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Lynagh

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Dienstag, 28. Februar 2012, 11:53

Eugenetik

Rassenvermischung ist eine destruktive Tätigkeit und sicher keine Bereicherung, es ist eher eine Schande für jede Rasse.
Warum nenne ich es eine Rassenschande und benutze nicht das Korrekte: Mischehen?
Nun Rassenschande ist ein Schlag ins Gesicht des eigenen Volkes. Wo ist das Gefühl der Ästhetik wenn man schon den Anstand nicht hat... Einmal fremdes Blut der farbigen oder kulturel unkompatiblen Rassen drin -macht man die eigene Blutlinie für immer unrein! Mit der Rassenschande ermordet man eigene Ahnen! - und das ist eine Schande!
Völker entstanden nicht für nichts. Die Abstammungsreihe: Familie, Sippe/Großfamilie, Stamm, Volk und Rasse, ist ein Verband der nahen und entfernten Verwandten und war immer wichtig für das Überleben. Altruismus ist eine schöne Eigenschaft, aber wirkliches Altruismus ohne weiter viel nachzudenken ist eine normale Reaktion nur für das Eigene, denn Blut ist immer dicker als Wasser. Für die eigene Familie, Stamm oder Volk setzt man sich ein, es ist ein biologisches Gegeben und kein Zwang. Die obenerwähnten Verbände sind nicht künstlich, sie sind eben ein biologisches Gegeben der Natur und ein Reservoir der Genen, Eigenschaften, Anlagen und Talente, charakteristichen und äußerlichen Merkmalen die wir als Volk und/oder Rasse alle teilen; sie sind was uns zu dem Individuum macht das wir sind und uns den Platz weist wohin wir gehören. Wie es auch nur selbstverständlich is, daß man auch für das eigen Leben aufkommt, so achtet man auch den Lebenserhalt denen die aus der gleichen Basis entstanden wie wir selbst. Je näher die Verwandschft, desto selbstverständlicher der Altruismus. Im praktischem Leben der modernen Zeit kommt es uns selbstverständlich, daß wir uns alle freiwillig einschränken wenn es um eigene Alten oder Kinder geht, daß wir uns einsetzen für die Bildung der nächsten Generation; aber es ist unnatürlich das selbe zu verlangen um Fremde durchzufüttern wenn das eigene Volk Hunger leidet oder sparen für das Wohlsein wesensfremder Gruppen die es nicht übrig haben das selbe für ihre eigene Nächsten zu tun.
Sich aufopfern für Fremde hat mehr mit Religion oder unnatürlichem Idealismus oder Politik zu tun und ist also nie und wird auch nie als selbsverständlich gelten.
Mit Rassenschande, sich vermischen mit fremden Rassen und sicher mit solchen die sich schon visuell und qua Charakter stark unterscheiden, damit beschädigt und manipuliert man die Erbanlagen und Kontinuität der eigenen völkischen Gruppe. Ein Volk kann man nicht nur als eine mehr oder weniger verwanndte Gruppe sehen, es ist auch eine Gruppe aufeinander Eingestimmter. Das ist was das Eigene ausmacht. Man weiß welche Reaktion auf gewisse Aktion folgt, wie man sich benemen soll, wie man miteinander kommuniziert, man fühlt sich sicher in seinem Sein und Handeln und sicher mit seinem Leben. Kommen dazwischen Individuen die anderen genetischne Erbanlagen besitzen, wird man unsicher, man fühlt Abstand und man wird sicher nicht so schnell kooperatief (wenn schon) als wenn es eigene Art betrifft. Darum, Rassenvermischung ist eine Zerstörung der eigenen Zivilisation. Jede Zivilisation oder Kultur wie man es heute nennt, ist eben eine praktische Äußerung der eigenen geerbten Mentalität jeder einzelnen Gruppe, ob als Volk oder Rasse. Je mehr fremde Eigenschaften und Charakterzüge da durch eine Mischung eingezüchtet werden, desto weniger wird so eine Gruppe miteinander auskommen. Der Zusammenhalt wird vernichtet. Und da spreche ich nicht mal über visuelle Wahrnehmungen. Wenn man sinnesmäßig etwas als nicht eigen empfindet und ablehnt, kann da keine Ideologie oder Politik etwas ändern, denn eine Empfindung ist stärker als welche auch „korrekte“ Einstellung. Eine Empfindung ist eine starke natürliche Eigenschaft die ein Teil von uns ist und eine Einstellung ist nur momentan gesellschaftsbedingt und eben das letzte ändert sich immer mit den Zeiten, politischen Ansichten und Strategien der Mächtigen und Reichen. Lassen wir es offen sagen, die sind sicher kein Volk!
Rassismus ist so alt wie die Welt und auch wenn es jetzt sicher nicht salonfähig in der westlichen Welt ist, ist es eine natürliche Reaktion. Wenn man die anderen, nicht weißen Rassen der Gegenwart in Betracht zieht, bemerkt man, daß eine wirklich starke Diskrimination und reiner Rassismus eben dort lebt, gefüttert wird und sogar haßerfüllt blüht.
***NEC ASPERA TERRENT***


Nil admirari prope res est una, solaque quae possit facere et servare beatum
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Sima

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Mittwoch, 29. Februar 2012, 12:23

Ich halte es nicht für schlimm

wenn einzelne, intelligente Menschen sich in einen Migranten verlieben, wo die Liebe eben hinfällt, kann schon passieren. Oder im Ausland auf ihre Liebe treffen oder beim Studium . . . kann alles passieren.

Mein Schwiegersohn hat auch einen Polen als Opa, der Zwagsarbeiter war und danach hier bei seiner deutschen Geliebten geblieben ist. Ich kannte ihn noch persönlich, mochte ihn, er hat mich schnell gewonnen damals, er war musikalisch, sehr fleißig und sehr witzig. Wenn man es mir nicht geagt hätte, dann hätte ich nicht gemerkt, daß er nicht deutsch war.

Aber in dem Maße, wie es heute ist, daß 1/5 der Bevölkerung die Einheimischen übervölkern und dann noch total fremde Sitten und Gebräuch haben!!!
Genau wie du sagst ist es, am Ende wird kann man ihnen nicht trauen, da wird immer ihr eigenes Blut durchkommen!! :S

Ich versteh auch die Mädels ?( nicht, daß sie sich mit einem Ausländer einlassen. Verscheidentlich lese ich ja auch in Hilfeforen :engel: , was es dann für Probleme gibt.

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Donnerstag, 1. März 2012, 18:13

Ob wie wollen oder nicht, wir werden uns damit abfinden müssen, daß sich die Rassen vermischen. Dafür ist die Uhr schon längst nach zwölf um daran etwas zu ändern. Und ich kanns den jungen Menschen nicht mal mehr verdenken, bei der Gehirnwäsche mit der sie aufwachsen?
Es ist so, wie es eben ist, und wenn wir die Geschichte zurück drehen, so sehen wir, wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, das es ständig Rassenvermischungen gegeben hat. Selbst die Germanen, Kelten, Hellenen usw. waren eine Mischrassen.
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Nietzsche

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4

Sonntag, 4. März 2012, 18:35

ja es gab schon immer mal Vermischungen

trotzdem war es anders, die eigene Sprache/Kultur war trotzdem die anerkannte Sprache, hauptsächlich sprach nur eine bestimmte Schicht (zum Teil) eine andere. Die Christianisierung hat ja wohl zum großen (?) Teil sich mit den Festen und Bräuchen der heidnischen Deutschen Bevölkerung arangiert, auch wenn sie anders benannt wurden.

Was unsere Kinder anbelangt, ist es schon schlimm, daß sie von allen Seiten mit Ausländern z.B. im Kika oder anderen TV-Sendungen berieselt werden, teilweise bringen sie es fertig, uns erklären zu wollen, wie man sich benimmt oder so ähnliche Sachen.

Schon die amerikanischen Kindersendungen, das kann mich aufregen, daß den Mädchen solches zickiges Verhalten vorgespielt wird, so wie wir deutschen eigentlich nie waren und sind.

FG Sima
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Lynagh

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5

Montag, 5. März 2012, 11:48

Man sollte zwischen zwei Sorten der Vermischung unterscheiden und sie nicht gleichwertig stellen.
Natürliche Vermischung findet immer an den Randen der Gebiete jeder Nation, also Nachbarnvölker - im Falle Deutschlands dann mit anderen germanischen Völkern, nachbarliche slavischen und romanischen Völkern. So sei es, soit. Diese Vermischung bleibt immer unter der %Zahl die ein Volk desintegrieren könnte, es regelt sich natürlich und automatisch denn die Nachbarvölker sind eigentlich nicht fremd was Ansichten betrifft und jeder Grenzgebiet hat eine ineinander greifende Beziehung. Kurz gesagt man kennt seine Nachbar.
Das worüber ich mich aufrege ist die Vermischung mit Völkern aus weiten Ferne die nie Kontakten zu uns hatten also aus Gebieten welche ganz andere Werte, Mentalität und Umgang miteinander haben und das kann sehr gefährlich werden denn es bedroht die ganze Struktur der Gesellschaft wenn man die Zahl überschreitet was heutzutage ja passiert. Ein Mensch ist zwar ein Gruppentier aber er fühlt sich heimlich nur in einer Gruppe wo er sicher ist und diese Sicherheit beihaltet nicht nur die gleichgestimmte Mentalität, Moral, Ethik und Esthetik - also die Umgangswerte die uns versichern in unserem Sein als Gruppe und ein Volk sondern sind auch visuel denn ein Individuum kann sich nicht wohl fühlen in einer Umgebung wo es nicht hingehört. Es ist halt der Natur eigen dass Sorte sucht die Sorte. Man sollte die visuelle Wahrnehmung nicht unterschätzen!

Die Multigesellschaft ist ein grosser Fehler indem es die grossen Unterschiede dann in ein und dasselbe Gebiet brachte. Die Unterschiede die natürlich existieren denn Entwicklung der Menschen kennt verschiedene Richtungen welche durch geographische Position (also Enfernung und gleitende Änderung) jeder Kultur ihr Platz weisen und dann akzeptabel sind (kann auch nicht anders). Also dadurch wird nicht nur ein gewisses Abstand sondern auch (sagen wir) Respekt jeglicher Kultur gewahrborgt, mit anderen Worten, jeder weiss instinktief woher er oder sie hingehört. Multigesellschaft Vermischung kreiert nur Chaos. Sicher wenn da auch die "positieve Diskrimination" dazu kommt denn diese ist Diskrimination Richtung uns denn auch wenn die "korrekte"Gesellschaft keine Diskrimination mag (lassen wir es so ausdrücken o0 , können die Korrekten eigentlich nicht mit der tiefgewurzelten Diskrimination der Importmenschen Richtung uns nicht umgehen und da sie davor Angst haben geben sie nach indem sie diese bevorteilen, positieve Diskrimination einführten was nichts anders ist als Rassismus der anderer Völker, und das eigene Volk das sich sicher in seinem kulturellen Gebiet fühlen sollte dadurch benachteilen ja unsicher machen. Wenn eine Immigration und damit auch Vermischung mehr als 7% beträgt (wissenschaftlich unterlegt) beginnt die demographische Disintegration auf allen Gebieten und sicher wenn importierte fremde Bevölkerungsgruppen sich auch noch so stark fühlen dass sie den heimischen Völkern ihre Art aufdringen. Dies könnte nie natürlich stattfinden wenn sie darin nicht politisch korrekt unterstüzt wurden und diese korrekte Politik macht kaput was anders die natürliche Abweisung regeln würde. Mitarbeit ist willkommen, Profiteurs werden ausgeschlossen. Das ist eigentlich der erste Punkt, Immigration, und hat Beziehung auf Struktur der Gesellschaft. Das andere Punkt ist die Vermischung und damit natürlich meine ich wieder nicht die nahe stehenden Nachbar- oder anverwandte Völker sondern weit von uns stehende Fremde die sich mental und körperlich von uns unterscheiden und die Diskrepanze ist nicht nur das visuelle (das man auch nicht unterschätzen soll) sondern noch stärker das mentale. Warum sind Mischehen ein Disaster? Weil man einander eigentlich mental gar nicht versteht, ist im Umgang nicht kompatibel und das ist noch wichtiger als Hautfarbe Unterschiede. Diese mentalen Unterschiede sind sehr tief gewurzelt, denn sie sind unsere Identität.
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