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Reformwunder in Krisenstaaten, Tadel für Deutschland
Die Schuldenländer der Euro-Randstaaten haben im Zuge der Krise beeindruckende Reformen umgesetzt, lobt die OECD. Deutschlands Steuersystem wird hingegen von der OECD abgewatscht.
Nirgendwo sonst in der 34 Staaten umfassenden OECD sei die Bereitschaft, Reformen anzugehen, ausgeprägter gewesen als in den Euro-Ländern, die in der Schuldenkrise ins Schlingern geraten sind.
In Griechenland beispielsweise wurden unter anderem der Mindestlohn um 22 Prozent gesenkt und das Renteneintrittsalter auf 65 Jahre angehoben.
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Aufziehender Währungskrieg Billig-Geld-Attacken bedrohen Europas Wirtschaft
„Es wird nur Verlierer geben“
Und Bundesbank-Präsident Jens Weidmann mahnte: „Erfahrungen vergangener politisch herbeigeführter Abwertungen belegen, dass sie in aller Regel zu keinem nachhaltigen Gewinn an Wettbewerbsfähigkeit führen.“ Versuchten mehr und mehr Länder, die eigene Währung zu drücken, könnte dies „am Ende in einen Abwertungswettlauf münden, der nur Verlierer kennen wird“.
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Friedrich will Armutszuwanderer stoppen
Bundesinnenminister Friedrich fordert eine härtere Gangart gegen Bulgaren und Rumänen, die nach Deutschland einreisen, um von Sozialleistungen zu profitieren. Sollten sie nach einer erzwungenen Ausreise wieder einreisen, sollte gegen sie eine Einreisesperre verhängt werden, so der Minister.
Zuletzt hatten Kommunal- und Landespolitiker gewarnt, dass eine massive Zunahme der Armutseinwanderung in deutsche Großstädte von den Sozialsystemen nicht mehr zu bewältigen sei. Vom 1. Januar 2014 an gilt die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen in Europa.
Auch vom Widerstand der BRD dagegen ist die Rede aber wie der Widerstand praktisch aussieht wissen wir anhand der nicht enden wollenden Liste.
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Diskussion um Schuldenunion geht weiter
20.02.2013, 16:00 Uhr
„Schuldenunion“ - Dieses Begriff ist für die Bundesregierung ein Reizwort. Ungeachtet aller Widerstände hat das Europäische Parlament das Thema wieder auf die Agenda gebracht. Nun ist die Kommission am Zug. […]
Da ist man sprachlos oder?
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„Neues Milliarden-Euro-Risiko für Deutschland“
20.02.2013, 11:56 Uhr
Die EU will einen Rettungsschirm über Nicht-Euro-Staaten aufspannen. Auf Deutschland kommt damit ein weiteres Milliardenrisiko zu, ohne dass der Bundestag Kontrollmöglichkeiten hat, warnt der CDU-Haushaltsexperte. [... ]
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Eurokrise Staatsgeheimnis Bankenrettung
Rettet Deutschland wirklich Spanien, Irland und die anderen Krisenländer? Eine Recherchereise durch Europa offenbart: Die vielen Milliarden an Steuergeldern schützen vor allem wohlhabende Anleger vor Verlusten – meist sind es Deutsche. Die Regierungen und Zentralbanker wollen das am liebsten verschleiern.
Und gleich, ob bei den Finanzministern in Irland, Spanien oder Deutschland, ob bei der EU-Kommission in Brüssel oder der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt: Als handele es sich um ein Staatsgeheimnis, verweigern alle Verantwortlichen die konkrete Auskunft.
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Wirtschaftsweiser befürchtet Weimarer Verhältnisse
Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger warnt nach der Chaos-Wahl in Italien vor einer überzogenen Sparpolitik in Europa. Diese destabilisiere die Demokratie – Bürger würden anfällig für Populisten.
Bofinger sagte der Zeitung, es sei "nicht überraschend, dass Bürger für Populisten und Extremisten anfällig werden, wenn die Wirtschaft immer mehr einbricht und die Arbeitslosigkeit steigt, ohne dass ein Licht am Ende des Tunnels erkennbar ist.
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Registrierungsdatum: 12. Januar 2012
Wohnort: in einem kleinen Dorf, nahe Lutherstadt Wittenberg
Beruf: Ind.-Kfm., nun Rentner--> altes Eisen mit Bauchgefühl für, nein gegen: Corona-Maßnahmen :)
Hobbys: mein Mann,unser Haus und Garten, meine respektable Familie, Politik, gesundes Essen,
Danksagungen: 504
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Sima« (9. März 2013, 19:53)
es kommt immer darauf an von welcher Seite man es betrachtet.Um daszu verkraften, wurden schon die übervielen Soziologen in der BRD ausgebildet, die in einem Sozialstaat, wie die BRD, ja meist verbeamtet werden. Soziologe: der Beruf mit tollen Zukunftschancen: man hat nachwachsende "Rohrstoffe".[...]
In dem Beitrag fehlen aber die Nennung der Ursachen.
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Deutschland: Zu wenig Ingenieure, zu viele Soziologen
Die IT-Branche bietet trotz Wirtschaftskrise beste Berufs-Chancen. Doch noch immer gibt es zu wenige Informatiker. Die jungen Leute studieren lieber Geisteswissenschaften. Die Folge: Die Jobs gibt es durch Outsourcing in den Schwellenländern. [...]
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Brüderle fantasiert über Euro-Zone ohne Italien
FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hält einen Austritt Italiens aus der Euro-Zone für denkbar. Es könne sein, "dass sie rausgehen", sagte er im ZDF. Die Entscheidung liege aber bei Rom.
Es sei seine feste Überzeugung, "dass wir dass wir den Euro als Instrument einer europäischen Entwicklung brauchen", sagte der FDP-Politiker weiter. "Da müssen nicht zwingend alle dabei sein, die heute dabei sind", fügte er hinzu.
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15.000 Demonstranten in Brüssel: Juncker fürchtet eine Revolution
Der ehemalige Eurogruppen-Chef zweifelt an der bisherigen Sparpolitik und spricht von einer möglichen Rebellion. Bereits vor Beginn des EU-Gipfels hatten sich etwa 15.000 Demonstranten in Brüssel versammelt, um zu protestieren.
Juncker.
„Ich will nicht ausschließen, dass wir Gefahr laufen, eine soziale Revolution, eine soziale Rebellion zu erleben“, ergänzte er. Junckers Sorge ist nicht ganz unbegründet. Bereits Ende Februar hatte der ehemalige griechische Spitzen-Diplomat Leonidas Chrysanthakopoulos vor einer Explosion sozialer Unruhen in Griechenland gewarnt
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Zyprer versuchen vergeblich, ihr Geld zu retten
Schock auf Zypern: Viele Menschen versuchten am Samstag, ihr Geld von den Banken zu holen. Anlass war der Beschluss der Euro-Gruppe, Privatanleger an der Abwendung des Staatsbankrotts zu beteiligen.
Konten über Nacht eingefroren
In der Nacht hatte die Euro-Gruppe beschlossen, auch Bankkunden ohne Ausnahme kräftig zur Kasse zu bitten, um einen Staatsbankrott wegen der maroden Finanzinstitute abzuwenden. Die vereinbarte Sonderabgabe beträgt 6,75 Prozent für Guthaben bis 100.000 Euro und 9,9 Prozent für höhere Einlagen.
ich predige ja immer das man aus dem Papiergeld raus soll und nichts oder nur die fortlaufenden Kosten auf der Bank lassen soll.
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[...]Konten über Nacht eingefroren
Um einem Bank-Run zuvorzukommen, wurden die entsprechenden Beträge auf allen Konten in der Nacht eingefroren. Der zyprische Rundfunk berichtete, die Kunden könnten selbstverständlich Geld am Automaten abheben, aber nicht den Betrag, der der Sonderabgabe für ihre Einlagen entspreche.
"Ich bin extrem wütend. Ich habe Jahre über Jahre gearbeitet, um dies anzusparen, und jetzt verliere ich es, weil die Niederländer und Deutschen es sagen", ärgerte sich ein 54-jähriger Zyprer am Samstag. Ein Rentner sagte: "Das ist schlicht und einfach Diebstahl." Zypern sei nicht Sizilien. Dies sei nicht die Insel der Mafia.[...]
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Teilenteignung der Bankkunden: Zypern-Deal entsetzt griechische Sparer
In Griechenland herrschen Zorn und Frust: Gut drei Milliarden Euro haben die krisengeplagten Hellenen auf zyprischen Konten gebunkert, um sie vor der Krise in ihrer Heimat zu schützen. Nun verlieren sie einen Teil ihres Geldes - weil Zypern auf Kosten der Bankkunden gerettet wird.
Griechische Banker warnen vor weitreichenden Folgen. Die Teilenteigung der Bankenkunden komme einem Tabuburch gleich, sagen sie. Auch in Irland, Portugal, Spanien, Italien sind nun Zwangsenteignungen denkbar. Anleger könnten nervös werden - und ihre Konten plündern.
Vor allem in Griechenland droht nach den traumatischen Ereignissen des Wochenendes der Bank-Run.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »matty« (16. März 2013, 22:33)
Quelle
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[...]Angst vor einem Sturm auf die Banken: Zyperns Regierung prüft, die Banken der Insel auch noch am Dienstag geschlossen zu halten, um einem Run auf die Geldinstitute zuvorzukommen. Dies berichtete der zyprische staatliche Rundfunk nach dem Ende einer Kabinettssitzung in Nikosia am Sonntagmorgen.
Die Regierung werde die Banken notfalls auch länger schließen, sollte es im Parlament keine Entscheidung über die umstrittene Sonderabgabe auf sämtliche Bankguthaben der Insel geben, hieß es weiter. Am Montag sind die Banken wegen eines Feiertages geschlossen.[...]
Warum nimmt man die Börsenzocker die doch maßgeblich daran beteiligt sind nicht in Haftung?
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[...]Die ursprünglichen Planungen der Regierung Zyperns sahen vor, dass noch am Sonntag über das notwendige Gesetz für die Maßnahme im Parlament abgestimmt wird.
Die entscheidende Sitzung wurde nun allerdings um 24 Stunden verschoben. Am Montagmorgen solle es eine weitere Kabinettssitzung geben, am Montagnachmittag kommen die Spitzen der Parteien zusammen, ehe das Parlament über die Zwangsabgabe entscheiden soll. Unterdessen stieg am Sonntag die Wut unter den zyprischen Bürgern: Insbesondere der Umstand, dass auch Kleinanleger mit einem Konto-Guthaben von weniger als 100.000 Euro von der Zwangsabgabe betroffen sind, erhitzte die Gemüter.
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Zyperns Banken befürchten jetzt die blanke Panik
Auf Zypern geht die Angst um: Erstmals müssen Bankkunden die Rettung eines Landes mittragen. Ein Bank-Run droht – und die Unruhe könnte nicht auf die Insel beschränkt bleiben
Der Gegensatz zeigt, dass das Rettungspaket, das den Rückhalt in Geberländern wie Deutschland sichern soll, ungewollte Nebenwirkungen haben könnte. Weil es nicht unbedingt die vermögenden ausländischen Anleger trifft, welche die Diskussion um eine Beteiligung der Bankkunden in den vergangenen Monaten prägten. Und weil es leicht zu neuer Unruhe in anderen Euro-Staaten führen könnte.
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Sind die Ersparnisse der Deutschen jetzt noch sicher?
Bisher gab es in Europa den Glauben, dass zumindest 100.000 Euro auf der Bank sicher sind. Doch der Tabubruch in Zypern zeigt: Die Einlagensicherung gilt nicht uneingeschränkt.
"Mit dem Zugriff auf die Kundeneinlagen in Zypern hat die Euro-Zone ein Tabu gebrochen", sagt Alberto Gallo, Stratege bei der RBS.
Kein Rechtsanspruch gegen den Staat
Im Entschädigungsfall haben Kunden gemäß Paragraf 3 Abs. 2 Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz (EAEG) keinen Rechtsanspruch gegen den deutschen Staat, sondern gegen die Entschädigungseinrichtung, der das Institut zugeordnet ist. Die gesetzliche Sicherung gilt bis zu einem Betrag von 100.000 Euro je Kunde.
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Registrierungsdatum: 12. Januar 2012
Wohnort: in einem kleinen Dorf, nahe Lutherstadt Wittenberg
Beruf: Ind.-Kfm., nun Rentner--> altes Eisen mit Bauchgefühl für, nein gegen: Corona-Maßnahmen :)
Hobbys: mein Mann,unser Haus und Garten, meine respektable Familie, Politik, gesundes Essen,
Danksagungen: 504
Genau : hüben wie drüben, generell: ü b e r a l l!Hallo,
kriecht die Angst nun vorm Systemzusammenbruch hoch?[---]
Warum nimmt man die Börsenzocker, die doch maßgeblich daran beteiligt sind, nicht in Haftung?
Schaut man sich die Höchststände an der Börse an sollte man denken es gibt keine Krise!
Hier werden auf kosten der Bürger weiterhin Spekulanten verschont.
Es wird klar erkennbar wie sich global alle Staatsoberhäupter der Mittäterschaft schuldig machen.
Es soll danach keiner sagen wenn wieder viel Blut fließen wird es habe keine Warner gegeben.
Mit freundlichen Grüßen![]()
uebender
Niemand hat die Absicht die Sparer zu enteignen