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1

Donnerstag, 16. Februar 2012, 15:09

Immer mehr Maschinenpistolen in Marseille

Hallo,
die Wahrheit bahnt sich ihren Weg und lässt sich nicht ewig vertuschen! Das Buch "Vorsicht Bürgerkrieg" als ein Witz oder die Lachnummer in den Medien dargestellt oder ganz einfach totgeschwiegen nimmt immer mehr reale Formen an! Auf gezieltes nachfragen bei euren Zitronenfaltern und deren will fähigen Handlangern werdet ihr gewiss weder eine ehrliche noch ziel führende Antwort bekommen. Vor vielleicht einem Jahr oder so veröffentlichte ich hier im Forum schon einmal einen Bericht aus den Vororten von Paris und der versuchten Gefangenenbefreiung mittels Kriegswaffen. In wie weit der "Staat" nun dem selbst gemachten Problem herre geworden ist könnt ihr gleich nachlesen.

Zitat

16.02.2012
Todeszone Marseille: Immer mehr Maschinenpistolen in der europäischen Kulturhauptstadt

Edgar Gärtner

In Marseille hat es die Polizei
aufgegeben, die gewalttätige Lage unter Kontrolle zu bringen. In manchen
Stadtteilen der EU-Kulturhauptstadt kann sie sich ohne militärische
Verstärkung inzwischen nicht mehr blicken lassen.
[...]

Da steht militärische und nicht polizeiliche Verstärkung! Anhand dieses Satzes sollte doch bei jeden die Alarmglocke schrillen oder?! So mancher mag da träumen das Marseille eine französische Hafenstadt sei und das ja w e i t weg sei und uns nichts angehe. Hat man schon vergessen das es keine Grenzkontrollen in der EU Zone mehr gibt? So mancher Einfaltspinsel fragt sich immer woher denn unsere netten Ausländer (Merkel & Co s Worte) immer ihre Einzelfalltäterwaffen haben mögen, wir stehen doch permanent mit denen in Dialüg oder? Derweil gibt es die gebrauchte Kalaschnikow zum Schnäppchen-preis für weniger als 1000 Euro!!! 8o Finanzierung ist auch durch BRDDR Finanz GmbH über die Blödmichelsteuern und Integrationshilfen mehr als gewiss als wie wahrscheinlich! Für Fuß lahme oder dergleichen lässt sich sicher auch bald eine frei Haus Lieferung vereinbaren! 8o :ironie:
Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

Tarja

Profi

  • »Tarja« wurde gesperrt

Beiträge: 698

Registrierungsdatum: 30. November 2009

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2

Donnerstag, 16. Februar 2012, 16:16

Nun ja, Marseille klingt zwar französisch und liegt in Frankreich. Doch nachdem ich Marseille durchkämmt habe, habe ich mit eigenen Augen gesehen, was Marseille ist.
Eine Stadt mit ganz eigenwilligen Reizen denen ich mich manchmal gar nicht entziehen konnte und wollte. Aber auch eine sehr afrikanische und arabische Stadt mitten in Europa.
Ich bin durch Viertel gestreift, indenen ich mir gewünscht hätte, dass ich ein längeres Kleid angehabt hätte. Ja, ...ich hatte manchmal ein sehr unschönes Gefühl und habe meine Neugier manchmal verflucht. Aber wer nicht wagt der nicht gewinnt. Eigentlich wollte ich Fotos machen. Es gab viele außergewöhnliche fremde Gesichter zu fotografieren. Herrliche farbige Trachten. Eben Afrika in Europa. Aber ich lies es sein die Menschen zu fotografieren. Die Blicke waren eindeutig nicht einverstanden. Schließlich packte ich die Kamera ganz weg. Und das war auch besser so.
Ich war auch in den Vororten - den "Banlieues" auf deutsch "BAnnzonen" wo es immer wieder Unruhen gibt.
Was für eine schreckliche Welt. Davon können wir uns keine Vorstellung machen. Da sind unsere Problemviertel nichts dagegen.
Und Polizei???
Die gibt es dort schon lange nicht mehr. Nicht umsonst heißen diese Trabantenstädte rund um Marseille "Bannzonen". Die Autowracks liegen dort immer noch, zum Teil zu Barrikaden aufgetürmt. Dazwischen spielen kleine Kinder. Eine vergessene Welt sind Marseilles Vorstädte. Sie sind der Pfuhl, der bewußt nach "draussen" gebaut wurde, um die Unruhen in den Innenstädten fern zu halten.
DAs es dort Waffen in Mengen gibt, das versteht man erst richtig, wenn man sich Marseille angeschaut hat. Und zwar in allen Ecken.
Und ich bin überzeugt, was auf Budapests Obstmärkten unter dem Ladentisch abgeht, das geht es in Marseille schon lange. Hier der Schaft, am nächsten Bioeierstand das Ziefernrohr, und dort das übrige fehlende Teil.

Tja, und dann gibt es da noch ganz andere Viertel. Da steht die Polizei davor, sie sind mit Kameras gesichtert und mit STraßensperren und hohen Mauern abgeschottet. Die Viertel der Reichen und Superreichen. Die Viertel der reichen Urlauber mit ihren Datschen. Dort kommst du nur hinein, wenn du eingeladen bist oder sonstige Sondergenehmigung hast. Oder aber auch ausnahmsweise, natürlich mit Registrierung, wenn du eine weiße Hautfarbe hast und Tourist bist. :)
Soviel Angst herrscht bei den oberen Zehntausenden in Frankreich.

Aber von all dem lesen wir nichts. Außer, wie erfolgreich die Migration doch in Frankreich fortschreitet. Und Marseille eine befriedete Kulturhauptstadt ist. ...und blablabla.
„Die Wahrheit bedarf nicht viele Worte, die Lüge kann nie genug haben.“

Nietzsche

Lynagh

Meister

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3

Freitag, 17. Februar 2012, 14:56

Tarja so weit brauche ich gar nicht zu fahren, arabische Stadt, afrikanische Stadt - Amsterdam hat alles (70% Fremde Einwohner) und nicht nur Maschinenpistolen, hier werden sogar Granaten geworfen. Sicher wenn es einigen Kriminellen nicht gefällt wie ein Gericht entscheidet also schwups ein oder zwei Granaten rein denn man fühlt sich ja diskriminiert. Unnötig zu sagen dass das Gerichtsgebäude in Amsterdam durch eine extra Mauer und Stacheldraht geschützt ist und manchmal wird Recht in Kellerräumen gesprochen wenn es um marokkanische Täter geht :D Da werden dann wohl immer milde Urteile gefällt weil wie unsere Richter und die Obrigkeit behaupten das man das Verhältnis mit der "arabischen Schamkultur" berücksichtigen muss: für ein Mord 6 Monate, für Überfälle 10 - 20 Stunden Arbeitsdienst (als ob Arbeit Strafe wäre :roll: )
Wenn es sich um ein "Ehrenmord" handelt werden die schon gar nicht mehr verurteilt weil man es als kulturelle Gegebenheit / Eigenheit betrachtet = schöne "Kultur" wie kann man solche primitive Gebräuche eigentlich noch Kultur nennen! Sicher weil die sich sonst diskriminiert fühlen dass wir eine Kultur haben (hatten) und sie nicht.
***NEC ASPERA TERRENT***


Nil admirari prope res est una, solaque quae possit facere et servare beatum
= sich über Nichts zu wundern ist wohl das Einzige, was einen glücklich machen kann und bleiben läßt
(Horatius)

Konrad

Schüler

  • »Konrad« wurde gesperrt

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4

Sonntag, 19. Februar 2012, 10:06

Zitat

Derweil gibt es die gebrauchte Kalaschnikow zum Schnäppchen-preis für weniger als 1000 Euro!!!
Also, wenn ich die Inflation berücksichtige, ist das gar nicht so billig. 1993 gab es in Wien fabrikneue Kalashnikows mit mind. 200 Schuß Munition um (von öS in Teuronen umgerechnet) maximal € 800.–. Mindestabnahme: 2 Stück.
Naja dennoch sollte man sich Marseille ansehen – auch wenn die Preise für alles und jedes nicht gerade unter Schnäppchen zählen. Man weiß ja nie ob man jemals wieder die Gelegenheit haben wird.
Es sei denn das Kalifat kommt… :kocht:


mit patriotischem Gruße
Konrad :dr:

Tyr mit uns!

5

Sonntag, 19. Februar 2012, 10:17

Hallo Konrad,
[...]1993 gab es in Wien fabrikneue Kalashnikows mit mind. 200 Schuß Munition um (von öS in Teuronen umgerechnet) maximal € 800.–. Mindestabnahme: 2 Stück.[...]
mit 200 Patronen hätte man ja schon mal was zum üben! 8o :ironie2:
Mit freundlichen Grüßen :winken:



uebender

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