„Unfaire Wettbewerbsvorteile“?
Zitat
China schiebt Liberalisierung des Yuan auf
07.08.2014, 11:16 Uhr
„Unfaire Wettbewerbsvorteile“: Westliche Staaten fordern seit Jahren eine Liberalisierung des Wechselkurses, China sträubt sich weiterhin. Analysten gehen davon aus, dass China sie noch ein paar Jahre hinhalten wird. [...]
Was war im vergangenen November?
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[...]„Die Öffnung der Kapitalmärkte kommt zuletzt. Wir müssen erst die heimischen Finanzmärkte und die Rechtssysteme verbessern“, sagte etwa ein einflussreicher ehemaliger Notenbanker, der nun bei der Regierung beschäftigt ist.
Zwar haben die Behörden niemals offiziell eine feste Frist für eine Liberalisierung des Renminbi veröffentlicht. Die Notenbank hatte jedoch das Ziel genannt, die Währung bis 2015 „grundsätzlich konvertierbar“ zu machen. Diese Formulierung hat sie jedoch zuletzt abgeschwächt und viele Analysten tippen nun auf 2020 als neues Zieldatum. Diese neue Frist würde auch mit den langfristigen Reformzielen übereinstimmen, die die Regierung im vergangenen November ausgerufen hatte.[...]
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Der Dax fällt unter 9000 Punkte, die Anleger flüchten in Sicherheit. Als Folge sinkt die Verzinsung deutscher Staatsanleihen auf ein historisches Tief. Experten warnen: Der Absturz wird weitergehen.
Der Absturz an den Börsen hat sich am Freitag dramatisch verschärft. Der Dax eröffnete unter 9000 Punkten, gleichzeitig flohen die Anleger massenhaft in deutsche Staatsanleihen. Deren Renditen erreichten in der Folge ein neues Allzeittief. "Das Motto dieser Tage heißt, raus aus allem was mit Aktien zu tun hat, rein in Sicherheit", sagte ein Händler.
Nicht in das fallende Messer greifen
Sie sagen einen Absturz von mindestens weiteren fünf bis sechs Prozent voraus, bevor sich ein Boden bilden könnte. "In der Zwischenzeit sollte man nicht versuchen das fallende Messer aufzufangen."
selten so gelacht denn wie man sieht geht dümmer immer aber die Masse wird den Unsinn sicher schlucken![...]Der Dax fällt unter 9000 Punkte, die Anleger flüchten in Sicherheit.[...]
Der Dax eröffnete unter 9000 Punkten, gleichzeitig flohen die Anleger massenhaft in deutsche Staatsanleihen.[...]
"Das Motto dieser Tage heißt, raus aus allem was mit Aktien zu tun hat, rein in Sicherheit", sagte ein Händler.[...]
Wer immer noch im Glauben gefangen ist das dies real sei den sei am Beispiel Rheinmetall aufgezeigt wie verlogen das "geschriebene" Wort ist.
Sigmar Gabriel Irrwege oder die Bevölkerung als Freilandversuchskarnickel.
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[...]Die bislang vereinbarten Lieferungen waren davon allerdings ausgenommen. Frankreich zum Beispiel will Russland zwei Hubschrauberträger vom Typ Mistral für insgesamt 1,2 Milliarden Euro liefern. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel aber ficht das nicht an. Der SPD-Chef verbietet das Geschäft und riskiert damit Klagen von Rheinmetall.
Gabriel wies Kritik aus der Union an seinem Vorgehen zurück: "Es geht nicht um Geld, es geht um Menschenleben", sagte er. Weitere Projekte stünden seines Wissens ohnehin nicht an. Außerdem sei die Abstimmung in Absprache mit dem Kanzleramt getroffen worden, so seine Replik an die Kritiker in CDU und CSU. Das heißt: Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel steht hinter der Entscheidung ihres Wirtschaftsministers.[...]
Wer jetzt noch nicht verstanden hat wie allgemein-gefährlich diese Leute sind dem ist nicht zu helfen!
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Jena Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) ist angesichts der Wirtschaftssanktionen im Ukraine-Konflikt in Sorge über das deutsch-russische Verhältnis. „Wir müssen Angst haben, dass sich die Krise weiterentwickelt“, sagte Gabriel am Freitag während seiner Sommertour in Jena. „Wenn Russland sich nicht zu Veränderungen bringen lässt, ist der politische, der kulturelle, aber auch der wirtschaftliche Preis viel höher als der der jetzigen Sanktionen.“ Gabriel warnte zugleich grundsätzlich vor Sanktionen in der Energieversorgung.
Energie dürfe in Europa nicht als Mittel der politischen Auseinandersetzung genutzt werden. „Das würde uns ein großes Stück Sicherheit geben, das würde auch Russland Sicherheit geben.“ Gabriel betonte: „Wir werden die Probleme in Europa nur in Verhandlungen lösen.“[...]
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Die Hoffnung habe ich auch nun langsam aufgegeben, das beste Beispiel war die letzte BRD-Wahl. Wir landen da, wo die meisten Wähler wollen.Hurra der Crash ist da - die Zeche zahlt der Steuer- Michel!!!
An alle Grüne, SPDler, CDUler und wie jeweiligen Seiten der Medaillen auch heißen mögen: Faschismus ist lt. Definition das Verschmelzen von Wirtschaft und Politik. Merkt ihr was?
Es geht mit der gemeinsamen EU Arbeitslosenversicherung wahrscheinlich noch nicht schnell genug Restdeutschland in den Bankrott zu treiben, da braucht es noch mehr Sozialhilfebezieher!
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20.08.2014 - 00:25 Uhr
Sachsen soll Einwanderungsland werden | Piraten wollen 1 Million Ausländer einschleusen
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Nobelpreisträger erwarten 20-Prozent-Crash
Gleich drei Top-Ökonomen rechnen mit einem starken Einbruch an den Börsen. Um ein Fünftel könnten die Kurse abstürzen. Dennoch raten die Forscher: Sparer sollten besonnen handeln.[...]
Nicht vergessen des Deutschen Gold kann man als verloren betrachten!
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[...]Es gibt zwei Arten von Gold-Leihe-Geschäften. In einem Fall leiht sich ein Kunde das Edelmetall von der Bank und schließt gleichzeitig einen Forward-Kontrakt ab, um Preisrisiken abzusichern, wie aus der Webseite von ICBC hervorgeht. Auf diese Weise erhält das Unternehmen eine günstigere Finanzierung, da die Gebühren für die Gold-Leihe niedriger sind als die Zinsen bei einem vergleichbaren Kredit. Im zweiten Fall, bei der physischen Leihe, leiht ein Kunde aus einer goldbezogenen Branche das Metall für Geschäftszwecke und zahlt es am Ende der Leih-Periode zurück.[...]
Nach zwei Jahren hatten viele sicher genug Zeit belastendes gründlich zu entsorgen!
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[...]Der Isdafix ist eine Referenzkennzahl für Zinssätze im Interbankenhandel auf Basis von künftigen Zahlungsströmen (Swaps). Mit Produkten, die sich daran orientieren sichern sich etwa Pensionskassen gegen Risiken ab. Weltweit laufen seit fast zwei Jahren auch behördliche Untersuchungen, ob Banken bei der Ermittlung der Derivate-Kurse ähnlich wie im Libor-Skandal bei Referenzzinssätzen manipuliert haben.
Ähnliche Ermittlungen gibt es auch bei anderen wichtigen Kennziffern – etwa Devisenkursen sowie den Preisen von Gold und Silber.
Die rechtlichen Schritte des Pensionsfonds richten sich neben der Deutschen Bank auch gegen Barclays, Bank of America, Citigroup, BNP Paribas, HSBC, Royal Bank of Scotland, Credit Suisse, UBS, Goldman Sachs, Nomura, Wells Fargo und JP Morgan. Die Konzerne wollten sich dazu nicht äußern.
Was sie damit genau meinen bleibt dem Leser überlassen denn an der "Börse" wird alles mögliche gehandelt.
Zitat
Nobelpreisträger erwarten 20-Prozent-Crash
Gleich drei Top-Ökonomen rechnen mit einem starken Einbruch an den Börsen.[...]
Noch ist das Kasinogeld an der Börse, aber das könnte sich damit schnell ändern, in dem die Anleger von der "Börse" flüchten und reale Güter einfordern!
Zitat
EU: Umsatzsteuer auf Börsengeschäfte
08.09.2014
Brüssel plant den finalen Schlag gegen Börsengeschäfte und rechnet sich damit schon mal reich. Steuer auf Finanzmarkttransaktionen soll angeblich Milliarden bringen. Was das Politbüro verschweigt: Die Zeche zahlt am Ende der Sparer und Anleger. Außerdem werden entsprechende Geschäfte dann außerhalb der EU gemacht.[...]
Zufälle gibt es aber auch!
Zitat
1 admin 8. September 2014 - 00:58
Seit Sonntag 23 Uhr geht bei MMnews praktisch nichts mehr. Die Seite ist nur sehr schwer erreichbar, manchmal auch gar nicht. Da MMnews auf verschiedenen Servern läuft sind hausgemachte Problem praktisch ausgeschlossen. Es sieht nach einer heftigen Ddos Attacke aus oder schwerwiegenden Problemen beim Provider.
Derzeit laufen äußerst merkwürdige Dinge ab, auf die wir an dieser Stelle nicht näher eingehen möchten. Wir arbeiten jedenfalls auf Hochtouren an einer Problemlösung.
Bleiben Sie uns gewogen, und wenn die Seite nicht aufrufbar ist, versuchen Sie es zu späteren Zeitpunkt erneut.
Zitat
Horroszenario der Wallstreet : "Währung wird Spielgeld": Investmentbanker prophezeien drastischen Euro-Crash
Mittwoch, 10.09.2014, 17:36 · von FOCUS-Online-Autorin Nicole Fallenbeck
Führende amerikanische Investmentbanken prophezeien einen drastischen Kursverlust des Euros: Die Gemeinschaftswährung könnte demnach noch einmal 30 Prozent an Wert gegenüber dem Dollar verlieren. Der Grund: die Unberechenbarkeit von EZB-Chef Mario Draghi.[...]
Das Gewäsch zu lesen ist Zeitvergeudung da an den Tatsachen vorbei geschrieben wird!
Zitat
Wall Street sagt Euro-Abstieg auf 1,00 Dollar voraus
Führende US-Investmenthäuser prognostizieren einen Absturz des Euro auf 1,00 Dollar. Erst wenn diese Parität erreicht sei, könne sich Europas Wirtschaft erholen. Noch gibt es eine große Unbekannte.[...]
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Das kann ich Dir, bzw. allen Lesern sagen, schaut Euch diesen Link an.
Was kommt den aus den USA außer Krieg und Lebensmittelmarkenbezieher als Exportschlager?
Mit freundlichen Grüßen![]()
uebender
wie immer befindet man sich auf einem guten Weg!Es ist also damit zu rechnen das bis zum Jahre 2017 der US Dollar und der Euro 1:1 stehen werden.
Viel Spaß mit Papierversprechen, Kaufkraftgewinn von Minus 30%!
Zitat
EZB schwächt Euro: Top-Ökonom warnt vor neuem Währungskrieg
Dienstag, 16.09.2014, 08:07
Die Europäische Zentralbank unternimmt nichts, um die Abwertung des Euros zu stoppen. Im Gegenteil: Der Wertverlust ist ihr sogar recht. Top-Ökonomen warnen jedoch vor den Folgen dieser Politik.[...]
Die Effekte einer Abwertung würden außerdem oft überschätzt. Das Problem sei, dass dadurch Importe teurer würden, was Kaufkraft bei den Verbrauchern abschöpfe.[...]
Das man über 4 Billionen US Dollar der US Hochfinanz per Druckerpresse geschenkt hat ist auch nicht wirklich neu.Die USA hat 316 Millionen Einwohner davon leben über 47 Millionen von Lebensmittelmarken.
Kommt einen doch bekannt vor oder?
Zitat
Fed-Chefin Yellen: US-Familien sollen mehr sparen
19. September 2014 von Bürgender
Die Vorsitzende der Federal Reserve Janet Yellen sagte am Donnerstag, dass US-Familien mehr sparen sollten, um finanzielle Rückschläge künftig besser wegstecken zu können. Die Rezession habe gezeigt, wie “verwundbar” vor allem Familien mit geringen Einkommen seien.[...]
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der focus traut sich jetzt schon genauere Vorhersagen zu machen!Es ist also damit zu rechnen das bis zum Jahre 2017 der US Dollar und der Euro 1:1 stehen werden.
Wie man in den USA die Zinsen erhöhen will ohne den nicht vorhandenen Aufschwung abzuwürgen kann mir wahrscheinlich niemand erklären!
Zitat
Abwertung voraus: Über dem Euro braut sich ein „perfekter Sturm“ zusammen
Montag, 22.09.2014, 16:21 · von FOCUS-Online-Autorin Nicole Fallenbeck
Die US-Notenbank Fed erhöht langsam die Zinsen, die EZB dagegen steigt jetzt erst richtig in die lockere Geldpolitik ein: Für den Euro wird es turbulent. Die Frage ist nicht mehr, ob er abwertet – sondern um wie viel.[...]
Euro mittelfristig bei 1,20 Dollar
Seit Mai hat der Euro gegenüber dem Dollar bereits zehn Cent verloren. Für 2015 rechnet die Commerzbank mit einem Wechselkurs von 1,20 Dollar pro Euro - nochmal acht Cent weniger als heute. Eine Parität der Währungen - also ein Umtauschverhältnis von 1:1 - erwartet sie mittelfristig gleichwohl nicht. Dagegen spricht die Kaufkraftparitäten-Theorie, die besagt, dass unterschiedliche Preisniveaus langfristig durch Wechselkursbewegungen ausgeglichen werden.[...]
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Die niedrigen Zinsen treffen viele Europäer höchst unterschiedlich. Gleichzeitig wächst weltweit die Kluft zwischen Arm und Reich. Vor allem in einem Land ist die Entwicklung besorgniserregend.
Eigentlich war es klar, und offensichtlich ist es auch so gewollt. Doch nun belegt es eine aktuelle Untersuchung auch mit genauen Zahlen: Die Nullzinspolitik in Europa kommt vor allem den südlichen Krisenstaaten zugute, während dafür auf der anderen Seite die deutschen Sparer bluten müssen.
Die Allianz hat dies in ihrem jüngsten "Global Wealth Report" ausgerechnet. Demnach verloren die Deutschen seit 2010 durch die Niedrigzinsen netto rund 23 Milliarden Euro. Andererseits waren Spanier und Italiener die größten Nutznießer mit einem Plus von 54 beziehungsweise 39 Milliarden Euro.
44.280 Euro besitzt jeder Deutsche im Schnitt
Letztlich sagt jedoch all dies nichts über die Entwicklung der Ersparnisse in den Ländern insgesamt. Denn obwohl den Deutschen viele Milliarden an Zinsen entgangen sind, konnten sie sich in den vergangenen Jahren dennoch über einen deutlichen Anstieg des Sparvermögens freuen, während die Südeuropäer deutliche Verluste hinnehmen mussten.
jetzt sollen Nägel mit Köpfen gemacht werden um etwas zu retten was nicht mehr zu retten ist.[...]
Der sogenannte »Pakt der Verantwortung«, der helfen soll, die Lohnkosten zu senken und den Arbeitsmarkt zu liberalisieren, greife viel zu kurz, sagt Gattaz. Er kündigt für den Sommer ein Not-Programm mit einem Dutzend Schnell-Maßnahmen an, die zügig Arbeitsplätze schaffen sollen.[...]
Franzosen sind keine Deutschen und die werden auf die Straße gehen wenn man das versucht.
Zitat
Arbeitsmarkt
Frankreichs Arbeitgeber wollen mit Reformen 1 Million Stellen schaffen
Deutsche Mittelstands Nachrichten | Veröffentlicht: 24.09.14, 15:52 | Aktualisiert: 24.09.14, 17:19
Der französische Arbeitgeberverband Medef will die 35-Stunden-Woche abschaffen, das Rentenalter erhöhen und den Mindestlohn senken. Durch diese Maßnahmen sollen in Frankreich binnen fünf Jahren eine Million Arbeitsplätze entstehen. [...]
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Wenn es nicht mehr abzuziehen ist dann reden wir von Inflation, Enteignung, Diebstahl des genötigten Bürgers der das als "gesetzliches Zahlungsmittel" zu akzeptieren hat!
Zitat
[...]Experten wie der Anlagestratege Dirk Müller beobachten die Politik des billigen Geldes mit Skepsis – sie haben keine Idee, wie die Notenbanken jemals den Druck von den Finanzmärkten nehmen wollen, den sie mit dem billigen Geld selbst erzeugt haben: „Wir haben es derzeit mit der Mutter aller Blasen zu tun, wir haben lächerlich niedrige Zinsen und lächerlich hohe Preise für Anleihen“, sagt Dirk Müller und spricht von einer Multi-Billionen-Dollar-Blase. Und der erfahrene Marktbeobachter glaubt, dass es kaum Möglichkeiten gibt, das Geld aus den Märkten abzuziehen, ohne größeres Getöse zu verursachen.[...]