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Kaufen ja von was denn bitte?!
Zitat
Kiew will Erdgas komplett aus EU – Jazenjuk verfügt Bau neuer Pipeline nach Polen
KIEW, 31. Oktober (RIA Novosti).
Der ukrainische Premierminister Arsenij Jazenjuk hat den Bau einer neuen Rohleitung nach Polen verfügt. Nach seinen Worten will die Ukraine ab 2016 ihren gesamten Erdgasbedarf mit EU-Lieferungen decken.
„Ich setze den Termin fest: Diese Pipeline soll 2016 in Betrieb gehen. Das ist realistisch“, sagte Jazenjuk am Freitag nach Angaben seines Presseamtes. Die Rohrleitung solle eine Durchlasskapazität von 80 Millionen Kubikmetern am Tag haben. „Das bedeutet faktisch, dass wir alles von uns benötigte Gas von EU-Staaten werden kaufen können.“[...]
Putin ein Märchenonkel oder ein zahnloser Tiger?
Zitat
[...]
31.10.2014, 14:15 Uhr
Genf Die Europäische Union (EU) zerrt Russland wegen Einfuhrzöllen auf Agrarprodukte und Industriegüter vor die Welthandelsorganisation WTO. Die EU beklagt, dass Russland auf zahlreiche Erzeugnisse höhere Abgaben erhebe als erlaubt. „Diese höheren Zölle haben ganz klar einen negativen Einfluss auf die europäischen Exporte von Papierprodukten, Kühlschränken und Palmöl, die sich auf ein Volumen von jährlich nahezu 600 Millionen Euro belaufen“, erläuterte die EU am Freitag. Russland hat nun 60 Tage Zeit, Gespräche mit ihr aufzunehmen. Nach Ablauf dieser Frist könne die WTO ein Urteil fällen. Es ist die fünfte Auseinandersetzung zwischen Russland und der EU vor der Welthandelsorganisation.
[...] Als Antwort auf Wirtschaftssanktionen des Westens stoppte Russland jüngst die Einfuhr von Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch sowie Milch und Molkereiprodukten aus den USA, der EU, Kanada, Australien und Norwegen.
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Es ist zum Haareausraufen!!
Es ist nicht zu erwarten das Putin wie das Merkel den nassen Sack mimt, daher könnte es auf einen generellen Handelsboykott gegen die russische Föderation auf das Jahr 2016 hinauslaufen.
Damit würde sich die USA den kpl. EU Wirtschaftsraum über TTIP & Co unter den Nagel reisen.
Die werden die Treibwerke nachbauen, wer kann sie daran hindern?Vorstellbare langfristige Gegenreaktion von der russischen Föderation ist das Ausfuhrverbot von Raketentriebwerken an die USA.
Damit dürfte die USA große Schwierigkeiten bekommen noch irgend etwas in den Orbit zu bekommen.
China s Mondlandung ist in Arbeit und es gibt auch Pläne diesen zu besiedeln!![]()
[...]
Daran sieht man, wie irre das Spinnennetz verwoben und international ist. Global möchte ich nicht sagen, weil die fette Spinne in den USA sitzt. Diesmal eine, deren Vorväter erst in den 60er Jahren ihren Status bekamen. So können sich (Wähler-)Massen irren! Schade!Die EU mit ihren Zitronenfaltern würden sich bei der "Wachablösung" der USA wirtschaftlich opfern, statt davon zu profitieren.
Der Artikel lässt sich nur noch umschreiben aber nicht mehr kürzen zum Zwecke des Zitates.
Zitat
Serbien will Annäherung an Russland, kann aber sein Gas nicht bezahlen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 01.11.14 23:57 Uhr
Der EU-Beitrittskandidat Serbien ist pleite und bekommt daher, wie die Ukraine, ein Problem mit Russland: Das Land kann seine Schulden bei Gazprom nicht bezahlen. Der Konzern hat seine Lieferungen gedrosselt. Die Serben könnten nun von den EU-Steuerzahlern mit Krediten „gerettet“ werden: 1,5 Milliarden Euro hat das Land bereits als „Vor-Beitrittshilfe“ erhalten.
Das können sie versuchen aber so einfach ist das nicht.Die werden die Treibwerke nachbauen, wer kann sie daran hindern?
Leider Fehlen in der Quelle die Angaben über Handelsvolumen und die Zahl der Firmen um sich ein genaueres Bild machen zu können.
Zitat
[...]„Bei Rechnungsstellung in Renminbi muss beispielsweise ein deutscher Importeur erst Euro in Dollar und dann Dollar in Renminbi tauschen. Dieser Umweg über den Dollar und die damit entstehenden Kosten werden künftig entfallen“[...]
„Die Nachfrage ist beeindruckend.“ Nach Angaben der Bundesbank sind die deutschen Zahlungen in Yuan allein in den ersten neun Monaten 2014 um 273 Prozent zum Vorjahr gestiegen. Fast ein Viertel aller deutschen Unternehmen nutze diese Währung inzwischen bei Geschäftsbeziehungen mit China.
Das berge eine Reihe von Vorteilen, betonte Nagel: „Chinesische Geschäftspartner räumen in Renminbi häufig bessere Preise ein.“ [...]
Der Artikel ist etwas holprig zu lesen aber sehr interessant!
Zitat
[...]Die russische Aufsichts- und Inspektionsbehörde des russischen Landwirtschaftsministeriums Rosselchosnadsor hat nun die Schweiz gebeten, bis zum 5. Dezember Auskunft über die Herkunft von nach
Russland eingeführtem Obst und Gemüse zu geben. Hintergrund sind auffällig gestiegene Importraten.
So wurden seit dem Embargo bis zu vierhundert Mal mehr Äpfel aus der Schweiz importiert als im Vorjahr. Es besteht der Verdacht, dass die Äpfel nicht schweizerischen Ursprungs sind, sondern es sich um
Re-Exporte handelt. Nicht nur die Schweiz steht unter Verdacht, auf diese Weise das Embargo zu umgehen, sondern auch Albanien, Mazedonien und Belarus.
[...]Damals seien sogar Lebensmittel ohne Beschriftung oder mit eindeutig falscher Markierung nach Russland geliefert worden. Die erfahrenen Mitarbeiter von Rosselchosnadsor entdeckten unter dem angeblich belarussischen Obst und Gemüse holländisches Weißkraut und spanische Pflaumen. Inzwischen kämen hier Lieferungen mit Ursprungszeugnissen aus Ländern an, die man als Agrarexporteure früher gar nicht kannte, wie zum Beispiel Marokko, Albanien, Bosnien und Herzegowina sowie Serbien, sagt Anischtschenkowa.
Vom 11. August bis 12. November kontrollierte Rosselchosnadsor etwa 90 000 Tonnen Fracht, von denen 72 Prozent Re-Exporte nach Belarus waren, die dort abgefertigt wurden. Die verzollten Waren stammten laut Frachtpapieren aus Ländern, die nicht vom russischen Lebensmittelembargo betroffen sind: aus der Türkei, Mazedonien, Albanien, Israel, Chile, Serbien, Marokko, Bosnien und Herzegowina und sogar aus Südafrika.
Bei den 5 660 Fuhren wurden lediglich 213 Verstöße gemeldet. In 80 Prozent der Fälle bestand das Problem darin, dass die Einfuhr der Produkte ohne jegliche Pflanzengesundheitszeugnisse und Markierungen erfolgte. Es handelte sich dabei vor allem um Kartoffeln, Möhren und Rüben. In den übrigen Fällen wurde versucht, verbotene Produkte als erlaubte Erzeugnisse zu deklarieren. So waren zum Beispiel moldauisches, polnisches, ungarisches, italienisches und spanisches Obst und Gemüse in den Pflanzengesundheitszeugnissen als belarussische Produkte aufgeführt. „Die Markierung war zum Teil ganz gezielt entfernt worden, man konnte aber noch Überreste der alten Etiketten mit der Aufschrift ‚Spanien‘ oder ‚Polen‘ erkennen“, berichtet Alexander Isajew, Leiter der Verwaltung für pflanzengesundheitliche Aufsicht von Rosselchosnadsor.[...]
„Wir sehen erneut russische Truppenbewegungen, weshalb wir uns auch auf eine Winteroffensive vorbereiten müssen.“
Zitat
[...]Der ukrainische Außenminister Pawlo Klimkin fordert im Konflikt mit prorussischen Separatisten Unterstützung von Deutschland. „Für unsere Truppentransporter brauchen wir dringend Dieselmotoren, die wir in Deutschland angefragt haben. Hier wäre eine schnelle Lösung wichtig“, zitiert die „Bild“-Zeitung Klimkin. Zugleich warnte der Außenminister: „Wir sehen erneut russische Truppenbewegungen, weshalb wir uns auch auf eine Winteroffensive vorbereiten müssen.“ Aus der Bundesregierung hieß es dem Bericht zufolge, jede Lieferung an die Ukraine sei eine Provokation an Russland, die den Frieden schwieriger mache.[...]
22.11.2014, Odessa, The violent storming of the oil refinery
Zitat
Neuer Energiekrieg? Ukraine enteignet Transneft-Öl-Pipeline
Die Ukraine hat 1.400 Kilometer einer Pipeline beschlagnahmt, die dem russischen Pipeline-Betreiber Transneft gehören. Über eine dieser Pipelines wird Dieselkraftstoff aus Russland nach Europa geliefert. Welche Konsequenzen diese Entscheidung für die Energieversorgung mit Europa hat ist noch nicht absehbar.
[...]
Erst kürzlich war in Odessa eine Raffinerie, die zum russischen Energiekonzern Lukoil gehört, von ukrainische Regierungstruppen erstürmt wurden.[...]
Zitat
Zitat
Putin zu Merkel: Was immer sie in der Hochzeitsnacht tun, sie werden sowieso gef*****
Anders zu politischen Lage passend gedeutet und adressiert:
Zitat
Putin zu Merkel: Egal mit wem sie ein Bündnis eingehen (in s Bett steigen), sie werden sowieso gef*****
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in der Quelle las ich das die russische Föderation nicht dumm ist und sofort die Pipeline still gelegt hat, da kommt nix mehr durch aber auch nicht nach Europa!Für die ist doch die Pipeline eine nicht zu versagende Geldquelle - in deren Vorstellungen - fast ohne Aufwand.
Da können auch Poroschenko s Schergen nichts mehr abzapfen jedoch treibt man die EU und Europa damit in die arme der USA, was für ein Zufall auch wieder oder?
Zitat
[...]Tochterunternehmen des russischen Großkonzerns "Transneft". Transneft-Manager Tokarev hat die Enteignung inzwischen bestätigt und angekündigt, dass die Lieferung von Öl in die EU sofort gestoppt wurde.[...]
Irgendwo las ich das Poroschenko massive Probleme hat die Wehrfähigkeit seiner Armee aufrecht zu erhalten und gewaltsam junge Menschen aus den Häusern holen lässt und sie zum "Dienst an der Waffe" zwingt.Oh man, oh man ich hoffe, daß sich die Ukrainischen JUngs nicht sinnlos in den Kreig schicken lassen, denn Gewiner werden nicht die einfachen Menschen sein.
Politisch sahen wir es gerade an der Türkei die auch keine Probleme mit der russischen Föderation hat und wie schon damals mit dem Iran auch jetzt auf die Sanktionen gepfiffen haben!
Zitat
[...]Zugleich versetzt Indiens Premier Modi den US-EU-Sanktionen gegen Russland einen derben Schlag, indem er ankündigen ließ, dass Indiens größter Energieversorger in die russische Energiewirtschaft investieren wolle. Damit will Indien auch verhindern, dass sich Russland zu sehr an China orientiert. Es wird zudem der Bau einer 40 Mrd. USD schweren Pipline von Russland nach Indien geprüft.
Da der Westen Russland de facto abseits gestellt hat, bildet sich nun eine russisch-asiatische Allianz, die Europa wirtschaftlich betrachtet einst noch teuer zu stehen kommen könnte. Die Umorientierung Russlands im Öl- und Gasgeschäft ist erst der Anfang.
Die Türkei wird dann Dreh und Angelpunkt für die Gasversorgung der EU mit russischen Gas!
Zitat
[...]"Das war's. Das Projekt ist geschlossen", betonte auch Gazprom-Chef Alexej Miller. "Es gibt kein Zurück mehr." Als Alternative hätten Russland und die Türkei den Bau einer Offshore-Pipeline vereinbart, sagte Miller.[...]
Der Kremlchef kündigte in Ankara eine breite Wirtschaftskooperation seines Landes mit der Türkei an, etwa einen Umschlagplatz für Gas nahe der griechischen Grenze. Russland ist für die Türkei Gas-Hauptlieferant und baut zudem das erste türkische Atomkraftwerk.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sima« (7. Dezember 2014, 11:02)
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Ukraine zahlt Millionenbetrag für russisches Gas
Deutsche Mittelstands Nachrichten | 06.12.14, 22:02
Naftogaz teilte mit, 378 Millionen Dollar an die russische Gazprom überwiesen zu haben. Der Konzern machte keine Angaben dazu, welche Menge an Gas für die Summe gekauft werden solle. [...]
Nach dem im Gasstreit gefundenen Kompromiss soll das erste Gas spätestens 48 Stunden nach Eingang der Vorauszahlung fließen. In der Ukraine herrschen kalte Wintertemperaturen. Seit Beginn der Heizsaison Anfang Oktober sind die Gasreserven stark geschrumpft.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sima« (7. Dezember 2014, 14:32)
In dem Bericht fehlt etwas!
Zitat
[...]Der russische Energieriese Gazprom bestätigte, der ukrainische Versorger Naftogaz habe wie vereinbart eine erste Rate in Höhe von 1,45 Milliarden Dollar (etwa 1,16 Milliarden Euro) zur Begleichung der Gas-Altschulden überwiesen. Gazprom-Sprecher Sergej Kuprianow kündigte gleichzeitig eine Wiederaufnahme der Gas-Lieferungen an das Nachbarland an.
EU vermittelte Einigung
Kiew und Moskau hatten am Donnerstag ihren monatelangen Gasstreit beigelegt und in Brüssel ein unter EU-Vermittlung zustande gekommenes Abkommen unterzeichnet. Dieses sieht die Bezahlung ukrainischer Schulden in Höhe von insgesamt 3,1 Milliarden Dollar sowie russische Gaslieferungen gegen Vorkasse bis mindestens März 2015 vor.[...]
Vertrag über 126 Rafale Kampfjets soll 7,6 Milliarden Euro kosten! >>>
Zitat
Mistral-Storno: Indien stellt sich auf die Seite Russlands
Wenn sich Frankreich weigert, die Mistral-Hubschrauberträger wie vertraglich vereinbart nach Russland zu liefern, will Indien den Vertrag zum Kauf von 126 Rafale-Kampfjets ebenfalls auflösen. Indessen droht den Franzosen neben der Rückzahlung der 1,2 Milliarden Euro für die beiden Schiffe auch eine Strafzahlung von 1,6 Milliarden Euro.
Von Marco Maier
[...]
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Mistral-Storno: Indien stellt sich auf die Seite Russlands
Glaubt wirklich jemand das man sich nicht einig wird?!
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Russland und Indien planen Abkommen über militärische Zusammenarbeit
MOSKAU, 07. Dezember (RIA Novosti).
Russland und Indien werden in der nächsten Woche Abkommen für eine engere militärische Zusammenarbeit unterzeichnen. Dies teilte der russische Botschafter in Indien, Alexander Kadakin, mit.
Während des bevorstehenden Indien-Besuchs von Präsident Wladimir Putin „werden wichtige Abkommen im Bereich des militärischen Austausches und der Zusammenarbeit unterschrieben werden“, sagte Kadakin in einem Interview für Sputnik. Putin reist am 11. Dezember auf Einladung von Premierminister Narendra Modi Indien zu einem offiziellen Besuch nach Indien.
Venezuela ist nun kein Land was hohen Divisenreserven in US Dollar halten würde aber interessant ist die Nachricht dennoch.Alternative wäre der gemeinsame Abverkauf der US Staatsanleihen um die USA zu sanktionieren.
Braucht Venezuela nun Demokratie und gehört dann zur Achse des Bösen?
Zitat
Venezuela will sämtliche Dollarreserven abstoßen
12. Dezember 2014 von Bürgender
Venezuelas Regierung trennt sich von sämtlichen Dollarreserven und wird diese durch andere internationale Währungen ersetzen. Die Opposition kritisiert diese Maßnahme scharf und wirft der Regierung Unverantwortlichkeit vor.
Venezuelas Regierung wird seine US-Dollarreserven komplett abstoßen und gegen andere Währungen ersetzen, darunter der chinesische Yuan.[...]
Venezuelas Regierung glaubt an den chinesischen Yuan als zukünftige globale Reservewährung. Präsident Maduro ist entschlossen, Venezuela von der Vorherrschaft des US-Dollars zu befreien. In den vergangenen Monaten schrumpften Venezuelas Währungsreserven, auch die Ölpreise fielen massiv, sodass die Regierung neue Strategien umsetzen muss, um die wirtschaftliche Situation des Landes zu verbessern.
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War das nicht andersrum? : vorher zur Achse des Bösen gehörig, dann Import der DemokratieAuszug
[....]Braucht Venezuela nun Demokratie und gehört dann zur Achse des Bösen?![]()
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Die Pipeline hätten wir vor unsere Haustür gelegt bekommen aber unsere sauberen Politiker ohne Rückgrat glauben sie könnten ungestraft mit gegen Russland stänkern.
Zitat
Merkel knickt ein und will mit Russland über South Stream verhandeln
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 15.12.14 15:24 Uhr
[...]Russland dürfte das Einknicken Merkels mit einer gewissen Genugtuung registrieren: Nachdem die Russen das Ende von South Stream verkündet und Bulgarien geraten hatten, sich bei der EU schadlos zu halten, hatte EU-Präsident Jean-Claude Juncker bereits vor einiger Zeit kleinlaut gesagt, man solle das Projekt nicht abschreiben. Zuletzt hatte die Türkei den Russen signalisiert, dass sie sich eine neue Pipeline, wie von Russland vorgeschlagen, nicht leisten könne.
Moskau hat South Stream vermutlich aus wirtschaftlichen Gründen gestoppt: Das Projekt ist zu teuer und rechnet sich wegen der flauen Wirtschaft in der EU nicht.
Die Ankündigung Merkels, dass man doch wieder über das Projekt reden wolle, verheißt allerdings nichts Gutes für die europäischen Steuerzahler: Es ist zu erwarten, dass die EU einen Teil der Finanzierung übernimmt. Damit wären die Steuerzahler bei einem Projekt in der Pflicht, dass andere Investoren – wie in diesem Fall Gazprom – für nicht wirtschaftlich halten.[...]