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USA steuern auf Pleite der Bundesverwaltung zu
Die Republikaner fordern von Präsident Obama die Verschiebung der Gesundheitsreform – und blockieren damit die Verabschiedung des Bundeshaushalts im Kongress. Bis Dienstag muss eine Einigung her.
Am Dienstag müssten US-Behörden schließen
Da sich Demokraten und Republikaner im Kongress bisher nicht auf ein Budget für das am 1. Oktober beginnende Haushaltsjahr einigen konnten, droht dem Staat in der Nacht zu Dienstag die Zahlungsunfähigkeit.
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Shutdown träfe US-Wirtschaft bis ins Mark
Schon in der Nacht auf Dienstag wird es in den USA aller Voraussicht nach zum "government shutdown" kommen. Hunderttausende Mitarbeiter müssen in den Zwangsurlaub – die Folgen sind katastrophal.
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Ökonom gibt Deutschen die Schuld an der US-Misere
Der deutsche Ökonom Uwe Bott macht deswegen einen ungewöhnlichen Kompromissvorschlag: "Blame the Germans" (Gebt den Deutschen die Schuld) fordert er die amerikanischen Politiker in einem Artikel auf.
Bott bietet eine späte Wiedergutmachung an
Als Wiedergutmachung bietet der deutsche Ökonom den USA eine "goldene Rettungsklausel" an: Hört auf, euch zu streiten und gebt uns die Schuld. "Auf diese Weise könnten beide Parteien im Kongress ihre Hände in Unschuld waschen und die Verantwortung denen zuschieben, die sie tragen müssen: den Deutschen."
Mit freundlichen Grüßen
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USA: Obama kann im Alleingang Schulden machen – bis zum Crash
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 01.10.13, 23:00 | 35 Kommentare
Trotz der Schließung der Behörden am Dienstag werden die USA nicht pleitegehen: Die Notenbank druckt weiter mit vollem Tempo. Die Verfassung enthält einen Passus, demzufolge Präsident Obama im Alleingang die Schulden weiter in die Höhe treiben kann. Der Schlusspfiff (Game Over) ertönt jedoch, wenn der Bond-Markt die USA fallen lässt. Dann gibt es kein Halten mehr.[...]
[...]na mal sehen wann die Dollarpresse wieder läuft [...]
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Euro-Desaster 2.0: Jetzt kommt die große Abzocke
Nach den wichtigen Wahlen in Deutschland und Österreich hat sich die monatelang verdrängte Euro-Krise wieder zurückgemeldet.
Regierungen wanken und fordern weitere Milliarden. In Berlin weiß man, dass nun schon bald die Rechnung für die so genannte Euro-Rettung präsentiert wird – und will deshalb schon mal die Steuern deutlich erhöhen.
Es war ein entspanntes Sommermärchen, das bis zu den wichtigen Parlamentswahlen in Deutschland und Österreich auf dem Spielplan stand.
Die Pleitestaaten in Südeuropa hielten sich mit neuen Milliardenforderungen weitgehend zurück, die angeschlagenen Regierungen in Griechenland, Italien, Portugal und Spanien retteten sich einigermaßen über die Runden[...]
Genau das sollte jeder aber einmal tun, den "Scheinwert" hinterfragen!
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[...]Noch unheilvoller: S&P warnte, dass es die USA mit „partieller Zahlungsausfall“ einstufen würde, sollte es dem Kongress nicht gelingen, die Schuldenobergrenz anzuheben, bevor Mitte Oktober das Geld ausgeht.
Ein partieller Zahlungsausfall ist nun nicht das Ende der Welt – aber fast. Er „deutet darauf hin, dass der Schuldenemittent … dabei scheiterte, eine oder mehrere seiner ausstehenden Schuldenverbindlichkeiten zu begleichen.“ S&P merkt dazu an, dass es „die Veränderungen in der politischen und wirtschaftlichen Landschaft analysieren würde, um nach dem Zahlungsausfall ein Rating zu ermitteln“, aber typischerweise, so die Warnung von S&P, würde ein partieller Zahlungsausfall mit einer Abwertung des Kreditratings „auf CCC bis B“ enden.
Ramsch!
Ungeachtet des 14. US-Verfassungszusatzes – in dem es heißt, dass der Wert von Staatsschulden „nicht hinterfragt werden darf“ – würde jeder den Wert von US-Staatsschulden in Frage stellen. Die USA würden für den Rest der Welt zur Lachnummer verkommen. Länder wie Zypern und Griechenland würden von einem Ohr zum anderen grinsen. Und die Finanzmärkte würden ohnmächtig.[...]
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Wer sein Geld zur Bank bringt, meint, dass es sicher ist. Vor fünf Jahren hat Kanzlerin Merkel dafür eine uneingeschränkte Garantie ausgesprochen. Doch die ist nur eine politische Willenserklärung.
Dann, übers Wochenende vom 4. und 5. Oktober, drohte die Situation außer Kontrolle zu geraten. Überall wurde darüber gesprochen, ob das Ersparte auf der Bank noch sicher sei, wie lange Geldautomaten noch was ausspucken würden. Da gingen Merkel und Steinbrück in die Offensive – und garantierten etwas, was der Staat streng genommen gar nicht garantieren kann: "Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind.
Nur eine "politische Willenserklärung"
Die Ironie daran ist, dass die Merkel-Garantie keinerlei gesetzlich bindende Wirkung hat. Sie ist allein eine "politische Willenserklärung", die zudem auch ökonomisch niemals aufrechtzuerhalten gewesen wäre.
Ich gebe hierbei aber zu bedenken das die USA die Möglichkeit hätte das von Bürgern geschaffene Echtgeld Zahlungssystem einfach einzuziehen!
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03.10.2013 09:00 | Redaktion
Texas schafft Mehrwertsteuer für Gold-, Silber- und Platinmünzen ab
Wie Mineweb.com am Mittwoch berichtete, wurde in Texas zum 1. Oktober die Mehrwertsteuer auf Gold-, Silber- und Platinmünzen mit und ohne aufgeprägtem Nennwert abgeschafft. Das entsprechende Gesetz sei am 14. Juni von Gouverneur Rick Perry unterzeichnet worden. Es wäre laut Website das erste Mal, dass ein Staat bestehende Umsatzsteuer-Ausnahmen für Gold und Silber ausgeweitet hat. [...]
Da in diesem Jahr somit bereits Texas, Louisiana und Utah Gesetzgebungen bezüglich Anlagemünzen erlassen hätten, würde das American Principals Project davon ausgehen, dass andere Staaten nachziehen könnten und diese Form der Zahlungsmittel damit weiter stärken könnten. [...]
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Zwangsabgabe
Bundesbank fordert rasche Einführung einer Zwangsabgabe für Sparer
Die Deutsche Bundesbank macht überraschend bei der Beteiligung der Sparer an der Rettung ihrer Bank Druck. Zugleich ist ein Schwenk zu erkennen, demzufolge die Bundesbank eine gemeinsame Haftung der Sparer für alle europäischen Banken nicht mehr ablehnt. Offenbar haben einige Banken ernsthafte Probleme mit der Liquidität.
Die Deutsche Bundesbank macht Druck: Die Zwangsabgabe für Sparer muss rasch kommen, ebenso wie die Enteignung von Bank-Aktionären und die gemeinsame europäische Haftung für marode Banken.
Bisher hatte sich die Bundesbank in dieser Frage eher zurückgehalten. Dass sie sich nun aus der Deckung wagt, legt den Schluss nahe: Bei einigen Banken brennt die Hütte. Nach der Bundestagswahl dürfte die Beteiligung der Sparer am Risiko ihrer Bank rascher kommen als den Sparern lieb sein kann.
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Ein Blick in die Bilanzen der Banken bringt Ernüchterung Aufklärung. Die Verbindlichkeiten der Banken in der Eurozone betragen 250 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung. Die Verbindlichkeiten sind höher als vermeintliche Assets (Vermögenswerte). Allein die spanischen Bank-Schulden betragen 305 Prozent des Bruttoinlandsprodukts bzw. etwa 3,3 Billionen Euro (mehr hier). Die Bilanzen der Banken weisen Risiken auf, die ein Mehrfaches der Staatsschulden ausmachen. Sie betragen insgesamt 9,3 Billionen Euro.
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Folgt auf den Shutdown der wirkliche Crash?
Der Haushaltsstreit könnte sich als verhältnismässig harmlos herausstellen verglichen mit der Tatsache, dass die USA in zwei Wochen die Schuldenobergrenze erreichen werden.
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Früherer EU Kommissar Bolkestein fordert Währungsreform in Europa
Der ehemaliger EU-Kommissar Frits Bolkestein hält die Währungsunion für „gescheitert“. Die wirtschaftliche Schere in Europa ist zu weit geöffnet. Die Staaten der Euro-Zone sollten eine zweite Währung einführen. Nur so kann der vollständige Zerfall der gemeinsamen Währung verhindert werden.
Nur eine radikale Währungsreform kann den Euro retten. Dadurch allein kann die Stabilität der Eurozone wieder hergestellt und der Milliarden-Transfer gestoppt werden.
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Es wird zu teuer: Das Euro-Abenteuer ruiniert Deutschland
Wenn die Euro-Rettungspolitik so fortgesetzt wird wie bisher, wird sie in Deutschland zu einer massiven Vernichtung von Vermögen führen. Auch der Ausstieg aus dem Euro wird enorme Kosten verursachen. Doch ein Ende mit Schrecken wäre für alle Beteiligten besser als ein Schrecken ohne Ende.
Ein erheblicher Teil der Forderungen gegen die Peripheriestaaten aus Direkthilfen, Rettungsschirm-Bürgschaften und TARGET 2-Forderungen müsste abgeschrieben werden. Doch all diese Grausamkeiten werden sich ohnehin einstellen.
Ohne eine rasche Teilabwicklung der Währungsunion wächst die Fallhöhe dagegen immer weiter, und das Kartenhaus aus immer mehr Schulden wird immer wackliger. Jedes zusätzliche „Rettungspaket“ lässt die künftigen Verwerfungen nur noch größer werden. Ein Ende mit Schrecken ist auch in diesem Fall einem Schrecken ohne Ende vorzuziehen.
Es ist doch dann richtig spannend das die EU auch von niemanden gewählt wurde oder?
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[...]»Als die Gruppe die Struktur der Eigentumsverhältnisse weiter aufgeschlüsselt hatte, stellte sich heraus, dass sich viele auf eine ›Superstruktur‹ von 147 extrem eng miteinander verwobenen Unternehmen – sämtliche ihrer Anteile befanden sich im Besitz anderer Mitglieder der Superstruktur – zurückführen ließen, die 40 Prozent des gesamten Vermögens des Netzwerks kontrollierte. ›Das heißt mit anderen Worten, ein Prozent der Unternehmen kontrollierte etwa 40 Prozent des gesamten Netzwerks‹, sagte Glattfelder. Bei den meisten dieser Unternehmen
handelte es sich um Finanzinstitutionen. Zu den führenden 20 Unternehmen dieser Gruppe gehörten Barclays Bank, JPMorgan Chase & Co. und die Goldman-Sachs-Gruppe.«[...]
»Wir müssen nicht darauf warten, dass irgendjemand die Fed oder die BIZ abschafft… einige Länder haben bereits damit begonnen, Silber und Gold, die Edelmetalle, als Zahlungsmittel anzuerkennen.«[...]
»Eine ungeheuer einflussreiche internationale Organisation, von der die meisten Menschen noch nie etwas gehört haben dürften, kontrolliert die weltweite Geldmenge. Sie nennt sich ›Bank für Internationalen Zahlungsausgleich‹ und agiert als Zentralbank der Zentralbanken. Ihren Sitz hat sie im schweizerischen Basel, verfügt aber über Niederlassungen in Hongkong und Mexiko-Stadt. Es handelt sich bei dieser Bank um eine demokratisch nicht legitimierte, niemandem Rechenschaft schuldige Weltzentralbank, die keinerlei Steuern zahlen muss und an keine
nationalen Gesetze gebunden ist. Selbst Wikipedia räumt ein (in der englischen Ausgabe), dass die BIZ keiner nationalen Regierung gegenüber rechenschaftspflichtig sei. Die BIZ wurde während des Zweiten Weltkriegs für Geldwäscheoperationen der Nazis genutzt, aber heute hat die BIZ die vorrangige Aufgabe, das zentralistisch geplante Weltfinanzsystem zu beraten und zu lenken. Derzeit gehören 58 Zentralbanken der BIZ an, und sie verfügt über größeren Einfluss auf die Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft (oder jeder anderen
Volkswirtschaft) im kommenden Jahr als alle Politiker. Alle zwei Monate treffen sich die Zentralbanker der Welt in Basel zu einem weiteren so genannten ›Weltwirtschaftstreffen‹ (›Global Economy Meeting‹) Auf
diesen Veranstaltungen werden Entscheidungen gefällt, die das Leben aller Menschen auf der Erde beeinflussen, aber wir alle sind von der Entscheidungsfindung ausgeschlossen. Die BIZ wurde als Organisation der globalen Elite gegründet, und sie verfolgt die Interessen und Ziele dieser globalen Elite. Sie gehört zu den Eckpfeilern des sich
herausbildenden Eine-Welt-Wirtschaftssystems.«[...]
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Der Haushaltsstreit wird zur finanziellen Apokalypse
Top-Investoren warnen vor den Folgen des US-Haushaltsstreits: Sollte es nicht bald zur Einigung kommen, könnten die Auswirkungen verheerend sein. Warren Buffett spricht von einer "Atombombe".
Käme es zu einem Zahlungsausfall der USA, dem weltgrößten Schuldner – was in wenigen Wochen der Fall wäre, wenn der Kongress, wie angedroht, die Schuldenobergrenze von derzeit 16,7 Billionen Dollar nicht anhebt – wären die Auswirkungen katastrophaler als alles bisher Dagewesene.
Den Aktienmärkten von Brasilien bis Zürich stünden Verheerungen bevor, ein Emissionsmechanismus im Volumen von fünf Billionen Dollar für Investoren, die auf US-Anleihen angewiesen sind, käme zum Erliegen, die Finanzierungskosten für Milliarden Menschen und Unternehmen würden in die Höhe schießen, der Dollar läge am Boden[...]
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Bereitet sich das Heimatschutzministerium auf einen neuen Zusammenbruch der Wall Street vor?
Berichten zufolge betreibt das amerikanische Heimatschutzministerium (DHS) gegenwärtig eine massive, verdeckte militärische Aufrüstung. Ein Artikel der Nachrichtenagentur Associated Press im Februar bestätigte, das Heimatschutzministerium beabsichtige, in den kommenden vier bis fünf Jahren 1,6 Mrd. Schuss Munition zu erwerben.
Darüber hinaus beschaffte sich das Ministerium schwere Panzer, die in den Straßen herumfahren. Offensichtlich rechnet man in Regierungskreisen mit schweren Unruhen in der Bevölkerung. Die Frage ist nur: warum?
»Wenn die Banken schließen und die Geldautomaten nicht mehr funktionieren und die Leute dann bei Tesco [einer Lebensmittelkette] einkaufen wollen und ihre Karten nicht mehr akzeptiert werden, wird die ganze Sache eine explosive Wendung nehmen.
Wenn die Leute keine Nahrungsmittel oder kein Benzin oder keine Medikamente für ihre Kinder mehr kaufen können, werden sie einfach die Scheiben einschlagen und sich selbst helfen.
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Thomas Jefferson 1809
»Ich bin davon überzeugt, dass die Bankinstitute eine größere Bedrohung für unsere freiheitliche Ordnung darstellen als stehende Armeen … Sollte das amerikanische Volk je zulassen, dass private Banken erst durch Inflation, dann durch Deflation die Kontrolle über die amerikanische Währung erobern, dann werden die Banken und die in ihrem Umfeld entstehenden Unternehmen … die Menschen all ihres Reichtums berauben, bis ihre Kinder eines Tages … ohne ein Dach über dem Kopf aufwachen. Die Macht, Geld in Umlauf zu bringen … , muss den Banken entrissen und an das Volk zurückgegeben werden, dem sie von Rechts wegen zusteht.
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USA zählen die Stunden bis zur Finanz-Apokalypse
Das finanzielle Ende rückt näher, denn die USA geben jeden Tag mehr aus als sie einnehmen. In einer Globalisieren Wirtschaft wäre kaum eine Region immun gegen die Folgen der US-Zahlungsunfähigkeit.
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Bei US-Banken steigt Angst vor der Horror-Pleite
Großbanken prüfen Notfallpläne für die Zahlungsunfähigkeit der USA: Prämien für Ausfallversicherungen auf US-Anleihen haben sich schon verzehnfacht – und Geldautomaten werden vorsorglich aufgefüllt.
Lange sind die Finanzprofis gelassen geblieben. Doch nun sorgt der anhaltende US-Haushaltsstreit zusehends für Nervosität in der Bankenwelt. Zwar geben sich die Kreditinstitute nach außen hin gelassen: Ein Zahlungsausfall der Vereinigten Staaten, wie er bereits kommende Woche droht, sei extrem unwahrscheinlich. Dennoch werden zumindest in manchen Banken bereits Notfallszenarien durchgespielt.
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EU-Politiker spotten über Selbstdemontage der USA
Europa musste in der Euro-Krise lernen, was passiert, wenn Investoren Angst vor einer Staatspleite bekommen. Nun scheint ausgerechnet den alten Lehrmeister ein ähnliches Schicksal zu ereilen.
Keine hundertprozentige Sicherheit
Auch wenn es nach wie vor unwahrscheinlich erscheint, dass die Großmacht USA tatsächlich zahlungsunfähig wird - hundertprozentige Sicherheit können Investoren nicht mehr haben. Und wie schnell aus Unsicherheit nachhaltiges Misstrauen werden kann, davon können die Euro-Staaten ein Lied singen.