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Massenschlägerei in Heidelberg Familien gehen vor Klinik mit Schlagstöcken aufeinander los
Massenschlägerei in Heidelberg: 30 Personen zwei verfeindeter Familienclans prügeln sich mit Schlagstöcken und Küchenmessern vor einem Krankenhaus. Eine Seite ist für die Auseinandersetzung offenbar extra angereist.
Bei einem handgreiflichen Streit zwischen zwei verfeindeten Familien sind in Heidelberg mehrere Menschen verletzt worden. Ermittler fanden bei sechs Verdächtigen unter anderem Schlagstöcke, Pfefferspray und ein Küchenmesser. Wie die Polizei am Montag mitteilte, trafen die 20 bis 30 Beteiligten im Eingangsbereich einer Klinik aufeinander.
Wie ein Sprecher sagte, besuchte eine der beiden Gruppen einen Verwandten in der Klinik. Die andere Familie habe davon erfahren und sei ebenfalls zum Krankenhaus gefahren. Ein Streit eskalierte dort schließlich. Die Hintergründe waren zunächst jedoch unklar. Eine der beiden Parteien stammte aus Mannheim und Ludwigshafen. Auf der Gegenseite standen Personen aus Frankfurt und Offenbach.
Schlagverletzungen und Augenreizungen
Auf dem Weg zur Klinik bemerkte die Polizei, dass einige Beteiligte bereits den Tatort verlassen hatten. Dennoch konnten die Beamten zwei Autos an der Ausfahrt der Klinik anhalten.
Nachdem die Polizisten bei den sechs Verdächtigen im Alter von 21 bis 47 Jahren die Waffen gefunden hatten, wurden sie vorübergehend festgenommen. Bei Beteiligten beider Seiten wurden Schlagverletzungen und Augenreizungen festgestellt.
Die bislang bekannten Geschädigten zeigten sich bei der Polizei „sehr wortkarg“, hieß es vonseiten der Beamten.
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Ihr zerstört dieses Land! – Wann endlich wird es begriffen?
Das große Verbrechen der Regierung am Volk:
Armutsflüchtlinge – Manche wüten wie Raubtiere in unserer befriedeten Gesellschaft
Sie kommen aus Ländern, in denen sie von Kindesbeinen an um ihr Leben und um das tägliche Brot kämpfen müssen. Sie gehören dort oft zum Bodensatz ihrer Gesellschaft. Sie sind es gewohnt von der Staatsmacht mit Füßen getreten und geprügelt zu werden, haben überwiegend keine ausreichende Schulbildung und unterwerfen sich großteils einer mittelalterlichen Koranlehre die Frauen und die freie westliche Lebensart verachtet.
Und diese Menschen, überwiegend junge, hungrige Männer, Glücksritter, die nach dem Motto leben:
„Not kennt kein Verbot“, für die ein Gefängnisaufenthalt im schlimmsten Fall eine Kur bedeutet, lässt unsere Regierung unkontrolliert auf unsere befriedete Gesellschaft los. Mit all den verheerenden Folgen, die das nach sich zieht.
Täglicher Raub, Einbruch, Diebstahl, Vergewaltigungen, Körperverletzung und Morde, die eine überaus nachsichtige Justiz noch befördert, sind die natürlichen Folgen dieses wahnwitzigen Gesellschaftsexperiments aus der Giftküche der Globalisierung, wie viele schon leidvoll erfahren mussten.
Die deutschen Bürger stehen dem weitgehend hilflos gegenüber, weil jedem hierzulande von Kindesbeinen an die Kampffähigkeit und die notwendige Aggression zum Überleben aberzogen wird. In unseren Breiten überlässt man solche Probleme lieber der Polizei.
Doch die Herren in Uniform sind selbst überfordert, weil sie es nicht gewohnt sind, auf echte Gegenwehr zu stoßen und sie nicht mit der Migrantengewaltbereitschaft umgehen können.
Und so laboriert das Gutmenschentum der linken bürgerlichen Mitte hilflos mit immer neuen sinnlosen Integrationsangeboten an einem Problem herum, für das es keine Lösung gibt.
Denn niemand kann integriert werden, der nicht integriert werden will. Und die zu Millionen ins Land gelockten Armutszuwanderer aus den Elendsregionen der Erde wollen zu einem großen Teil alles andere als integriert werden.
Der süße Duft des Germoney und die Bequemlichkeit der deutschen sozialen Hängematte lockt sie zu uns und sonst nichts. Eine Tatsache, die das moralisierende Bessermenschentum gerne verdrängt. Und die Zeche dafür zahlt das Volk.
Das Ende des Liedes kann jeder sehen, der nicht ideologisch verblendet durch das Leben stolpert.
Wenn wir dieses wahnsinnige Sozialexperiment nicht heute stoppen, werden wir mittelfristig unweigerlich in das schlimmste vorstellbare Grauen eines Bürgerkriegs rasseln.
Es ist deshalb unsere Pflicht als Bürger dieses Landes, diesem Spuk ein Ende zu machen, wenn die Regierung keine Einsicht zeigt, bevor die Lage vollständig eskaliert und es in Deutschland zum undenkbaren schlimmsten kommt.
Und sollten sich dem unsere Politiker und Eliten entgegenstellen, müssen wir auch diese realitätsfremde Fettklasse an den gut bezahlten Futtertrögen aus ihren Ämtern jagen. Über Wahlen, über Proteste, vielleicht sogar irgendwann mit einem Generalstreik. Dazu gibt es tatsächlich keine Alternative, wenn wir uns und unser Land retten wollen.
Beginnen müssen wir damit heute, denn es ist nicht mehr 5 vor 12, sondern leider schon 03:15 Uhr. Gewaltaffine Armutszuwanderer in Millionenstärke kann sich diese unsere wehrlose Gesellschaft jedenfalls nicht länger leisten, ohne über kurz oder lang im Chaos zu versinken.
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Polizei und Bundeswehr stellt die Ordnung wieder her!
Und weiter:![]()
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In Cottbus gingen am Samstag fast 1000 Menschen gegen Fremdenhass auf die Straße.
Eine rechtsgerichtete Kundgebung hat jedoch danach fast doppelt so viele Menschen mobilisiert.
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Demo in Cottbus: Antifa droht mit „Feuer und Flamme“ Syrer posieren mit Christenhasser-Flaggen
Cottbus: RT ist vor Ort und berichtet mit Livevideos über Facebook, David Berger von Philosophia Perennis ist ebenfalls bei der Veranstaltung und wird heute Abend ausführlich berichten.
Cottbus: Es ist kaum zu fassen, was in diesem Land möglich ist. Letzte Woche demonstrierte die selbst ernannte und hektisch zusammen gecastete „Antifa“ in Kandel zusammen mit dem Bürgermeister gegen das Frauenbündnis, heute ist in Cottbus eine etwas größere Ansammlung aus „Antifa“, „Flüchtlingen“ und „Gutmenschen“ unterwegs, um Bürger einzuschüchtern, die genug von marodierenden Asylbewerbern und Messerstechern haben.
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Die wahre Identität konnte das Gericht bis jetzt nicht klären
Zugleich sei aber „eine gewisse kriminelle Energie“ erkennbar
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Wegen Betrug verurteilt: Asylbewerber nutzte elf Identitäten, um Leistungen zu beziehen
Rund 70.000 Euro an Leistungen unterschlug ein sudanesischer Asylbewerber, indem er sich elfmal mit unterschiedlichen Angaben bei verschiedenen Kommunen anmeldete. Das Nordhorner Amtsgericht verurteilte ihn nun wegen gewerbsmäßigen Betrugs zu zwei Jahren und acht Monaten Haft.
Zwei Jahre und acht Monate Gefängnis wegen gewerbsmäßigen Betrugs, lautet das Urteil des Nordhorner Amtsgerichts gegen einen Asylbewerber aus dem Sudan. Um mehr Geld zu bekommen, hat er sich mehrere Identitäten zugelegt, mit denen er an unterschiedlichen Orten Leistungen beantragte.
Nach Auffassung des Gerichts hat sich der Mann elfmal bei verschiedenen Ausländerbehörden gemeldet und falsche Personalien angegeben. Mit dem Geld wollte er nach eigenen Angaben seine Familie im Sudan unterstützen.
Die Staatsanwaltschaft forderte drei Jahre.Doch das umfassende Geständnis habe für den Angeklagten gesprochenen. Zugleich sei aber „eine gewisse kriminelle Energie“ erkennbar. Der angerichtete Schaden sei mit 70.000 Euro außerdem sehr hoch.
Die wahre Identität konnte das Gericht bis jetzt nicht klären
In derselben Weise haben sich etliche andere Asylbewerber Leistungen erschlichen, insbesondere zwischen 2015 und 2016, als die Behörden aufgrund des großen Ansturms an Asylbewerbern in Deutschland überlastet waren.
Laut einem NDR-Artikel ließen sich einige von ihnen einen Bart wachsen oder setzen eine Brille auf, oder gaben unterschiedliche Namen und Geburtstage an. Aufgrund der unterschiedlichen Identitäten wurden dann die gleichen Personen auf verschiedene Kommunen aufgeteilt und konnte so jeden Monat aus mehreren Quellen Geld kassieren.
Schließlich fiel Mitarbeitern aus der Landesaufnahmebehörde (LAB) Braunschweig auf, dass einige Männer sich auf den Fotos extrem ähnelten. Sie meldete die Fälle der Polizei.
Ex-Mitarbeiterin wirft LAB Braunschweig Vertuschung vor
In diesem Zusammenhang tauchte auch der Vorwurf der Vertuschung von Sozialbetrug auf. Denn bereits im Januar 2016 hatte eine frühere Mitarbeiterin der Behörde
Laut Innenministerium gab es weder Vertuschung noch Schlamperei
„Diese arbeitsrechtliche Maßnahme halte ich für unglücklich“, sagte dagegen Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius.
Seiner Aussage nach wurden die zusammengestellten Akten innerhalb weniger Wochen an die Polizei übergeben.
Er betonte, es könne weder von Vertuschung noch von Schlamperei die Rede sein.
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Als Beispiel nennt die RP den Hartz-IV-Antragsteller, der in der Mercedes S-Klasse beim Amt vorfährt.
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NRW will gegen Clan-Kriminalität vorgehen
NRW-Justiz startet Projekt gegen Clan-Kriminalität."Wir haben es in Duisburg mit 70 relevanten kurdisch-, türkisch- und arabischstämmigen Familien mit mehr als 2800 Personen zu tun".
Die NRW-Landesregierung will mit dem Projekt "Staatsanwälte vor Ort" gezielt gegen kriminelle Clans vorgehen und nach dem in Duisburg bevorstehenden Start auch in weiteren Städten die Strukturen einschlägiger Großfamilien in den Blick nehmen.
"Wir haben es in Duisburg mit 70 relevanten kurdisch-, türkisch- und arabischstämmigen Familien mit mehr als 2800 Personen zu tun", sagte Biesenbach der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).
Vor allem deren männliche Mitglieder würden immer wieder auffällig mit Körperverletzung, Raub, Schutzgelderpressung und Drogenkriminalität. Um diese Familien sollen sich künftig zwei Staatsanwälte intensiv kümmern und dabei mit allen naheliegenden Diensten zusammenarbeiten, von der Polizei über Steuerfahndung, Zoll, Arbeitsagenturen bis hin zu weiteren städtischen Ämtern.
Letztlich gehe es auch darum, kriminelle Einnahmen abzuschöpfen, erklärte Biesenbach. Im vergangenen Jahr seien in NRW bereits 192 Millionen durch Vermögensabschöpfung eingenommen worden, teilte der Politiker mit.
Das Projekt "Tür an Tür mit den Clans" werde personell beschickt aus den in diesem Jahr genehmigten 1137 zusätzlichen Justiz-Stellen.
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Marokkanischer Crack-Dealer bereits elfmal abgeschoben
Trotzdem verkauft er wieder Drogen in Frankfurt
Wie sich der deutsche Rechtsstaat auf der Nase herumtrampeln lässt wurde dieser Tage in Frankfurt deutlich. Dort stand der marokkanische Crack-Dealer Belaid Z., 41, ein weiteres Mal vor Gericht.
Bereits elfmal wurde der Berufskriminelle abgeschoben und reiste ohne Probleme wieder nach Deutschland ein. Bei seiner diesmaligen Festnahme griff er zudem Polizisten an, aus dem Gerichtssaal spazierte Belaid Z. hingegen als freier Mann.
Der personalisierte Offenbarungseid von Justiz und Politik, Belaid Z., reiste 1997 das erste Mal nach Deutschland ein. Seitdem füllte sich das Vorstrafenregister des Marokkaners beständig.: Körperverletzungen, Drogenhandel und Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz sind dort aufgelistet.
2007 erfolgte seine erste Abschiebung, dann 2009, 2010 und 2011 brachte es der Crack-Dealer sogar auf drei Abschiebungen in nur einem Jahr. Bisherigen Kosten für den Steuerzahler: 66.000 Euro!
Bei seiner letzten Kontrolle versuchte er zu fliehen und griff dann die Polizisten an. Er trat sie und hatte die Beamten zusätzlich mit einer Mülltonne beworfen. Wegen seiner Vorstrafen saß er seit seiner Festnahme im Juni 2017 in U-Haft. Zu lange – wie nun die Frankfurter Richter meinten. Sie verurteilten Belaid Z. zwar zu zehn Monaten Knast, hoben jedoch im gleichen Atemzug den bestehenden Haftbefehl auf.
Und obwohl sich der Marokkaner nicht in Deutschland aufhalten darf, wurde er nicht in Abschiebehaft genommen, sondern spazierte als freier Mann aus dem Gerichtssaal.
»Die Ausländerbehörde musste erst den Ausgang des Strafverfahrens abwarten, bevor sie die Ausweisung und danach die Abschiebung verfügen kann,“ versuchte der Sprecher des Ordnungsamtes das abermalige Staatsversagen zu begründen.
Belaid Z. ist zurzeit untergetaucht.
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"In den Kopf gestochen und die Kehle durchgeschnitten" "Wie in Trance soll er dann weiter auf sein Opfer eingestochen haben. Eine unfassbar grausame Bluttat!"
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Urteil im Religions-Mord von Prien: Afghane (30) muss lebenslang in Haft
Nach 15 Jahren Abschiebung und Freiheit in der Heimat?
Es wirkte wie eine grausige islamistische Hinrichtung, was da am 30. April 2016 in Prien am Chiemsee vor dem Lidl geschah. Nun fiel das Urteil.
Der Fall sorgte in der oberbayerischen Gemeinde Prien und darüber hinaus für großes Entsetzen, nicht nur wegen seiner Grausamkeit, sondern vor allem deswegen, weil der Horror nun allgegenwärtig wurde und überall auftauchen könnte:
Die zum Christentum konvertierte 38-jährige Afghanin und Musterbeispiel einer gelungenen Integration hatte zwei ihrer vier Kinder bei sich, Jungs im Alter von fünf und elf Jahren. Plötzlich stand der Mann, ein Moslem, auf, trat von hinten mit gezücktem Messer an die Frau heran, packte sie an den Haaren und stach und schnitt immer wieder zu, insgesamt 16 Mal.
Drei Passanten, darunter ein Polizist, versuchten den Angreifer mit Bauzaun-Elementen von der Frau abzudrängen, vergeblich. Immer wieder habe er sich an sein Opfer herangekämpft, weiter zugestochen. Manche Verletzungen hätten gewirkt, als ob er der Frau regelrecht den Kopf abtrennen wollte, so der Polizist vor Gericht.
„Es ist genau das passiert, wovor wir alle Angst hatten“, sagte Pfarrer Wackerbarth später während der aufwühlenden Trauerfeier zur Beisetzung der Ermordeten.
Urteil: Lange Haftstrafe – und dann?
Heute, am Freitag, den 9. Februar, verkündete der Richter am Landgericht Traunstein das Urteil gegen Hamidullah M. und schickte den 30-Jährigen wegen Mordes zu lebenslanger Haft ins Gefängnis. Da der Richter eine besondere Schwere der Schuld erkannte, wollte er damit eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren ausschließen.
Der Angeklagte hat vier Kindern die Mutter und den Lebensmittelpunkt genommen. Ihm war vollkommen gleichgültig, welche Folgen die Tat für die beiden kleinen Söhne hat.“
(Erich Fuchs, Vorsitzende Richter
Jedoch, so der Verteidiger des Afghanen, Harald Baumgärtl, könnte es in 15 bis 17 Jahren zur Abschiebung kommen. In seiner Heimat könnte der in Deutschland verurteilte Mörder dann als freier Mann das Flugzeug verlassen.
An die Tat selbst kann sich der Mann offenbar nicht erinnern. Er wisse nicht, was in seinem Kopf vorgegangen sei; ihm sei nicht klar, wie es zu der Tat kommen konnte.
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"Die Behörden hatten bislang keine Meldungen zu dem Vorfall veröffentlicht. Ein Sprecher der Polizeidirektion Leipzig begründete dies gegenüber der „Leipziger Volkszeitung“ damit, dass der mutmaßliche Mord innerhalb eines Gebäudes geschehen war und sich familienintern abgespielt hatte."
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Eine schrecklich syrische Familie
Der Spruch, „So was kommt in den besten Familien vor“ kann hier nicht gelten. Korrekter wäre der Spruch „So was kommt in ganz bestimmten Familien vor“.
Eine schreckliche Bluttat erschüttert am Freitag Deutschland: Ein 33-jähriger Syrer hat in einer Asylunterkunft im sächsischen Borno seine Ehefrau mit einem Messer getötet. Laut Medienberichten mussten die zwei kleinen Kinder des Paares den Tod ihrer Mutter mitansehen. Die Tat hatte sich bereits am vergangenen Sonntagabend ereignet, war aber zunächst von der Polizei geheim gehalten worden…
Weil es sich um eine „Familienangelegenheit“ gehandelt hat, wurde die Tat von der Polizei vor der Öffentlichkeit geheimgehalten.
Doch genau diese unverantwortliche Informationspolitik der Sicherheitsbehörden, -desensibilisiert den Bürger gegenüber solch schrecklichen Taten. Ist das etwa gewollt?
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* Laut lärmend werden Passanten angepöbelt und Frauen massiv bedrängt.
* In immer kürzer werdenden Abständen muss die Polizei am Bahnhof anrücken um Trinkgelage, Pöbeleien und Drogengeschäfte der dort herumstreunenden schwarzafrikanischen Asylbewerber zu unterbinden.
* Die CSU kritisiert aber auch, dass der Vorfall nun gezielt zur Stimmungsmache und Hetze genutzt werde. Dieser Populismus sei weder konstruktiv noch zielführend.
Dieser Zustand sei laut Polizei mittlerweile keine Ausnahme mehr!
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Großeinsatz in Donauwörth: 150 wütende Afrikaner fordern „Justice“ von den „Nazis“ – Polizei verhindert illegale Ausreise
Rosenmontag: Nach Randalen im Asylheim wollten rund 150 abgelehnte Asylbewerber aus Gambia nach Österreich und Italien ausreisen. Die Behörden hinderten sie jedoch daran. Aus Sicherheitsgründen wurde der Bahnverkehr komplett eingestellt. Sie forderten "Justice" und schimpften "Nazis, Nazis".
Hintergrund könnten die Abschiebebescheide sein, die den vorwiegenden gambischen Staatsangehörigen im Laufe der letzten Tage und Wochen zugestellt wurden.“
(Polizeibericht)
Die Leute kamen mehr und mehr in Fahrt und bildeten noch in der Unterkunft Gruppen, die sich in Richtung Bahnhof Donauwörth in Bewegung setzten.
Trotz Verhandlungen haben sich die Männer nicht beruhigen lassen.“
(Gerhard Bißwanger, Vize-Polizeichef Donauwörth)
Um der Lage Herr zu werden, mussten „zahlreiche Kräfte des nordschwäbischen Polizeipräsidiums, Bereitschafts- sowie Bundespolizei“ zu einem Großeinsatz zusammengezogen werden. In weiser Voraussicht lenkte die Polizei die verärgerten Afrikaner um die Innenstadt herum, in der gerade der Tandlerfasching gefeiert wurde.
„Justice“ von den „Nazis“
Immer wieder skandieren sie „Nazis, Nazis“, während einige eine bemalte Bettdecke hochhielten, auf der stand: „Justice we want“ (Wir wollen Gerechtigkeit), so die „Augsburger Allgemeine“ weiter.
Dieses Vorhaben musste durch die Einsatzkräfte unterbunden werden, da die Personen über keine gültigen Ausweispapiere verfügten und eine sofortige Ausreise rechtlich nicht möglich war.“
(Polizeipräsidium Schwaben Nord)
Am Dienstag fragte die „Augsburger Allgemeine“ bei der Bezirksregierung nach. Vorn dort hieß es:
Von unserer Seite aus könnten die Gambier nach Italien ausreisen.“
(Pressestelle der Bezirksregierung Schwaben)
Allerdings brauche es dazu „gültige Identitätspapiere“. Es sei unklar gewesen, ob sich alle Betroffenen hätten ausweisen können, hieß es.
Allerdings kam es „immer wieder zu aggressiver Stimmung einzelner Gruppenmitglieder“, die sich auf dem Bahnhofsvorplatz versammelt hatten.
Nach den geglückten Verhandlungen wurde die bis aus Nürnberg angeforderte Verstärkung nicht mehr benötigt – diesmal.
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Mord in Gröbenzell: Starb Manuela E. (40), weil sie psychisch kranken Aaron S. (27) unterschätzte?
Sie kam, um zu helfen und fand den Tod. Der psychisch kranke Aaron S. (27) schweigt zu den Vorwürfen.
Im oberbayerischen Gröbenzell, bei Fürstenfeldbruck, nahe München, wurde am Mittwochmorgen gegen 9.30 Uhr eine gefesselte und nur spärlich bekleidete Frau leblos auf einem Bett liegend aufgefunden. Der hinzugezogene Notarzt konnte für die 40-Jährige in dem Einfamilienhaus an der Eschenrieder Straße nichts mehr tun.
Aufgrund bisheriger Erkenntnisse der Ermittler und der Untersuchung des Leichnams durch einen Rechtsmediziner ergaben sich Anhaltspunkte für einen gewaltsamen Tod der Frau. Die Todesursache ist noch unklar.“
(Polizeibericht)
Täter (27) am Tatort festgenommen
Die Polizei folgte der Meldung eines Zeugen, der verdächtige Wahrnehmungen gemacht hatte.
Ein männlicher Tatverdächtiger, der sich im Haus aufhielt, konnte noch am Tatort von den Beamten der Polizeiinspektion Gröbenzell überwältigt und festgenommen werden.“
(Polizeipräsidium Oberbayern Nord)
Opfer wollte psychisch Krankem helfen
Der 27-Jährige Aaron S. lebte zurückgezogen in dem Haus zusammen mit seiner Mutter und deren Lebensgefährten. Zum Tatzeitpunkt war Aaron S. vermutlich aber mit dem Opfer allein im Haus. Die Polizei äußerte sich dazu nicht.
Freunde beschrieben Manuela E. der Zeitung als lebenslustig und immer fröhlich. Sie arbeitete in einem Supermarkt der Stadt. Die Alleinerziehende hinterlässt eine kleine Tochter und ihre sechs Huskies, die sie aus dem Tierheim geholt hatte.
Was genau passiert war, ist bisher noch unklar. Der Tatverdächtige schweigt. Die Mordkommission ermittelt weiter.
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Es soll eine Gewöhnung eintreten und das Töten und Schlachten soll Alltag werden, ganz wie in moslemischen Ländern.
Zitat Ende!
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Goslar: Deutscher Berufsschüler sticht Ex-Freundin auf Schulflur nieder – Zwei Messer dabei gehabt. Wozu?
Der Start in die neue Schulwoche ist für Berufsschüler in Goslar zum Alptraum geworden: In einer Unterrichtspause stach ein junger Mann vor aller Augen auf seine Ex-Freundin ein. Nach dem ersten Stich versuchte das Mädchen zu flüchten, doch der Täter setzte ihr hinterher.
Montagmorgen, 19. Februar in Goslar: Was sie mit ansehen mussten, hat rund zwei Dutzend Schülerinnen und Schüler schwer schockiert: Ein 19-Jähriger hat am Montag in der Berufsschule Baßgeige am Stadtrand von Goslar seine ehemalige Freundin mit einem Messer niedergestochen
Der aus Goslar stammende 19-jährige Berufsschüler wurde von der zu Hilfe gerufenen Polizei noch im Schulgebäude gefasst. „Er hat sich widerstandslos festnehmen lassen“ Die Beamten stellten zwei Messer, darunter auch die mutmaßliche Tatwaffe, bei dem jungen Mann sicher.
Er wurde inzwischen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Braunschweig der zuständigen Haftrichterin am Amtsgericht Goslar vorgeführt.
Diese erließ Haftbefehl, der Goslarer wurde in die Jugendanstalt Hameln gebracht.“
(Siemers, Polizeisprecher)
Mädchen (18 ) schwer verletzt
Bei der Messer-Attacke wurde die 18-Jährige so schwer verletzt, dass sie sofort notoperiert werden musste. „Sie schwebt zum Glück aber nicht in Lebensgefahr“, so Siemers.
Der Beschuldigte stach sogleich mit einem Messer auf die 18-jährige Schülerin ein und verletzte sie erheblich. Das Opfer versuchte zu flüchten, wurde jedoch von dem 19-jährigen eingeholt, wobei dieser mehrfach auf die 18-Jährige einstach.“
(Polizeibericht)
Politische Betroffenheit
Betroffenheit löste die Tat in Rat- und Kreishaus aus:
Ich bin aber froh, dass die junge Frau auf dem Weg der Besserung ist, und hoffe, dass sie wieder vollständig gesund wird.“
(Oliver Junk, Oberbürgermeister, CDU).
Ein Sprecher der Landesschulbehörde sagte den Augenzeugen der Bluttat, 25 Schüler und Schülerinnen seien betroffen, alle nötige Hilfe zu.
Die Krisen-Interventionsteams der Schule, des Landkreises Goslars, Schulpastoren und die Schulpsychologie der Landeschulbehörde haben sich um die Augenzeugen gekümmert.“
(Christopher Winkler, Sprecher der Landesschulbehörde)
Und nein. Diesmal ist der Täter nicht aus Afghanistan oder Syrien, wie die Polizei auf Facebook zu Diskussionen antwortet.
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Deutscher Staatsbürger kann auch derjenige sein, der eingebürgert wurde. Sollten Sie gemeint haben, ob er von der Abstammung her Deutsch ist, dann hoffe ich, dass Sie die Antwort vertragen werden. JA, es ist ein von Geburt an deutscher Tatverdächtiger mit deutschen Wurzeln.“
(Polizei Goslar)
Kommentar
Warum man darüber nicht gleich und offiziell informiert hat, vielleicht um unnötige Diskussionen im Vorfeld schon zu entschärfen, da kann man nur mutmaßen.
Aber wozu hatte im o. g. Fall der 19-Jährige ein zweites Messer einstecken? Wollte er bekannte Taten aus den Medien nachahmen? Plante er gar noch Schlimmeres? Derzeit sind noch viele Fragen offen.
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Gewalt in Flüchtlingsheim
Von rund 30 Einsätzen im Monat in einer brandenburgischen Flüchtlingsunterkunft spricht der Polizeichef, dazu gibt es immer wieder Straftaten in der Nähe: In Doberlug-Kirchhain sollen die Behörden nun mehr Unterstützung bekommen.
Seit Monaten halten teils gewalttätige Auseinandersetzungen in und um die Flüchtlingsunterkunft in Doberlug-Kirchhain (Landkreis Elbe-Elster) die örtliche Polizei, aber auch die Anwohner in Atem. Am Mittwoch kam deshalb Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) zum Gespräch.
Wie die „Lausitzer Rundschau“ meldet, kam es sogar kurz vor dem Besuch des Politikers zu einem neuen Zwischenfall in der Unterkunft: Demnach wollte ein Syrer mit einer Machete in das Zimmer eines Landsmannes eindringen. Auch in den Wochen zuvor waren Bewohner der Unterkunft mehrfach aufeinander losgegangen.
Zwei Männer aus dem Tschad etwa erlitten vor zwei Tagen bei einem Angriff mit einer Eisenstange Platzwunden am Kopf. Das Heim, eine Außenstelle der Erstaufnahmeeinrichtung in Eisenhüttenstadt, liegt auf einem ehemaligen Kasernengelände. Dem Deutschen Roten Kreuz als Betreiber zufolge gibt es eine Gruppe von rund 20 männlichen Bewohnern aus mehreren Ländern, die durch Straftaten wie Diebstahl oder Gewalt auffallen.
„Nahezu täglich Auseinandersetzungen“
Der Stadtverwaltung zufolge gibt es nicht nur in der Unterkunft selbst Probleme, sondern auch rund um ein örtliches Einkaufszentrum. Händler beklagten Diebstähle und Trinkgelage. Die Vorfälle hätten sich Anfang und Mitte Januar 2018 gehäuft.
Die Polizei wollte allerdings nicht bestätigen, dass es mehr Diebstähle in der Stadt gebe.
Dazu lägen keine Anzeigen vor, wohl aber zu anderen Straftaten, deren Häufigkeit „massiv“ angestiegen sei.
Insbesondere das Heim sei ein Brennpunkt. „Wir haben in der Einrichtung nahezu täglich Auseinandersetzungen und fahren quasi jede Nacht Polizeieinsätze dorthin“, wird Thomas Ballerstaedt, Leiter der Polizeiinspektion Elbe-Elster zitiert. Verstärkt setze die Polizei auch Zivilbeamte in Doberlug-Kirchhain ein, um Präsenz zu zeigen.
Dabei bekommen die Beamten nun Unterstützung. Laut Innenminister Karl-Heinz Schröter werde die Polizeipräsenz in der Stadt dauerhaft erhöht. Schröter hatte zuvor Vertreter der Stadtverwaltung, der Polizei und des Deutschen Roten Kreuzes getroffen.
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Araber-Gang terrorisiert Jenas Bevölkerung
Wie in vielen Städten der Republik zu beobachten ist, hat sich die Gewalt und Kriminalität, die zuvor in den Flüchtlingsunterkünften stattgefunden hat, in die Innenstädte verlegt. In Jena ist die Gewalt durch Syrer, Iraker und Afghanen ein weiteres Mal eskaliert. Immer mehr Bewohner meiden aus Angst bereits das Zentrum.
Der harte Kern der Gang besteht aus mindestens 16 illegalen Einwanderern, die im Mainstream ausschließlich Flüchtlinge genannt werden. Mindestens vier von Ihnen werden von der Polizei bereits als Intensivtäter geführt und befinden sich trotzdem noch auf freiem Fuß. Über die katastrophalen Zustände in der Stadt hat zuletzt die Thüringer Allgemeine berichtet.
Syrer, Iraker und Afghanen haben sich zu einer Bande zusammengeschlossen, die bereits seit dem Sommer 2016 ihr Unwesen treiben. Die örtliche Politik, Polizei und das Ausländeramt schauen diesem Treiben weitestgehend tatenlos zu.
Darunter Landfriedensbruch, Körperverletzungen, Diebstähle, Beleidigungen, Widerstand gegen Polizeibeamte und Hausfriedensbruch. Trotz dieser Verbrechenswelle liegen keine aktuellen Haftbefehle gegen die Gang vor. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die Aktivitäten der Gang auf die ganze Stadt ausgebreitet haben.
Für große Aufregung in den sozialen Netzwerken sorgte eine gefilmte Attacke auf Polizisten in der Goethe-Galerie. Erst am vergangen Wochenende wurde ein 26-Jähriger Deutscher von einem 21-Jährigen Iraker mit einer Flasche angegriffen und verletzt. Auch der Überfall auf einen 32-Jährigen Mann durch eine sechsköpfige Schlägerbande wird der Araber-Gang angelastet.
Die Liste der Gewalttaten der Araber-Gang ließe endlos weiterführen.
Weder in der Politik, noch bei der Polizei und ganz besonders im Jenaer Ausländeramt sind keine konsequenten Bemühungen zu erkennen, einzugreifen und die Bevölkerung endlich vor diesen Intensivtätern zu schützen.
Was muss noch passieren? Muss erst ein Mensch von der Gang totgeprügelt werden?
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Unfassbar! Erstach 41-Jähriger seine Frau und flüchtete mit Sohn?
Nach tödlicher Messerattacke in Mühlacker: Staatsanwaltschaft beantragt Haftbefehl gegen Syrer
Karlsruhe - Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat gegen den 41-jährigen Syrer, der am Freitag seine Ehefrau in Mühlacker (Enzkreis) erstochen haben soll, Haftbefehl beantragt.
Unterdessen liefen die Ermittlungen in dem Fall weiter, sagte ein Sprecher der Polizei am Samstag. Der Mann soll die 37-Jährige am Freitag in einer Wohnung attackiert und anschließend mit einem der gemeinsamen Söhne zu Fuß geflüchtet sein.
Die minderjährige Tochter des Todesopfers rief gegen 16.30 Uhr die Polizei, die den mutmaßlichen Täter später im Rahmen einer Fahndung festnahm.
Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus, hielten sich zu den Hintergründen aber zunächst bedeckt.
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Selten so gelacht: Härteres Vorgehen gegen Organisierte Kriminalität angekündigt
Berlin – Neues zum Thema „Große Töne spucken“: Experten in Politik, Justiz und Polizei wollen ein härteres Vorgehen gegen kriminelle Großfamilien und kündigen dies auch an.
„Wir wollen den Verfolgungsdruck mit allen Mitteln erhöhen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Harbarth, der „Welt am Sonntag“. Mehr Personal und bessere Ermittlungsinstrumente seien nötig.
„Angesichts der Abschottung und Isolierung der Clans von der restlichen Gesellschaft werden Erfolge nur durch erhebliche verdeckte Maßnahmen und weitgehende Abhör- und Überwachungsmaßnahmen möglich sein.“ Auch der innenpolitische Sprecher der Union, Stephan Mayer (CSU), sagte, der „Kampf gegen kriminelle Clans“ müsse „mit aller Härte“ geführt werden.
Sie zerstörten das „Vertrauen in den Rechtsstaat und untergraben staatliche Strukturen, indem sie in einer kriminellen Parallelgesellschaft leben“. Burkhard Lischka, innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, sprach sich dafür aus, dass zuletzt vom Bund eingeführte strengere Regeln „in der Praxis auch konkret angewandt werden“ – wie etwa das erleichterte Einziehen von Vermögen. Darüber hinaus müsse „nach wie vor“ die Koordinierungsstelle Organisierte Kriminalität beim Bundeskriminalamt ausgebaut werden, so Lischka.
Kriminelle Clans als Teil der Organisierten Kriminalität (OK) gewinnen offenbar zumal in der Hauptstadt an Einfluss. Recherchen von „Welt am Sonntag“ zeigen, dass arabische Großfamilien den Drogenmarkt und die Rotlichtszene dominieren und stadtweit Schutzgeld kassieren.
In vielen Teilen Deutschlands haben die Behörden auch mit der italienischen und der russischen Mafia zu kämpfen.
Nordrhein-Westfalen hat jetzt angekündigt, ein entsprechendes Lagebild zu erstellen. „Nur wenn unsere Einsatzkräfte und Kriminalisten genau wissen, wie diese Clans funktionieren, wie ihre Strukturen sind, könne sie passgenaue operative Maßnahmen entwickeln“
Die Bevölkerung „solle wissen, was in diesem Bereich Sache ist“. Der CDU-Politiker will eine „Null-Toleranz-Strategie“ anwenden, mit starker Polizeipräsenz und konsequentem Einschreiten. Zudem „müssen wir die Strukturen der Clans zerschlagen“.
„Wenn Clan-Kriminelle erst einmal so weit sind, legale Geschäfte zu betreiben, sind sie weitgehend außerhalb unserer Zugriffsmöglichkeiten“. Man müsse den Druck erhöhen. „Sie zeigen auf offener Straße, dass ihnen die Staatsgewalt völlig egal ist, dass sie tun können, was sie wollen.“
„Vielfach ist der Zug längst abgefahren“, so Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft. „Perfekte Parallelgesellschaften entziehen sich unseren Regeln.“
„Es gibt den Versuch, den Staat und seine Behörden zu unterwandern.“ Bund und Länder müssten „bereits in den Schulen ansetzen und verhindern, dass Kinder und Jugendliche aus einem Clan überhaupt erst eine kriminelle Karriere einschlagen“.
„Es muss entschieden von der seit kurzer Zeit verbesserten Möglichkeit der Abschiebung ausländischer Clan-Mitglieder Gebrauch gemacht werden“, der Rückführung müsse „auch außenpolitisch größere Bedeutung“ eingeräumt werden, damit die Herkunftsländer seltener die Aufnahme verweigerten.
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Mühlacker: Blutiger Ehrenmord erschüttert Enzkreis – Syrer veröffentlicht schreckliche „Nachricht an alle Frauen“
Nachdem Anfang letzter Woche ein versuchter Ehrenmord in Laupheim, Baden-Württemberg, von dem 17-jährigen Opfer überlebt wurde, wurde das „Ländle“ nur drei Tage später erneut von einer Bluttat erschüttert. Diesmal hatte das Opfer weniger Glück.
Freitagnachmittag, 2. März, in Mühlacker, rund 40 Kilometer nordwestlich von Stuttgart: In einer Wohnung an der Hermann-Hesse-Straße ereignete sich eine schreckliche Bluttat. Ein 41-jähriger Syrer ermordete seine 37-jährige Ehefrau mit einem Messer.
Der 41-Jährige, es soll sich bei ihm um einen Mann namens Abu Marwan handeln, flüchtete mit seinem Sohn zu Fuß, wurde aber am Bahnhofsvorplatz gestellt und überwältigt.
Die minderjährige in der Wohnung verbliebene Tochter verständigte die Polizei gegen 16.30 Uhr von der Tat. Ein Großaufgebot der Polizei fahndete nach dem flüchtigen Täter und konnte ihn kurze Zeit später in Mühlacker festnehmen.“
(Dr. Bernhard Ebinger, Erster Staatsanwalt)
Nachricht an alle Frauen“
Nach der Tat drehte der Syrer ein Handy-Video mit seiner Stellungnahme und veröffentlichte es auf Facebook. Demnach habe er seine von ihm getrennt lebende Frau aufgesucht und versucht, sie zu einer gemeinsamen Zukunft mit den Kindern zu bringen. Offenbar scheiterte das Gespräch und der 41-Jährige tötete die Frau.
Das ist eine Nachricht an alle Frauen, die das mit ihren Männern machen!“
(Syrer, 41)
In seiner Botschaft sagte der Mann, dass er gerade zu seiner Frau gegangen sei, „um mit ihr zu sprechen und alle Probleme zu klären“. Er habe die Beziehung wieder verbessern wollen. „Aber sie hat mich rausgeschmissen, woraufhin ich sie mit dem Messer erstochen habe.“ Jetzt werde die Polizei kommen und ihn verhaften.
Der Gott war auf uns wütend, deswegen ist dass alles passiert, der Krieg und alles andere. In meinem ganzen Leben habe ich niemals eine Waffe getragen oder gegen jemanden benutzt.“
(Syrer, 41)
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Prozess in Dresden: Syrer vergewaltigte Sozialarbeiterin – Weitere 14 Drogendelikte anhängig
Der Prozess um die Vergewaltigung einer Dresdner Sozialarbeiterin während ihres Dienstes in einer Flüchtlingswohnung begann letzte Woche bereits. Erneut kommt die Frage der Sicherheit von Sozialarbeitern in der Flüchtlingsarbeit auf den Tisch.
Der abscheuliche Fall trug sich am Donnerstagnachmittag, 23. November 2017, in Dresden-West zu. Erst am darauf folgenden Sonntag berichtete die Polizei von dem Vorfall in der Dresdner Friedrichstadt.
Die 44-jährige Geschädigte (Deutsche) begab sich in ihrer Funktion als Sozialarbeiterin in die Wohnung des 20-jährigen, syrischen Tatverdächtigen. Dieser verging sich schließlich gegen den Willen der Frau sexuell an ihr bis hin zum vollendeten Geschlechtsakt.“
(Polizeibericht)
Der Polizei Sachsen war der Fall offenbar äußerst unangenehm. In einer harmlos wirkenden Sammelmeldung über „Einbrüche und weitere Meldungen“ wurde dann dennoch über die schwere Straftat berichtet.
Prozess gegen Omasr A.
Vergangene Woche Mittwoch begann nun der Prozess gegen den inzwischen 21-jährigen Syrer Omasr A. vor dem Jugendschöffengericht am Amtsgericht in Dresden.
Öffentlichkeit ausgeschlossen
Die Öffentlichkeit wurde noch vor der Anklageverlesung vom Prozess ausgeschlossen, was auf entsprechende Anträge der Verteidigung des Syrers sowie der Nebenklage (Opferanwalt) zurückzuführen war. Beide Parteien plädierten auf die schutzwürdigen Interessen ihrer Mandanten.
Es sollte möglich sein, bestimmte Klienten, die bereits bei früheren Terminen ausfällig geworden seien oder sich gewalttätig verhalten haben, zu zweit aufzusuchen.“
(Caritas)
Allerdings würden dazu die Kapazitäten nicht ausreichen, da jeder Sozialarbeiter in Dresden im Durchschnitt 80 Migranten betreue.
München stoppte Beratung in Notunterkünften
Bereits kurz vor der Tat in Dresden stoppte das Münchner Sozialreferat offiziell die Beratung und Hilfe in Notunterkünften.
Ein SPD-Stadtrat weichte die Sicherheitsbestimmung daraufhin wieder auf, sodass fortan zwei Sozialarbeiter zusammen zu Terminen in Flüchtlingsheime ohne Security gehen sollten.
Zitat
Zitat:
„Die beste Prävention ist Integration“
„Verwahrlosung des öffentlichen Raumes“: Berlins Innensenator Andreas Geisel gibt Probleme in bestimmten Kiezen mit Flüchtlingen offen zu. In einigen Gebieten gebe es gar eine Art Deutschfeindlichkeit.
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Schleswig-Holstein: Studie sieht deutlich mehr Kriminalität durch Zuwanderer
Auch im kleinsten Bundesland – in Schleswig-Holstein – lässt sich die Realität nicht ewig ausblenden. Laut einer aktuellen Studie ist auch dort in den letzten Jahren die Kriminalität durch Zuwanderer stark angestiegen. Das Forschungsinstitut bedient auch hier die stets wiederholten Phrasen.
In Schleswig-Holstein hat die Kriminalität durch Zuwanderer in den vergangenen Jahren stark zugenommen.
Die immer gleichen Rechtfertigungen
Wie Medien berichten, stieg die Zahl der tatverdächtigen Ausländern zwischen 2013 und 2016 um mehr als das Doppelte auf 30.796 Fälle an. Rechnet man ausländerrechtliche Vergehen heraus bleibe trotzdem noch ein Zuwachs um 61 Prozent. Angestiegen seien im Betrachtungszeitraum sogenannte Rohheitsgedelikte wie Körperverletzung. Eindeutig zugenommen haben Sexualdelikte und Diebstahl.
Als Begründung für die insgesamt höhere Kriminalitätsrate – durch Menschen begangen, die vollumfänglich von jenen ausgehalten werden, denen sie Schade und Leid zufügen – führen die Forscher einmal mehr die altgedienten und verlogenen Argumente an:
Einen „tendenziell geringeren sozioökonomischen Status“, „geringere gesellschaftliche Teilhabechancen“ sowie eine „Überrepräsentation von Ausländern in städtischen Gebieten“ seien die Gründe dafür, warum diese kulturfremden Menschen in erheblich hohem Maße im Vergleich zur deutschen Bevölkerung Straftaten begehen.
Das Institut hält es auch für wahrscheinlich, dass Nichtdeutsche häufiger angezeigt und bei der Polizei eher als Tatverdächtige registriert werden als einheimische Verdächtige, so die Entschuldungsspirale.
„Die beste Prävention ist Integration“
Wie nicht anders zu erwarten, wird auch hier vom KFN einmal mehr auf jene Maßnahmen gesetzt, die in der Vergangenheit nur eines gezeigt haben: Das sie nicht funktionieren. Die hohle Phrase „Die beste Prävention ist Integration“ wird auch hier von dem Kriminologischen Forschungsinstitut bedient.
Lediglich Personen mit dem Aufenthaltsstatus „Asylbewerber“, „Duldung“, „Kontingent- /Bürgerkriegsflüchtling“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ werden als tatverdächtige Zuwanderer erfasst“.
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Es scheint, als habe kaum jemand aus der Nachbarschaft Keira G. näher gekannt. "Das Ganze sieht nach einem heiklen Fall aus", sagte ein Ermittler. Weiter wollte er sich nicht äußern, "unter Verweis auf laufende Ermittlungen".
„Derzeit gibt es keine Informationen zu der Identität des Tatverdächtigen.
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Berlin: Tod nach „Beziehungstag“ Auf der Suche nach Keiras (14) Mörder
20 Mal stach der Täter auf die 14-Jährige ein. 90 Minuten versuchten die Retter das Mädchen zu reanimieren. Am Ende mussten sie den Kampf verloren geben. Nun ist die Polizei an der Reihe, ihre Arbeit zu tun - auf der Suche nach dem Mörder von Keira Gross.
Am späten Mittwochnachmittag des 7. März 2018 gegen 17.30 Uhr findet eine Mutter in Berlin ihre 14-jährige Tochter sterbend in ihrem Kinderzimmer. Fast 90 Minuten kämpfen die Rettungskräfte verzweifelt um das Leben des Mädchens. Sie verlieren den Kampf.
Vor den Augen ihrer Mutter stirbt Keira an den Folgen der 20 Messerstiche, die ihr der Täter wie im Wahn zugefügt hatte.
Das Mädchen war eine begeisterte Eisschnellläuferin und hatte Anfang Januar erst in ihrer Altersklasse die Berlin-Meisterschaft über 1.500 Meter gewonnen. Vor der nur 2,5 Kilometer entfernten Eishalle, in der Keira trainierte, legten Freunde und Kollegen des Berliner Turn- und Sportclubs Blumen ab und stellten Kerzen auf.
Auf der Suche nach dem Mörder
Die Polizei suchte mit einer Hundertschaft am Donnerstag Vormittag die Gegend akribisch nach der Tatwaffe.
Die Polizei geht deshalb von einer „Beziehungstat“ aus. In mehreren Medien wird ein Verdacht auf den Ex-Freund des Opfers gerichtet. Die Polizei bestätigte dies jedoch nicht.
Es kann gut sein, dass wir bald eine Festnahme haben.“
(Berliner Ermittler)