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Global Vilage sagt ihnen das was Herr Bofinger?
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[...] Der deutsche Wirtschaftsweise Peter Bofinger warnt vor den schweren Folgen eines Schuldenschnitts für Griechenland, Portugal oder andere Krisenländer der Euro-Zone. "Ein großer Schuldenschnitt hat das Potenzial, die ganze Währungsunion in die Luft zu sprengen", sagte das Mitglied des Sachverständigenrats für die deutsche Bundesregierung der "Berliner Zeitung" (Freitagausgabe). Denn in diesem Fall kämen auf die Gläubiger massive Verluste zu. "Europäische Banken halten Forderungen an Euro-Staaten über drei Billionen Euro." Aus Furcht vor Verlusten käme es zu einer massiven Kapitalflucht.
Als Alternative schlug der Wirtschaftsweise vor, Euro-Bonds - also gemeinschaftliche Anleihen der Euro-Länder - aufzulegen. Das lehnt die Bundesregierung jedoch ab. Es wird befürchtet, dass dadurch der Reformeifer in den Krisenländern erlahmen könnte. Befürworter argumentieren dagegen, durch Euro-Bonds würde der Druck auf die Länder geringer sein und sie könnten sich günstiger refinanzieren. Zudem könnte die Europäische Zentralbank massiv Anleihen der Krisenländer aufkaufen und so die Zinsen drücken, so Bofinger. Ein weiteres Instrument zur Schuldensenkung sieht er in einer einmaligen Vermögensabgabe in Südeuropa. "Alles das ist besser als ein Schuldenschnitt."
Von den OTC Geschäften redet nicht mal einer!
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QuelleQuelle
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WestLB: In Düsseldorf tickt eine 1,5 Billionen Euro Derivaten-Bombe
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 27.04.13, 03:24
Die Nachfolge-Bank der WestLB verwaltet ein mysteriöses Derivate-Portfolio.
Nennwert: 1,5 Billionen Euro. Wem die Papiere gehören, sagt die Bank
nicht. Der deutsche Steuerzahler sollte sich jedoch auf einen lauten
Knall in Düsseldorf einstellen. [...]
Daten (Bild) zur Deutschen Bank
Zitat
Deutsche-Bank-Bombe: Über 72 Billionen Derivate
30.04.2013
Die Deutsche Bank hat Derivate in Höhe
von über 72 Billionen Dollar in den Büchern (über 55 Billionen Euro).
Das deutsche BIP dagegen entspricht nur 2,7 Billionen Euro. [...]
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Hans-Olaf Henkel sucht sich neue Gegner
Die Wahrheit spielt laut Henkel in den Debatten um den Euro kaum noch eine Rolle. Seiner Meinung nach ist die Wahrheit: Eine Spaltung der Währungsunion wäre für Deutschland billiger als immer weitere Rettungsaktionen.
"Fantasten oder Lügner"
Es ist gut möglich, dass Henkel mit seinen Grundthesen recht hat: Der Euro enthält fatale Konstruktionsfehler, die ihn scheitern lassen mussten
"Zwang zur politischen Korrektheit"
Aber wen meint er eigentlich? Als er sich an "den Medien" abarbeitet, erwähnt er lediglich den Chefredakteur und den Berlin-Korrespondenten der "Bild". Es sei gelogen, dass der Euro ein "Friedensprojekt" sei.
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Registrierungsdatum: 12. Januar 2012
Wohnort: in einem kleinen Dorf, nahe Lutherstadt Wittenberg
Beruf: Ind.-Kfm., nun Rentner--> altes Eisen mit Bauchgefühl für, nein gegen: Corona-Maßnahmen :)
Hobbys: mein Mann,unser Haus und Garten, meine respektable Familie, Politik, gesundes Essen,
Danksagungen: 504
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Debatte über mögliche EZB-Hilfe„Frankreichs Entwicklung ist besorgniserregend“
Wird Frankreich zum ernsthaften Problem für die Euro-Zone? Ex-EZB-Chefvolkswirt Stark spekuliert bereits über mögliche Zentralbank-Hilfen. In Berlin hält man wenig von dem Vorstoß, auch wenn man die Analyse Starks teilt.
Stark hatte im Interview mit dem Handelsblatt (Freitagausgabe) gesagt: „Ich glaube, die Krise wird sich im Spätherbst zuspitzen. Wir werden in eine neue Phase der Krisenbewältigung eintreten.“ Nach der Bundestagswahl Ende September werde Frankreich den Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB) und Deutschland erhöhen.
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Wieder muss der Steuerzahler die Griechen retten
Weder SPD noch Union trauen sich zu sagen, welche Kosten bei der Rettung Griechenlands auf die Bundesbürger zukommen werden. Die Bundesbank ist ehrlicher. Von Dorothea Siems [...]
Dankenswerterweise erinnert die Bundesbank daran, dass die Schwierigkeiten derzeit nur unter den Teppich gekehrt sind. Griechenland werde ohne neuerlichen Forderungsverzicht seiner Gläubiger schon bald im Schuldensumpf versinken, analysieren die Währungsexperten. Die Bundesregierung bestreitet diesen offensichtlichen Fakt und lehnt es ab, jetzt über neue Hilfen für den Krisenstaat zu reden.[...]
Zitat
Europäer glauben Propaganda nicht: „Das Schlimmste steht uns noch bevor!“
Die EU-Bürger glauben nicht an die Lösungs-Kompetenz der Politik: Eine Mehrheit glaubt, dass die Krise noch gar nicht richtig begonnen hat. Nur noch knapp der Hälfte der EU-Bürger ist für den Euro als gemeinsame Währung.
Mehr als die Hälfte der Europäer glaubt, dass ihnen in Bezug auf die Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt das Schlimmste noch bevorstehe (55%). Fast die Hälfte der Deutschen sieht das genauso (49%). Nur jeder Dritte glaubt, dass der Höhepunkt der Krise schon erreicht sei.[...]
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Mit der beschlossenen EU-Bankenunion müssen die Deutschen in Zukunft nicht mehr nur für die künstlich (“synthetisch”) geschaffenen Staatsschulden der anderen EU-Staaten aufkommen, sondern sie müssen auch noch für die Wettschulden aus “synthetischen Finanzprodukten” der anderen EU-Banken, die mit dem Goldman-Sachs-Rothschild-System eingegangen worden sind, bezahlen.
Auf einen Nenner gebracht: Der Euro wurde als Instrument geschaffen, um den Deutschen jeden Wert aus erarbeitetem Vermögen und jede ersparte Geldsumme wieder abnehmen zu können. Und zwar bis in alle Ewigkeit. Der Euro ist die Fortsetzung des Versailler-Tribut-Diktats, nur vieltausendfach höher.
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Der neueste Streich der Brüsseler Schildbürger
Endlich werden auch Staubsauger nach EU-Ökodesign-Verordnung klassifiziert. Das Dumme ist nur: Die besten Noten kriegen die, die am schlechtesten saugen. Vorwerk und nicht vergessen!
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EU ist pleite: Barroso droht mit Schließung von Brüssel
EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat den Präsidenten des EU-Parlaments, Martin Schulz, aufgefordert, unverzüglich einen Not-Haushalt von 2,7 Milliarden Euro zu genehmigen. Sonst könne Brüssel seine Rechnungen nicht bezahlen.
Damit wäre die Zahlungsunfähigkeit Brüssels gegeben, sagte Barroso. Würden in Brüssel normale wirtschaftliche Regeln gelten, müssten die Behörden schließen, die Beamten in Zwangsurlaub gehen.
Wenn eine Firma ihre Rechnungen nicht zahlen kann, ist sie pleite.
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Barroso gerettet: EU genehmigt 2,7 Milliarden Euro in geheimer Sitzung
Ein Sonderausschuss des EU-Parlaments hat nach Informationen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten am Dienstagabend 2,7 Milliarden Euro für die EU-Kommission genehmigt. Während diese Sitzungen üblicherweise im Internet übertragen werden, verlief die Sitzung diesmal geheim.
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EU in kritischem Zustand: Gipfel sagt alle wichtigen Themen ab
Der EU-Gipfel hat bisher seine gesamte Tagesordnung über den Haufen geworfen, um über den absurdesten Medien-Hype seit langem zu „diskutieren“: Die „Überwachung“ der europäischen Politiker durch die USA.
Tatsächlich steckt die EU in einer derart tiefen Krise, dass eilig beschlossen wurde, alle Themen von der Tagesordnung zu nehmen. Sogar eine Absage soll erwogen worden sein. Im Hintergrund brodelt es - und die Technokraten basteln an einem gefährlichen Exit.
Die EU-Krise ist offenbar weitaus tiefer als öffentlich dargestellt. Der EU-Gipfel in Brüssel läuft völlig aus dem Ruder.
Den Banken geht es schlecht, sie müssen gerettet werden, der Steuerzahler wird zahlen.
Angela Merkels Handy-Affäre mit Barack Obama ist eine geniale Täuschungsnummer. Mit herunter gezogenen Mundwinkeln verkauft die Kanzlerin Deutschland an die US-Interessen und die EU gleich mit.
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Europa braucht Schonung
Jetzt erst droht die wirkliche Krise: Zum ersten Mal hat Deutschland eine Anti-Euro-Partei. Auf dem ganzen Kontinent sind Rechtspopulisten erfolgreich. Das ist der Augenblick, in dem es auf Gelassenheit ankommt. Nicht auf möglichst schnelle Integration.
Nun geht es los, aber richtig: In den kommenden Monaten dürfte klar werden, dass Deutschland mehr Geld für die Unterstützung der Südländer ausgeben muss als bisher angekündigt
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"Volksabstimmungen begünstigen die Nein-Sager"
Die Schweiz soll kein Vorbild sein – Verteidigungsminister De Maizière (CDU) warnt vor Volksentscheiden: "Rente mit 67 hätte es mit einer Volksabstimmung nie gegeben."
"Wir müssen sicherstellen, dass wir in unseren Strukturen der Willensbildung diejenigen begünstigen, die Ja sagen und etwas verändern wollen. Volksabstimmungen begünstigen strukturell diejenigen, die Nein sagen."
Mit repräsentativer Demokratie gut gefahren
De Maizière teilte mit, dass sich die große Koalition nicht auf mehr direkte Demokratie verständigen werde.
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Brüssel legt Großbritannien EU-Austritt nahe
EU-Justizkommissarin Reding hat scharfe Kritik am britischen Premier Cameron geübt. Wenn dieser die Freizügigkeit von EU-Bürgern einschränken wolle, müsse London über einen EU-Verbleib nachdenken.
Die EU-Kommissarin verwies darauf, dass die Bewegungsfreiheit für EU-Bürger in Europa und der Binnenmarkt untrennbar zusammengehörten. "Wer die Freizügigkeit von Dienstleistungen, Waren und Kapital in unserem Binnenmarkt nutzt, muss auch die Freizügigkeit von Personen akzeptieren"
[…]
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Elite ohne europäische Ideale
Wenn es nach den Meldungen in der Mainstreampresse geht, ist die Eurokrise jetzt im Großen und Ganzen überwunden. „Wir sind über dem Berg“, signalisieren uns die Politiker. Es geht nicht mehr darum, ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen, sondern der Tunnel ist schon fast durchfahren und das Licht strahlt uns an. Der amtierende deutsche Finanzminister Schäuble erklärt gar die Eurokrise für beendet.
Pragmatische Umverteilung der Schulden
In großen Teilen der politischen Elite wird man wissen, dass die offizielle Darstellung über eine beendete Eurokrise falsch ist; hier arbeitet man weiter daran, die Eurozone über „Mechanismen“ wie den ESM und Haftungskonstrukte wie die Bankenunion in eine Art Ersatzstaat für die Währungsunion innerhalb der EU zu verwandeln. Das Ziel ist klar: Es geht um die pragmatische Umverteilung der Schulden und deren Begleichung, koste es den Steuerzahler, was es wolle.
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Wahlkampfschlager Sozialmissbrauch
Deutschland und England wollen die Freiheit begrenzen, überall in der EU zu arbeiten. Ihnen geht es um Zuzug aus Südeuropa – und vor allem um die Europawahlen.
Angst vor Sozialschmarotzern
Beide, der Deutsche und die Britin, werden von EU-Bürgern sprechen und Rumänen und Bulgaren meinen. Vor allem rumänische und bulgarische Roma, denn auch sie dürfen vom 1. Januar 2014 an überall innerhalb in der EU arbeiten beziehungsweise Arbeit suchen. Für Rumänen und Bulgaren gelten nach einer Übergangsfrist von sieben Jahren dieselben Rechte wie für alle anderen Bürger der Europäischen Union.
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Sicherheitsforschung
EU will Datenbank für Mundgeruch finanzieren
Die Forschungsförderung der Europäischen Union geht eigenwillige Wege. Im Rahmen der Sicherheitsforschung soll eine EU-weite Datenbank für an Tatorten gesammelte Atemrückstände entstehen.