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Der Terror kann uns nichts anhaben? Von wegen!
Eine Seife wird aus dem Programm genommen, Ausstellungen werden vorschnell abgesagt, ein Verlag will keine Schweine mehr in Schulbüchern drucken: Zeit, sich unsere Angst vor Terror einzugestehen.
Dschihadisten können uns nichts anhaben, beteuerten Politiker nach den Anschlägen von Paris. Doch die Indizien für eine schleichende Selbstzensur werden immer zahlreicher.
Aldi nimmt Seife aus dem Regal
Es muss ein besonders findiger Produktdesigner gewesen sein, der für Aldi Süd eine Verpackung für die Flüssigseife namens "Ombia 1001 Nacht" entworfen hat: Auf dem Etikett sind die Minarette einer Moschee zu sehen.
Hanau sagt Ausstellung vorschnell ab
Angst hat man offensichtlich auch in Hanau. Das Karikaturistenduo "Greser und Lenz" hatte hier für den Monat März eine Ausstellung geplant. Nach den Anschlägen von Paris sah sich das Museum Schloss Philippsruhe zu einer Absage der Werkschau gezwungen. Die Begründung: Die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen seien nicht finanzierbar. Die Stadt berief sich auf ihre Fürsorgepflicht für das Haus, die Mitarbeiter und vor allem die Besucher. Deren Sicherheit stünde im Vordergrund.
Kritik ließ nicht lange auf sich warten. Von einem "Sieg der Terroristen" war die Rede. Die freie Meinungsäußerung sei in Gefahr.
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Deutschland im Visier der Dschihadisten?
Verstärkte Aktivitäten in der deutschen Islamisten-Szene, Aufrufe zu Anschlägen, Festnahmen: Seit den Terrorattacken von Paris sind die Sicherheitsbehörden in Deutschland in höchster Alarmbereitschaft. Aber wie groß ist die Gefahr eines Anschlags in Deutschland tatsächlich? Welche Maßnahmen werden ergriffen, und von welchen Gruppen oder Personen geht die größte Bedrohung aus?
Es liegt in der Natur der Sache, dass das Bedrohungsgefühl diffus bleibt. "Wir haben keine konkreten Hinweise", sagte Innenminister Thomas de Maiziere nach den Anschlägen von Paris Anfang Januar in der Sendung "Günther Jauch". Und wenn man sie hätte, würde man sie womöglich nicht öffentlich machen, so der Minister.
Schließlich, betonte de Maiziere weiter, sei es nicht die erste Aufgabe des Innenministers, die Öffentlichkeit zu informieren.
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Die Glaubensfrage - Gehört der Islam zu Deutschland?
Herr Broder, gestern bei Anne Will wurde ich vom GEZ-Volkserziehungskanal belehrt, dass der "wahre Islam" Barmherzigkeit bedeutet und dass ich als Dummdeutscher keine Ahnung vom Islam habe und daher auch keine Meinung, geschweige denn eine kritische zur besten aller Religionen besitzen darf. Und nun dieser Artikel. Ich bin verwirrt. Kann ich vielleicht an einem mit Staastknete geförderten Programm von Frau Schwesig teilnehmen, um meine Verwirrung wieder zu lösen?
Aber wir brauchen andere politisch Parteien, damit wir nicht als islamischer Staat enden
und wir brauchen die Bereitschaft der Bevölkerung, gegen die Auswüchse des Islam mit allen mitteln zu kämpfen.
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Terrorgefahr in Deutschland: Zahl der gefährlichen Islamisten verdoppelt
"Straftaten von erheblichem Ausmaß" könnten Islamisten in Deutschland begehen, warnt das Bundeskriminalamt. Ihre Zahl stieg rasant an. Als besonders gefährlich gelten Einzeltäter und kleine Gruppen.
Zulauf für die Terrorszene: Mindestens tausend Islamisten in Deutschland sind nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes (BKA) gefährlich. 230 von ihnen könnten "Straftaten von erheblichem Ausmaß begehen"
Die größte Anschlagsgefahr hierzulande gehe von fanatisierten Einzeltätern oder Kleinstgruppen aus.
Vergangene Woche hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz auf das rasante und "besorgniserregende" Wachstum der radikalislamischen Salafistenszene in Deutschland hingewiesen. Inzwischen zähle diese Gruppe über 6300 Menschen, sagte Behördenpräsident Hans-Georg Maaßen.
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Deutschland darf von türkischen Bürgern, die zu ihrem Ehepartner nach Deutschland ziehen wollen, keinen Sprachtest mehr verlangen. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Donnerstag geurteilt.
Der Gerichtshof gab einer Türkin Recht, die Analphabetin ist und deshalb von der Deutschen Botschaft in Ankara kein Visum für den Umzug zu ihrem Ehemann nach Deutschland bekommen hatte. (AZ: C-138/13)
Die Bundesrepublik fordert von Ausländern aus Nicht-EU-Staaten, die zu ihrem Partner ziehen wollen, seit 2007 einen Nachweis „einfacher Deutschkenntnisse”. Erklärtes Ziel ist es, Schein- und Zwangsehen zu erschweren und die Integration der Neuankömmlinge in die deutsche Gesellschaft zu erleichtern.
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Diese Männer standen für Werte, die der IS hasst
Mit Kenji Goto haben die IS-Terroristen erneut einen Menschen vor laufender Kamera ermordet – der jüngste Fall in einer Reihe ähnlicher Bluttaten. Doch ihr Ziel werden die Extremisten nicht erreichen.
Die Terrormiliz des Islamischen Staats (IS) bleibt ihren blutigen Grundsätzen treu. Am Wochenende hat sie auch Kenji Goto, die zweite japanische Geisel kaltblütig vor laufender Videokamera ermordet. Wenige Tage zuvor war Haruna Yukawa getötet worden. "Lass den Albtraum für Japan beginnen", sagte der IS-Henker im neuen Video mit seinem unverwechselbaren britischen Akzent, den man bereits von seinen fünf vorangegangen Morden kennt. Seit August letzten Jahres sind die Journalisten James Foley und Steve Sottlof sowie die humanitären Helfer David Haines, Alan Henning und Peter Kassig von dem Briten enthauptet worden.
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Erschossener soll Attentäter von Kopenhagen sein
Ein Taxifahrer brachte die Polizei auf die Spur. Er soll den mutmaßlichen Täter Richtung Bahnhof gefahren haben, wo er erschossen wurde. Offenbar ist er ein Einzeltäter.
Die dänische Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem Mann, den sie in den frühen Morgenstunden nahe einer Bahnstation erschossen haben, um den Attentäter von Kopenhagen handelt. Darauf deuteten Bilder aus Überwachungsvideos hin, teilte die Polizei am frühen Sonntagmorgen mit.
Bei beiden Attacken wurden zwei Menschen getötet und mehrere verletzt, darunter fünf Polizisten.
Die Polizei gab nach dem Angriff auf das Kulturcafé bekannt, dass sie einen etwa 25 bis 30 Jahre alten Mann arabischen Aussehens sucht und veröffentlichte ein Bild aus einer Überwachungskamera.
"Alles deutet darauf hin, dass die Schüsse eine politisch motivierte Attacke darstellen und deswegen ein Akt des Terrorismus sind", sagte Dänemarks Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt nach der ersten Schießerei. Der frühere dänische Ministerpräsident und Vorsitzende der liberalen Partei Venstre, Lars Løkke Rasmussen, sprach auf Twitter von einem "Alptraum".
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Schoduvel in Braunschweig abgesagt
Norddeutschlands größter Karnevalsumzug in Braunschweig ist heute kurzfristig abgesagt worden. Polizeipräsident Michael Pientka hat sich bei der Entscheidung mit Oberbürgermeister Ulrich Markurth (SPD) und Zugmarschall Gerhard Baller abgesprochen. Aus zuverlässigen Staatsschutzquellen war bekanntgeworden, dass eine konkrete Gefährdung durch einen Anschlag mit islamistischem Hintergrund vorliege. Die Polizei Braunschweig hat ein Bürgertelefon unter der Rufnummer (0531) 192 00 eingerichtet.
Landesverband der Muslime besorgt
Der Vorsitzende des Landesverbandes der Muslime "Schura" hat sich betroffen geäußert. "Wir Muslime in Niedersachsen haben großes Unbehagen. Es beschäftigt uns sehr, was derzeit passiert", sagte Avnia Altiner gegenüber NDR.de. Wir akzeptieren die kulturellen Errungenschaften dieses Landes. Der Karneval ist hier eine Tradition. Keiner darf den Frieden in Niedersachsen stören."
die genauso in ihrer heilen Welt gefangenen Dänen werden da geistig an die Hand genommen wo sie sich befinden, im verblödeten Zustand."Alles deutet darauf hin, dass die Schüsse eine politisch motivierte Attacke darstellen und deswegen ein Akt des Terrorismus sind", sagte Dänemarks Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt nach der ersten Schießerei. Der frühere dänische Ministerpräsident und Vorsitzende der liberalen Partei Venstre, Lars Løkke Rasmussen, sprach auf Twitter von einem "Alptraum".
Taqīya mehr braucht man dazu nicht sagen!Landesverband der Muslime besorgt
Der Vorsitzende des Landesverbandes der Muslime "Schura" hat sich betroffen geäußert. "Wir Muslime in Niedersachsen haben großes Unbehagen. Es beschäftigt uns sehr, was derzeit passiert", sagte Avnia Altiner gegenüber NDR.de. Wir akzeptieren die kulturellen Errungenschaften dieses Landes. Der Karneval ist hier eine Tradition. Keiner darf den Frieden in Niedersachsen stören."
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (11. Oktober 2021, 20:35)
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Braunschweig Informant aus islamistischer Szene verriet Anschlagsplan
Für die Absage des Braunschweiger Karnevalsumzugs hatten die Behörden offenbar detailreiche Informationen. Sie stammten von einem Tippgeber aus der islamistischen Szene.
Die Information über die Anschlagsgefahr für den Braunschweiger Karneval kommen von einem Tippgeber: "Der Hinweis kam von einem Zeugen aus der islamistischen Szene", sagte Braunschweigs Polizeipräsident Michael Pientka. Die Informationen stammten von einer Person, "die wir kennen und die wir auch einschätzen können".
Der Braunschweiger Faschingsumzug war kurz vor seinem Start am Sonntag abgesagt worden. Zur Begründung hieß es, es gebe konkrete Hinweise auf die Gefahr eines Anschlag mit islamistischem Hintergrund. "Die Gefährdung war sehr stark auf das Ereignis dieses Umzuges abgestellt, insofern kann man davon ausgehen, dass Panik-Mache nicht angesagt ist", sagte Pientka.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (11. Oktober 2021, 20:37)
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Wegen Islamterror: Karnelvalsumzug mit 300.000 Jecken abgesagt
Vergessen wir niemals, wer uns den tödlichen Islam nach Deutschland geholt hat: Unsere Parteien
Dieselben, die vehement gegen Pegida und Islamkritik generell waren, dieselben, die in islamkritischen Bewegungen – die, wie selbst der letzte Zweifler nun erkennen muss, mehr als berechtigt sind – eine Ausgeburt von Fremdenhass und Islam”feindlichkeit” zu erkennen glaubten anstelle der berechtigten und überfälligen Warnung vor einer Religion, die die Welt seit 1400 Jahren mit Hass, Terror und Massenmorden bedroht, ja dieselben gehen nun, nach erneutem tödlichen Terror gegen Europäer, in propagandistische Deckung und sprechen allenfalls von einer Gefahr des “Islamismus” anstelle von der Wahrheit: Dass die Gefahr nämlich aus dem Herzen des von ihnen hereingeholten und beschützten Islam ausgeht. Denn der Islamismus existiert – als angeblich eigene Religion, die den Koran “missinterpretiert – nur in den Köpfen der Islamapologeten. Das, was diese Appeaser Islamismus nennen, ist der Islam in seinem Aggregatzustand des Dschihads: Jenes tödlichen und erbitterten und von Allah und Mohammed an 2.000 Stellen im Koran und den Hadithen befohlenen Angriffs gegen die “Ungläubigen” dieser Welt, der bislang mehr Opfer forderte als durch sämtliche andere Ideologien und Religionen zusammengenommen. Es wird Zeit, den Kölner Dom wieder einmal zu verdunkeln. Diesmal aber nicht wegen Pegida, sondern als Mahnung der Dunkelheit unserer Zeit und der Dunkelheit in den Hirnen jener, die immer noch mit dem Islam kollaborieren.
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Vormarsch des IS
Eine Botschaft für Europa
Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" haben sich nun auch in Libyen festgesetzt – und drohen dem alten Kontinent: "Wir werden Rom erobern."
Wie sich die Bilder gleichen. Jetzt paradieren die Kämpfer des "Islamischen Staats" mit Toyota-Konvois und aufgeblendeten Scheinwerfern auch durch Libyen. Ihr teuflisch inszeniertes Strandvideo von der Massenenthauptung ägyptischer Kopten war eine Botschaft an Europa. "Wir werden Rom erobern"
Das italienische Verteidigungsministerium warnte bereits vor einer IS-Piraterie auf dem Mittelmeer ähnlich wie vor Somalia. "Schnellboote könnten Fischerboote, Kreuzfahrtschiffe, kleinere Handelsschiffe oder die Küstenwache attackieren, um Geiseln zu nehmen und Lösegelder zu erpressen", heißt es in der Analyse.
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Danksagungen: 504
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IS und Europa Islamisten drohen: "Wir werden Rom erobern"
Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" haben sich nun auch in Libyen festgesetzt – und wenden sich jetzt dem alten Kontinent zu.
Wie sich die Bilder gleichen. Jetzt paradieren die Kämpfer des "Islamischen Staats" mit Toyota-Konvois und aufgeblendeten Scheinwerfern auch durch Libyen. Ihr teuflisch inszeniertes Strandvideo von der Massenenthauptung ägyptischer Kopten war eine Botschaft an Europa. "Wir werden Rom erobern", deklamierte einer der Vermummten und streckte seinen Dolch Richtung offenes Meer.
Warnung vor Piraterie
Das italienische Verteidigungsministerium warnte bereits vor einer IS-Piraterie auf dem Mittelmeer ähnlich wie vor Somalia. "Schnellboote könnten Fischerboote, Kreuzfahrtschiffe, kleinere Handelsschiffe oder die Küstenwache attackieren, um Geiseln zu nehmen und Lösegelder zu erpressen", heißt es in der Analyse.
"Die schwarzen Flaggen des ,Islamischen Staats‘ wehen überall, sie haben eigene Scharia-Gerichte und eine islamische Polizei etabliert",
die Lage der Mittelmeerstaaten gleicht einen Hexenkessel.Warnung vor Piraterie
Das italienische Verteidigungsministerium warnte bereits vor einer IS-Piraterie auf dem Mittelmeer ähnlich wie vor Somalia. "Schnellboote könnten Fischerboote, Kreuzfahrtschiffe, kleinere Handelsschiffe oder die Küstenwache attackieren, um Geiseln zu nehmen und Lösegelder zu erpressen", heißt es in der Analyse.
"Die schwarzen Flaggen des ,Islamischen Staats‘ wehen überall, sie haben eigene Scharia-Gerichte und eine islamische Polizei etabliert",
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (11. Oktober 2021, 20:38)
Bestimmt will das Mädchen nur raus aus dem Krankenhaus und brennt darauf das "tolle" Erlebnis wiederholen zu können!
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[...]Ob das hübsche Mädchen bleibende Schäden behält, können die Ärzte noch nicht sagen.[...]
Wo ist die DNA Probe von dem Wichser?
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[...]
Hattingen (NRW) – Mit einer Lüge lockte der Täter das Mädchen in eine dunkle Ecke hinter dem Realschul-Pavillon. Dann würgte er sie, bis die Schülerin bewusstlos war. Anschließend soll er die 17-Jährige auch noch missbraucht haben – am Ende schnitt er ihr die Kehle durch.[...]
Bevor Marie ins künstliche Koma versetzt wurde, hatte sie den Jugendlichen schwer belastet. Ein Ermittler: „Sie hat ihn klar erkannt und seinen Namen genannt. Er ist ein Mitschüler.“ [...]
Der sonst eher schüchterne Schüler bestreitet die Tat.
Seine Mutter zu BILD: „Er sagt, er war es nicht, hat schrecklich geweint. Er hat erzählt, er habe Hilferufe gehört, dann die blutende Marie gefunden. Als er ihr helfen wollte, habe sie ihn gekratzt, da sei er in Panik weggelaufen.“
Das glauben ihm die Ermittler nicht, an seiner Kleidung wurde Schmutz vom Tatort gefunden. Was fehlt, ist das Tatwerkzeug, mit dem Marie die Schnitte am Hals zugefügt wurden. [...]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (11. Oktober 2021, 20:39)
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Mohammed Emwasi – "kalt, sadistisch und gnadenlos"
Die Identität des IS-Mörders "Jihadi John" steht wohl fest: Er soll der Londoner Uni-Absolvent Mohammed Emwasi sein. Er war längst auf dem Radar der Sicherheitsbehörden – dennoch konnte er ausreisen.
Die Identität eines der kaltblütigsten Mörder in den Rängen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) steht offenbar fest: Es handelt sich um den in Kuwait geborenen Briten namens Mohammed Emwasi aus West-London.
Emwasi wird seit dem August 2014 unter anderem die Ermordung folgender Geiseln angelastet: der amerikanischen Journalisten James Foley und Steven Sotloff; des britischen Mitarbeiters internationaler Hilfsorganisationen, David Haines; seines Landsmanns Alan Henning; der amerikanischen Sozialarbeiter Abdul-Rahman Kassig, auch bekannt unter dem Namen Peter; und des japanischen Journalisten Kenji Goto. Emwasi gehört angeblich einer Gruppe von vier Terroristen an, die von ihren Geiseln nach BBC-Angaben The Beatles genannt wurden, weil die IS-Fanatiker zu viert waren und britische Akzente hatten.
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Wolf & Schafspelz im Satz?
Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
Recep Tayyip Erdoğan 1998
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Terrorwarnung in Bremen
Polizei durchsucht Kulturzentrum und bestätigt eine Festnahme
Terroralarm in Bremen: Nach Hinweisen auf eine Gefährdung durch gewaltbereite Islamisten ist die Polizei in der Hansestadt mit starken Kräften unterwegs und schützt herausgehobene Orte wie die Jüdische Gemeinde, das Rathaus oder den Marktplatz. Am Abend durchsuchten die Ermittler ein islamisches Kulturzentrum. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.
Zudem seien mehrere Menschen in Gewahrsam, sagte ein Sprecher der Polizei. Von den Menschen, die in Gewahrsam genommen wurden, drohe Gefahr, hieß es. Der vorläufig Festgenommene stehe unter Verdacht, eine Straftat begangen zu haben.
"Das sind auf jeden Fall Leute, die mit der Gefährdungslage durch islamistische Gewalttäter in Bremen zu tun haben", sagte der Polizeisprecher. Mehrere Menschen seien außerdem überprüft worden.
"Der Nachmittag war davon geprägt, dass für ein laufendes Ermittlungsverfahren Durchsuchungen bei einem Verdächtigen und dem IKZ (Islamisches Kulturzentrum) am Breitenweg vorbereitet und letztlich auch durchgeführt wurden", hieß es zudem in einer Pressemitteilung
ich glaubte nicht das ich so schnell Recht bekommen würde mit der Aussage!Des Deutschen Fußball sollte auch noch daran glauben dann werden bestimmt noch mehr munter werden.
Man spielt den Warnen die von der Politik in Leipzig verraten wurden damit nur in die Hände.
Das ganze ist Öl in s Feuer gegossen und in dem Fall ist es gut so!
Wie gelassen das seitens der Polizei die mit Maschinenpistolen Patrouillieren schiebt sieht man ja nun auch und da kann die Wahrnehmung nicht unterschiedlicher sein!
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Islamisten bedrohen Heimspiel von Werder Bremen
Mehr als 40.000 Zuschauer werden zum Sonntag- Hit Werder Bremen gegen VfL Wolfsburg erwartet – doch ob das Spiel tatsächlich stattfinden wird, ist nicht 100- prozentig fix. Denn die deutsche Polizei befürchtet, dass gewaltbereite Islamisten sich genau dieses Match ausgesucht haben könnten, um "Aktivitäten" in Bremen zu starten.
Vonseiten des Klubs der ÖFB- Legionäre Zlatko Junuzovic und Sebastian Prödl gibt man sich allerdings betont gelassen: "Derzeit ist nicht an eine Absage gedacht", sagte Werder- Geschäftsführer Thomas Eichin am Samstag.
Der Manager erklärte, dass er von der Polizei- Initiative überrascht worden sei, die Lage aber ernst nehme.[...]
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (11. Oktober 2021, 20:40)