Benutzerinformationen überspringen
Registrierungsdatum: 12. Januar 2012
Wohnort: in einem kleinen Dorf, nahe Lutherstadt Wittenberg
Beruf: Ind.-Kfm., nun Rentner--> altes Eisen mit Bauchgefühl für, nein gegen: Corona-Maßnahmen :)
Hobbys: mein Mann,unser Haus und Garten, meine respektable Familie, Politik, gesundes Essen,
Danksagungen: 504
es sind aber auch die Menschen die nicht wissen wie sie hintergangen wurden und damit zu Tätern des Systems wurden.Wie ich in verschiedenen Gesprächen hörte, sind vielfach Leute über 55 gern breit, den jüngeren die Aktivitäten zu überlassen, für die gewollte Politik einzutreten, sprich: sie wollen die Hände in den Schoß legen.
Dabei waren es auch noch Leute, die seit der Übernahme der DDR durch die BRD, die CDU gewählt haben, die also aktiv den Zustand der BRD seit 25 Jahren mitbewirkt haben.
Dabei ist natürlich schwierig zu definieren, was denn die gewünschte Politik sei und die Möglichkeit der Überprüfung des Erfolges bzw. die Erkenntnis, was denn tatsächlich erreicht wurde. Das zieht mir des öfteren die Strümpfe aus, was an Unkennntis in der Bevölkerung herrscht.
Sima auch du hast hier dazugelernt!
Zitat
Das kommt daher, weil tatsächlich die Berichterstattung in TV und Presse nicht an gezweifelt wird.
Ich verstehe es nicht, wie man so blind sein kann.
Nun wie du weißt ich habe dahingehend auch keine Hoffnung das sich auf normalen Wege noch etwas ändert.
Zitat
Ehrlich gesagt, habe ich keine Hoffnung, daß sich von der Bevölkerung ausgehend etwas zum guten Wendet.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (11. Oktober 2021, 20:42)
Zitat
Diese Indizien deuten auf islamistischen Terroranschlag hin
Grazer Amokfahrt:
Allzu eilig schloss die Exekutive wenige Stunden nach dem Grazer Amoklauf einen religiösen Hintergrund aus. Blitzartig fiel die Diagnose auf eine Psychose des jungen Täters. Er sei bei dem Amoklauf in der Grazer Innenstadt möglicherweise unzurechnungsfähig gewesen, hieß es. Doch diese Theorie wird immer löchriger.
Denn jetzt interessieren sich sogar Interpol und der Verfassungsschutz für den mutmaßlichen Täter mit bosnischen Wurzeln. Die Tageszeitung Die Presse schreibt über Behauptungen von Zeugen, die bei Alen R. zumindest eine Zuwendung zu einer strengeren Auslegung des Islam beobachtet haben wollen.
Während der 26-Jährige derzeit mit der Exekutive Katz und Maus spielt, um offensichtlich auf Unzurechnungsfähigkeit hinzuarbeiten, gibt es zahlreiche weitere Indizien, die einen geplanten islamistischen Terroranschlag möglich erscheinen lassen. Unzensuriert.at hat diese Umstände zusammengetragen:
1.) Ähnliche islamistische Anschläge
Am 8. Jänner, einen Tag nach dem Paris-Attentat, rief der prominente Austro-Islamist Mohamed Mahmoud von Syrien aus via Twitter zum „Abschlachten von Ungläubigen“ in Deutschland und Österreich auf. Unter dem Pseudonym „Abu Usama Al Gharib“ schrieb er unter anderem: „Überfahre einfach die Kuffar [Ungläubigen, Anm.] in einer vollen Einkaufsstraße oder schlachte sie herumschleichend.“ Auch französische IS-Lämpfer veröffentlichten einen derartigen Aufruf, dem auch entsprechende Anschläge folgten.......[]
dazu uebender s kurzer Frontbericht.Das gerade immer Muselmanen an Psychosen leiden und dann Amok laufen ist schon Wahnsinn.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (11. Oktober 2021, 20:42)
Zitat
Zitat:
Fest steht:
Nicht alle Muslime sind Terroristen. Fest steht aber auch:
Fast alle Terroristen sind Muslime.“
Dieses Zitat, das 2004 im „Stern“
veröffentlicht wurde, stammt von Abdel Rahman al-Rashid, dem Direktor
des Fernsehsenders Al Arabiya.
Zitat
Alarmierender Geheimbericht aufgetaucht
Sicherheitsbehörden warnen: IS-Terror kann „jederzeit“ nach Deutschland schwappen
Terroranschläge wie in Tunesien mit dutzenden Toten sind auch in Deutschland möglich - das legt zumindest ein geheimer Bericht der Sicherheitsbehörden nahe. Demnach ist Deutschland sogar ein "erklärtes Ziel" der Dschihadisten. Besondere Gefahr geht nach Meinung der Experten von einer Gruppe aus.
"Anschläge kaum zu verhindern"
Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), sagte zur „Bild“-Zeitung: „So ein Anschlag kann jederzeit bei uns passieren und ist kaum zu verhindern. Wir haben hunderte Syrien-Rückkehrer und Tausende Zuwanderer, die jede Woche völlig unkontrolliert zu uns kommen. Darunter können immer zu allem entschlossene Terroristen sein, die hier Anschläge verüben wollen.
Zitat
Terroranschläge bedrohen zunehmend Europa
Was für ein schauerlicher Freitag. Vier Anschläge innerhalb von 24 Stunden. Auf Strandbesucher in Tunesien, auf Moscheebesucher in Kuweit und Syrien und auf eine US-Gasfabrik in Frankreich. Massenhaft wurden Menschen brutal aus dem Leben gerissen, und wer soll es gewesen sein? Der sogenannte „Islamische Staat“, kurz „IS“, wobei ein Staat bedingt Staatsgrenzen, also handelt es sich „lediglich“ um eine Terrororganisation, die aller Wahrscheinlichkeit nach von den USA gegründet worden war.
Seit rund einem Jahr marschiert diese Bande (im Auftrag der US?) durch den Nahen Osten und massakriert Tausende von Christen und Muslimen. In Frankreich soll sie nunmehr zum zweiten Male zugeschlagen haben. Nach dem Charlie Hebdo-Anschlag in Paris zu Beginn des Jahres wurde bei Lyon eine Gasfabrik attackiert, die einer US-amerikanischen Industriegruppe zugehörig ist. Galt dieser Anschlag vielleicht doch eher nur dem Unternehmen, weil es industrielle und medizinische Gase herstellt, die wer weiß wofür gebraucht werden? Damit wären auch die USA „Opfer“ eines Anschlags geworden. Bezeichnenderweise aber mal wieder nicht auf eigenem Boden.
Tatsache ist allerdings, daß die Menschen in Europa durch diverse Instrumente überwacht und in Schach gehalten werden sollen, jene sich aber zunehmend dagegen wehren. Auch der Flüchtlingsstrom wird von vielen Menschen zumindest skeptisch betrachtet. Bei der massenhaften Einwanderung fremder Kulturen und Lebenseinstellungen ist auf Dauer mit massenhaften Unruhen zu rechnen. Sollen mit Anschlägen wie am gestrigen Freitag die zu erwartenden Unruhen möglicherweise schneller herbeigeführt werden?
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »matty« (28. Juni 2015, 10:54)
Zitat
Deutscher Dschihadist droht«In keinem Urlaubsland werdet ihr mehr sicher sein»
Der deutsche Dschihadist Abu Hamza feiert die Gräueltaten vom Freitag schamlos.
Derselbe Mann, dieselbe Botschaft, dieselbe Stimme: Abu Hamza ist deutscher Staatsbürger, promovierter Chemiker und Allahs kurdischstämmiger Terrorkämpfer. Letzten Sommer sprach ich mit ihm – unter strengster Geheimhaltung – auf dem Gebiet des IS, seinem «Kalifat».
«Uns ist heute im heiligen Monat Ramadan eine unerhörte Gnade Allahs zuteil geworden. Unsere heldenhaften jungen Löwen haben an diesem gesegneten Freitag in Tunesien und in Frankreich dem ungläubigen Abschaum seine gerechte Strafe erteilt!» Alles, was Abu Hamza bei unserer Begegnung damals prophezeit hatte, ist eingetreten. Paris: «Charlie Hebdo». Der Terrorakt in Kopenhagen. Und jetzt wieder Frankreich. Inspiriert vom Terrorglauben des Abu Bakr al-Baghdadi hat dort am Freitag der 35 Jahre alte Yassim Salhi zunächst seinem Arbeitgeber Herve C. den Kopf abgeschnitten und versucht, eine Gasfabrik in dem kleinen Ort Saint Quentin-Fallavier bei Lyon in die Luft zu jagen.
Zitat
IS-Strategie
Das nächste große Schlachtfeld ist Europa
Vor einem Jahr rief der IS sein Kalifat aus. Jetzt bereiten die islamistischen Terroristen eine neue Strategie vor. Systematisch schleusen sie Kämpfer über Flüchtlingsrouten in die EU.
Der Islamismus setzt sich in Europa fest
Den Grund hat Raduan in der Hand. Es ist ein bulgarischer Pass. Damit wollte er von Daressalam in ein skandinavisches Land fliegen und dann weiter nach Deutschland. "Der Pass war völlig echt", erzählt Berger. "Nur dass sein echter Besitzer nicht mehr lebte.
Da sitzt der Syrer schon wieder in Bulgarien, in einer konspirativen Wohnung, die Verbündete des IS dort eingerichtet haben, und wartet auf seinen neuen Pass. Vielleicht ist er heute schon in Deutschland.
Arabische Kämpfer werden eingeschleust
Ein islamistisches Traumreich mit brutalen Bestrafungen und Sklavenmärkten, jenseits des tradierten Islams. Eine hochgerüstete Staatssimulation statt der spektakulären Attentate der terroristischen Altstars von al-Qaida. Doch nun scheint es, als bereite der IS zusätzlich eine neue Strategie vor: Zahlreiche Indizien deuten darauf hin, dass er systematisch arabische Kämpfer nach Europa schleust. Und es ist sicher, dass sie Krieg wollen. Der IS weitet den Krieg auf Europa aus.
Terroristen unter den syrischen Flüchtlingen
Der griechische Experte für Terror und organisierte Kriminalität ist eine gute Adresse für das Thema. Denn er lebt gewissermaßen selbst im Transitbereich des Terrors. Die griechischen Behörden enttarnten im Laufe des letzten Jahres mehrere islamistische Netzwerke. Eine Syrerin hatte 300.000 Euro dabei, wollte aber keine Angaben zu deren Herkunft machen. Mehrfach wurden Waffen und Munition konfisziert.
"Die Leute des IS sind längst überall"
"Die Leute des IS sind längst überall." Davon ist Kamal überzeugt, der aus der Nähe von Aleppo stammt und seit einem Jahr in Deutschland lebt.
.
Zitat
IS-Bedrohung rückt näher
Der Islamische Staat (IS) kündigt an, die Hamas entmachten zu wollen und den Gazastreifen zu übernehmen. Er werde sowohl den „Judenstaat“ wie auch die Hamas und die Fatah entwurzeln. Ägypten erfährt eine Anschlagsserie durch den IS mit mehr als 100 Toten. Durch die ungebremste Immigration können Dschihadisten nach Europa und damit nach Deutschland geschleust werden.
„Sollte die Hamas komplett zerstört und weg sein, hätten wir am Ende vermutlich etwas viel Schlimmeres. Die Region hätte etwas viel Schlimmeres.“
Was in Syrien passiere, wird auch über Gaza hereinbrechen
Aktuell bewertet der israelische Geheimdienst den Stand der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen als schlecht. Zum einen sei die Finanzierung und der Wiederaufbau der Terrorgruppe nach der erheblichen Zerstörung dessen Struktur durch die israelische Operation „Starker Fels“ im vergangenen Sommer nicht gesichert und zum anderen werde der Islamische Staat (IS) immer präsenter. In einem aus den letzten Tagen stammenden Internetvideo kündigt der IS an, dass er sowohl den „Judenstaat“ wie auch die Hamas und die Fatah entwurzeln werde.
„Der Islam gehört inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland”
Durch die ungebremste und anhaltende Immigrationswelle über das Mittelmehr schleust der IS gezielt Dschihadisten in sogenannten „Flüchtlingsbooten“ nach Europa und somit auch nach Deutschland.
Die zunehmende dschihadistische Bedrohung hält indes, wie blu-News berichtete, die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht davon ab, im Rahmen eines muslimischen Fastenbrechens in der Villa Borsig, dem Gästehaus des Auswärtigen Amtes in Berlin, zu betonen, dass der „Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört“. Merkel räumte ein, dass Menschen Mühe haben, „dem Satz zu folgen, dass Mörder, die sich für ihre Taten auf den Islam berufen, nichts mit dem Islam zu tun haben sollen” und wünscht sich eine Klärung dieser Fragen durch die „Geistlichkeit des Islam“
Zitat
„Salafisten wollen islamischen Staat in Deutschland errichten“
Die Islamistenszene in Deutschland wächst weiter. Bei der Bekanntgabe der jüngsten Zahlen sagte Verfassungsschutzpräsident Maaßen, er befürchte, dass radikale Islamisten auch in Deutschland einen eigenen Staat errichten wollen.
Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, befürchtet, dass radikale Islamisten auch in Deutschland einen eigenen Staat errichten wollen. Maaßen sagte in Berlin, die islamistische Szene in Deutschland wachse „ungebremst“ weiter.
„Damit wird auch der Nährboden für den Dschihad immer größer. Salafisten wollen auch in Deutschland einen islamischen Staat errichten.“ Die Hochburgen des radikalen Islamismus lägen nach wie vor in Nordrhein-Westfalen, Berlin und Hessen, sagte der BfV-Präsident weiter.
Die Zahl der Islamisten in Deutschland steige ebenfalls weiter. Nach den jüngsten Zählungen des BfV sind es derzeit 7300 Personen. Zu Jahresbeginn waren es noch 7000. Rund 680 Islamisten seien von Deutschland nach Syrien oder in den Irak ausgereist, teilte das BfV mit. Jeder dritte von ihnen sei inzwischen wieder zurückgekehrt. Von 50 Personen wissen die Verfassungsschützer, dass sie Kampferfahrungen gesammelt haben. 85 der ausgereisten Salafisten seien in Syrien oder im Irak ums Leben gekommen. „Der Ausreisestrom in die Kampfgebiete hält unvermindert an“, sagte Maaßen.
Zitat
Zitat:
„Zerschlagt ihre Köpfe mit einem Stein, schlachtet sie mit einem Messer, überfahrt sie mit einem Auto, werft sie von einem hohen Punkt, erstickt oder vergiftet sie“, sagte ISIS-Sprecher Scheich Abu Mohammed al-Adnani in einer 42 Minuten langen Audiobotschaft.
Zitat
IS schleuste bereits dutzende Terroristen über Flüchtlingsströme nach Europa ein
Was lange befürchtet wurde, ist nun erwiesen: Der Islamische Staat schleust seine Terroristen gezielt über die Flüchtlingsströme nach Europa ein. Tausende Dschihadisten sollen so bereits nach Europa gelangt sein, um hier das nächste Schlachtfeld anzurichten. Die Routen verlaufen dabei über den Balkan, aber auch über Afrika.
Insinder packt aus: Islamismus ist in Europa festgesetzt
Ein ehemaliger Gefangener des IS hat in einem anonymen Interview mit der deutschen Zeitung Die Welt im Juni Insiderwissen weitergegeben. Eine Methode der Dschihadisten sei es demnach, bulgarische Pässe zu kaufen, um unbemerkt innerhalb der EU reisen zu können. Da das Land vor Korruption blüht, sei es für die Terrororganisation nicht schwierig, um ein paar tausend Euro Pässe im großen Stil zu kaufen. Von Bulgarien aus geht es dann meist über den Balkan nach Deutschland oder Österreich oder per Flugzeug nach Skandinavien - ohne jeglichen Zwischenstopp in einem Flüchtlingslager oder dergleichen.
"Enthauptungen können jederzeit überall stattfinden"
[...]
Zitat
Mann schießt in Zug nach Paris um sich
Dramatischer Zwischenfall im Hochgeschwindigkeitszug von Amsterdam nach Paris: Ein mit Sturmgewehr und Messer bewaffneter Mann verletzte drei Menschen, zwei von ihnen schwer.
Ein schwer bewaffneter Mann hat am Freitag in einem Schnellzug von Amsterdam nach Paris das Feuer eröffnet und zwei Reisende verletzt, bevor er von zwei US-Soldaten überwältigt werden konnte.
Die auf Terrorismus spezialisierte Staatsanwaltschaft aus Paris übernahm die Ermittlungen, wie die Behörde mitteilte. Zu dem Mann lag demnach eine Geheimdienstakte vor, er soll marokkanischer Abstammung sein.
Die Terrorspezialisten der Pariser Staatsanwaltschaft übernahmen die Ermittlungen "angesichts der benutzten Waffe, den Umständen der Tat und des Kontextes", hieß es in einer Erklärung. Örtlichen Medienberichten zufolge handelte es sich bei der Waffe um eine Kalaschnikow.
Ein schwer bewaffneter Mann hat am Freitag in einem Schnellzug von Amsterdam nach Paris das Feuer eröffnet und zwei Reisende verletzt, bevor er von zwei US-Soldaten überwältigt werden konnte.
wie wahrscheinlich sind dies Zufälle?
Zitat
{...[Unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft schrieb die Regionalzeitung "La Voix du Nord", sie hätten gehört, wie der Mann in der Toilette eine schwere Waffe durchgeladen habe, daraufhin seien sie eingeschritten.{...]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (11. Oktober 2021, 20:43)
Zitat
Ungarischer Bischof warnt vor islamischer Invasion
Der ungarische Bischof László Kiss-Rigó hat angesichts des Zustroms von illegalen Einwanderern vor einer islamischen „Invasion“ Europas gewarnt. „Sie kommen her und rufen ‘Allah ist groß’. Sie wollen die Kontrolle übernehmen“, warnte der katholische Geistliche gegenüber der Washington Post.
Der Aufforderung von Papst Franziskus, sich stärker für Asylbewerber zu engagieren, wies Kiss-Rigó zurück. Das Kirchenoberhaupt kenne die Situation in Ungarn nicht. Viele Asylsuchende hinterließen Müll und würden Essen zurückweisen. „Die meisten von ihnen verhalten sich sehr arrogant und zynisch“, kritisierte Kiss-Rigó. Aus diesem Grund sei er in der Asylfrage mit Ministerpräsident Viktor Orbán einer Meinung.
Unterdessen hat sich die polnische Regierung eine Einmischung Deutschlands bei der Verteilung der Asylsuchenden verbeten. „Die Deutschen sollten uns nicht belehren, was Solidarität ist.
Eine EU-weite Flüchtlingsquote lehnte der Politiker ab. Dies sei „ein Weg ins Nirgendwo“. Zuvor hatten bereits Ungarn und die Slowakei entsprechende Forderungen abgelehnt. Wenn sein Land dem zustimmen würde, kämen immer weitere Asylbewerber
Zitat
Veröffentlicht am 08.09.2015
( Migrant´s chaos in Budapest: "Islamophobia came with refugees" )
Seit 36 Jahren herrscht Krieg in Afghanistan, seit 12 Jahren im Irak und seit 4 Jahren in Syrien – jetzt kommen „die Hilfesuchenden“ in Massen, nachdem sie von Angela Merkels Willkommenskultur gehört haben. Ungarn ist nur Transitland, doch in der Bevölkerung herrscht Unzufriedenheit, dass ihr Land als Fußabtreter dasteht, wo Recht und Gesetz nicht mehr gelten sollen. Jene Tausende Gestrandeten vom Budapester Ostbahnhof „Keleti“ sind mittlerweile weg – doch aus Serbien rücken Abertausende nach.
Neben innenpolitischen Querelen und Korruptionsvorwürfen ist das ein weiterer Grund, dass mittlerweile jeder Vierte die völkisch-nationale „Jobbik“ unterstützt … mit steigender Tendenz, vor allem bei Studenten. Premier Orbán hält nun dagegen: „Wir möchten hier keine zahlenmäßig bedeutsamen Minderheiten haben, die sich von uns in ihren kulturellen Eigenschaften unterscheiden.“ Für SPIEGEL ONLINE bedeutet das „dumm, dreist, Orbán“ (04.09.15). Dabei findet in Ungarn ein spannender Wandel statt: Der „EU-Querulant“ Orbán sieht sich nun als „Verteidiger des Abendlandes“, inklusive der Dublin-Regeln. Und Jobbik, die einzige pro-islamische Rechtspartei innerhalb der EU, wurde nun vom ungarischen Imam István Kovács für „haram“, also verboten, erklärt. Unter dem Eindruck der Völkerwanderung bricht das alte Bündnis nationalistischer Turanisten und muslimischer Magyaren auseinander. Dabei war es der katholische Jobbik-Chef Vona Gábor, der den Islam als „die letzte Hoffnung der Menschheit inmitten der Düsternis der Globalisierung und des Liberalismus“ bezeichnet hatte. Und: „Falls der Islam scheitert werden die Lichter komplett ausgehen.“
Zitat
Täglich kommen bis zu 3000 Flüchtlinge
Ungarn plant Militär-Manöver an serbischer Grenze
Ungarn plant ein Militärmanöver in der Nähe der Grenze zum Nachbarland Serbien - unter dem Motto "Entschlossenes Auftreten".
Ungarn plant ein Militärmanöver in der Nähe der Grenze zum Nachbarland Serbien - unter dem Motto "Entschlossenes Auftreten". Das teilte das Verteidigungsministerium in Budapest am Mittwoch mit, ohne Angaben zu den Dimensionen der Übung oder einen möglichen Zusammenhang der Aktion mit der aktuellen Flüchtlingskrise zu machen.
Ungarns Regierung will die Grenzsicherung auch durch Soldaten verstärken. Dafür gibt es bislang noch kein grünes Licht vom Parlament.
Einen genauen Termin für das Manöver nannte das Ministerium zunächst nicht. Aus Serbien kommen seit Monaten stetig illegal Flüchtlinge aus den islamischen Kriegsgebieten nach Ungarn.
Zitat
Jeder zweite fürchtet sich vor Islamisierung Deutschlands
Jeder zweite Deutsche (49 Prozent) hat Angst vor einer Islamisierung der Bundesrepublik. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur idea ist die Furcht in den neuen Bundesländern (55 Prozent) stärker ausgeprägt als im Westen (48 Prozent).
Auch mit Blick auf die Parteienzugehörigkeit der Befragten gibt es Unterschiede. So verfolgen vor allem Wähler der Alternative für Deutschland (AfD, 94 Prozent) und der FDP (68 Prozent) die wachsende Bedeutung des Islams in Deutschland infolge der Asylkrise mit Sorge, gefolgt von CDU (45 Prozent), SPD (42 Prozent), der Linkspartei (39 Prozent) sowie den Grünen (35 Prozent). Mehr als die Hälfte der Nichtwähler (56 Prozent) teilt diese Sicht.[...]
Zitat
Deutsch-Syrische Gesellschaft prophezeit "Riesenproblem"
Der Generalsekretär der Deutsch-Syrischen Gesellschaft, Salem El-Hamid, hat vor einer Verschärfung der Flüchtlingskrise in Deutschland gewarnt. Deutschland werde gerade "Opfer des Krieges in Syrien", sagte El-Hamid dem "Handelsblatt". "In Syrien packen unzählige Menschen die Koffer Richtung Deutschland. Das wird für Deutschland ein Riesenproblem werden."
El-Hamid hält angesichts des Flüchtlingsstroms auch "große Unruhen in Deutschland und Europa" für möglich.
Die Europäische Union brauche vielmehr "einheitliche Regelungen für alle, gleiche Vergünstigungen." Selbst wenn es weniger Unterstützung vom Staat gäbe, würde das die Flüchtlinge nicht davon abhalten, ein neues Leben in Deutschland zu suchen. "Deutschland ist das Mekka Europas geworden."
Zitat
Mit Enthauptung gedroht: Asylbewerber muß Ort verlassen
Ein gewalttätiger Asylbewerber aus Libyen muß die sächsische Gemeinde Freiberg nach mehreren Übergriffen verlassen. Der 27jährige hatte einen Angestellten angegriffen, drohte einer Kassiererin mit Enthauptung und attackierte die Polizei. Der Schläger werde in einem anderen Asylheim einquartiert, berichtet die Freie Presse.
Der Mann hatte in der Kleinstadt seit Tagen für Unruhe gesorgt. Am vergangenen Freitag griff der 27jährige einen Ladendetektiv an, nachdem dieser ihn beim Stehlen im Supermarkt beobachtet hatte. Am Tag darauf betrat er das Geschäft mit einem weiteren Asylsuchenden erneut, drohte einer Angestellten mit Enthauptung und bedrohte die Mitarbeiter mit einer Machete und Pfefferspray.
Anrückende Polizisten konnten den Libyer nur durch einen Warnschuß stoppen. Auch sein Komplize muß die Gemeinde verlassen. Wohin die beiden gebracht werden, wollten die Behörden nicht sagen.
Keine Untersuchungshaft
In dem Ort hatten die Angriffe für Angst und Empörung gesorgt. Bürgermeister Sven Krüger (SPD) zeigte sich entsetzt, daß der kriminelle Asylbewerber nicht in Untersuchungshaft genommen wurde. „Mir fehlen die Worte, und vor allem habe ich kein Verständnis für unsere Justiz, die den Täter, der bereits gestern Angestellte und Polizei bedroht hat, nicht in Haft behielt, sondern wieder aus der Untersuchungshaft entließ“, schrieb der SPD-Politiker auf Facebook.
Zitat
41-Jähriger verletzt Polizeibeamtin schwer - Getöteter Angreifer war polizeibekannter Islamist
Er stand rund um die Uhr unter Aufsicht - und sollte eigentlich eine Fußfessel tragen: Der Mann, der am Donnerstag in Berlin-Spandau nach seinem Messerangriff auf eine Polizistin erschossen wurde, war ein verurteilter Islamist. Jetzt bedrohte der 41-Jährige Passanten mit einem Messer. Ob die Tat einen islamistischen Hintergrund hatte, ist noch unklar.
Der Angreifer, der am Donnerstagvormittag in Berlin eine Polizistin mit einem Messer verletzt hat und bei dem Polizeieinsatz erschossen wurde, war nach Angaben der Staatsanwaltschaft ein Islamist.
Bei dem Täter handelt es sich um den 41-Jährigen Rafik Y., wie die Berliner Staatsanwaltschaft am Abend auf einer Pressekonferenz bestätigte. Der Mann war 2008 vom Oberlandesgericht Stuttgart wegen Mitgliedschaft in der terrorististischen Organisation Ansar-al-Islam zu einer Haftstrafe von acht Jahren verurteilt worden. Er hatte zusammen mit Komplizen im Jahr 2004 einen Mordanschlag auf den damaligen irakischen Ministerpräsidenten Ijad Alawi während eines Berlin-Besuchs des Politikers geplant.
Henkel: Behörden konnten Rafik Y. nicht abschieben
2013 sei er aus der Haft entlassen worden und habe seitdem unter Führungsaufsicht gestanden, musste sich einmal pro Woche melden und habe eine elektronische Fußfessel getragen. Die aber habe der 41-Jährige am Morgen entfernt. Wie er das bewerkstelligen konnte, muss noch geklärt werden, erklärte Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) im rbb.
Die Polizei wurde daraufhin alarmiert, fuhr zu seiner Wohnung, fand ihn dort aber nicht vor. Gleichzeitig gingen die Informationen ein, dass der Mann in Spandau Personen mit einem Messer bedrohte.
Zitat
„Wir werden sie niedertrampeln, so Allah will“
Ein Imam der Al-Aqsa -Moschee hat muslimische Immigranten in Europa aufgerufen, dort Kinder zu zeugen, um den Kontinent im Namen des kommenden Kalifats zu erobern. Die europäischen Staaten würden die Immigranten nicht aus Mitgefühl, sondern aus wirtschaftlicher Notwendigkeit aufnehmen, da der Kontinent „alt und schwach“ sei.
In der vergangenen Woche hat Imam Muhammad Ayed in der Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem den europäischen Staaten vorgeworfen, Immigranten nicht etwa aus Mitgefühl, sondern aus wirtschaftlicher Notwendigkeit heraus aufzunehmen. In ganz Europa seien die Herzen voll mit Hass gegenüber den Muslimen.
„Oh Deutsche, oh Amerikaner, oh Franzosen, oh Italiener und alle, die so sind wie ihr. Nehmt die Flüchtlinge auf! Wir werden sie bald im Namen des Kalifats einsammeln! “
An die Muslime gewandt, erklärt der Imam, dass die Juden und Christen die Muslime nicht mögen werden, diese aber trotzdem nicht deren Religionen folgenden werden. Jedoch werden diese „dunkle Nächte bald vorüber sein, und dann werden wir sie niedertrampeln, so Allah will.“
Zitat
Berliner SPD-Fraktionschef träumt von moslemischer Kanzlerin
Der Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh hat sich optimistisch gezeigt, daß die Hunderttausenden von Asylsuchenden, die derzeit nach Deutschland kommen, integriert werden können. Zwar stünde die größte Herausforderung noch bevor, wenn Tausende Neubürger aus Arabien mit Wohnraum, Schul- und Arbeitsplätzen versorgt werden müßten.
Dennoch sei er sicher: „Deutschland wird durch diese Zuwanderung in 15 Jahren ein stärkeres Land sein als heute“, sagte Saleh laut einem Bericht der Berliner Morgenpost in einer Rede vor Studenten in Istanbul.
Auch die türkischen Einwanderer hätten sich laut dem SPD-Politiker in Deutschland gut integriert, gerade in Berlin.
„Stolze Deutsche mit türkischen Wurzeln“
„Bitte helfen Sie mit, daß Migranten nicht mental in der alten Heimat bleiben, sondern Teil der neuen Heimat werden“, zitierte der Tagesspiegel Saleh: als „stolze und gleichberechtigte Deutsche mit türkischen Wurzeln“.
An die Studenten gerichtet, fragte der SPD-Politiker, ob es in 15 Jahren möglich sein könnte, „daß eine muslimische deutsche Kanzlerin mit einem aus Syrien stammenden Christen als Präsidenten der Türkei über Hilfen für Syrien spricht“. Für Deutschland gab Saleh dann die Antwort: „Ja.“
Zitat
Überklebte Ortsschilder
Seit heute Morgen (02.10.2015) kursieren Bilder von Ortsschildern auf Facebook, welche den Ortsnamen mit einem arabischen Schriftzug überklebt darstellen.
Mehrere Seiten berichten davon, alle Seiten zeigen Ortsschilder, welche überklebt wurden. Ebenso berichten viele Facebooknutzer von weiteren Orten, in denen die Ortsschilder “bearbeitet” wurden. Entdeckt wurden diese Aufkleber im Raum Kreis Ludwigsburg.
Noch keine offiziellen Stellungnahmen
Man kann definitiv davon ausgehen, dass es sich bei diesen Aufklebern nicht um offizielle Aufkleber handelt. Wir haben bereits den betroffenen Landkreis angeschrieben und um Informationen dazu gebeten, wie stark verbreitet diese Aktion ist. Also nochmal deutlich: die Aufkleber stammen aus unbekannter Quelle!
Bisher liegt bereits ein Polizeibericht von 11:41 Uhr vor (siehe Verlauf dieses Artikels), die Gemeinden haben sich noch nicht geäußert. Dies wird jedoch sicher daran liegen, dass diese Aktion noch recht “frisch” ist und man vor Ort selber noch schauen muss, wie diese Aufkleber wirken und wie viele geklebt wurden.
Wir lassen an dieser Stelle offen:
Handelt es sich um eine Pro-Flüchtlinge Aktion
oder
eine false-flag Aktion aus dem Gegenlager, um Öl ins Feuer zu gießen?