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Sprichwort:
Die Pfaffen und die Hunde Verdienen ihr Brot mit dem Maul!
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Führerscheinentzug: Antifa-Pfarrer König soll beinahe Polizisten überfahren haben
Der Jenaer Pfarrer Lothar König muß sich erneut vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft Gera wirft dem Stadtjugendpfarrer vor, mit seinem Lautsprecherwagen 2016 fast einen Polizisten überfahren zu haben. Deswegen sei sein Führerschein beschlagnahmt worden, bis die Vorwürfe geklärt seien.
König weist die Vorwürfe zurück. Er sei im August vergangenen Jahres mit seinem Lautsprecherwagen auf einer Demonstration gegen eine Neonazi-Kundgebung gewesen. Dort habe eine „unübersichtliche Verkehrslage“ gegeben, schreibt das Nachrichtenportal. Plötzlich sei ein Polizist auf die Straße gelaufen, woraufhin sein Fahrzeug und er von zahlreichen sächsischen Polizisten umringt worden seien.
König erhielt Unterstützung von „Roter Hilfe“
Lediglich durch das Eingreifen von Beamten aus Jena habe er wieder in die Stadtmitte zurückfahren können. Dem Bericht zufolge erfuhr er einen Tag später, daß der Polizist auf der Straße sich nur mit einem Sprung zur Seite habe retten können.
König war 2013 deutschlandweit bekannt geworden, als ihm die Staatsanwaltschaft vorgeworfen hatte, 2011 während linksextremer Proteste gegen eine NPD-nahe Demonstration zu Gewalt gegen Polizisten aufgerufen zu haben. Das Verfahren war später gegen die Zahlung einer Geldauflage eingestellt worden.
Laut der von ihm geleiteten „Jugendgruppe“ erhielt der Pfarrer damals auch Unterstützung der linksextremen „Roten Hilfe“. Die vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppe setzt sich für linksextreme Angeklagte ein, sofern diese nicht mit den Behörden kooperieren.
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Zitat: Wie reagiert die linke Szene?
Als Reaktion auf eine große Fahndung nach mutmaßlichen Gewalttätern vom G20-Gipfel in Hamburg haben Linksradikale Fotos von 54 Polizisten veröffentlicht. Gleichzeitig drohten sie ihnen auf der Internetseite indymedia.org indirekt.
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Der anonyme Mob kann sie nicht schützen
Mit Aufnahmen von 104 Verdächtigen startet Hamburgs Polizei nach den G-20-Krawallen die größte Öffentlichkeitsfahndung ihrer Geschichte. Einen Erfolg konnten die Ermittler schon während der Pressekonferenz vermelden.
Es sind verstörende Fotos und Videos, die die Hamburger Polizei am Montagvormittag verbreitete: Eine Polizistin bricht zusammen, nachdem ein kiloschwerer Pflasterstein ihren Helm getroffen hat. Randalierer stechen mit Fahnenstangen auf Polizisten ein. Plünderer drücken das Eingangsgitter eines Supermarktes auf.
Es sind Ausschnitte aus einem fast drei Tage andauernden Gewaltexzess, der Anfang Juli während des G-20-Gipfels die Straßen Hamburgs beherrschte. Es waren die Taten vieler Einzelner, die zusammen das Bild einer brennenden Stadt entstehen ließen. Die Täter selbst wähnten sich sicher im Schutz des anonymen Mobs – ein Trugschluss, wie sich spätestens am Montag herausstellte.
Auf die Gesuchten kommen unruhige Zeiten zu. Einige der Aufnahmen sind gestochen scharf. In vielen Fällen ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie identifiziert und möglicherweise sogar festgenommen werden. Den mehr als 100 Gesuchten werden erhebliche Straftaten vorgeworfen.
In den meisten Fällen gehe es um gefährliche Körperverletzung, schweren Landfriedensbruch oder Brandstiftung. In jedem einzelnen Fall habe ein Amtsrichter der Veröffentlichung zugestimmt.
Darunter sind nicht nur die Aufzeichnungen eigener Hundertschaften, sondern insbesondere zahlreiche Handyvideos von Augenzeugen und Aufzeichnungen von Fernsehsendern. Um solche Aufnahmen hatte die Polizei nach den Gipfelkrawallen gebeten.
Ermittlungen in 3340 Fällen
Mit der Öffentlichkeitsfahndung wendet sich die Polizei erneut an die Bevölkerung, bittet deutschlandweit um Hinweise. Und versucht so auch, ein Manko aus den Gipfeltagen wettzumachen – waren Anfang Juli doch nur vergleichsweise wenige Festnahmen getätigt worden, insgesamt 186.
In den vergangenen Monaten waren die Verfahren insbesondere gegen jene vorangetrieben worden, die seit G 20 in Untersuchungshaft saßen, entsprechend dem sogenannten Beschleunigungsgebot in Haftsachen. Nun sind die laufenden Ermittlungen gegen bekannte und noch unbekannte Tatverdächtige der zweite Schritt. Ziel ist es, aus den gesammelten Aufnahmen gerichtsfeste Beweise zu extrahieren.
Die 104 Fahndungsfotos samt kurzer Beschreibung der Tatverdächtigen können auf der Internetseite der Hamburger Polizei abgerufen werden. Zudem hat sie zu jedem Tatkomplex ein Video hinterlegt, das die betreffende Situation charakterisiert.
Hinweise zu gesuchten G-20-Straftätern würden auch online aufgenommen, sagte Sprecher Zill.
Sie könnten auch anonym abgegeben werden.
Mit freundlichen Grüßen
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Menschenhatz: Wohnsitz von Compact-Chef Elsässer geleaked – TAZ feiert linksextreme Denunzianten
18. Dezember 2017
[...]
Das Sprachrohr der Linksextremen feiert die Denunzianten, die die bislang geheim gehaltene Privatadresse von Jürgen Elsässer ausspioniert haben. Bilder von seiner Villa geistern durchs Netz. Es ist nicht das erste Mal, dass selbsternannte Antifaschisten Jagd auf Elsässer machen und seinen Wohnsitz beobachten[...]
Wie man es auch betrachtet, diese Formen der Zersetzung sind Nazi-Methoden oder Stasi-Taktik und meilenweit entfernt von demokratischer Gesinnung. Ob TAZ oder Kiez – Links, da stinkt’s!
Quelle >>>
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[...]
Die linksextreme Marodeurs-Szene kam auf ihrer Plattform de.indymedia.org mit einem eigenen „Fahndungsaufruf“ der angekündigten Öffentlichkeitsfahndung der Polizei zuvor:
„Der Polizeistaat entfesselt seine Möglichkeiten: Montag früh werden voraussichtlich 100 Gesichter von Menschen veröffentlicht, die im Juli an den Geschehnissen von Hamburg beteiligt waren. [ … ] Die
Gesellschaft der Denunzianten und Mörder und den Faschismus auf den Scheiterhaufen zu tragen, ist eine nicht erledigte Aufgabe.“
Nicht nur, dass man 231 Polizeibeamte verletzt und zusammengeschlagen hatte, jetzt ruft man zur Jagd auf die Polizeibeamten persönlich auf.
„Fahndungsfotos“ von 54 Polizisten wurden auf der Seite veröffentlicht.
Es wird ausdrücklich dazu aufgerufen, die Polizeibeamten in ihrem privaten, familiären Raum „zur Verantwortung“ zu ziehen:
„Anlässlich der Hetzkampagne und den für morgen angekündigten Aufrufen zur Denunziation von 100 Menschen haben wir uns entschieden, Bildaufnahmen von 54 Polizeibeamt_innen zu veröffentlichen, die im
letzten Jahr daran beteiligt waren, die Rigaer94 zu räumen. Wir freuen uns über Hinweise, wo sie wohnen oder privat anzutreffen sind. Neben der Teilnahme an der Räumung können sie bedenkenlos für die Gewalt der dreiWochen der Belagerung verantwortlich gemacht werden.“
[...]
Aus dem Artikel von Elsässer.
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„Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“
Von Miriam Hollstein | Veröffentlicht am 30.06.2014 |
[...]Wichtigste Neuerung: Ein Extraprogramm gegen linken Extremismus, wie es Schwesigs Vorgängerin Kristina Schröder (CDU) initiiert hatte, wird es nicht mehr geben.[...]
Der Zeuge hat nur vergessen daß das Ganze mit Verrat am Volke anfing das so etwas erst ermöglichte!
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[...]
Wenn man das alles so hautnah erlebt, ist es noch viel fürchterlicher, als wenn man nur über solche Sachen liest. Ich denke, ich bin nicht der Einzige, dem sich der Gedanke aufdrängt: ‚So oder ähnlich muss es Anfang 1933 gewesen sein‘.“
[...]
Mit freundlichen Grüßen
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[...]
Unser Parteifreund Dennis B. wurde in der Nacht vom Samstag auf den Sonntag gegen ca. 2:00 Uhr von mehreren vermummten und bewaffneten Personen überfallen.
Die Täter konnten die Tür samt Türrahmen aus der Wand brechen. Dennis B. war zu diesem Zeitpunkt noch wach und bemerkte den Lärm an seiner Tür.
Als er den Wohnungsflur betrat, flogen ihm nicht nur die Tür, sondern auch zwei große Steine auf Kopfhöhe zu. Anschließend zückten die Täter mindestens ein Messer und bedrohten Herrn B. unter antifaschistischen Parolen.
Durch eine schnelle Reaktion konnte sich Herr B. in Notwehr mit einem Messer aus der Küche bewaffnen und damit verteidigen. Dabei wurde ein Einbrecher schwer verletzt.
Die Täter traten die Flucht durch das Treppenhaus an. Herr B. wurde bei dem Vorfall auch leicht verletzt. Die Täter, laut Herrn B. seien es mindestens drei Personen gewesen, sie sind immer noch auf der Flucht.[...]
ja ein Spieß muß gedreht werden damit das "Grillgut" gar ist.Die Polizei fahndet nach den Randalieren vom G-20-Gipfel: Die drehen nun den Spieß um.
In dieser Logik sind Polizisten und Straßenkämpfer schlicht feindliche Kombattanten.
Vergessen zu erwähnen wurde das vor einen halben Jahr oder so schon einmal ein Datensatz mit 20.000? Adressen, Mailkontakte und Telefonnummern online gestellt wurde!
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Berliner Autonome erhalten brisante Drohbriefe
30. Dezember 2017
In Treffpunkten der Berliner Linksradikalen gingen in der Woche vor Weihnachten brisante anonyme Briefe ein: Die Absender kündigen an, 42 angebliche Aktivisten der autonomen Szene an die Polizei oder rechtsextreme Gruppen zu verpfeifen. In den Schreiben wird gedroht: "Eure Gesichter, Namen, Adressen, Fahrzeuge, Eltern, Geschwister sind sehr lange schon bekannt." Die Aktion hat den Geruch eines Racheakts, schreibt der "Spiegel".
Die unbekannten Verfasser nennen als Grund ihrer Briefe die Veröffentlichung von Fotos Berliner Polizeibeamter durch das umstrittene Autonomenprojekt "Rigaer 94", das damit auf die öffentliche Fahndung der Hamburger Polizei nach mutmaßlichen Randalierern auf dem G20-Gipfel reagierte – mit dem erklärten Ziel, an die Privatadressen der Polizisten zu gelangen. Die unerwünschte Weihnachtspost enthält Fotos und Angaben zu 18 Personen, die laut deren Anwälten nur von Polizei- oder Justizbehörden stammen können, darunter Personalausweisbilder, Informationen zu Urlaubsreisen oder der körperlichen Statur der Abgebildeten. Deckname der Absender ist ein "Zentrum für politische Korrektheit" – offenkundig eine Anspielung auf das bundesweit aktive "Zentrum für politische Schönheit" linker Aktionskünstler. Sie hatten im November einen verkleinerten Nachbau des Berliner Holocaust-Mahnmals vor das Wohnhaus des AfD-Politikers Björn Höcke in Thüringen gestellt.
Mit freundlichen Grüßen
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In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben Unbekannte in Gröpelingen einen Lkw angezündet und dabei ein Menschenleben gefährdet. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung. Zu der Tat gibt es ein Bekennerschreiben. Der Vorfall ereignete sich auf einem Firmengelände in der Straße Beim Industriehafen. Dort ging gegen 2.30 Uhr ein Lkw in Flammen auf. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, aber das Fahrzeug war nicht mehr zu retten. Es entstand Totalschaden, dessen Höhe die Polizei auf 200.000 Euro schätzt.
Bei dem Anschlag wurde auch das Leben eines Menschen gefährdet, sagte Nils Matthiesen, Pressesprecher der Bremer Polizei. Im Führerhaus eines Lasters, der neben dem in Brand gesetzten Wagen parkte, habe ein Mann geschlafen. „Zum Glück ist der Fahrer noch rechtzeitig aufgewacht“, berichtete Matthiesen. „Er konnte sich und sein Gespann in Sicherheit bringen.“ Dieses Fahrzeug wurde durch die Hitze lediglich leicht beschädigt.
Parallelen zu Anschlag auf Privatfahrzeug
Auf einer Internetseite wurde am Donnerstag ein anonymes Bekennerschreiben veröffentlicht. In diesem Schreiben wird der Firma Nähe zu rechten Parteien wie unter anderem der Alternative für Deutschland (AfD) vorgeworfen und damit der Brandanschlag gerechtfertigt. Die Frage, wie glaubhaft dieses Schreiben ist, konnte die Polizei am Freitagnachmittag nicht beantworten. „Wird derzeit noch geprüft“, erklärte Matthiesen. Der Staatsschutz der Polizei Bremen habe die Ermittlungen aufgenommen.
Gegenüber dem WESER-KURIER hat Gerald Höns, AfD-Mitglied im Beirat Walle, die Verbindung seiner Partei mit der Firma des Geschädigten bestätigt. Während des Bundestags-Wahlkampfes seien nachts Wahlkampffahrzeuge der AfD auf dem Firmengelände abgestellt gewesen, erklärte Höns. Er mutmaßt, dass die AfD-Fahrzeuge das eigentliche Ziel der Täter gewesen seien, und zieht Parallelen zu einem Anschlag auf sein Privatfahrzeug im November. Auch hierzu hatte es ein Bekennerschreiben gegeben.
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Silvester am Connewitzer Kreuz Polizei setzt bei Randale in Leipzig Wasserwerfer ein
Mülltonnen und Gegenstände brennen, auf Lautsprecher-Durchsagen reagieren die Randalierer am Connewitzer Kreuz nicht. Die Polizei in Leipzig nimmt mehrere Personen wegen schweren Landfriedensbruchs in Gewahrsam.
In Leipzig haben in der Silvesternacht Dutzende Randalierer Polizisten angegriffen. Wie die Polizei am Neujahrsmorgen mitteilte, wurden im Stadtteil Connewitz zunächst zwei Wasserwerfer zum Löschen eingesetzt, nachdem dort unter anderem Mülltonnen angezündet worden waren. In diesem Zusammenhang hätten etwa 40 bis 50 Menschen Flaschen, Steine und Böller auf die Polizeifahrzeuge und die eingesetzten Beamten geworfen.
Nach weiteren Widerstandshandlungen sei auch ein Wasserwerfereinsatz gegen die Störer erforderlich geworden, teilte die Polizei weiter mit. Mehrere Menschen wurden demnach wegen schweren Landfriedensbruchs in Gewahrsam genommen; weitere Ermittlungen wurden eingeleitet.
Nach Polizeiangaben versammelten sich im Bereich des Connewitzer Kreuzes in der Silvesternacht rund 1000 Menschen. Der „Leipziger Volkszeitung“ zufolge gab es in dem alternativen Stadtteil um 23.00 Uhr eine Kundgebung „gegen staatliche Repression und Polizeigewalt“, die friedlich verlaufen sei. In den umliegenden Straßen seien bereits im Vorfeld mehrere Hundert Einsatzkräfte postiert worden.
Bleibt abzuwarten ob es ein Trend wird und wann es den Kampf gegen links gibt!
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3,5 Jahre Haft für G20-Flaschenwerfer
09. 01. 2018
Es ist die bislang höchste Strafe, die ein Linker Demonstrant bezüglich der Krawalle um den G20-Gipfel im Hamburg bekommen hat. Wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten bei den G20-Krawallen hat das Amtsgericht Hamburg Christian R. (28 ) zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.
Nach Überzeugung des Schöffengerichts hatte der 28-jährige Deutsche in der Nacht nach der „Welcome to Hell“-Demonstration am 6. Juli eine Bierflasche gegriffen, den Boden abgeschlagen und die scharfkantige Flasche dann auf Beamte im Schanzenviertel geworfen. Ein Polizist wurde getroffen und leicht an der Hand verletzt.
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Meine politische Aktivität bei der Identitären Bewegung und die verstärkte Präsenz von Linksextremen bei der Innenministerkonferenz in Leipzig führten nun zum thematisierten Ereignis.“
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Brennende Autos dank Indymedia: Linksextremistischer Terror geht weiter
Im August vergangenen Jahres wurde die linksextremistische Seite „linksunten.indymedia“ unter großem Tam-tam verboten. Wer glaubt, damit habe man den Linksextremisten in Deutschland einen Schlag versetzt, täuscht sich. Unter dem Namen de.indymedia werden weiterhin vermeintliche Nazis mit Foto und Wohnadresse „geoutet“.
Nach dem österreichischen IB-Aktivisten Martin Sellner, dessen Auto auf „mysteriöse Weise“ Feuer fing, trifft es nun auch Bremer IB-Aktivisten.
Am 9. Januar brannte das Familienauto von Oliver O. in Bremen völlig aus. Nur wenige Tage zuvor waren auf der linksextremistischen Seite „Indymedia“ Namen und Adressen von „Neonazis“ in Bremen bekannt gemacht worden, Namen und Adressen von „Neonazis“ in Bremen bekannt gemacht worden, darunter auch die von Oliver O.
Das Auto eines weiteren “Nazis“, Marius L., wurde schwer beschädigt, Autoreifen zerstochen, die Windschutzscheibe zertrümmert.
In der Polizeimeldung heißt es dazu: „Bereits in der Nacht zu Montag zündeten unbekannte Täter ein Auto in Walle an, der Wagen brannte vollständig aus (siehe PM 0017). Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus, der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen und die Staatsanwaltschaft eine Belohnung von 500 Euro ausgelobt. Mittwochmorgen wurde die Polizei zu einem weiteren beschädigten Fahrzeug in Bremen-Nord gerufen. Alle vier Reifen waren zerstochen, die Windschutzscheibe zerstört.
Die Ermittler gehen von einem Zusammenhang zwischen beiden Taten aus und suchen Zeugen. Die Autobesitzer werden auf einer Internetseite als Anhänger rechter Bewegungen angeprangert.“
Unterdessen machen sich die linken Mainstreampresse und linke Organisationen für ihre Indymedia-Kämpfer-gegen rechts stark. Allen voran natürlich die „Zeit“, die im Dezember titelte: „Das Verbot von Indymedia hatte politische Gründe“ und ausgiebig die Anwältin der gewaltbereiten Linksextremisten zu Wort kommen ließ, die in dem Verbot eine „Rechtsbeugung“ sieht.
„Dabei ist die Pressefreiheit einst geschaffen worden, um zu verhindern, dass unbequeme Inhalte unterdrückt werden können,“
die ursprüngliche Quelle scheint der Focus zu sein!3,5 Jahre Haft für G20-Flaschenwerfer
09. 01. 2018
Mit freundlichen Grüßen
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Verteidiger Matthias Wisbar hatte auf Widersprüche in den Aussagen der vier Polizeizeugen und den angeblichen Versuch einer Aktenfälschung hingewiesen. Er plädierte auf Freispruch.
Angeklagter sagt nur wenig
Der Angeklagte hatte sich weder zu den Vorwürfen noch zu seinen persönlichen Verhältnissen geäußert, auch nicht in seinem Letzten Wort. „Ich finde es bedauerlich, dass ich so wenig von dem Angeklagten erfahren habe“, sagte Krieten. Er hätte gern mehr gewusst, auch zu einem Brief an das Gericht, in dem der 28-Jährige sich zu einem Tötungsdelikt bekannte. Das bestätigte auch der Verteidiger. Die Kriminalpolizei habe aber noch keinen Fall gefunden, der zu den Angaben seines Mandanten passe, sagte Wisbar. Es soll um ein zehn Jahre zurückliegendes Verbrechen gehen.
Der Angeklagte habe 16 Vorstrafen, sagte Krieten. Darin noch nicht enthalten sei eine Verurteilung zu einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wenige Wochen vor dem G20-Gipfel. Nach damaligen Angaben der Staatsanwaltschaft hatte der 28-Jährige im April 2016 Säcke mit Tonerde und Europaletten auf S-Bahngleise in Hamburg-Rothenburgsort geworfen.
„Anwaltliche Brandstiftung“
Der Richter kritisierte auch das Prozessverhalten des Verteidigers. Wisbar habe nicht nur seinen Mandanten von Aussagen abgehalten, sondern auch von einem Komplott und von Aktenmanipulationen geredet. Er habe sich nahtlos in das Agieren anderer Verteidiger im Zusammenhang mit den G20-Krawallen eingereiht.
Anwälte hätten etwa von einem Angriff der Polizei auf eine friedliche „Welcome to Hell“-Demonstration oder von Folter in der G20-Gefangenensammelstelle gesprochen. Das sei „anwaltliche Brandstiftung“. „Diese Äußerungen sind der Nährboden und der Brandbeschleuniger, dass bei der Staatsanwaltschaft die Scheiben eingeschlagen werden“, sagte Krieten. Zwei Zuschauerinnen, die mehrfach mit Zwischenrufen auf das Urteil reagierten, ließ der Richter aus dem Saal führen.
G20-Gipfel: Ermittler stellen Fotos und Videos von mutmaßlichen Gewalttätern ins Netz
die Ungleichbehandlung von Linken begangenen Straftaten wird gerne als Märchen und rechte Propaganda abgetan und wie sieht es aus?Jagd auf G20-Verbrecher mit mehr als 100 Fotos und Videos - Öffentlichkeitsfahndung Polizei Hamburg
Edit ubender:
Video ist nicht mehr verfügbar!
Fazit: Die Tat wird nicht mehr bestraft wenn nur genug Leute mit dem richtigen Parteibuch und Gesinnung mitmachen!
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Politisch-motivierte Urteile- Gericht schützt Plünderin
By Gaby Kraal on 12. Januar 2018
Das Frankfurter Landgericht verbietet es, Plünderin in Aktion während G20 Gipfel unverpixelt auf Fahndungsfotos zu zeigen.Die gezeigten Fotos von den G20-Ausschreitungen in Hamburg dürfen die Medien so nicht mehr zeigen, nicht einmal die BILD – Das möchte zumindest die Plünderin in pink erreichen und helfen soll ihr dabei ein politisch-motiviertes Urteil, des Landgericht Frankfurt/Main
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Gericht: Fahndungsfotos verletzen Persönlichkeitsrechte der Plünderin
Die Fotos zeigen Szenen der schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel am 7. Juli 2017 in Hamburg.
Vor einem zerstörten und geplünderten Drogeriemarkt hebt eine Frau im pinkfarbenen T-Shirt Waren auf, geht mit ihrer Beute davon.
Bild zeigte Nachrichtenfotos der Plünderer, auf denen Täter klar zu sehen waren.
Die Plünderin klagte dagegen, und die Richter gaben ihr recht: Die Bilder würden das Persönlichkeitsrecht der Frau verletzen, wenn sie erkennbar ist – weil allenfalls, so die Begründung, ein „Diebstahl geringwertiger Sachen“ darauf erkennbar sei.[...]
in einer aktuellen E Post jammert Campact nun das ihre "Bude" am 9.1. abgebrannt ist.In dem Zusammenhang AfD jammert nun auch Campact im Verteiler das die Möglichkeit besteht das ihr die "Gemeinnützigkeit" aberkannt werden könne.
Gehen wir doch mal davon aus das es weder Linke noch Rechte waren und dann?
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In der Nacht zum Donnerstag (01.02.2018 ) hat es erneut Brandanschläge offenbar von Nazis in Neukölln gegeben. Sie richteten sich gegen den Rudower Buchhändler Heinz J. Ostermann und gegen Ferat Kocak, Mitglied des Bezirksvorstands DIE LINKE Neukölln. In beiden Fällen wurden die Autos der Betroffenen in Brand gesetzt. Damit setzt sich die Serie von Anschlägen gegen Neuköllnerinnen und Neuköllner fort, die sich für ein solidarisches Zusammenleben einsetzen. Heinz J. Ostermann w... Mehr anzeigen
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Anti-Merkel-Demo: Hamburgerin will sich Gewalt nicht beugen
Es gab Zeiten, da war die CDU das Feindbild der Antifa. Heute aber scheint Unionschefin Angela Merkel in linksextremen Kreisen so etwas wie eine moderne Heilige zu sein. Kritik an ihr ist verboten. Wer sie dennoch äußert, zieht schnell den Haß der linken Szene auf sich.
Diese Erfahrung mußte nun auch Uta Ogilvie machen. Linksextremisten attackierten in der Nacht zum Montag das Haus, in dem die Hamburgerin mit ihrer Familie wohnt. Sie schleuderten Farbbeutel gegen die Fassade. Auch ein Fenster ging zu Bruch, als ein mit Farbe gefülltes Glas die Scheibe durchschlug. Der oder die Täter hinterließen eine klare Botschaft: „Heute knallt’s“, schrieben sie an die Hauswand.
„Da sagte ich mir: es reicht“
Begonnen hatte alles vor drei Wochen. „Ich war schon lange mit der politischen Situation unzufrieden, aber an diesem Sonntag sagte ich mir plötzlich: es reicht.“ Ogilvie faßte sich ein Herz, bastelte ein rosa Pappschild mit der Forderung „Merkel muß weg“ darauf und ging am letzten Montag im Januar in Hamburg auf dem Jungfernstieg demonstrieren, ganz allein.
Doch der Zorn der Hamburger Antifa ließ nicht lange auf sich warten. Die „Neo-Nazi-Demo“ am Jungfernstieg müsse verhindert werden, hieß es auf der linken Internetplattform Indymedia. „Bevor sich Neo-Nazis in der Hamburger Innenstadt wohlfühlen und einen erfolgreichen Hamburger Pegida-Klon etablieren können, müssen wir das vorzeitig mit allen notwendigen Mitteln unterbinden.“
„Ich bin ein zutiefst friedlicher Mensch“
Auf Indymedia erschien am Montag dann auch ein Bekenntnis zu dem Anschlag auf Ogilvies Haus. „Wir haben vergangene Nacht dem Ehepaar Ogilvie einen Besuch abgestattet. Wir haben ihre beiden Firmenautos tiefergelegt und bleibende Spuren an der Fassade hinterlassen.“
Uta Ogilvie wird an diesem Montag trotzdem erneut in Hamburg gegen Angela Merkel demonstrieren. „Ich weiß nicht, wie viele diesmal kommen. Aber von dem Angriff werde ich mich nicht abhalten lassen.“
Wie es danach weitergehe und ob sie weitere Demonstrationen anmelden werde, wolle sie nach dem heutigen Abend entscheiden. Das hänge auch vom Verlauf ab. Schließlich haben linksextreme Gruppen zu Gegenprotesten aufgerufen. „Ich bin ein zutiefst friedlicher Mensch und habe nichts mit Nazis am Hut“, versichert Ogilvie.
Auf Facebook schreibt sie, wer heute abend bei ihrer Demo willkommen ist – und wer nicht.
Es handle sich um einen schweigenden Protest. Das bedeute: „Unterhaltung: Ja. Lautes Skandieren, Trillerpfeife etc.: Nein.“ Schilder und Plakate seien erlaubt, allerdings nur ohne die Logos von Parteien oder anderen Organisationen.
Aufrufe zur Gewalt seien selbstverständlich verboten, ebenso Bezüge zum Nationalsozialismus. „Ich erwarte gutes Betragen. Selbst dann, wenn man uns anpöbelt. Da stehen wir drüber!“
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Hamburger Anti-Merkel-Demo von Antifa-Krawallen begleitet
Am Montag Abend demonstrierten über 100 Hamburger in einem friedlichen Schweigemarsch unter dem Tenor "Merkel muss weg" in der Hansestadt. 350 Linksaktivisten hatten sich dazu formiert und riefen wiederholt "Nazi-Schweine" in Richtung der Demonstranten.
Am Montag Abend demonstrierten über 100 Hamburger in einem friedlichen Schweigemarsch unter dem Tenor „Merkel muss weg“ in der Hansestadt.
Aufregung erzeugte der Marsch schon im Vorfeld, denn Mitglieder der Antifa hatten in den öffentlichen Netzwerken Krawalle gegen die Demonstranten angekündigt. Zudem kam es am Tag zuvor zu einem Angriff auf das Wohnhaus der Initiatorin Uta Ogilvie.
Die Demonstration verlief weitgehend ruhig, auch wenn die Gruppe der Gegner offenbar größer war als die der Demonstranten selbst. Mehr als 200 Antifa-Anhänger sorgten bereits am Nachmittag dafür, dass die Polizei schon Stunden zuvor mit mehreren Hundertschaften im Einsatz war.
Vor dem Restaurant Alex am Jungfernstieg, knapp 150 Meter entfernt von den Merkel-Gegnern, hatte sich eine Gruppe aus 350 Linksaktivisten formiert. Diese riefen wiederholt „Nazi-Schweine“ in Richtung der Demonstranten.
Beide Lager wurden von 200 Polizisten und Absperrgittern getrennt. Wasserwerfer waren bereitgestellt, die allerdings nicht zum Einsatz kamen.
Gegen 20:15 Uhr geleitete die Polizei den „Anti-Merkel-Aufzug“ schließlich zum Gänsemarkt, damit die über 100 Teilnehmer den Ort mit der U-Bahn verlassen konnten. Kurz darauf zog sich auch die Polizei zurück.
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In Merkels Deutschland kommen Frauen von zwei Seiten unter Druck: Sie sind der explodierenden sexuellen Gewalt durch „Flüchtlinge“ schutzlos ausgeliefert. Wenn sie das aber thematisieren, droht die Antifa mit Gewalt
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Vera Lengsfeld: Die Antifa ist ein Büttel der Herrschenden!
Wer glaubt, die Antifa sei ein spezifisch deutsches Problem, irrt sich leider. Inzwischen gibt es „antifaschistische“ Strukturen weltweit, die gemeinsam haben, dass sie mit ihrer Propaganda und ihren Aktionen die Auflösung von Nationalstaaten zugunsten einer Weltregierung betreiben
Am letzten Wochenende haben wir in Berlin erleben müssen, wie durch eine Zusammenarbeit von Antifa und Staatsmacht das Demonstrationsrecht, das nicht nur im Grundgesetz , sondern auch in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte als essentiell für die Demokratie festgeschrieben ist, ausgehebelt wurde.
Die angemeldete Demonstration von Frauen gegen Gewalt wurde durch illegale Blockaden, die von der Polizei nicht aufgelöst wurden, behindert. Alle Beobachter berichten übereinstimmend, dass es von staatlicher Seite nicht geplant war, die Demonstration, die vom Halleschen Tor in Kreuzberg bis zum Kanzleramt gehen sollte, weiter als bis zum berühmten Check Point Charly kommen zu lassen.
Bis dahin war der Demonstrationsweg am Straßenrand mit Gittern markiert, hinter dem Check Point Charly gab es keine Gitter mehr. Die Antifa saß unbehelligt auf der Straße und versperrte den Demonstranten den Weg.
Später hat sich die Polizei dankbar gezeigt und schrieb der linksradikalen Gruppe „ichbinhier“ ins Facebook: „Wir wissen die Beteiligung sehr zu schätzen und bedanken uns dafür.“ Wer nicht glauben wollte, dass dieses Dankschreiben wirklich von der Berliner Polizei stammte, bekam die Antwort: „Ja, tut es“.
Fundamentaler Unterschied zur DDR
Das ist der fundamentale Unterschied zur DDR: Damals wurden die Bürger gegen ihren Willen gewaltsam im Land festgehalten, heute versucht man, sie mit Gewalt zu vertreiben, jedenfalls diejenigen, die mit dem rasanten Abbau von Rechtsstaatlichkeit, der immer offener von der Politik betrieben wird, nicht einverstanden sind.
Wer glaubt, die Antifa sei ein spezifisch deutsches Problem, irrt sich leider. Inzwischen gibt es „antifaschistische“ Strukturen weltweit, die gemeinsam haben, dass sie mit ihrer Propaganda und ihren Aktionen die Auflösung von Nationalstaaten zugunsten einer Weltregierung betreiben.
Schon Wladimir Illitsch Lenin, der 1917 in Russland erfolgreich die demokratische, bürgerliche Februarrevolution durch seinen Oktoberputsch in eine Bewegung verwandelte, die in einen mörderischen totalitären Staat mündete, sabotierte während des Ersten Weltkrieges alle Friedensbemühungen der linken Parteien Europas.
Lenin wollte die Verwandlung des Krieges in einen europäischen Bürgerkrieg. Nur im Chaos, so seine feste Überzeugung, könnte eine neue Weltordnung entstehen.
Mit der Weltordnung wurde es nichts.
Aber die Linksradikalen haben den Plan einer Weltregierung nie aufgegeben. Heute wird Europa von der Politik durch geplante Masseneinwanderung destabilisiert. Soll das Chaos, das Lenin zur Schaffung eines Weltimperiums für unverzichtbar hielt, so erzeugt werden? Jedenfalls wird der Plan einer Weltregierung neben der Politik und den Konzernen auch von der Antifa propagiert.
Was es mit dem Slogan: „No border, no nation“, der weltweit von der Antifa propagiert wird, auf sich hat und warum das ein Zeichen der angestrebten weltweiten Diktatur ist
Lenin ist wieder da er hat nun einen Rollstuhl und nennt sich anders aber sagen tut er sinngemäß gleiches!Lenin wollte die Verwandlung des Krieges in einen europäischen Bürgerkrieg. Nur im Chaos, so seine feste Überzeugung, könnte eine neue Weltordnung entstehen.
Ein Verhältnis von rund 77,7!
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Trotz „neuer Dimension linksterroristischer Gewalt“: Nur 1,5 Mill. Euro im Kampf gegen Linken-Terror – aber 116,5 Mill. gegen Rechts
Epoch Times23. February 2018 Aktualisiert: 24. Februar 2018 9:39
Stephan Brandner fragte nach: Die Bundesregierung gab 2017 im Kampf gegen den Linksextremismus 1,5 Millionen Euro aus - und 116,5 Millionen Euro gegen den Rechtsextremismus.
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Am morgen des 27.Februar starteten wir durch das Kommando „Sema Orkês“ einen Angriff mit Farbflaschen auf die Botschaft der Türkei. Unsere Motive sind Klar und Eindeutig: Kampf dem Faschismus, Kampf dem Patriarchat und Kampf dem Krieg gegen die Freiheit. Wir schicken hiermit solidarische Grüße an die kämpfenden FreundInnen in Rojava, Afrin und ganz Kurdistan.
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Linke Kommando-Aktion in Berlin
Farbanschlag auf türkische Botschaft – Bekennerschreiben aufgetaucht
Der Konflikt zwischen Kurden und Türken hat eine lange Geschichte. Eine wesentlich kürzere Geschichte ist die des kommunistischen Terrors. Doch was haben beide Themen miteinander zu tun? - Am Dienstagmorgen gab es einen Farbanschlag auf die türkische Botschaft in Berlin. Ein linksextremistisches Bekennerschreiben tauchte auf. Heute Farbflaschen - morgen Molotow-Cocktails?
Dienstagmorgen, 27. Februar, in der Tiergartenstraße in Berlin: Es glich einer Kommando-Aktion, was sich da am frühen Morgen gegen 6 Uhr vor der türkischen Botschaft abspielte.
Die vier vermummten Täter warfen als erstes eine Rauchgranate, auch „Nebeltopf“ genannt. Dann erfolgte der Farbflaschen-Angriff aus dem verhüllenden Nebel heraus auf die Fassade der Botschaft, rote, grüne und gelbe.
Ihren Rückzug deckten die Vermummten mit Nagelketten vor den Zufahrtswegen. Zudem meldete die Polizei, dass ein Taxifahrer Minuten nach dem Anschlag Bengalofeuer in einem Gebüsch im Tiergarten und eine Radfahrerin eine Stacheldrahtrolle auf einem Gehweg ganz in der Nähe entdeckt hatten.
Ähnliche Funde meldete die Polizei im Botschaftsumfeld. Die Hiroshimastraße und die Stauffenbergstraße wurden abgeriegelt, die Haltestellen „Tiergartenstraße“ und „Nordische Botschaften“ in Richtung Michelangelostraße konnten von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) zeitweise nicht angefahren werden.
Die Spurensicherung ist vor Ort, der Staatsschutz ermittelt.
Bekennerschreiben auf „indymedia“
Unter der Überschrift „B- Operation antifaschistischer Verteidigungseinheiten“ wurde auf der linken Plattform „indymedia“ von einem Kommando „Sema Orkês“ berichtet, welches den Angriff mit Farbflaschen auf die Botschaft der Türkei verübt haben will, so das Bekennerschreiben. Es endet mit dem Dank des Einsatzkommandos an die „tapferen GenossInnen der letzten Wochen aus verschiedenen Städten“ und ist mit „Biji PKK, PYD, YPG!“ (Lang lebe PKK, …) unterzeichnet.
Unsere Motive sind Klar und Eindeutig: Kampf dem Faschismus, Kampf dem Patriarchat und Kampf dem Krieg gegen die Freiheit. Wir schicken hiermit solidarische Grüße an die kämpfenden FreundInnen in Rojava, Afrin und ganz Kurdistan. Resignation, Apathie und Tatenlosigkeit gleicht einer Mittäterschaft an den faschistischen Säuberungsaktionen durch das türkische Regime.“
Kurden und Kommunisten gegen türkische Nationalisten?
Auch in Deutschland zeigen sich Auswirkungen dieser Konflikte. Bei einer Demonstration in München agierten Anfang Februar Kurden und Antifa-Gruppen gemeinsam gegen sogenannte nationalistische Türken, die sich selbst wohl eher als Patrioten bezeichnen würden – dazwischen die deutsche Polizei. Doch auch die Kurden haben ihre nationalistischen Ansichten gegenüber der Türkei. Was also macht dann die kommunistische Antifa mitten in einem Konflikt, der eigentlich einer zwischen zwei durchaus nationalistisch auftretenden Volksgruppen ist?
Wer glaubt, die Antifa sei ein spezifisch deutsches Problem, irrt sich leider. Inzwischen gibt es ‚antifaschistische‘ Strukturen weltweit, die gemeinsam haben, dass sie mit ihrer Propaganda und ihren Aktionen die Auflösung von Nationalstaaten zugunsten einer Weltregierung betreiben.“
(Vera Lengsfeld)
Schon immer hatten kommunistische Ideologen versucht, die Massen gegeneinander aufzuhetzen, um an die Macht zu kommen. Dabei wurden nationalistische Gefühle ebenso ausgenutzt, wie geschichtliche Konflikte, Unterdrückung, Ungerechtigkeiten oder soziale Unterschiede. Denn: Schon Lenin erkannte, dass:
„Nur im Chaos, so seine feste Überzeugung, könnte eine neue Weltordnung entstehen“, erinnert Vera Lengsfeld.