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[...]
FPÖ verwahrt sich gegen die Verhöhnung des Rechtsstaates
Der Jenaer Oberbürgermeister zeigte sich aber schon bei seiner Ansprache gelassen und bekundete: „Von Diskussionen lassen wir uns gar nicht beeindrucken“. Massive Kritik hagelte es nun von verschiedensten Seiten. Neben einigen deutschen Medien, die diese Ehrung ganz und gar nicht akzeptabel finden, hat sich auch der Wiener FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Jung gegen die Ehrung durch den roten Bürgermeister ausgesprochen:
„Nicht genug, dass sie uns ihre Randalierer exportieren, jetzt wird Gewalt gegen die Polizei auch noch als Zivilcourage bezeichnet.“ Jung meint außerdem, dass Wiens Bürgermeister Häupl nun gefordert sei, für
diese Verhöhnung des Rechtsstaates Österreich eine Entschuldigung einzufordern. Da aber auch österreichische sozialistische Vorfeldorganisationen an den Krawallen beteiligt waren und diese Slowik immer noch massiv unterstützen, dürfte diese Vernunftshandlung wohl ausbleiben.
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"Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem"
Die Familienministerin hat ihr Programm gegen Rechtsextremismus vorgestellt. Dabei kritisierte sie die Politik von Kristina Schröder (CDU). Deren Projekte gegen Linksextremismus seien "wirkungslos".
Angekündigt hatte sie es schon vor zwei Wochen. Am Montag hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) nun ihr neues Bundesprogramm gegen Rechtsextremismus vorgestellt. Es trägt den Namen "Demokratie leben!", eine Anspielung auf das Motto von Bundeskanzler Willy Brandt "Mehr Demokratie wagen".
Auf drei Säulen soll das neue Programm, das ab 1. Januar 2015 startet, basieren. Erstens soll die Förderung lokaler "Partnerschaften für Demokratie" ausgebaut werden, sowohl in der Anzahl als auch finanziell. Bislang gibt es rund 170 sogenannte Lokale Aktionspläne (LAP). Das sind Konzepte, bei denen die Kommunen mit Vereinen und Initiativen vor Ort zusammenarbeiten.
In allen Bundesländern sollen zudem Demokratiezentren entstehen, in denen es um die Vernetzung und Förderung von mobiler Beratung und Opferberatung geht. Diese soll künftig mit 400.000 Euro statt bisher 350.000 Euro gefördert werden.
[flash]www.youtube.com/v/cWj-yc20shY?hl=de_DE&version=3[/flash]
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[...] Die jetzt 34-jährige Dr. jur. Franziska Drohsel war von 2007 bis 2010 Bundesvorsitzende der Jusos– der Jugendorganisation der SPD. Am Tage ihrer Kandidatur am 24.
November 2007 wurde ihre Mitgliedschaft in dem vom Verfassungsschutz unter der Kategorie »Linksextremismus« beobachteten Verein »Rote Hilfe e.V.« bereits diskutiert.
Sie erreichte dennoch mit 75,6 Prozent der Stimmen das beste Ergebnis, welches ein Kandidat seit 1969 jemals für sich verbuchen konnte. Im Jahre 2009 wurde sie mit 69 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Im darauffolgenden Bundestagswahlkampf hatte sich die Juso-Chefin dann prompt für ein linkslinkes Bündnis unter Beteiligung der Linkspartei auf Bundesebene stark gemacht.
Heutzutage ist der Verein »Rote Hilfe e.V.« indes nach wie vor unter der Kategorie »Linksextremismus« Beobachtungsgegenstand des Verfassungsschutzes des Bundes und vieler Länder. In Berlin bezeichnete der zuständige Verfassungsschutz den Verein im Jahre 2012 sogar als »die größte linksextremistische Organisation der Stadt«.[...]
Seltsame Bittsteller mit typischen Sprachgebrauch (Wortschatz) eines Afrikanischen "Asylanten" der gerade mal ein bisschen Deutsch gelernt hat oder?
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[...]Sind sie, die jetzt als harte Aktivisten auftreten, die mit Feuer und Selbstmord drohen, erst hier hart geworden, oder waren sie es schon vorher?
Welche Rolle spielen die, die sich ihre Unterstützer nennen, bei der Verhärtung? Wir wissen es nicht. Wir hören raunende Drohungen, Redensarten über "unseren Kampf" gegen "das System", hören kompromisslose Forderungen, die sehr selbstbewusst vorgetragen werden.[...]
Wie vielen Deutschen dreht man den Strom ab und es interessiert niemanden?
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[...]Auf fünf Millionen Euro schätzt Berlins Polizei allein die Kosten für den Polizeieinsatz, von Feuerwehr, Wachschutz und beispielsweise den Stromkosten der Schule über anderthalb Jahre ganz zu schweigen. Und das sind nur die anonymen Kosten, die der Bürger zahlt, ohne es zu merken.[...]
Mit freundlichen Grüßen
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[...]In der Nacht von Freitag auf Sonnabend wurde der NPD-Direktkandidat zur Landtagswahl im Wahlkreis 17 – Sömmerda II, Franz Kotzott, überfallen. Dabei wurde er mit einem Hammer attackiert und mußte stationär ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der mutmaßliche Täter ist bekannt.
Gegen 3 Uhr morgens klopfte ein vermutlich 32-jähriger an die Tür Kotzotts. Als er sie öffnete, schlug ihn der Angreifer zu Boden und versetzte ihm mit einem Hammer einen Schlag gegen die Schläfe. Er ließ erst vom NPD-Direktkandidaten ab, als sein Mitbewohner eintraf. Anschließend flüchtete der unter Drogeneinfluß stehende Mann. Kotzott mußte stationär im Krankenhaus behandelt werden und erlitt ein Schädelhirntrauma und einen Jochbeinbruch.
[...]Wir werden unsere Selbstschutzmaßnahmen erhöhen, wenn von behördlicher Seite mit keiner Sicherheitsverschärfung für unsere Kandidaten zu rechnen ist“, sagte Patrick Wieschke heute in Eisenach.
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Wohnort: in einem kleinen Dorf, nahe Lutherstadt Wittenberg
Beruf: Ind.-Kfm., nun Rentner--> altes Eisen mit Bauchgefühl für, nein gegen: Corona-Maßnahmen :)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sima« (2. September 2014, 22:53)
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[...]Die Täter wanderten für die brutalen Schläge in den Knast. Einer von ihnen ist Sebastian L., er bekam sieben Jahre wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Die Haft trat er in der JVA Neuburg-Herrenwörth an.
Die Strafe musste er allerdings nicht komplett absitzen: Er ist seit 7. Juli wieder auf freiem Fuß. Nach Informationen der tz hätte er bereits einen Monat früher herauskommen dürfen - wegen guter Führung. Er hat sich im Knast nichts zu Schulden kommen lassen. Die Justiz erließ ihm ein Drittel der Strafe, das ist in Bayern so üblich.
Sebastian L. wollte offenbar aber erst noch eine Lehre als Maler und Lackierer abschließen. Deswegen ist er erst jetzt wieder auf freiem Fuß. Sein Anwalt wollte sich gegenüber der tznicht äußern.
L. wohnt offenbar im Großraum München und will jetzt vor allem eins: in Ruhe leben.[...]
Ich war immer der felsenfesten Überzeugung das unsere Jugend groß teils verblödet.
Zitat
»Keine Einigkeit mehr im Umgang mit Rechtspopulisten«
Berliner Antifa vermeldet Auflösung
10. September 2014, 03:32
Die einflußreiche Antifa-Gruppe »Antifaschistische Linke Berlin« gab jetzt ihre Auflösung bekannt. Grund: Zu viel interne Streitigkeiten, insbesondere beim Umgang mit erstarkenden »Rechtspopulisten«, und stark sinkende Mitgliederzahlen.[...]
Die ALB gehörte zu den Mitorganisatoren der stets von Gewalt begleiteten 1.-Mai-Demonstrationen. Der Verfassungsschutzbericht bestätigte, daß diese zuletzt verstärkt unter internen Streitigkeiten und einem Mitgliederschwund litt. Nachwuchs blieb in den letzten Jahren aus. Kaum noch junge Leute ließen sich für die Ziele der Antifa begeistern.
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zum Zitat schlicht weg nein!Aber mit ihren Vorstellungen sind sie gegen die eigene Jugend - merken die das denn nicht?
Ach ne was tut er denn so heucheln?
Zitat
"Die linksautonome Szene will die Innenstadt terrorisieren und tyrannisieren."
Da hat die Polizei schon recht, aber es wäre doch einfacher zu schreiben, die Polizei geht von systembedingten Verlusten für die Bürger aus.
Zitat
Zehn Autos in Flammen
Die Brandnacht von Berlin
von Julia Wießner
Wieder nächtliche Anschläge in Berlin: Gleich in mehreren Bezirken haben in der Nacht zu Donnerstag Brandstifter zugeschlagen. In Mitte, Kreuzberg, Friedrichshain, Neukölln und Treptow gingen zehn Fahrzeuge in Flammen auf. Die Polizei geht von einem politischen Hintergrund aus. [...]
Wo die Extremisten sitzen ist mir und anderen schon lange klar.
Zitat
[...] „Anwohner und betroffene Unternehmen erwarten zu Recht Schutz und Hilfe vom Staat“, sagte Henkel weiter. Linksextremisten müssten politisch mit der gleichen Vehemenz wie Rechtsextremisten isoliert werden. „Es gibt keinen guten politischen Extremismus, und es gibt vor allem keine gute Gewalt“, sagte der Senator. „Die Polizei hat den Fahndungsdruck erhöht, und sie wird ihn hochhalten“, versicherte Henkel drei Tage nach dem Anschlag am Engeldamm und zwei Tage nach einer Serie von linksextremistischen Autobrandstiftungen.
Der SPD-Abgeordnete Tom Schreiber hatte, wie berichtet, direkt nach den Taten einen massiven, auch verdeckten Einsatz der Polizei gefordert. Auch ein Verbot von linksextremistischen Gruppen wie der „Roten Hilfe“ sei zu prüfen.
„Zieht der letzte Bürgerliche weg, wird das für Friedrichshain-Kreuzberg zu einer Katastrophe“
„Diese Vorschläge sind zu unterstützen“, sagte der Kreuzberger CDU-Abgeordnete Kurt Wansner. „Wer irgendwo etwas Kritisches äußert, das die linke Szene nicht mag, muss damit rechnen, dass er Besuch erhält.“
Genau das droht nun den künftigen Bewohnern eines Neubauprojektes an der Rigaer Straße in Friedrichshain. Am Freitag wurde auf einer linksextremistischen Internetseite eine Warnung veröffentlicht. „Trotz der eindeutigen Ablehnung von Luxuseigentum in diesem Stadtteil wollen Verrückte ihren Palast hier bauen“, heißt es in dem Pamphlet einer „Anwohner_innen Initiative“. Auf einem Brachgrundstück errichtet eine Baugruppe derzeit sechs Häuser, die bald bezogen werden sollen. Das Schreiben endet mit der Drohung: „Wer im Glashaus sitzt…“
„Zieht aber der letzte Bürgerliche aus dem Bezirk weg, wird das für Friedrichshain-Kreuzberg zu einer Katastrophe“, [...]
Zitat
Die extremistische Szene setzt wieder vermehrt Autos in Brand und verübt Anschläge auf Wohnhäuser. Der SPD-Politiker Tom Schreiber plädiert für einen massiven, auch verdeckten Polizeieinsatz und erwägt Verbote von Gruppen.
Die linksextremistische Szene macht wieder mit Gewalt auf sich aufmerksam. Einen Tag nach dem Angriff auf einen Neubau im Bezirk Mitte folgte in der Nacht zu Donnerstag eine ganze Serie von Brandstiftungen auf Firmenwagen sowie Diplomatenautos. Der für politische Delikte zuständige Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Der SPD-Abgeordnete Tom Schreiber hat am Freitag erneut ein massives und hartes Vorgehen gegen Linksextremisten gefordert.
Zitat
Finanzspritze für die Antifa
Gut 1,4 Millionen Euro stellte das Bundesfamilienministerium dafür im vergangenen Jahr zur Verfügung, wie aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervorgeht. Zu den Empfängern zählte dabei allerdings auch die linke Amadeu-Antonio-Stiftung, die 15.000 Euro für das Projekt „Aktionswochen gegen Antisemitismus 2013“ erhielt.
Eigentlich ist die Amadeu-Antonio-Stiftung als einer der Hauptakteure im staatlich finanzierten „Kampf gegen Rechts“ bekannt. Geleitet wird sie von der Journalistin Anetta Kahane, die einst als Inoffizielle Mitarbeiterin für die Stasi tätig war.
Anleitungen zum Bau von Brandbomben
Zudem erfreuten sich nach Recherchen der JUNGEN FREIHEIT mehrere politisch fragwürdige Einrichtungen und Gruppierungen einer finanziellen Unterstützung durch die vom Bundesfamilienministerium geförderte Amadeu-Antonio-Stiftung. So zählte 2013 der linke Szenetreff „AZ Conni“ in Dresden zu den Begünstigten der Stiftung. Dem sächsischen Verfassungsschutz zufolge dient das Alternative Zentrum als „Anlaufpunkt für Linksextremisten“.
im darauf folgenden Zitat ist doch die Antwort schon enthalten.
Hinter die Kulissen sehen!!!
Einen ganz wichtigen Punkt hat bisher meines Wissens noch kaum einer angesprochen, und zwar die Frage, warum unsere elitären Eliten diese militanten Leuchten von der sog. "Antifa" derart gewähren lassen, und zwar auch dann, wenn es sich eindeutig um Rechtsbrüche handelt.
Das ist eigentlich die noch interessanteste Frage.
Man gewinnt den Eindruck, dass es bestimmten Kreisen ganz recht ist, dass es zum Draufhauen fähige und dazu bereite Grüppchen gibt.
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mit der DDR 2.0 ist nicht die Auferstehung der ehemaligen DDR als solches an sich gemeint.Es ist nicht DDR 2.0 - denn wozu? Du sagtest selbst schon öfter: achtet darauf, wer hat den Nutzen?
DDR 2.0 hat m.E. keinen Nutzen, aber es reiht sich ein in das Ziel NWO, die Welt der Superreichen mit Vasallen und uns Arbeitern aller Länder als Knechte.
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Was meint man denn mit "radikalen", was ist denn mit der Antifa, ist die nicht radikal?
Zitat
Antifa befiehlt: REWE enlässt Mitarbeiter
Wir haben den sachlich zutreffenden Artikel heute entfernt, da entgegen dem ausdrücklichen Wunsch des Betroffenen von offenkundig rechtsradikalen Internetseiten zu Aktionen gegen den REWE Markt aufgerufen wurde.