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du begehst den Fehler anzunehmen das von den Griechenlandhilfspaketen irgendetwas beim griechischen Bürger ankommen würde.Griechen..aus der EU!
Es wird Zeit, dass die Griechen Konsequenzen aus ihrem Handeln ziehen und aus der EU austreten!
Statt anzuerkennen, nach Jahrzehnten der Mißwirtschaft im eigenen Land, dass aus Deutschland und der EU Hilfe kommt, schieben die Griechen offenbar jede Verantwortung für die eigene Misere von sich.
Und geben ziemlich dreist in meinen Augen, die Schuld ihrer missligen Lage Merkel und womöglich anderen EU-Lenkern.
Ist das vielleicht ein politisches Spiel auf hohem Niveau, und zwar eine Art Erpressung der anderen Euro-Staaten? Oder ist es einfach ein Ausdruck der immer währenden Unverantwortlichkeit griechischer "Politiker"?
Der ESM ist genau dieses Instrument der Kreditexpansion und wir Deutschen bezahlen mit unseren Wohlstand heute schon nur verstehen tut es der Deutsche auf der Straße nicht bis es zu spät ist!
Zitat
„Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll“.
Zitat
Jeder Bürger durfte bis 1000 RM im Kurs 10:1 umtauschen.
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Zitat
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Zitat
Europarat mahnt Deutschland zu mehr Engagement an
Der Europarat hat Deutschland zu einem schärferen Vorgehen gegen Fremdenfeindlichkeit und Hassreden aufgefordert. Das geht aus dem Deutschlandbericht der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz des Europarates (ECRI) hervor, der in Straßburg veröffentlicht wurde. Die Experten kritisieren darin, dass selbst in öffentlichen Debatten durch "Rassismus angefeuerte Hassreden" auftauchten, "ohne dass sie immer eindeutig verurteilt werden".
Der aktuelle Bericht erwähnt unter anderem die Pannen bei der Aufklärung der Morde der rechtsextremen Terrorzelle NSU. Die "größte Quelle für Hassreden" sei unterdessen die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD), heißt es weiter.
Auch Ex-Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin ist wegen anti-muslimischer Äußerungen in seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" ein Thema.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sima« (25. März 2014, 09:11)
Zitat
Bankenabwicklung: Die Schlinge zieht sich zu
Das Ende einer liberalen Tradition
Gestern ist auf europäischer Ebene eine weitreichende Vereinbarung zwischen Europäischem Parlament, EU-Kommission und Rat zur Bankenabwicklung in Europa getroffen worden, die Folgen noch in diesem Jahr haben wird.
Worum geht es? Es geht darum, wer die Lasten der Bankenschieflagen in Europa tragen soll: die Eigentümer und die Gläubiger oder die Sparer und die Steuerzahler. Es geht um viel Geld. Letzte Woche habe ich hier an dieser Stelle über die Schuldensituation der spanischen Banken im Zuge der dortigen Immobilienkrise geschrieben. Danach stehen rund 17 Prozent des Kreditvolumens – rund 250 Milliarden Euro – an den Privatsektor im Feuer. Hohe Wertberichtigungen für den spanischen Bankensektor sind unausweichlich, die deren Eigenkapital im Winde verwehen lassen. In den anderen Krisenländern sieht es nicht viel besser oder sogar schlimmer aus.
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Zitat
Petition zur Europäischen Bankenunion / Zwangsabgabe
Sehr geehrte Damen und Herren,
in den letzten Monaten haben sich die EU-Regierungen auf die sogenannte „Europäische Bankenunion“ geeinigt. Und das weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit.
Mit dieser Bankenunion sollen Pleitebanken auch auf Kosten der einfachen Sparer und Bankkunden in Deutschland gerettet werden.
Die unmittelbare Gefahr für Sie:
So könnte bei einer Bankenpleite auch Ihr Vermögen herangezogen werden, um die Zockereien der Banken auf den internationalen Finanzmärkten auszugleichen.
Sie als einfacher Bankkunde müssen für die Profitgier der europäischen Banken haften.
Ihre Bank macht mit Ihrer „Bürgschaft“ Gewinne und verbucht sie alleine für sich. Treten dagegen Verluste durch Fehlspekulationen ein, werden die auf Sie „abgewälzt“...
In Zeiten, in denen von der Politik immer mehr private Vorsorge fürs Alter verlangt wird, ist hier ganz konkret Ihre Rentenvorsorge gefährdet!
Doch Sie können sich dagegen wehren. Noch! Sie können diese geplante potenzielle Enteignung von Sparern und Bankkunden verhindern, da die Abstimmung über die entsprechenden Gesetze im in Brüssel noch aussteht!
Die Abstimmung im Europäischen Parlament findet am 15.04.2014 statt. Die Zeit drängt also!
Gemeinsam können wir jedoch ausreichenden öffentlichen Druck erzeugen, damit unsere Abgeordneten wach werden und diese Haftungspflicht für deutsche Sparer verhindern.
Daher rufen wir Sie dazu auf, folgende Petition zu unterzeichnen, um unser aller Geld zu schützen.
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Zitat
Petition
Schützt unser Erspartes vor der Zockerei der Banken!
Sehr geehrte Abgeordnete des Europäischen Parlaments,
hiermit fordern wir, die deutschen Wähler, Sie dazu auf, unser Sparvermögen vor der Zwangsabgabe zu schützen und den im Europäischen Parlament geplanten Beschluss der folgenden Vorhaben zu verhindern:
„EU-Verordnung zur Festlegung einheitlicher Vorschriften und eines einheitlichen Verfahrens für die Abwicklung von Kreditinstituten und bestimmten Wertpapierfirmen im Rahmen eines einheitlichen Abwicklungsmechanismus und eines einheitlichen Bankenabwicklungsfonds sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1093/2010 des Europäischen Parlaments und Rates“
„EU-Richtlinie zur Festlegung eines Rahmens für die Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Richtlinien 77/91/EWG und 82/891/EG des Rates, der Richtlinien 2001/24/EG, 2002/47/EG, 2004/25/EG, 2005/56/EG, 2007/36/EG und 2011/35/EG sowie der Verordnung (EU) Nr. 1093/2010“.
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Sima« (31. März 2014, 22:18)
Zitat
Geheime Elite-Netzwerke planen EU-Staatsstreich!
Jürgen Roth ist einer der bekanntesten investigativen Journalisten in Deutschland. In seinem neuen Buch analysiert er die Strategie der »Eurokraten« und kommt zu einer unglaublichen Schlussfolgerung: Ein konspirativer Club der Mächtigen will in Europa eine humanistische Katastrophe auslösen. Die Anfänge, sich auch unser Land unter den Nagel zu reißen, sind schon längst gemacht.
Bis es kein »Zurück« mehr gibt
»Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten einige Zeit ab. Wenn es keine Aufstände gibt, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, machen wir weiter, Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.«
Kalter Putsch einer Terrorbewegung in Nadelstreifen
Sie werden kaum glauben, wer hinter diesen perfiden Plänen und deren gnadenlosen Umsetzung steht: Geheime Elite-Netzwerke, denen nur ausgewählte Personen angehören. Die Täter tragen allesamt Nadelstreifenanzüge. Das Ziel dieser Zirkel ist es, durch langfristige wirtschaftsfeindliche Strategien die EU-Staaten zu destabilisieren und zu entmachten.
Zitat
Leben nach dem Bank-Run: EU will „Notauszahlung“ der Sparguthaben
Die EU will bei Bank-Runs die Banken verpflichten, den Kunden innerhalb von fünf Tagen wenigstens so viel Geld auszuzahlen, wie die Kunden als „Lebenshaltungskosten“ brauchen. Zugleich verspricht die EU im Zuge der Banken-Union nun auch plötzlich eine Garantie für „temporär hoher Beiträge“ aus. Wer die bezahlen soll weiß niemand.
Das EU-Parlament teilt dazu mit:
„Die Erneuerung der Einlagensicherungssysteme würde die EU-Länder dazu verpflichten, ihre eigenen bankenfinanzierten Systeme aufzubauen, um Einleger garantierter Einlagen (bis zu 100.000 Euro) zu entschädigen, wenn eine Bank nicht selbst dafür aufkommen kann, so dass die Steuerzahler nicht haften müssen.“
Zitat
Bankenunion: Am Ende könnten doch die Steuerzahler haften
Die Bankenunion ist von dem Europäischen Parlament besiegelt. Sie gilt als das größte Integrationsvorhaben seit der Euro-Einführung. Doch es bleiben weiterhin viele Fragen offen. So etwa, ob Steuerzahler bei den Rettungen von strauchelnden Banken wie angekündigt geschont bleiben werden.
Im Endspurt seiner Legislaturperiode hat das Europäische Parlament die letzten Bausteine der Bankenunion gebilligt. Am Dienstag stimmte eine breite Mehrheit der Abgeordneten für den Aufbau einer europäischen Abwicklungsbehörde für marode Banken.
"Die Regeln können natürlich nicht garantieren, dass Steuerzahler nicht mehr angezapft werden, weil es da einen Ausnahmepassus gibt. Wenn eine Bank zum Beispiel besonders Systemrelevant ist, kann sie trotzdem gerettet werden. Das Zweite ist, dass ein Gesetz muss auch angewendet werden, und es ist nach wie vor unklar, ob es angewendet wird. Wahrscheinlich wird es auf kleine Banke angewendet, aber nicht auf die Großbanken."
Zitat
Starker Bargeldschmuggel aus der Schweiz
19.04.2014, 10:00 Uhr
Zurzeit versuchen Dutzende Steuersünder, Schwarzgeld aus der Schweiz nach Deutschland zu holen. Bei jedem dritten Auto wird das Zollamt fündig. Manche Deutsche greifen bei den Schmuggelaktionen tief in die Trickkiste.[...]
Ja den letzten der schläft in diesem System den beißen die Hunde und die breite Bevölkerung schläft das ist eine Tatsache!
Zitat
Achtung Bargeld-Kontrollen
18.04.2014
Unter dem Vorwand der Steuerhinterziehung werden die Bargeld-Kontrollen verschärft.
Rechtswidrig: wer bei Kontrollen mit 9000 Euro erwischt wird, der wird trotzdem beim Finanzamt angezeigt. - Jedes dritte deutsche Auto schmuggelt angeblich Bargeld aus der Schweiz. - Droht demächst auch daheim die "Bargeld-Razzia"?[...]
Zitat
Flut ausländischer Kindergeldanträge unterschätzt
Jeder EU-Bürger mit Job in Deutschland hat Anspruch auf Kindergeld. Selbst wenn der Nachwuchs im Ausland lebt. Das gilt laut EuGH-Urteil auch für Saisonarbeiter. Den Steuerzahler kostet das viel Geld.
Am Anfang ging es um 304 Euro. So viel Kindergeld im Monat hatte der polnische Saisonarbeiter Waldemar Hudzinski in Deutschland für seine zwei Kinder beantragt, die mit der Mutter in Polen geblieben waren, als er für drei Monate zur Arbeit hierherkam.
Zunächst lehnte die Familienkasse Hudzinskis Antrag ab – für das Kindergeld sei Polen, nicht Deutschland zuständig. Schließlich sei Hudzinski ja nur vorübergehend in Deutschland gewesen, während seine Kinder in Polen blieben, wo es immerhin auch Kindergeld gebe.
Dagegen klagte jedoch der polnische Landwirt durch alle Instanzen.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg gab ihm recht.
In Polen wie ein Lauffeuer verbreitet
Das "Hudzinski-Urteil" aus dem Juni 2012 fand in Deutschland nur in steuerrechtlichen Fachzeitschriften Beachtung. In Polen muss es sich dagegen wie ein Lauffeuer verbreitet haben.
Flut an Anträgen legt Kassen lahm
Aktuell stapeln sich in den Familienkassen, die auf "über- und zwischenstaatliches Recht" spezialisiert sind, 30.000 unbearbeitete Anträge. In vielen Fällen warten die Antragsteller seit mehr als einem Jahr auf ihr Geld
Zitat
EU »endet innerhalb weniger Jahre in einer feudalistischen Diktatur«
Im nächsten Schritt werden die Deutschen von ihrem Grund- und Bodenvermögen für die Wall-Street "befreit" werden
"Merkel schreckt auch vor dem finalen bolschewistischen Terror-Instrument nicht zurück
Sie hat die Enteignung der Deutschen zugunsten der Wall-Street unterschrieben
Was unter der Regierung Schröder/Fischer eingeleitet wurde, setzt Merkel mit größerer Schärfe und Vernichtungswillen fort. Die Banken Europas dürfen weiterhin mit Goldman-Sachs/Rothschild wetten, und natürlich verlieren. Durch das normale Bankgeschäft würde es keine Bankpleiten geben, nur die nicht zu gewinnenden Wetten erlauben die Belastung der Deutschen in Billionenhöhe.
So hatte der Finanz-Holocaust begonnen:
Einer der unmittelbar Beteiligten berichtete, 'dass alle Vorstandsvorsitzenden der großen deutschen Banken nach Berlin zitiert wurden und dass uns die Leviten gelesen wurden. Dass der Finanzplatz Deutschland gegenüber London und New York zurückfällt und dass wir mehr ins Risiko gehen müssen, die Derivate und die strukturierten Finanzierungen ausbauen, dass wir endlich modern werden, das, was die Amerikaner uns mit den großen Investmentbanken vormachen' …
Unter Merkel wurde dieses Tributsystem noch viel weiter ausgebaut. Die Banken mussten sich mit mindestens fünf bis sechs Billionen Euro bei der Wall-Street durch verlorene Wetten verschulden."Im Jahresbericht der EZB und der EU-Kommission steht: 'Die Gesamtsumme an öffentlichen Geldern zur Unterstützung des Finanzsektors ist in ungekannte Höhen geschnellt', heißt es in dem Bericht: