Zitat
Verfassungsschutz sieht hohe Terrorgefahr Salafismus in Deutschland steigt rasant
Keine andere islamistische Gruppe in Deutschland wächst so schnell wie der Salafismus. Verfassungsschutzpräsident Maaßen nennt die Entwicklung "besorgniserregend", die Terrorgefahr sei hoch.
Circa 5500 Salafisten in Deutschland
Es sei "besorgniserregend", dass die Salafisten die am schnellsten wachsende islamistische Gruppe in Deutschland seien, sagte Maaßen der "NOZ". "Im nächsten Verfassungsschutzbericht 2013 werden wir möglicherweise von 5500 Salafisten in Deutschland sprechen." Das wären tausend mehr als im Vorjahreszeitraum. Seiner Einschätzung nach werde der Salafismus auch im kommenden Jahr weiter zunehmen.
Zitat
Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine
Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder
nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.
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Ich zitiere hier mal Erdogan, der genau dazu schon Stellung bezog:
Der Islam bedrängt Europa seit 1200 Jahren. Es fragt sich, wer den längeren Atem hat.
Zitat
[...] Es gibt keinen moderaten oder
nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.
Im Focus hat man die Probleme wo ganz anders ausgemacht!
Zitat
Ägyptens Premier: Muslimbrüder sind Terrororganisation
MOSKAU, 24. Dezember (RIA Novosti).
Der ägyptische Premier Hasem al-Biblaui hat die Bewegung der Muslimbrüder als eine „Terrororganisation“ bezeichnet, meldet AFP unter Berufung auf örtliche Medien.
Das erklärte der Regierungschef einige Stunden nach der Explosion einer Autobombe vor dem Gebäude der Polizeiverwaltung in El-Mansoura in der Provinz Dakahlia. Laut den neuesten Angaben gab es dabei 14 Tote und mehr als 100 Verletzte.
Vorerst hat sich niemand zu dem Terroranschlag bekannt.
Die Bewegung der Muslimbrüder war in Ungnade gefallen, nachdem die ägyptische Armee im Juli Präsident Mohammed Mursi gestürzt und eine Übergangsperiode im Lande verkündet hatte. Im September verfügte das Gericht das Verbot der Tätigkeit der Muslimbrüder. Der Bewegung wurde der Status einer NGO aberkannt, ihr Eigentum wurde eingezogen. Verboten wird auch die Tätigkeit aller von den Muslimbrüdern gegründeten bzw. kontrollierten Fonds und Strukturen.
Richtiger ist "Es wird zu einen Problem der Gesellschaft"!
Zitat
[...]"Es ist ein Problem dieser Gesellschaft"
Um diese „tickenden Zeitbomben“ zu entschärfen müssen Studien und Programme aufgelegt werden, die nach Ursachen für das Abdriften in den militanten Dschihadismus forschen und Aussteigerprogramme anbieten. Für die Verfassungsschützer in Düsseldorf und ihre Kollegen in anderen Bundesländer steht fest: Das Problem des Salafismus und seiner militanten Ausprägung ist kein Ausländerphänomen, nicht von außen hereingetragen, es ist hier bei uns angesiedelt, hier gemacht: „Es ist“, so Behördenchef Freier, „ein Problem dieser Gesellschaft!“[...]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (11. Oktober 2021, 20:05)
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Zitat
Wir leben vordergründig in einer Parteiendiktatur, die sich von der Hochfinanz schmieren lässt!
und genauso schnell weht der Wind auch aus der anderen Richtung!Im Focus hat man die Probleme wo ganz anders ausgemacht!![]()
In der BRiD wird man noch warten müssen denn der Blutzoll für Wahlversagen ist noch nicht hoch genug!
Zitat
Regierung geht gegen Islamisten vor
Ägypten erklärt Muslimbrüder offiziell zur Terrororganisation
Seit September gilt die Vereinigung der Muslimbrüder in Ägypten als illegal. Einen Tag nach dem schweren Anschlag im Norden des Landes hat die Regierung die islamistische Bewegung als Terrororganisation eingestuft - zu dem Massaker bekennt sich jedoch eine andere Gruppe.[...]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (11. Oktober 2021, 20:05)
Für alle vergesslichen eine Nachricht von 2010 die heute kaum noch so durch das Neusprech der "Political correctness" gehen würde.
Zitat
[...]Ein Mitglied einer militant-islamistischen Gruppierung soll verantwortlich sein für den 2012 gescheiterten Anschlag auf dem Bonner Hauptbahnhof.[...]
die Verdachtsmomente gegen den in Untersuchungshaft sitzenden Mann hätten sich "verdichtet". [...] Sie sei wegen eines Baufehlers nicht explodiert, hieß es. Statt eines Sprengsatzverstärkers wurde eine Glühbirne verwendet. Schon damals war über einen islamistisch-terroristischen Hintergrund spekuliert worden. Wäre der Sprengsatz detoniert, hätte er laut Behördenkreisen eine ähnlich verheerende Wirkung wie der Anschlag von Madrid 2004 gehabt.
Ja da trug die Politik und Hochfinanz den sogenannten "heiligen Krieg" nach Europa das fehlt aber leider im Artikel!
Zitat
17. Mai 2010 20:43 Anschläge von Madrid
[...]"Was soll ich sagen", presst sie hervor, und versucht schließlich doch die Chiffre "11-M" in Worte zu kleiden - eine Chiffre, die in Spanien für jenen 11. März 2004 steht, als eine islamistische Terrorzelle den "Heiligen Krieg" nach Europa trug und in der spanischen Hauptstadt Madrid vier Pendlerzüge mit einem Dutzend Bomben in die Luft jagte.
Es war ein Donnerstag, kurz nach halb acht Uhr morgens: "Dieses Suchen und Suchen und Suchen, um doch nichts zu finden - außer: Hoffnungslosigkeit", flüstert Manjon. Es war der blutigste Terrorakt in Spaniens Geschichte, mit 1824 Verletzten und 191 Toten, auch Manjons Sohn David Paz, ein damals 20 Jahre alter Student, starb.[...]
Warum redet keiner von der extreme Parteien - Mitte die das zu verantworten hat?
Zitat
[...]Er soll als Mitglied einer militant-islamistischen Terror-Gruppierung auch ein Mordattentat auf einen rechtsextremen Politiker in Nordrhein-Westfalen konkret mitgeplant haben[...]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (11. Oktober 2021, 20:06)
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Ja, klar, das fällt ja jetzt erst auf, nach 23 Jahren sind noch 47 Mitarbeiter der Stasi "dabei", welche nach rechtsstaatlichen Grundsätzen umgesetzt werden, weil alte Bekannte so manchem Opfer ... siehe oben... nicht zugemutet werden kann.[...]
Wann wird denen und ihren Hintermännern wie in Nürnberg der Prozess gemacht?
Der Zustand heute ist SED 2.0 egal was du von den etablierten Parteien wählst: du wählst System!
Ja das kommt einen doch vor, wie in der DDR, aber auch die DDR ist zugrunde gegangen.
Einen Unterschied zu damals wird es jedoch geben, wenn es so weiter geht.
Die Stasi und Politiker fanden "alle" ein neues Zuhause in der BRiD zum Leidwesen der Opfer!
Das wird es gewiss nicht mehr geben wenn uns das System um die Ohren fliegt!
Mit freundlichen Grüßen![]()
uebender
Zitat
Die Dänen müssen die Kinder der Muslimmigranten lieben, ihre Mütter respektieren, ernähren und vor Angriffen schützen. Diese Zwänge sind aber nur eine kulturelle Einbahnstraße, denn, frei nach dem alten römischen Sprichwort, was den Migrantengöttern zusteht, das steht den einheimischen Ochsen nicht zu:
Junge muslimische Zuwanderer greifen dänische Mütter und ihre Babys an und die politisch korrekten Medien haben nichts anderes zu tun, als diese Vorfälle zu verschweigen.
In Dänemark zeigt sich eine neue barbarische Facette des Islamismus: Junge Zuwanderer überfallen in Horden Mütter mit Kinderwagen, und nehmen bei ihren Attacken sogar den Tod der Babys in Kauf. Es gab zwei dieser Fälle alleine in der letzten Woche. Einer erhielt einen kurzen Bericht in der Zeitung, der zweite, brutalere Fall wurde aufgrund vorauseilender Political Correctness in den Medien nicht einmal erwähnt und fand nur über Facebook Verbreitung.
Mutter als „Scheiß Dänenhure“ beschimpft
Eine 34-Jährige, die mit ihrem Baby unterwegs war, wurde von drei „arabisch aussehenden“ Jugendlichen umstellt, die sie als „Scheiß Dänenhure“ bezeichneten, sie packten und ihre Haare und Jacke zerschnitten.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (11. Oktober 2021, 20:06)
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Politiker müssen Muslimen die Grenzen aufzeigen
Integrationspolitik ist vor allem eine Politik für türkische Muslime. Oder hatten wir je einen vietnamesischen Integrationspolitiker und forderten die hier lebenden Hindus je einen eigenen Feiertag?
Und wieder ein Forderungskatalog
Denn schon de Maizières unkonkrete Ankündigung ermutigte die Kolats, Kizilkayas und andere Wortführer der Muslime, dem Minister einen Forderungskatalog zu unterbreiten, den sie für jede ihnen günstig erscheinende Gelegenheit offenbar immer bereithalten: ein muslimischer Feiertag, Seelsorger in Bundeswehr und Gefängnissen (da besonders), Krankenhäuser, Friedhöfe, alleinige Herrschaft der Verbände in den Beiräten für islamische Religionspädagogik und, so eine Forderung des Sprechers der Ditib, Bekir Alboga, "wertschätzende Aussagen von Politikern", um "die öffentliche Wahrnehmung" des Islam in Deutschland zu verbessern.
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uahhhh
![]()
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Islamisten töten Christen in Nigeria
Islamistische Terrororganisationen in Afrika haben zu Beginn des Fastenmonats Ramadan Angst und Schrecken verbreitet. In Nigeria wird befürchtet, dass am Wochenende mehr als 100 Menschen getötet wurden. Attacken in mehreren Orten im Nordosten des Landes richteten sich vor allem gegen christliche Kirchgänger.
Als besonders gewaltbereit zeigten sich einmal mehr die der radikal-islamistischen "Boko Haram" ("Westliche Bildung verboten"), die seit einiger Zeit ihr mordendes Unwesen in dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas treibt.
Jagd auf Christen und Fußballfans
Ein Ziel der Attacken von Boko Haram waren fünf Kirchen im Ort Kwada nahe der Stadt Chibok im Bundesstaat Borno, wie die Zeitung "Daily Post" berichtete. Die Islamisten töteten vor allem Christen, die auf dem Weg in die Kirchen waren.
Zitat
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat am Mittwochabend in einer Kölner Moschee die Muslime zur Eroberung Deutschlands aufgerufen.
Wörtlich sagte er: „”Ich glaube, dass wir daran arbeiten müssen, Menschen Mut zu machen, sich sozusagen auch die deutsche Gesellschaft zu erobern.”
Außerdem forderte der Minister die Muslime auf, sich in mehr Bereichen zu engagieren. Er sagte: „In Deutschland müssten wesentlich mehr Muslime öffentliche Funktionen bekleiden, so der SPD-Politiker. Es fehlten muslimische Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Schulleiter.
Nur wenn die Muslime eine größere Stellung einnehmen und mehr öffentliche Bereiche beherrschen, so haben sie auch eine größere Chance die Republik nach ihren Maßstäben zu gestalten.“
Der SPD-Vorsitzende erinnerte an den Nagelbombenanschlag der Neonazi-Terrorzelle NSU in Köln-Mülheim vor zehn Jahren. “Es ist eine der ganz großen Schanden dieser Republik.“ Und er versprach, mehr Initiativen gegen Rechts zu fördern, mutmaßliche Rechte Täter härter zu bestrafen und auch antiislamisches Gedankengut unter Strafe – §130 – zu stellen.
Die Förderung der Muslime sollte in der BRD oberste Priorität haben, ebenso wie die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus Syrien, Irak und anderen Krisenregionen.
Weiter sagte er: „Das Leben mit Muslimen bereichere nicht nur die deutsche Kultur, sondern auch die Menschen in Deutschland und dies sei auch das Bestreben der Bundesregierung dies weiter mit aller Kraft voranzutreiben.“
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"Der Islam gehört zu Deutschland" – der Aussage des Ex-Bundespräsidenten widersprechen viele Bürger. Doch Muslimfeindlichkeit sollte ihrer Ansicht nach geächtet werden.
Mehr als die Hälfte der Bundesbürger begreift den Islam nicht als Teil Deutschlands. In einer Umfrage des Instituts Forsa für den Stern geben 52 Prozent an, dass sie den Satz des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff nicht teilen. Dieser hatte am Tag der deutschen Einheit 2010 gesagt: "Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland."
44 Prozent der Befragten stimmten demnach zu, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Vor allem Anhänger der Grünen mit 69 Prozent und die 14- bis 29-Jährigen mit 61 Prozent waren darunter. Dagegen sind Ostdeutsche (69 Prozent), Menschen mit Hauptschulabschluss (63 Prozent), über 60-Jährige (61 Prozent) und Anhänger der Union (60 Prozent) dem Islam gegenüber kritischer eingestellt.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (11. Oktober 2021, 20:07)
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Ausländergesetz Bosbach will Islamisten leichter ausweisen können
Der CDU-Innenpolitiker hat niedrigere Hürden für die Ausweisung krimineller Ausländer gefordert. Volker Beck von den Grünen wirft ihm Stimmungsmache vor.
Im Streit um den richtigen Umgang mit deutschen Dschihadisten gehen die Meinungen der Regierung und der Opposition auseinander. Der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), plädiert für eine Verschärfung des Ausländergesetzes, um Islamisten leichter ausweisen zu können. "Wir dürfen nicht an der falschen Stelle tolerant sein", sagte er der "Berliner Zeitung" mit Blick auf Angriffe von Islamisten auf Vertreter anderer Religionsgruppen in Deutschland.
Der innenpolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Volker Beck, wandte sich gegen verschärfte Ausweisungsregeln und kritisierte die Position der Union. "Der bunte Strauß an Forderungen aus der Union von Ausbürgerung bis Einreiseverweigerung zeigt, man will Stimmung machen und hat kein Konzept", sagte er dem Kölner Stadt-Anzeiger. Statt absurden Maßnahmen könnten hingegen Einschränkungen der Bewegungsfreiheit im Einzelfall eine geeignete Maßnahme zur Gefahrenabwehr sein, meinte Beck.