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Der Wirtschaftsmotor der EU meldet:Zitat
[...]
Reindustrialisierung in den USA
Überall hört man es derzeit, gestern auch wieder auf Spiegel Online. Dank der günstigen Energiepreise in den USA (stimmt ja auch) würden so viele neue Industriebetriebe entstehen, dass eine richtige Reindustrialisierung in den USA stattfindet, also die Wiederkehr großflächiger Industrieproduktion, so wie es in den 50ern, 60ern und 70ern noch war. Es gibt z.B. neue Autofabriken in den Südstaaten – diese wurden aber vorher in den Nordstaaten dicht gemacht, weil die gewerkschaftlich organisierten Mitarbeiter dort zu hohe Gehälter und Sozialleistungen durchgesetzt hatten. Die neuen Arbeiter im Süden haben all das nicht. Auch gibt es eine von der Obama-Regierung subventionierte grüne Industrie, ähnlich wie bei uns vor Jahren die aufgepäppelte Solar- und Windindustrie. Aber per Saldo verschwindet deutlich mehr Industrie, als neue dazukommt.
Rückblick und Ausblick zerstört die Illusion
Ein genauer Blick auf diese Statistik zerstört die Illusion von der Reindustrialisierung der USA. Das „BLS“ zeigt hier (oberer roter Kasten) eine Rückschau auf die Veränderung bei den Industriearbeitsplätzen in den USA von 2002-2012. In diesem Zeitraum gingen 3,3 Millionen Industriearbeitsplätze verloren (21,5%). Gerade seit dem Beginn des Fracking-Booms (Öl und Gas) seit 2010 hätte eigentlich eine spürbare Wende eintreten müssen.
Von 15,2 in 2002 ist man bis 2012 auf 11,3 Millionen Arbeitsplätze in der Industrie geschrumpft. Für den Zeitraum von 2012 bis 2022 prognostiziert das BLS einen weiteren jährlichen Rückgang von 0,5% – insg. wären es bis 2022 noch mal 550.000 Industriearbeitsplätze weniger – also nichts mit großer Reindustrialisierung![...]
Die Propagandaleier in den Medien vom Fachkräftemangel führt sich selber ad absurdum wenn man die Tatsachen zusammenfügt.Zitat
Prognose für 2016: Bundesregierung warnt: Der Job-Boom geht zu Ende
Mittwoch, 26.08.2015, 08:44
Quelle >>>Frankreich ist pleite und es geht um das Königsrecht Steuern zu erheben was die EU nun haben will!
Schäubles gewollte große Krise wird kommen und das ist nur der Anfang der nächsten Diktatur die keiner kommen sehen konnte!Zitat
'FAZ': Draghi unterstützt Forderung für Finanzministerium in Europa
Freitag, 28.08.2015, 09:39
[...]Zuvor hatte EZB-Direktoriumsmitglied Benoit Coeure am Donnerstag in einer Rede vor Botschaftern in Paris die Schaffung eines Finanzministeriums für die Eurozone unter Aufsicht des Europäischen Parlaments angeregt. Für diese Forderung habe Coeure die Rückendeckung von Notenbankchef Draghi, hieß es in der FAZ.[...]
Zuvor hatte das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ von Überlegungen im Bundesfinanzministerium berichtet, die in eine ähnliche Richtung gehen. Demnach soll Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) Pläne zu einer Reform der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion verfolgen. Vorgesehen sei ein eigenständiger Etat der Eurozone, über den dann ein europäischer Finanzminister verfügen soll.
In einer bargeldlosen Gesellschaft kann das natürlich nicht passieren.Zitat
[...]Übertriebene Offenheit bei Banken-Stresstests ist gefährlich, mahnen Wissenschaftler. Allzu offen sollte man mit den Ergebnissen nicht umgehen - das könnte unter anderem einen Sturm auf die Banken auslösen.[...]
Interessant finde ich das der Österreichischer Volksbanken-Verbund dabei ist!Zitat
Das sind die Durchfaller 2014
Deutschland Münchener Hypothekenbank
Österreich Österreichischer Volksbanken-Verbund
Belgien Axa Bank Europe
Belgien Dexia
Zypern Bank of Cyprus
Zypern Cooperative Central Bank
Zypern Hellenic Bank
Spanien Liberbank
Frankreich C.R.H. Caisse des Refinancement de l'Habitat
Griechenland Eurobank
Griechenland National Bank of Greece
Griechenland Piräus Bank
Irland Permanent tsb
Italien Monte dei Paschi di Siena
Italien Banca Carige
Italien Veneto Banca
Italien Banco Popolare
Italien Banca Popolare de Milano
Italien Banca Popolare di Vicenza
Italien Credito Valtellinese
Italien Banca Popolare di Sondrio
Italien Banca Popolare dell'Emilia Romagna
Portugal Banco Comercial Portugues
Slowenien Nova Kreditna Banka Maribor
Slowenien Nova Ljubljanska banka
Das stimmt so nicht denn die Nordbank ist nicht dran sondern der Bürger!Zitat
Rettet die Bank! - Lasst die Mittelschicht absaufen
03.09.2015
Es gibt in diesen Tagen so viel zu retten: Flüchtlinge, Griechenland, die Kiewer Regierung, da kann die heroische Rettung der HSH-Nordbank glatt in den Seiten des Wirtschaftsteils der Zeitungen verschwinden.
Von Uli Gellermann
Es gibt in diesen Tagen so viel zu retten: Flüchtlinge, Griechenland, die Kiewer Regierung, da kann die heroische Rettung der HSH-Nordbank glatt in den Seiten des Wirtschaftsteils der Zeitungen verschwinden. Dabei wissen wir seit 2008: Nichts ist wichtiger als die Rettung der Banken. Nun also die HSH – die Bank für Schiffskredite, die Bank, die 2008/2009 schon mal mit Milliarden aus Steuergeldern "gerettet" wurde – diese Nordbank ist schon wieder dran. Diesmal kann es 14 Milliarden kosten. Aber auch gern mehr. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr haben alle Bundesländer gemeinsam 2,2 Milliarden zur Hilfe für Flüchtlinge bereit gestellt.[...]
1,5 Monate ist es her und die Propagandamühle brachte unters Volk das der "überhitzte Markt" konsolidieren würde.Börsen-Crash in China: Neue Rekord-Verluste
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 27.07.15 10:06 Uhr
Somit wir China auch weiter "Devisen" abstoßen, doch wer will die wertlosen US Staatsanleihen haben?Zitat
[...]Die Aktienmärkte in China haben am Dienstag ihre Talfahrt fortgesetzt. Der Composite Index in Shanghai schloss 3,52 Prozent schwächer bei 3005,17 Punkten. Der Component Index in Shenzhen verlor 4,98 Prozent auf 9290,81 Punkte.
Damit büßten die Börsen auch am zweiten Tag in Folge deutlich ein, nachdem am Wochenende erneut schwache Konjunkturdaten verkündet worden waren.
Die Aktienmärkte in China haben in den vergangenen drei Monaten einen rasanten Kursverfall erlebt. Der Leitindex in Shanghai verlor seit Mitte Juni knapp 40 Prozent. Maßnahmen der Regierung, den Abwärtstrend dauerhaft zu stoppen, blieben bislang erfolglos.
Die Arbeitsmarktdaten sagen aber etwas ganz anderes wie man inzwischen weiß.Zitat
Entscheidung gefallen: US-Notenbank Fed verzichtet auf Zinserhöhung
Donnerstag, 17.09.2015, 20:26[...]
US-Konjunktur hat deutlich an Fahrt gewonnen
Ökonomen waren in ihren Erwartungen uneins - nur eine knappe Mehrheit hatte mit einer unveränderten Geldpolitik gerechnet. Die US-Konjunktur hat deutlich an Fahrt gewonnen, deshalb ist die Stützung der Wirtschaft durch billiges Geld zunehmend umstritten.[...]
Die "DDR light" haben wir doch schon überholt!Zitat
[...] Gelingt es nicht, unsere Selbsterneuerungskräfte zu aktivieren und neues Wachstum zu schaffen?
Die Frage ist, ob wir unsere Systeme jemals bereinigen können. Wir haben unsere Wirtschaftsgrundlagen kaputtgemacht mit einer überbordenden Verschuldung, einer Überregulierung, dem Abschieben von Verantwortung an den Staat. Sehen wir der Wahrheit ins Auge - unsere Systeme sind erschöpft.
Wäre eine große Krise nicht auch eine Chance, dass die Marktkräfte eine Bereinigung erzwingen?
Ich befürchte eher das Gegenteil, nämlich ein massives Eingreifen des Staates im Fall einer neuen Krise. Falls das geschieht, würden wir uns wohl bald in einer Art "DDR light" wiederfinden. Damit würden wir auf eine Welt zusteuern, die nicht nur für die Wirtschaft viel weniger Freiheiten bieten würde, sondern auch für die Bürger. Bürokratie, Verwaltung und Regierung beschlössen dann, wie die Welt zu sein hat. Damit würde die Marktwirtschaft außer Kraft gesetzt.
Dagegen würde sich doch bestimmt massiver Widerstand formieren?
Da bin ich nicht überzeugt. Dazu fehlt der politische Wille, weil die Bürger die Konsequenzen eines solchen Eingriffs nicht verstehen.
[...]
Manipulation - was meinen Sie damit?
Wir haben selbst auf den internationalen Handelsplätzen keine freien Märkte mehr. Die Notenbanken haben in den vergangenen fünf, sechs Jahren neues Geld im Wert von 12 Billionen Franken geschöpft und mit diesem Geld Wertpapiere gekauft. Das ist die größte Manipulation in der Geschichte.
Gibt es überhaupt noch einen Ausweg aus der unkonventionellen Geldpolitik der Notenbanken?
Wenn man einmal mit Manipulieren begonnen hat, erzwingt das immer neue Eingriffe. Wenn es wirklich besser werden soll, dann müssen Unternehmen und auch Staaten bankrottgehen dürfen.
[...]
Weshalb geschieht das Ihrer Meinung nach nicht?
Weil dann die deutsche Regierung ihren Bürgern erklären müsste, dass sie 150 Milliarden Euro veruntreut hat. Geld, das eigentlich der Bevölkerung gehört. Die deutsche Regierung hat keinen Anreiz, das zu tun. [...]
Fed-Chefin Janet Yellen dehydriert und das Finanzsystem überflutet was für ein Witz!Zitat
Janet Yellen
Ärzte untersuchen Notenbankchefin nach Redeabbruch
Fed-Chefin Janet Yellen hat eine Vorlesung aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig beendet. Mitarbeiter halfen ihr von der Bühne. Zuvor hatte die Notenbankerin ein deutliches Signal für steigende Zinsen gegeben.
25.09.2015
[...]
Eine Verbesserung des amerikanischen Arbeitsmarktes gibt es nicht!Zitat
[...]Sie sagte, eine Zinserhöhung später im Jahr sei angemessen. Voraussetzung sei, dass sich der amerikanische Arbeitsmarkt weiter verbessere und sich die Inflation weiter auf eine Rate von zwei Prozent zubewege.[...]
Die Russlandsanktionen bewirken genau das Wachsen des Auslandswachstum s in der EU.Zitat
[...]Die jüngsten Entwicklungen der Weltwirtschaft und der Finanzmärkte unterstrichen die Gefahr, dass ein nachlassendes Auslandswachstum die amerikanische Wirtschaft beeinträchtigen könne.[...]
Die Saudis werden weiter fördern also ist damit zu rechnen das der Ölpreis vorläufig nicht von der Stelle kommt.Zitat
[...] Yellen sprach von „temporären Effekten“ fallender Energiepreise, welche die Inflation mitverursachten.[...]
Die Überschrift ist leider falsch denn da bricht viel mehr zusammen "dank" der Globalisierung!Zitat
Das Ende der expansiven Geldpolitik: US-Aktienblase platzt
[...]
Was ist also im März 2009 passiert, das den S&P 500 so beflügelt hat und dazu führte, dass er in den folgenden sechs Jahren kontinuierlich nach oben kletterte – und zwar um erstaunliche 223% von 650 Punkten bis auf mehr als 2.100 Punkte gegen Mitte 2015. Ganz einfach! Die US-Notenbank hat die Höhe ihrer Gesamtvermögenswerte mit einem Finanz-Zaubertrick namens 'quantitative Lockerung' drastisch erhöht.
Dadurch erreichte die Bilanz der Fed einen Rekordwert, der in der bisherigen Geschichte der USA einmalig war. In Endeffekt hat die Fed Geld gedruckt, wodurch die Liquidität an den Finanzmärkten enorm angehoben wurde...und das machte sich die Wall Street zu Nutze und beförderte die Aktienpreise in beispiellose, astronomische (d. h. nicht nachhaltige) Höhen.
Der folgende Auszug aus einem lehrreichen Leitartikel des Kommentatoren Michael Kosares auf USA Gold setzt das Ganze in Perspektive:
"Ein kürzlich veröffentlichtes Arbeitspapier des Vize-Präsidenten der Federal Reserve Bank in St. Louis kommt nach sechs Jahren der Geldmengenausweitungen, die die Bilanz der Fed auf 4,5 Billionen USD haben ansteigen lassen, zu dem Schluss, dass es verschiedene Hinweise darauf gibt, dass 'die quantitativen Lockerungen die Inflationsrate nicht effektiv angehoben haben', sondern nur die Aktienkurse in die Höhe trieben.
Beobachtungen, die einst als Hirngespinste Aluhut tragender Verschwörungstheoretiker abgetan wurden, werden jetzt vom Establishment der Wall Street vorgetragen. In einem Hinweis an ihre Kunden warnten Analysten der Deutschen Bank davor, dass die 'Zerbrechlichkeit dieses künstlich manipulierten Finanzsystems offengelegt wurde' und 'eine erneute Finanzkrise allein durch die außergewöhnlichen Liquiditätsmaßnahmen der Zentralbanken und das Eingreifen der Behörden weltweit verhindert wurde.'"[...]
welch "Wunder" das konnte doch keiner vorhersehen, die US Arbeitsmarktzahlen sind schlecht![...]Sie sagte, eine Zinserhöhung später im Jahr sei angemessen. Voraussetzung sei, dass sich der amerikanische Arbeitsmarkt weiter verbessere und sich die Inflation weiter auf eine Rate von zwei Prozent zubewege.[...]
Mit freundlichen GrüßenZitat
[...]
Daten belegen Abschwung
Die Entscheidung der FED vom 17. September, die Zinsen angesichts einer sich abschwächenden Weltwirtschaft nicht zu erhöhen, wird weiterhin von Daten unterstützt.
Die japanische Regierung gab diese Woche beispielsweise bekannt, dass die Industrieproduktion im August, zum zweiten Mal in Folge, um 0,5 Prozent gefallen ist. Die Märkte in Tokio haben seit Ende Juni mehr als 16 Prozent eingebüßt – der größte Rückgang seit der Panik von 2008.
Insgesamt ist der All-Country-World-Index von MSCI seit 30. Juni um 11 Prozent gefallen; der schärfste Rückgang seit 2011, während sein Richtwert für die Schwellenmärkte in den vergangenen drei Monaten um 20 Prozent gefallen ist.
IWF warnt erneut vor bevorstehendem Aktienmarkt-Kernschmelze
Und angesichts der von $ 4 Billionen im Jahre 2004 auf $ 18 Billionen im Jahre 2014 aufgeblasenen Schulden von nicht dem Finanzmarkt angehörenden Unternehmen in Schwellenmärkten, warnte der Internationale Währungsfond ebenfalls in dieser Woche, dass “die Schwellenmärkte auf Notlagen bei Unternehmen und unregelmäßigen Pleiten infolge der Normalisierung der Geldpolitik in den Industrieländern“ vorbereitet sein sollten. Und gemäß dem Institute of International Finance haben Investoren im dritten Quartal $ 40 Milliarden aus den Schwellenmärkten abgezogen – mit dem höchsten Tempo, seit dem Höhepunkt der Panik von 2008.
Trend-Voraussage
Es wird erwartet, dass die FED im Dezember die Zinsen anhebt. Angesichts der belegten Daten eines weltweiten Abschwungs und der Warnungen des IWF, bleiben wir bei unsererVoraussage, dass es vor Jahresfrist zu einer Kernschmelze an den Aktienmärkten kommen wird.
bestellt und geliefert oder klar wie Klosbrühe?[...]Die jüngsten Entwicklungen der Weltwirtschaft und der Finanzmärkte unterstrichen die Gefahr, dass ein nachlassendes Auslandswachstum die amerikanische Wirtschaft beeinträchtigen könne.[...]
Die werden sich noch weiter nach unten korrigieren denn der EU Markt wird mit der Politik zusammenbrechen.Zitat
[...]Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Erwartungen an das Wachstum der Weltwirtschaft erneut gesenkt. Laut der am Dienstag vorgelegten Prognose rechnet der IWF nur noch mit einem Wachstum von 3,1 Prozent im Jahr 2015 und 3,6 Prozent im Jahr 2016. Im Juli hatte der Fonds noch ein Wachstum von 3,3 beziehungsweise 3,8 Prozent prognostiziert.[...]
Ach ja? Wessen Kristallkugel ist denn da getrübt?Zitat
[...] Eine tendenzielle Erholung sagte der IWF für die Industrienationen voraus, in den Schwellenländern drohe eine Eintrübung der Konjunktur.[...]
Reden wir dann von Hyperinflation da die US Währung dann offiziell zerstört ist?Zitat
[...]China verkauft weiterhin in großem Umfang US-Staatsanleihen, wie jüngste Daten zeigen. Per Saldo waren ausländische Zentralbanken in den letzten Monaten in großem Umfang nicht mehr Käufer, sondern Verkäufer von US-Schulden. Das wird bald ein ernsthaftes Problem für die USA. „Wer kauft unsere Schulden“, könnte die Frage in Washington lauten. Aber wie bereits in Japan haben die USA einen großen Rettungsanker für dieses Problem.[...]
Problem für die USA
Viele Analysten und sonstige „Experten“ reden jetzt davon, dass gerade Länder wie China und Brasilien als Schwellenländer die Gelder aus den USA abziehen, weil sie in der Krise ihre Gelder „zurück nach Hause“ holen müssen. Es gehe hier also um die Krise der Schwellenländer. Das mag sein, aber wenn jemandem Geld entzogen wird, hat derjenige in erster Linie das Problem. Denn in der Tat ziehen neben China auch Brasilien, Russland, Taiwan etc effektiv Geld aus den USA an, in den sie US-Staatsanleihen verkaufen und nicht neu dazukaufen.
Geht es so weiter, d.h. wird China auch weiterhin Verkäufer statt Käufer von US-Staatsanleihen sein, und werden wg. dem dramatisch gesunkenen Ölpreis die Öl-Scheichs auch aufhören neu emittierte US-Staatsanleihen zu kaufen, hat das US-Finanzministerium ein echtes Problem: „Wer kauft unsere Schulden“? Keiner? Dann müssten die USA es zukünftig so machen wie Japan – man müsste über die (selbstverständlich unabhängige) Notenbank „Federal Reserve“ einen dauerhaften Kreislaufmechanismus von Anleihekaufprogrammen einführen. Das Finanzministerium emittiert dann wie immer neue Anleihen um die USA weiterhin liquide zu halten, und die „Federal Reserve“ tritt dann als großer Käufer auf. Der Staat finanziert sich also selbst, pervertiert das Finanzsystem und seine Glaubwürdigkeit dann endgültig, wie es in Japan schon jetzt Realität ist.[...]
Was hat "Gott" mit deren Betrug zu tun?Zitat
In God we trust („Auf Gott vertrauen wir“)
Der Wahlspruch ist auf der Rückseite des 1-Dollar-Scheins zu lesen
Das vertrauen in Politik, Markt und Wirtschaft ist dahin.Zitat
[...]Als Gründe für das schwächere Wachstum der Weltwirtschaft nannte der IWF unter anderem die fallenden Rohstoffpreise, die sich abzeichnende Zinswende in den USA sowie den wirtschaftlichen Wandel in China.
Mit freundlichen GrüßenZitat
[...]Angesichts der belegten Daten eines weltweiten Abschwungs und der
Warnungen des IWF, bleiben wir bei unserer Voraussage, dass es vor
Jahresfrist zu einer Kernschmelze an den Aktienmärkten kommen wird.
Wenn ich mich nicht verrechnet habe dann sind das 38% Arbeitslose!Zitat
94,6 Millionen Amerikaner ohne Job – aber nur 5,1% Arbeitslosigkeit?
FMW-Redaktion
Es sind Zahlen – aber hinter diesen Zahlen verbergen sich Schicksale: im September diesen Jahres waren 94,6 Millionen Amerikaner im erwerbsfähigen Alter ohne Job –[...]
Dagegen haben nur 148,8 Millionen Amerikaner einen Job – [...]
Und es kommt noch schlimmer: im September sind, laut Daten des Bureau of Labor Statistics BLS, 185.000 Vollzeitstellen verloren gegangen, jedoch 53.000 neue Teilzeitstellen hinzu gekommen. Das sagt alles über den wahren Zustand des Arbeitsmarktes in den USA und die Zahl von angeblich nur 5,1% Arbeitslosigkeit!
Zitat
Alle müssten zahlen
Europa denkt über Flüchtlings-Soli nach
In Berlin und Brüssel wächst die Sorge, dass zur Bewältigung der Flüchtlingskrise nicht genug Geld vorhanden ist. Unter dem Motto "Nur gemeinsam sind wir stark" planen die Bundesregierung und die EU-Kommission eine europaweite Steuererhöhung.
Demnach könnte der europäische Solidaritätszuschlag über einen Aufschlag auf die Mineralölsteuer oder die Mehrwertsteuer erfolgen und direkt an den EU-Haushalt überwiesen werden. Das Geld soll dazu verwendet werden, die EU-Staaten mit Außengrenzen bei der Sicherung ihrer Grenzen zu unterstützen.
Dies beträfe Länder wie Spanien, Italien, Griechenland und Bulgarien. Zudem solle sicheren Herkunftsländern bei der Aufnahme und Versorgung der Flüchtlinge geholfen werden. Ein weiterer Teil soll in die Heimatländer der Flüchtlinge gehen, um dort die Lebensbedingungen zu verbessern.
Die Forderung, den EU-Haushalt über eine spezielle Steuer zu füllen, die alle Mitgliedsländer tragen müssten, ist bislang am erbitterten Widerstand einzelner Staaten gescheitert. Mit einem Flüchtlingssoli könnte der EU-Haushalt erstmals über nennenswerte eigene Einnahmen verfügen.
alternativlos - scheinbares Versagen der Politikdarsteller in Sachen "Asylanten" ein Zufall?Die Forderung, den EU-Haushalt über eine spezielle Steuer zu füllen, die alle Mitgliedsländer tragen müssten, ist bislang am erbitterten Widerstand einzelner Staaten gescheitert. Mit einem Flüchtlingssoli könnte der EU-Haushalt erstmals über nennenswerte eigene Einnahmen verfügen.
Da werden sicher viele Leser Rätsel raten machen was der Autor sagen will.Zitat
[...]
Wesentlicher Bestandteil eines neuen Anfangs müsste das Ende des wirtschaftspolitischen Konstruktivismus und der Herrschaft der Zentralbanken sein. Nötig wäre unelastisches Geld, das von unpolitischen öffentlichen und privaten Institutionen im Wettbewerb als Mittel zum Tausch und zur Wertaufbewahrung herausgegeben wird – und nicht zur Steuerung der Wirtschaft. Ob die Verwendung dieser Gelder über Landesgrenzen hinausgeht, sollte den Marktkräften überlassen bleiben. Und wer mit diesem Geld nicht haushalten kann, sollte für die Konsequenzen selbst haften müssen.
Quelle >>> unzensuriert.atZitat
Gegen den Dollar: China will Yuan mit Gold-Deckung einführen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 07.10.15 01:10 Uhr | 24 Kommentare
China hält US-Schuldtitel im Wert von 1,5 Billionen Dollar. Doch das Land will dieses Volumen drastisch senken und stattdessen eine eigene Leitwährung mit Golddeckung schaffen. Dann würde der Dollar enorm unter Druck geraten.[...]
Auch im aktuellen Währungskrieg zwischen China und den USA könnte Gold eine wichtige Rolle spielen.
Wenn China – mit seinen unbekannt gigantischen Goldreserven – eine Währung mit Golddeckung einführen und diese neue Währung statt des Dollars als Welthandelswährung benutzen sollte, würdeder Dollar enorm unter Druck geraten und seine Position als Leitwährung einbüßen. Zum
ersten Mal seit 2009 gab China über die Höhe seiner Goldreserven Auskunft. Wegen überraschend niedriger Bestände zweifeln Analysten an der Echtheit der Daten. Sie vermuten, dass China die Zahlen drastisch untertrieben hat, um seinen Ausstieg aus dem US-Dollar in Ruhe fortzusetzen zu können.
Die Nachfrage nach US-Schuldtiteln würde drastisch sinken und es würde in den USA zu einer massiven Inflation kommen. Zudem würden die billigen Importe aus China nahezu völlig wegbrechen. Die USA würde schlussendlich ihre politische und wirtschaftliche Vormachtstellung in der Welt verlieren.
Bei einer größeren Sparkassenfiliale in Hannover wurde der Bargeldautomat demontiert mit der scheinheiligen Begründung das ja sowieso die meisten alles online machen würden!Zitat
Wirtschaftskrieg: Peking zückt Gold-Deckung gegen US-Dollar
11. Oktober 2015 - 12:30
[...]
China: Gold wird Joker im Wirtschafkrieg
Abgerundet wird die Währungsattacke gegen die USA auf chinesischer Seite durch eine angestrebte Golddeckung des Yuan. Damit soll der Yuan über die BRICS-Staaten hinaus als Weltwährung an Attraktivität gewinnen. Der US-Dollar soll so seine Position als Leitwährung verlieren und damit auch die Nachfrage nach US-Staatsanleihen massiv zurückgehen.
Meine Meinung das Bargeld soll weg.Zitat
[...]
Die Veränderungen gegenüber Vormonat laut WGC im Überblick:
[...]
- Russland: +29,6 Tonnen
- China: +16,2 Tonnen
- Kasachstan: + 2,1 Tonnen
Was aus den Veränderungen im aktuellen WGC-Bericht nicht hervorgeht, aber aus dem Vergleich der Listen von Oktober und September, ist der Anstieg der Goldreserven weiterer Länder, sowie einige zusätzliche
Verkäufe:
[...]
- Türkei: +17,2 Tonnen
- Jordanien: +7,5 Tonnen
- VAE: +5 Tonnen (im Widerspruch zur Einzelmeldung des WGC oben; die VAE waren in der September-Liste gar nicht aufgeführt)
- Mosambik: +0,6 Tonnen
- Brunei: +0,2 Tonnen
- Kirgisistan: +0,1 Tonnen
Welcher Montag wird es denn sein an dem alle Banken geschlossen haben werden?Zitat
13. Oktober 2015 10:40 Uhr
Zentralbanker geben zu: Wir können die Weltwirtschaft nicht länger stützen
FMW-Redaktion
Aktuelle und ehemalige Mitglieder der wichtigsten Zentralbanken geben jetzt in einem Report offen zu: „Wir können die Weltwirtschaft nicht länger stützen“ – so kann man ihre Botschaft in verständliche Sprache übersetzen. Zinsen auf 0 und Gelddrucken sollten ab 2008 der Politik Zeit für Lösungen geben, aber jetzt hat man keine Mittel mehr.[...]
Die Lösung hat man auch schon wie in der BRiD gefordert gefunden!Zitat
[...]Inzwischen sei es kein Geheimnis, dass die schwedische Regierung Finanzschwierigkeiten hat. Im Staatshaushalt, der im letzten Monat vorgestellt wurde, habe man offensichtlich das Ausmaß der
Migrationskrise, die jetzt im Land ausgebrochen ist, unterschätzt. Noch vor kurzem habe das Migrationsdepartement die Prognose bezüglich der Aufnahme von Flüchtlingen in diesem Jahr von 80 000 auf mindestens 150 000 korrigieren müssen, schreibt Aftonbladet. [...]
Nicht nur in der BRiD werden wie wir sehen die Sozialsysteme zusammenbrechen denn das Finanzsystem ist fertig, das Volksvermögen durchgebracht und die Ausländer werden dann als Sündenböcke für das aufgebrachte Volk herhalten sollen.Zitat
Schwedische Presse: Migranten lassen die Schweden länger arbeiten
12:27 21.10.2015
Die schwedische Regierung will vor den Wahlen 2018 die Erhöhung des Rentenalters durch das Parlament bringen. Das bedeutet, dass die untere Altersgrenze für den Erhalt der sozialen Rente 62 oder sogar 63 Jahre statt 61 betragen wird, berichtet die Zeitung Dagens Nyheter.[...]
Mit der Ansicht steht er schon lange nicht mehr allein da und die "Hausaufgaben" wurden seit 2008 nicht gemacht!Zitat
Robert Shiller
"Zu 70 Prozent erleben wir bald einen Crash"
16. September 2015
[...]
Welches Szenario ist wahrscheinlicher: Dass der Crash noch auf sich warten lässt – oder dass wir zeitnah einen weiteren Einbruch der Aktienmärkte sehen?
Zu 30 Prozent steigen die Märkte in den kommenden Jahren über die bisherigen Rekordhöhen hinaus an. Zu 70 Prozent erleben wir zeitnah einen Crash. Die letzte Rezession ist acht Jahre her. Normalerweise gibt es regelmäßig spätestens alle zehn Jahre einen Wirtschaftseinbruch. Was wir derzeit sehen, könnten die Vorboten einer neuen Krise sein.
[...]
Welche Folgen hätten ein Einbruch der US-Märkte für Europa und den deutschen Leitindex Dax?
Wir leben in einer globalisierten Welt. Selbst wenn die Europäische Zentralbank, wovon ich ausgehe, noch länger an ihrer Niedrigzinspolitik festhält, wird sie damit Europa nicht vor den Ansteckungsgefahren schützen können. Der Euro wird abwerten, damit steigen die Chancen für die europäischen Exporteure. Aber: Das hilft ihnen nichts, wenn Märkte wegbrechen. Wenn in den USA Geld vernichtet wird, wenn die Nachfrage in Asien einbricht, dann werden der Dax und die anderen europäischen Indizes nach unten rauschen. Der Dow-Jones-Index gibt die Richtung vor.[...]
Wenn diese Daten richtig sind hätte die Aufnahme von Flüchtlingen relativ gesehen den sofortigen Staatsbankrott Saudi Arabien s zu Folge!Zitat
21.10.15
IWF befürchtet Finanzengpass in Saudi-Arabien
Erst bescherte das Öl den Golfstaaten gigantischen Reichtum – jetzt könnte der Preisverfall für finanzielle Engpässe sorgen. Der IWF ist in Alarmstimmung und malt ein düsteres Bild von Saudi-Arabien.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat vor erodierenden Staatsfinanzen in einigen Golfstaaten und insbesondere in Saudi-Arabien gewarnt. Innerhalb von fünf Jahren bestehe angesichts des Ölpreisverfalls und bei Beibehaltung der derzeitigen Ausgabenpraxis des Staates die Gefahr eines Finanzengpasses. Das geht aus einer am Mittwoch vom IWF in Washington vorgelegten Länderstudie hervor. Saudi-Arabien wurde darin zu Maßnahmen gegen das Staatsdefizit aufgerufen.[...]
Unter der derzeitigen Praxis der Staatsausgaben würden große Haushaltslücken in weniger als fünf Jahren die Finanzreserven aufbrauchen.[...]
Saudi-Arabien deckt etwa 80 Prozent seiner Einnahmen aus dem Ölexport. Die sinkenden Erträge haben bereits Infrastrukturprojekte gestoppt und den Staat erstmals seit 2007 wieder Staatsanleihen begeben lassen. Im August waren die Auslandsbeteiligungen auf den niedrigsten Stand seit mehr als zwei Jahren gesunken. Zugleich vermeidet das Königreich ökonomische Maßnahmen, die zu sozialen oder politischen Unruhen im Lande führen könnten.[...]
hach ist der pessimistisch und das eine schweizer Bank aktuell den Anfang macht ist doch nur Zufall oder?"Zu 70 Prozent erleben wir bald einen Crash"
Klingt doch gut oder?Zitat
Schweizer Bank Hottinger ist pleite
Montag, 26. Oktober 2015 , von Freeman um 12:05
Die FINMA hat heute folgendes der Presse mittgeteilt: "Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA eröffnete per 26. Oktober 2015 den Konkurs über die Bank Hottinger & Cie AG. Diese Massnahme wurde nötig, da der Bank eine Überschuldung droht. Eine Sanierung wurde intensiv geprüft, konnte aber nicht erreicht werden. Die privilegierten Einlagen können gemäss heutigen Berechnungen aus den vorhandenen Mitteln der Bank vollumfänglich zurückerstattet werden."[...]
Quelle >>>Zitat
[...]So wie es aussieht sind die Guthaben der Kunden nur bis 100'000 Franken gedeckt. Da aber die Bank Hottinger auf Vermögensverwaltung spezialisiert ist, werden wohl zahlreiche ihrer 1'500 Kunden viel Geld verlieren, was immer den "Garantiebetrag" übersteigt. Ist doch "super", kann ich da nur sagen. Seit wie viel Jahren warne ich schon, Geld auf einer Bank ist nicht sicher und man soll es abheben?[...]
Lasst ihr auch noch euer Vermögen noch von Anderen verwalten?Zitat
[...]Die Bank Hottinger & Cie AG ist eine in der Vermögensverwaltung spezialisierte Bankengruppe mit Hauptsitz in Zürich und einer bedeutenden Filiale in Genf. Die Bank weist eine Bilanzsumme von ungefähr 145 Millionen Franken auf, hat etwa 1'500 Kunden und rund 50 Angestellte.
und der Bankrott wird immer offensichtlicher!Flüchtlings-Soli kommt!!!
LÜGE!Zitat
Arbeitslohnspende zur Förderung der Flüchtlingshilfe
Viele Bürger und Unternehmen engagieren sich sowohl privat als auch finanziell, um Flüchtlingen zu helfen. Die Finanzverwaltung hat dafür spezielle Regelungen getroffen. Diese sollen die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden für die Flüchtlingshilfe seit dem 1. August 2015 bis zum 31. Dezember 2016 vereinfachen.
[...]
Auch Minijobber bedeutet denen steht das Wasser bis zum Hals, sie nehmen jeden Euro - Cent den sie habhaft werden können.Zitat
[...] Arbeitnehmer haben die Möglichkeit auf die Auszahlung von Teilen des Arbeitslohns zu verzichten. Diese Arbeitslohnspende behält der Arbeitgeber ein und leitet sie auf ein Spendenkonto weiter. Auch Minijobber können auf diese Weise für die Flüchtlingshilfe spenden. Folgende Regelungen sind für Arbeitgeber von Minijobbern bei der Entgeltabrechnung relevant:[...]