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kleine_Heidin

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Samstag, 5. Juni 2010, 11:02

Der elektronische Ausweis wird eingeführt

Im November 2010, also in gar nicht so ferner Zukunft wird es die elektronischen Personalausweise geben. Trotz deutschlandweiter Aufschreie, trotz Bedenken von Datenschützern und Rechtswissenschaftlern.

Hier könnt ihr sehen, was auf uns zukommt:

Forenberg.deVideo  YouTube: CES 2010, Januar


Und diese Version wurde sicher bereits weiterentwickelt!

Damit wir auch ja davon profitieren, werden die Kosten für dieses "Gerät" erhöht. Von bisher 8,- € auf 28,80 €! Gnädigerweise können Antragsteller bis einschließlich 23 Jahre ein paar Kröten sparen: 9,- €. Jugendliche bis 18 Jahren bekommen ihn sogar gebührenfrei. Sollen die jungen Menschen so gelockt werden?

Zitat

Der vom Innenministerium in Abstimmung mit anderen Ressorts erarbeitete Gebührenordnungsentwurf muss noch vom Bundesrat genehmigt werden. Darüber abstimmen soll die Länderkammer den Angaben nach noch vor der Sommerpause.

Der sogenannte elektronische Personalausweis hat einen Chip, auf dem Daten digital gespeichert sind. Zudem können auf ihm auf freiwilliger Basis Fingerabdrücke des Besitzers gespeichert werden. Der Ausweis ähnelt damit dem elektronischen Reisepass, der in Deutschland seit 2005 ausgegeben wird und ebenfalls Daten auf einem Chip enthält, darunter ein digital gespeichertes Passbild.
Quelle: http://magazine.web.de/de/themen/finanze…den-teurer.html

Zum Abschluss noch ein paar Informationen zum neuen Ausweis:

Forenberg.deVideo  YouTube
Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.
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Lynagh

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Samstag, 5. Juni 2010, 11:29

Hier schon vor mehr als einem Jahr eingeführt. Zwar kennen wir keine Personalausweise aber Passporten und Führerschein haben alle Chips mit allem möglichen dran. Irisscan, Fingerabdrücke, Kontostand, Versicherungen, sogar wann man welche Krankheiten hatte und jetzt auch noch elektronische OV Karte. Öffentliche Verkehrmittel. Die ist schon in Amsterdam und Rotterdam und nächstes Jahr in ganzem Land. Man ist verpflichetet so eine OV Karte zu kaufen E 7,50 anders kann man KEINE öffentliche Verkehrmittel benützen weil eine normale Karte wird nie mehr verkauft. (Wie es mit Touristen muß ist mir schleierhaft). Diese Karte muß man dann mit Geld aufladen und in dem Augenblick werden dann alle Datas die auf dem Chip Paasports oder Führerscheins stehen übertragen also weiß die Obrigkeit ALLE Bewegungen der Einwohner weil sie im Computer aufbewahrt werden. Da Krankenversicherungskarte auch geschippt ist, haben alle diese Karten eine Verbindung durch die Bürgernummer die auf allen Chips ist. Der Chip ist eigentlich die Bürgernummer. Wenn man irgendwo meine Adresse fragt brauche ich nur Postcode (anders als in Deutschland ist hier auch Postcode Personsrelatiert wie Autokennzeichen in D) eingeben und meine volle Adresse, Namen poppt auf.Wahrscheilich die Vorbereitungsfase bevor wir leiblich gechippt werden, dann braucht man nur ein Chip ;)
***NEC ASPERA TERRENT***


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Sonntag, 6. Juni 2010, 08:32

Ich habe vor einem Jahr auch einen neuen "Personal" Ausweis geholt. Es ist auch schon ein Chip darauf. Ich weiß nun nicht ob es schon so einer ist oder nicht. Aber ich habe ihn immer in Alufolie eingewickelt.


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kleine_Heidin

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Samstag, 19. Juni 2010, 14:54

Heute durfte man auch auf web.de wieder etwas darüber lesen:

Zitat

"Mit dem neuen Personalausweis werden wir ab dem 1. November 2010 allen Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland ein Dokument an die Hand geben, mit dem man sich sicher und komfortabel in der Offline- und Online-Welt bewegen kann", erklärte de Maizière. Regierung und Unternehmen wollten erreichen, dass zum Start des neuen Ausweises möglichst viele attraktive Anwendungen bereitstünden. Der neue scheckkartengroße Personalausweis enthält einen Chip, auf dem die Daten des Besitzers digital gespeichert sind. Auf diese Weise kann das Dokument von Computern per Funk gelesen werden, was Anmelde- und Registrierungsvorgänge im immer wichtigeren Daten- und Geschäftsverkehr zwischen Bürgern, Behörden und Firmen erleichtern soll.

Seit dem vergangenen Jahr werden die sogenannten digitalen Ausweisfunktionen in 30 Pilotprojekten getestet, darunter bei der Kfz-Zulassung über das Internet, bei der Anmeldung für elektronische Steuerverfahren, bei der Fluggastabfertigung einer Fluglinie oder der Beantragung von Versicherungen. Offiziell vorgestellt worden war der elektronische Ausweis bereits im März.

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar wies Zweifel an der Datensicherheit des Ausweises zurück. "Die Daten werden verschlüsselt, sie können nur mit bestimmten Berechtigungen abgerufen werden", sagte Schaar im rbb-Inforadio. Auch die Regierung hatte Sicherheitsbedenken stets zerstreut.
Hat ein Kommentator dieses Beitrags ein paar Informationen dazu veröffentlicht.
Ikka, 19.06.2010, 13:05 Uhr:

Zitat

Hallo liebe Meinungschreiber- und Leser,

da ich beruflich mit der RFID-Technik zu tun habe möchte ich gerne mal gewisse "Märchen" und "Wahrheiten" der RFID-Technologie darlegen.

Was ist RFID? RFID heisst Radio-Frequency-IDentification. Auf gut Deutsch: Identifizieren über Radiowellen.

Angefangen hat es in der Logistik. Damals und auch heute sind die sog. Barcodes in Gebrauch. Ein gute Sache um Warenbewegungen (Logistik) zu dokumentieren. Der grosse Nachteil ist aber, das der Barcode immer sichtbar an der Lesestation angebracht werden muss.

Um dies zu umgehen, kam man auf die nicht sichtbare Fernlesung auf Radiowellen. Dem RFID.

Grundsätzliche Technik:
Es gibt aktive und passive RFID-Chips.

Die aktiven haben eine eigene Stromquelle und werden erst bei der Leseaktivierung aus dem Strom-Sparmodus gelockt. Dann erst senden die Chips. Die Reichweite ist natürlich recht gross. Bis zu 10 Metern kann dadurch überbrückt werden. Der grosse Nachteil ist aber, das diese Chips durch die interne Stromquelle recht groß sind. Der weitere Nachteil ist, das, wenn sich viele Chips in der Reichweite aufhalten die Auslesefrequenz von 13,56 Mhz gestören.

Kommen wir zu den passiven RFID´s.
Diese sind im Unterschied von den Aktiven, sehr klein und flach. Der grosse Nachteil bei den Passiven ist, das diese keine eigene Stromquelle haben und diese dann durch ein starkes Wechselmagentfeld angeregt werden müssen. Da die Energie mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt, ist die Auslesereichweite auf maximal 15 cm beschränkt. Das
Lesegerät ist also dementsprechend gross und kann so einfach nicht versteckt werden.

Zu den "Märchen":
Es ist technisch nicht möglich ein passives RFID über grössere Entfernungen als maximal 15 cm auszulesen. Ein Satelliten-Bewegungsprofil ist also im Bereich der SAGA anzusiedeln.
Es ist technisch nicht möglich mehr als ein RFID in dem Bereich auszulesen.
Es ist technisch nicht möglich ein Perso, der im Auto liegt von aussen auszulesen. (Das Auto wirkt als "Faradeyscher Käfig)

Zu den "Wahrheiten":
Die Möglichkeiten grosse Informationen auf dem Chip zu speichern ist immens. Die Grösse der Informationen hängt nur vom Speichervolumen des Chips ab.

Es ist übrigens nicht richtig das man die gespeicherten Informationen per Funk verändern kann. Dazu sind grössere Energien notwendig um den Chip umzuprogrammieren. Dies geht nur durch einen physikalischen Kontakt zum Chip.

Dann noch was... Wenn sich 2 oder mehr RFID´s in der Nähe eines Lesegerätes befinden, so kommt das Lesegerät damit nicht mehr klar.

Ein kleiner Nachtrag noch:
Ein eingeschaltetes Handy liefert mehr Bewegungsprofile, als das es ein RFID jemals möglich ist.

Das nur mal als reine technische Information.
-----------------------------------------------------

Anders sieht es dann bei der Auswertung der ausgelesenen Daten des Chips aus. Hier ist extreme Vorsicht von Nöten.

Mein Tipp ist, alle Ausweise die ein RFID besitzen in einer MU-Metall-Hülle zu stecken.
Dies ist NICHT verboten!

LG
Allerdings sollte nicht vergessen werden, dass das auch nur ein Mensch ist. Firmen sind da schon weiter:

Zitat

Bei der RF-Identifikation (RFID) ermöglichen, die aus Transponder und Leseeinheit bestehenden Systeme, eine berührungslose Erkennung und Zuordnung von Gegenständen, Personen und Tieren über kleinere (passiv bis 6 m) oder große (aktives System bis 100 m) Entfernungen. Bei der <135 kHz-Technik (LF) unterscheidet man noch zwischen Read-only (Nummernschild, nur lesen) und Read-Write-Transponder, wobei der Chip über einen zusätzlichen Datenspeicher verfügt. Die Ursache dafür ist, dass RFID mit der LF-Technik angefangen hat und diese Read-only-Chips preiswerter waren (Tieridentifikation, Wegfahrsperre). Bei allen anderen Frequenzen gibt es inzwischen nur Schreib-/Lese-Transponder.
Was werdet ihr tun?

Kameradschaftliche Grüße
kleine_Heidin
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5

Samstag, 19. Juni 2010, 15:34

Hallo kleine_Heidin,

danke für die Information!
Ich werde es mir etwas kosten lassen und es in eine MU-Metall-Hülle stecken! :ironie2:

Was die angebliche Größe von RFID s mit Akku betrifft sollte man sich hier keine falschen Hoffnungen machen. Ich denke, dass die kaum noch zu unterscheiden sind. :unten:

http://www.tecchannel.de/pc_mobile/news/…aerme_aufladen/

25.01.2008

Die Energieprobleme transportabler Geräte der Zukunft soll durch Nanodrähte gelöst werden. Ziel ist es Handy Akkus mit Körperwärme aufzuladen. US Forschern ist es gelungen, die Abwärme erhitzter Nanodrähte aus Silizium zur Stromerzeugung zu nutzen. Mit dieser Technologie ließe sich sogar aus Körperwärme Strom erzeugen. Handy Akku aufladen und der gleichen wäre nur eine Möglichkeit. Wer hier denkt, dass seit 2008 keine Fortschritte gemacht wurden oder gar die Forschungen genau auf dem Gebiet eingestellt wurden seien, der soll sich mal aus seine geistigen Zustand überprüfen lassen. :taptap:

Ein Detektor für 13,56 Mhz ist bestimmt in naher Zukunft eine praktische Sache! :oben:

Mit freundlichen Grüßen,
uebender

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Samstag, 19. Juni 2010, 22:38

Solche Chips können auch chemisch reagieren auf dementsprechende Satellitenortung. In der Firma wo ich arbeitete hatten wir es mit entsprechenden Dingen zu tun.

In Alu Folie gepackt hält es auch ab. ;)


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7

Samstag, 26. Juni 2010, 19:51

Verfassungsbeschwerde gegen Volkszählung


8

Sonntag, 27. Juni 2010, 00:13

Hallo,

wie weit Science Fiction, aus den Groschen Romanen, die Gegenwart erreicht hat könnt ihr hier sehen!

http://www.golem.de/1006/76024.html

Schweizer Wissenschaftler haben einen Mechanismus für kleinst Flugroboter entwickelt, mit denen diese an Bäumen oder Wänden parken können. Die kleinst Flugroboter sind als Schwarmroboter gedacht. Während des Einsatzes sollen diese auf die weise pausieren und ihre Akkus schonen können. Egal ob aus Holz, Stein oder Beton, kann der Roboter sich an Oberflächen in unserer Umgebung festhalten und dort parken. Mit Hilfe eines kleinen Motors befreit der Roboter sich wieder wenn er wieder eingesetzt werden soll, indem er die Nadeln aus der Oberfläche herauszieht. Bei diesem Vorgang werden gleichzeitig Federn gespannt mit dem der Mechanismus zum fest krallen wieder ausgelöst werden kann. Nach den Vorstellungen der Forscher sollen diese Schwarmroboter mit „Sensoren“ und Miniatur Kameras versehen werden können. Anwendung sieht man in "Katastrophengebieten" in denen sie patrouillieren und Daten sammeln sollen. Dabei sei es gegenüber Hubschrauber ähnlichen Gebilden praktisch wenn so ein Gerät parken kann und somit Energie sparen kann was der Betriebsdauer zu gute kommt. Dadurch können auch die Energiezellen viel kleiner ausfallen.

Akkus für was wenn man so genannte Gold Caps nehmen kann denn die halten 8 - 10 Jahre! Ja und die Flügel sind Ganz einfach aus Solarfolie! Viele kleine Winzlinge die umher schwirren und ihre Daten für die globale Überwachung sammeln! Mit der Solarzellen Erweiterung und die halten bald ewig und kosten so gesehen gegen über anderen Technologien nichts!!!! :kocht: Überlegt euch mal das in dem Zusammenhang hier!

Zitat

Bei der RF-Identifikation (RFID) ermöglichen, die aus Transponder und Leseeinheit bestehenden Systeme, eine berührungslose Erkennung und Zuordnung von Gegenständen, Personen und Tieren über kleinere (passiv bis 6 m) oder große (aktives System bis 100 m) Entfernungen. Bei der <135 kHz-Technik (LF) unterscheidet man noch zwischen Read-only (Nummernschild, nur lesen) und Read-Write-Transponder, wobei der Chip über einen zusätzlichen Datenspeicher verfügt. Die Ursache dafür ist, dass RFID mit der LF-Technik angefangen hat und diese Read-only-Chips preiswerter waren (Tieridentifikation, Wegfahrsperre). Bei allen anderen Frequenzen gibt es inzwischen nur Schreib-/Lese-Transponder.

Die Dinger werdet ihr aus der Entfernung ganz einfach gar nicht sehen können. Wer will so einen Winzling oben parkend an einem Hochhaus von unten erkennen können? K E I N E R ! Fragen? Ich vermute mal nicht oder?

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Als zivilen Ungehorsam könnte man dann nur dies hier anbieten!

Forenberg.deVideo  YouTube


Entschuldigt bitte die Musik für die ich auch keine Verantwortung habe!

Mit freundlichen Grüßen,
uebender

Sven

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9

Montag, 28. Juni 2010, 11:54

Ja, das Zeitalter des "Terminator" lässt grüßen und diese Filme waren mir schon immer sehr unheimlich, ja, die Technik wird uns noch vernichten....

10

Donnerstag, 1. Juli 2010, 21:48

Hallo,

ich habe gerade noch einen sehr anschaulichen Film über RFID gefunden den ich euch nicht vorenthalten möchte. ;)

[flash]http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12227965&server=vimeo.com&show_title=1&show_byline=1&show_portrait=0&color=&fullscreen=1[/flash]

Mit freundlichen Grüßen
uebender

11

Freitag, 2. Juli 2010, 00:27

Hallo,

das muss ich noch unter die Kameradinnen und Kameraden bringen, bevor ich ins Bett gehe! http://www.golem.de/1007/76171.html
Wie der Teufel bekanntlich das Weihwasser scheut, erwähnt man hier den Begriff RFID mit keiner Silbe und feiert das als eine tolle nutzbringende Neuerung! Sparkassen führen ab 6/2011 RFID EC Karten ein. Spätestens nach 2017 wird es keine Magnetstreifenkarten mehr geben!
Erzählt wird uns, dass die 13,56MHz Technik nur bis 10cm geht. Gut das wir es schon mal besser wissen. :oben: Kann schon sein das es bei denen nur bis 10cm geht, nur bei den Hackern und Systemspitzeln wird es leider viel weiter gehen! :unten:

Mit freundlichen Grüßen
uebender

12

Sonntag, 8. August 2010, 14:51

Hallo,

wie weit die Spionage schon gediehen ist und wie man die Drohnen still und heimlich in den Alltag einführen will könnt ihr anhand der Verweise und Videos selber sehen!
http://www.wiwo.de/technik-wissen/zivile…-google-437756/

Zitat

"Probleme tiefgreifender als bei Google Street View"

Aussagen wie diese hier, sollten doch jeden munter werden lassen!

Zitat

[...]bis zu 80 Kilometern pro Stunde vollautomatisch ganze Stadtteile lautlos überfliegen[...]
[...]völlig unbemerkt in nichtöffentliche Bereiche vorzudringen, Sie können Livebilder aus Gärten und von Balkonen liefern[...]
[...]unbemerkt in Fenster hineinfilmen, mithilfe von Nachtsichtgeräten selbst wenn es dunkel ist. Stattet man sie zudem mit Wärmebildkameras aus, wären sie sogar in der Lage, durch Vorhänge und Wände hindurchzublicken[...]
Welche Unternehmen die umstrittenen Mini-Flieger bereits einsetzen, in welche Richtung Forscher die Technik weiterentwickeln und was das für unsere Privatsphäre bedeutet, lesen Sie ab Montag in der WirtschaftsWoche.


Forenberg.deVideo  YouTube

Forenberg.deVideo  YouTube

Und wer hat es erfunden? Nein, diesmal nicht die Schweitzer, sondern eine deutsche Firma!

http://microdrones.com/startseite.php

Mit freundlichen Grüßen,
uebender

13

Sonntag, 15. August 2010, 14:38

Hallo,

eigentlich müsste die Überschrift bald fliegende Solarzellen heißen. :roll: Man stelle sich vor, dass ein Flugroboter außen nur noch aus Solarzellen bestünde. Das hat den enormen Vorteil, dass egal von wo die Sonne her kommt, fast das gesamte Maximum der eingehenden Energie ohne mechanischer Neuausrichtung zur Verfügung steht! Wenn ich in dem Zusammenhang von Vortorteil rede ist es unserer Nachteil und bezieht sich nur auf die Technik! Gleichzeitig wird durch die Unbeweglichkeit des Objektes die Enttarnung vermindert. In der Nacht sind diese Roboter kaum noch auszumachen, da sie fast schwarz sind.

Das „Zauberwort“ der garantiert gegen die Freiheit gerichteten Technologie heißt : „Solarzelle im Sprühverfahren!“ Der Hersteller ist EnSol, die Technologie beruht auf Nanotechnologie und erreicht für Solarzellen den hervorragenden Wirkungsgrad von 20%! Für den Komerz soll diese Technologie voraussichtlich 2016 bereit stehen. Der Selbstdenker weiß, dass hier der Militär Polizeidiktatur genügend Zeit verschafft wird etwas daraus zu machen!
Quelle 1
Quelle 2
Quelle 3

Mit freundlichen Grüßen,
uebender

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14

Sonntag, 15. August 2010, 15:36

Der Selbstdenker weiß das hier der Militär Polizeidiktatur genügend Zeit verschafft wird etwas daraus zu machen!

Auch dagegen ist ein Kraut gewachsen: der Scrambler und der Jammer. Und außerdem hilft manchmal Nitrolack aus der Sprührdose… . Scrambler und Jammer kann man mit etwas Geschick selber löten… Man sollte sich nur nicht erwischen lassen. Aber das Werkel muß ja nicht ständig laufen. :D

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