden, die gewährleistet, dass Personen, die internationalen Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege nach Europa zur Verfügung stehen.

Quelle!>>>

Der Bericht konzentriert sich auf diese beiden auffälligen und kritischen Bevölkerungstrends und betrachtet Ersatzmigrationen für acht Länder mit niedriger Fertilität (Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Republik Korea, Russische Föderation, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten) und zwei Regionen (Europa und die USA) Europäische Union).

Ersatzmigration bezieht sich auf die internationale Migration, die ein Land benötigt, um den Bevölkerungsrückgang und die Bevölkerungsalterung auszugleichen, die auf niedrige Geburten- und Sterberaten zurückzuführen sind.

Quelle!>>>

Google Translate - Google Übersetzer!


:diablo: :diablo: :diablo:

Die sogenannte Obergrenze ist ein Meisterwerk der politischen und medialen Roßtäuscher.
Die Umvolkung läuft auf Hochtouren, wenn sie endlich abgeschlossen ist sind paradiesische Zustände erreicht.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Im Grunde ist es ganz einfach.
Solange sich nicht eine größere Masse der Deutschen wehrt und zur Mistgabel greift machen unsere hochgelobte "Elite" einfach mit dieser tollen Politik weiter weil sie niemand daran hindert.


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Zitat

Wir wurden alle belogen! EU-Papier beweist:

Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“

Es ging nie um Hilfe für Kriegsflüchtinge, es geht um knallharte Neuansiedlung in Europa. Die EU-Strategen wollen so den rückläufigen Bevölkerungszahlen durch Überalterung und sinkende Geburtenraten entgegen wirken. Deswegen begrüßen sie jeden einzelnen so genannten Flüchtling plus Familiennachzug, den das hilft ihnen, ihre Pläne zu verwirklichen.

Jeder Lesekundige kann auf der Original-Website der UNO, also definitiv keine fake-news, nachlesen, dass es selbstverständlich das UN-Thesenpapier „replacement migration“ (Ersatzmigration) gibt, welches keineswegs von zeitlich begrenzten Schutzsuchenden spricht.

“Durch die Schaffung eines dauerhaften Rahmens mit einheitlichen Verfahren können wir schnellere Verfahren gewährleisten, was uns wiederum ermöglicht, SCHRITTWEISE unsere gemeinsamen NEUANSIEDLUNGSZUSAGEN zu ERHÖHEN.“……

Aufgrund obiger nachweislich verifizierbarer Original-Quellen der UNO und der Europäischem Kommission ist belegt, dass wir derzeit -mehrheitlich- keine Völkerwanderungen von größtenteils angeblich „zeitlich befristet Schutzsuchenden“, sondern mehrheitlich eher gezielt dauerhafte EU-„Neuandsiedlungen“ als indirekte Umsetzung des UNO-Thesenpapiers „replcaement migration“ (Ersatzmigration) erleben.

Diese öffentlich verifizierbaren Fakten werden uns seitens der -vermeintlich- mehrheitlich qualitätsorientiert arbeitenden Traditions-Verlage und der öffentlich-rechtlichen Sender seit längerem überwiegend vorenthalten, trotz höchstrichterlich geschützter Meinungsbildungsfreiheit und deren Grundvoraussetzung eines mehrheitlich qualitätsorientierten Journalismus.

Die Europäische Kommission schlägt heute einen EU-Neuansiedlungsrahmen vor. Damit soll eine gemeinsame europäische Neuansiedlungspolitik festgelegt werden, die gewährleistet, dass Personen, die internationalen Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege nach Europa zur Verfügung stehen.

Die Europäische Kommission schlägt heute einen EU-Neuansiedlungsrahmen vor. Damit soll eine gemeinsame europäische Neuansiedlungspolitik festgelegt werden, die gewährleistet, dass Personen, die internationalen Schutz benötigen, geordnete und sichere Wege nach Europa zur Verfügung stehen.

Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der Kommission, erklärte:

„Wir müssen unsere gemeinsamen Anstrengungen zur Gewährleistung eines internationalen Schutzes weiter verstärken und dazu insbesondere Flüchtlingen eine sichere und geordnete Neuansiedlung in Europa ermöglichen. Die bisherigen Ad-hoc-Lösungen haben zwar gewisse Ergebnisse gebracht, aber dank der heute vorgeschlagenen neuen Verfahren wird es uns möglich sein, bereits in einem frühen Stadium mit den Mitgliedstaaten zusammenzuarbeiten, um die Anstrengungen der Mitgliedstaaten zu bündeln und zu verstärken und insgesamt effizienter vorzugehen.

Wie viele Menschen alljährlich neu angesiedelt werden, entscheiden weiterhin die Mitgliedstaaten selbst. Sie können künftig finanzielle Unterstützung aus dem EU-Haushalt erhalten, um ihre Entscheidungen in die Praxis umzusetzen.

Der EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft, Dimitris Avramopoulos, erklärte dazu:

„Der heutige Vorschlag ist ein bedeutender Schritt bei unseren Bemühungen, schutzbedürftigen Menschen legale und sichere Wege in die EU und Schutz anzubieten. Er ist ein wesentliches Element des größeren Ziels, dafür zu sorgen, dass Schutzbedürftige Schutz erhalten, die Anreize für irreguläre Migration zu verringern und Migranten vor Ausbeutung durch Schleusernetze und vor gefährlichen Reisen nach Europa zu schützen.

In ihrem Bemühen, irreguläre Migrationswege zu schließen, schafft die EU auf diese Weise echte legale Migrationskanäle.”

Durch den heute vorgelegten Vorschlag soll ein dauerhafter Rahmen mit einem einheitlichen Verfahren für die Neuansiedlung innerhalb der EU geschaffen werden. Wie viele Menschen alljährlich neu angesiedelt werden, entscheiden weiterhin die Mitgliedstaaten selbst, aber durch die Koordinierung der nationalen Anstrengungen und durch ein gemeinsames Vorgehen wird die EU als Ganzes mehr bewirken können.

Der künftige Neuansiedlungsrahmen soll durch jährliche EU-Neuansiedlungspläne umgesetzt werden, die vom Rat auf Vorschlag der Kommission angenommen und durch gezielte, von der Kommission angenommene EU-Neuansiedlungsprogramme in die Praxis umgesetzt werden. In den jährlichen EU-Neuansiedlungsplänen sollen die allgemeinen geografischen Prioritäten, auf deren Grundlage die Neuansiedlungen erfolgen sollen, sowie die Gesamtzahl der im folgenden Jahr im jährlichen Neuansiedlungsplan auf Basis der Mitwirkung und der Beiträge der Mitgliedstaaten und assoziierten Schengen-Länder neu anzusiedelnden Personen festgelegt werden.

Mit dem neuen EU-Neuansiedlungsrahmen werden zudem gemeinsame Standardverfahren für die Auswahl und Behandlung von Neuansiedlungskandidaten festgelegt.

Zur Unterstützung der Neuansiedlungsbemühungen der Mitgliedstaaten im Rahmen der gezielten EU-Programme stellt die Kommission für jede neu angesiedelte Person 10 000 EUR aus dem EU-Haushalt zur Verfügung.

Gemäß den Protokollen zu den Verträgen können sich das Vereinigte Königreich und Irland an der Umsetzung der vorgeschlagenen Verordnung beteiligen, falls sie dies wünschen. Dänemark beteiligt sich nicht an der Annahme dieser Verordnung und ist weder durch sie gebunden noch zu ihrer Anwendung verpflichtet.

Am 6. April 2016 veröffentlichte die Europäische Kommission eine Mitteilung, mit der eine Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems und die Einrichtung eines strukturierten Systems für die Neuansiedlung angestoßen wurden, mit dem die Politik der Union im Bereich der Neuansiedlung ausgestaltet wird.

Dieses Paket enthielt Vorschläge für die Schaffung eines nachhaltigen und gerechten Dublin-Systems, für eine Stärkung des Eurodac-Systems und für die Schaffung einer echten Asylagentur der Europäischen Union.

Die Kommission erstattet regelmäßig über die bei den Neuansiedlungen erzielten Fortschritte Bericht. Der erste Bericht über die Umsiedlungs- und Neuansiedlungsmaßnahmen wurde am 16. März angenommen.

Der fünfte Bericht über die Umsiedlungs- und Neuansiedlungsmaßnahmen wurde heute angenommen.



Quelle!>>>

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Marcus Pretzell gegen die EU-Projekte für eine Neuansiedlung von Migranten


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Europa Prognose : düster bis islamisch ¦ EU-Neuansiedlungs-Pläne ¦ Volksaustausch


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Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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Samstag, 3. Februar 2018, 10:08

Hallo,
"Den Bürgen sollst Du würgen"
dank neuster gelebter Erkenntnisse und Rechtsverständnisse selbsternannter Eliten gehört auch das auf den Prüfstand.

Quelle >>>

Zitat

Claudia Roth will Hilfsfonds für Flüchtlingsbürgen in Finanznöten

02. Februar 2018

Viele Bürgen, die für Füchtlinge bürgten, wussten angeblich nicht, was bürgen bedeutet. Claudia Roth will nun auf Steuerzahlerkosten einen Hilfsfonds für Flüchtlingsbürgen in Finanznöten.
[...]
"Es ist nicht hinnehmbar, wenn der Staat nun Helfern nachträglich untragbare Kosten aufbürdet, wenn einmal mehr entmutigt statt ermutigt wird", so die Grünen-Politikerin. "Ich fordere Bund und Länder auf, umgehend Maßnahmen zu ergreifen, etwa in Form eines Hilfsfonds, um die Flüchtlingspaten bei den teils sehr hohen Rückforderungen zu entlasten."

Hintergrund sind Klagen von Flüchtlingshelfern, die Bürgschaften für Flüchtlinge übernommen haben. Die Jobcenter fordern von ihnen die Kosten staatlicher Sozialleistungen zurück, die sich zum Teil auf mehrere Zehntausend Euro belaufen.
Claudia Roth versucht mit dem nächsten Rechtsbruch, Rechtsbeugung eine Bürgschaft ad absurdum zu führen und privat bewusst eingegangene ideologische Risiken einzelner auf die Allgemeinheit abzuwälzen!

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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