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IS-Terroristen rufen zum Jihad in Deutschland und Österreich auf
Auf einer, von der Terrormiliz Islamischer Staat betriebenen Internetseite, tauchte ein knapp fünfeinhalb Minuten langes Video auf, in dem zwei IS-Anhänger zum Mord an "Kuffar" (Ungläubigen) in Deutschland und Österreich aufriefen.
Das Video, dass mittlerweile von Youtube gelöscht wurde ist äußerst brutal.
Im Clip ruft ein IS-Kämpfer teils in deutscher Sprache die "Geschwister in Deutschland" dazu auf, sich der "Karawane" im syrischen Palmyra anzuschließen.
Der Film zeigt eine Gruppe Männer in Kampfuniform und Maschinengewehren, sowie den in Österreich geborenen Islamist und Hassprediger Mohamed M, berichtet die Internetseite nachrichten.at.
Mohamed M. Saß in Österreich wegen Bildung und Förderung einer terroristischen Vereinigung bereits in Haft. Nach seiner Entlassung setzte er sich 2011 nach Deutschland ab. M. gilt als Anführer der in Deutschland verbotenen radikalislamistischen Gruppierung "Millatu Ibrahim". Weil er "mit erheblicher Intensität zu Gewalttaten" aufgerufen und die "öffentliche Sicherheit und Ordnung in Deutschland" gefährdet habe, wurde er jedoch im April 2013 von den deutschen Behörden ausgewiesen, berichtet die Webseite weiter. Aktuell hält er sich anscheined in Syrien auf.
Aufruf zum Jihad in Deutschland und Österreich
Das Propaganda-Video fordert die IS-Anhänger auf, in Syrien und dem Irak aktiv zu werden. Sollte dies nicht möglich sein, dann zumindest in Deutschland. Einer der Dschihadisten fordert vom IS-Gefolge, die Ungläubigen "in ihren eigenen Häusern" anzugreifen und zu töten. Das ist der Ort "wo ihr sie findet".
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“Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre
ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen
überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich,
denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.
Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein
hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst
in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht
als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache,
er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente,
und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in
den Herzen aller Menschen ruht.
Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault.
Ertreibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis
die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen
Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren
hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter.
Er ist die wahre Pest!”
Marcus Tullius Cicero
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[...]
Die Zahlen und Fakten
Fakt 1: Innerhalb der letzten zwei Monate wurden europaweit bereits mehrere mutmaßliche IS-Terroristen gefasst, u.a. in einem Asylheim im württembergischen Ludwigsburg, wie die Stuttgarter Nachrichten melden, im österreichischen Voigtsberg in der Steiermark, wie die Kleine Zeitung berichtet, in Bulgarien an der Grenze laut epochtimes, und weitere wurden laut der Welt vom norwegischen Geheimdienst an der Einreise gehindert.
Die griechische Küstenwache beschlagnahmte zudem eine als Hilfscontainer getarnte Lieferung mit ca. 5000 Waffen und 500 000 Schuss Munition, wie liveleak.com berichtet.
Fakt 2: Der britischen Zeitung Sunday Express nach, welche sich auf einen syrischen Agenten innerhalb des IS-Netzwerks beruft, sind bereits um die 4000 Kämpfer des IS nach Deutschland geschleust worden. Der IS-Agent, der dem Sunday Express das Interview gab, erklärte die geheime
Infiltration des europäischen Westens als vollen Erfolg. Der Islamische Staat solle sein Kalifat nicht nur in Syrien haben, sondern auf der ganzen Welt. Der IS strebe damit die Weltherrschaft an.
Fakt 3: Wie der bulgarische Rundfunk NOVA TV berichtet, hätten bulgarische Behörden im September fünf junge Männer in der Nähe des Grenzübergangs Gyueshevo verhaftet. Diese fünf Männer zwischen 20 und 24 Jahren sollen IS-Terrorristen sein........[...]
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Wieder Massenschlägerei in Asyllager - Religionsstreit in Meißen
100 Asylbewerber prügelten in der Erstaufnahmeeinrichtung in Niederau bei Meißen zum Teil mit Eisenstangen aufeinander ein. Ausgegangen sei der Streit von einem Afghanen, der auch als Rädelsführer benannt wurde.
Am Sonntag meldete die Polizei in Dresden eine Massenschlägerei im Erstaufnahmelager Niederau. Angefangen hatte es in der Nacht mit einer Auseinandersetzung von 40 Afghanen und 50 bis 60 Migranten anderer Nationalitäten. Offenbar handelte es sich um religiös motivierte Streitereien. Es waren 30 Beamte im Einsatz. Ein Afghane wurde als Anstifter festgenommen. Er habe laut mdr-Bericht, immer wieder die Menge angestachelt.
Anfangs zeigte sich die Polizei hilflos und konnte kaum auf die Menge beruhigend einwirken. Erst nach einer Weile fand sich eine Person, die den Beamten den Hergang schildern konnte.
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Radikale Parolen Hassprediger aus Offenbach abgeschoben
Die Polizei hat einen islamistischen Prediger in Offenbach festgenommen und in die Türkei abgeschoben. Er hatte in seinen Predigten die Vernichtung der Juden, Israels und der USA gefordert.
Festnahme und Abschiebung waren bereits am vergangenen Freitag erfolgt, wie die Stadt Offenbach am Dienstag mitteilte. Nusret C. sei den Sicherheitsbehörden mehrerer Bundesländer wegen seiner Hetzpredigten aufgefallen. Er gilt als führendes Mitglied der Gruppe Ismail Aga Cemaat (IAC), die der Milli-Görüs-Bewegung nahesteht und vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
Langwieriges Verfahren
Die Ausweisung in Richtung Türkei erfolgte auf Veranlassung des Ausländeramts der Stadt Offenbach. Der Hassprediger hielt sich laut Mitteilung seit dem Jahr 2002 in Deutschland auf. Seit 2011 lebte er in Offenbach.Vor der Abschiebung stand nach Worten des Sprechers ein langwieriges Verfahren vor dem Verwaltungsgericht.
C. hatte demzufolge gegen seine Abschiebung geklagt. Sein Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz sei in zwei Instanzen, zuletzt vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel, abgelehnt worden. Der Prediger sei daraufhin bei laufendem Klageverfahren abgeschoben worden.
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„Tausende IS-Kämpfer wurden nach Europa geschleust“
Ein Experte schlägt Alarm: Der langjährige Chef der österreichischen Terrorabwehr sieht riesige Gefahren durch Dschihadisten und Kriminelle, die im Sog der Flüchtlingswelle zu uns kommen. Die Politik, so seine Kritik, hat die Sicherheitsbehörden im Stich gelassen.
Behörden und Politiker beteuern, dass es keine Hinweise auf entsendete Kämpfer der IS oder anderer Terrororganisationen unter den einströmenden Massen gibt. Stimmt das?
Diese Aussagen sind nicht sehr beruhigend, wenngleich aber glaubwürdig. Es liegt im Wesen einer Sicherheitsbehörde, erst dann aktiv zu werden, wenn es konkrete Verdachtsfälle gibt – was bisher nicht der Fall war.
Was fürchten Sie?
Dass seit vielen Monaten über irakische, syrische und türkische Nachrichtendienste glaubwürdige Hinweise auf Infiltrationen von Terroristen und Anschlagsplanungen existieren.
Es stellt ein immenses Problem dar, dass die Flüchtlinge aufgrund des Ansturms mehrheitlich nicht oder sehr spät registriert wurden. De facto haben wir damit die Kontrolle über den Flüchtlingsstrom verloren. Wir haben es mit einem sicherheitspolitischen Blindflug bisher unbekannten Ausmaßes zu tun. Was noch zu bedenken ist:
Die Sicherheitsbehörden sind ob der Bedrohung und Herausforderung personell überfordert. Schon vor Beginn der Flüchtlingswelle waren diese Behörden mit der Überwachung der Rückkehrer aus dem syrischen und irakischen Bürgerkrieg mehr als nur ausgelastet.
Wie hoch ist das Bedrohungspotenzial durch Terror-Schläfer unter den bereits hier lebenden Einwanderern?
Salafistische Strukturen wurden in den vergangenen Jahren bereits in Österreich, Deutschland, Frankreich oder Schweden aufgebaut und stehen auch unter Beobachtung der Behörden. Unter dem Deckmantel der Humanität und Hilfeleistung steuern sie die ankommenden Flüchtlinge an und wissen, wie sie diese rekrutieren und, wie die Sicherheitsbehörden befürchten, radikalisieren können.
Wie explosiv ist die Mischung aus Schiiten, Sunniten oder anderen religiösen Gruppen, die in ihren Herkunftsländern untereinander verfeindet sind?
Hier liegt ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit der Behörden. Wir importieren mit der Flüchtlingswelle auch religiöse Konflikte nach Europa; Konflikte zwischen Gruppen und Religionen, die in ihren Heimatländern nicht miteinander ausgekommen sind.
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Registrierungsdatum: 12. Januar 2012
Wohnort: in einem kleinen Dorf, nahe Lutherstadt Wittenberg
Beruf: Ind.-Kfm., nun Rentner--> altes Eisen mit Bauchgefühl für, nein gegen: Corona-Maßnahmen :)
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für den belesenen stellt sich die Frage wo die Neuigkeit ist.Eure Kinder werden Allah beten oder sterben.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (11. Oktober 2021, 20:44)
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[...]Das Buch wimmelt auf seinen 70 Seiten von militärischen Symbolen.
Panzer, Kampfjets, Kalaschnikows, Maschinengewehre, Pistolen und
Krummsäbel wollen gezählt und addiert werden. Immer wieder auch
eingestreut: Schlüsselsymbole des IS wie die schwarze Flagge mit dem
islamischen Glaubensbekenntnis "Es gibt keinen Gott außer Allah und
Mohammed ist sein Gesandter" sowie die heilige Kaaba in Mekka oder der Koran.[...]
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Zitat:
"Wer uns nicht anerkennt, den werden wir töten"
Weiter rief der aus dem Umfeld der Solinger Islamisten-Szene stammende Emde zu religiösen Säuberungen unvorstellbaren Ausmaßes auf..... []
Zitat
Importierter Terrorismus
Fachleute sagen Europa unruhige Zeiten voraus
Ein Zehn-Punkte-Plan, den August Hanning, von 1998 bis 2005 Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), vorgelegt hat, kommt einer äußerst scharfen Kritik an der Politik Angela Merkels gleich. Im Gegensatz zu der von ihr verfolgten Linie fordert Hanning die Rückgewinnung der Kontrolle über die deutschen Grenzen. Hanning, zuletzt Staatssekretär im Bundesinnenministerium, fordert unter anderem ein sofortiges Einfrieren des Zustroms von Immigranten über die sogenannte Balkanroute und das sofortige
Schließen der Grenze für Immigranten ohne Einreiseerlaubnis entsprechend der Gesetzeslage. Menschen aus sicheren Herkunftsländern sei das Asylverfahren zu verweigern. Ausnahmeregelungen für „allein reisende Minderjährige und Familien mit Kindern“ hält Hanning aus humanitären Gründen dagegen für möglich.
Das bisherige Agieren Merkels scheint nicht nur den ehemaligen Chef des deutschen Auslandsgeheimdienstes zu alarmieren. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtet, regt sich auch bei Beamten des Bundeskriminalamtes, der Bundespolizei und beim Verfassungsschutz Widerstand gegen die unkontrollierte Massenzuwanderung. „Eine Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer in Deutschland ist angesichts der hohen Zahl und der bereits bestehenden Parallelgesellschaften gar nicht möglich“, so das Fazit eines unterschriftslosen Papiers, das unter hochrangigen Sicherheitsbeamten des Bundes kursieren soll.
Gesehen wird die Gefahr, dass Deutschland „islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis“ importiert.
Schwere Sicherheitsprobleme sieht auch der renommierten Sicherheitsexperte Peter Neumann vom King’s College London auf Europa zukommen. Aus Sicht Neumanns ist die Sorge davor, dass der „Islamische Staat“ (IS) Terroristen nach Europa einschleust, bislang unberechtigt.
Die Anschläge in Paris und Kopenhagen seien Beispiele dafür, was in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch passieren werde: „Europa steht vor einer neuen Terrorwelle, die uns noch eine Generation lang beschäftigen wird“, so der Sicherheitsexperte.
Skeptischer hinsichtlich der Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat sich der russischen Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow auf einem Sicherheitsforum in Peking geäußert. Er befürchtet, dass der „Islamische Staat“ expandieren und seine Aktivitäten auch auf Europa,
"Das Boot ist nicht voll", rufen die Leute auf dem Ober- und Mitteldeck in die Welt und heißen alle Zuwanderer willkommen, die sie dann im überfüllten Unterdeck abzuladen, bei der längst chancenlos abgehängten Unterschicht!
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Deutscher IS-Kämpfer am Münchner Flughafen gefasst 31-jähriger Berliner
Ein Mitglied der Terrormiliz „Islamischer Staat“ wurde am Freitag am Münchner Flughafen festgenommen. Das sagte die Bundesanwaltschaft in einer Pressemitteilung.
Wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte, besteht gegen Ali R. aus Berlin ein Haftbefehl des Bundesgerichtshofs. Am Freitag wurde er am Münchener Flughafen bei der Einreise nach Deutschland geschnappt. Detailliert wurde geschildert, in welchen Funktionen der 31-jährige Berliner für die Terrorgruppe arbeitete.
Ali R. war laut Ermittlungen im Dezember 2014 nach Syrien gereist, um sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen und aktiv am Kampfgeschehen im Bürgerkrieg teilzunehmen.
Mindestens 700 Deutsche beim IS
Das Bundesamt für Verfassungsschutz zählte seit 2011 rund 700 bis 800 aus Deutschland ausgereiste Dschihadisten, die in Syrien und im Irak für den „Islamischen Staat“ kämpfen. Die von dort Zurückgekehrten gelten den Sicherheitsbehörden als hochgradige Gefährder der inneren Sicherheit. Ali R. ist demnach kein Einzelfall:
Zitat
Haftbefehl gegen ein mutmaßliches Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat Irak und Großsyrien (IS)“
Die Bundesanwaltschaft hat heute (6. November 2015)
den 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen Ali R.
bei seiner Einreise nach Deutschland am Münchener Flughafen durch Beamte des Bundeskriminalamtes festnehmen lassen. Gegen ihn besteht ein Haftbefehl des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 21. Oktober 2015.
Der aus dem Raum Berlin stammende Beschuldigte ist verdächtig, sich als Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung “Islamischer Staat Irak und Großsyrien“ (ISIG) angeschlossen zu haben (§ 129b Abs. 1 i.V.m. § 129a Abs. 1 StGB).
Nach dem Ergebnis der bisherigen Ermittlungen reiste der Beschuldigte Anfang Dezember 2014 nach Syrien, wo er sich aufgrund seiner radikal-islamistischen Einstellung dem ISIG anschloss, um auf dessen Seite am dortigen Bürgerkrieg teilzunehmen. Dabei war er zunächst bis Mai 2015 im Verwaltungsapparat des ISIG mit der Aufnahme und Betreuung von Neuankömmlingen im Bürgerkriegsgebiet beschäftigt, die sich ebenfalls der Vereinigung anschließen wollten. Anschließend war er für den ISIG im Bereich Waffenbau tätig, indem er Hüllen für Sprengfallen herstellte. Außerdem nahm er im August 2015 bewaffnet an einem Versorgungskonvoi des ISIG teil.
Der Beschuldigte wird heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihm den Haftbefehl eröffnen und über den Vollzug der Untersuchungshaft entscheiden wird.
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IS-Kämpfer machten Camp unsicher
Calais: Flüchtlingscamp "Dschungel" brennt nach Pariser Terror ab
Kurz nach den Anschlägen von Paris brach ein Großfeuer im berüchtigten „Dschungel“ von Calais aus. 10.000 Quadratmeter des illegalen Migrantenlagers brannten ab.
Der Brand in dem riesigen Camp in Calais brach nur wenige Stunden nach den Anschlägen von Paris aus. Die Ursache ist unklar. Es gab Verletzte, wie ein Mitarbeiter einer Hilfsorganisation berichtete, jedoch keine Toten. Von dem betroffenen Teil des Zeltlagers blieb nichts mehr übrig.
Der „Dschungel“ war in der vergangenen Woche in den Schlagzeilen gewesen, weil es mehrere Nächte hintereinander Krawalle und große Polizeieinsätze gegeben hatte. In der Tat ist das illegale Flüchtlingscamp für Frankreich ein großes Problem, weshalb die Regierung versuchte, vor den Regionalwahlen Anfang Dezember die Lage unter Kontrolle zu bekommen.
Dort herrschen dramatische Zustände. Schleuserbanden drangsalieren die Migranten, Gewalttaten und Diebstahl gehören zum Alltag, hinzu kommen verheerende hygienische Bedingungen. Natürlich ist die Lage in Calais Wahlkampfthema. So prangert zum Beispiel bei jeder Gelegenheit Marine Le Pen das staatliche Versagen in der Migrationspolitik an. Calais sei eine „belagerte Stadt“, die vom Staat aufgegeben worden sei, sagt sie laut FAZ.
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Wie steht es um die innere Sicherheit in Deutschland?
Die Pariser Terroranschläge mit mehr als 130 Toten werfen die Frage auf: Wie steht es um die innere Sicherheit in Deutschland? Führen Spuren in die Bundesrepublik, wie viele Flüchtlinge sympathisieren mit dem Islamischen Staat? Wer kommt eigentlich derzeit nach Deutschland? Die JUNGE FREIHEIT beantwortet die wichtigsten Fragen.
Wie hoch ist die Zahl der Islamisten in Deutschland?
Der Verfassungsschutz rechnete in seinem Bericht für 2014 etwa 44.000 Personen der islamistischen Szene in Deutschland zu. Vor allem die Zahl der Salafisten stieg deutlich von 4.500 im Jahr 2012 auf 7.000 im vergangenen Jahr. Mittlerweile gehen die Sicherheitsbehörden von mindestens 8.000 Salafisten aus. Darunter sind 420 Personen, die als „Gefährder“ eingeschätzt werden. Das bedeutet: Die Polizei traut diesen Terroranschläge zu. Hinzu kommen Islamisten, die sich über das Internet radikalisiert haben. Ihre Zahl kann derzeit kaum geschätzt werden.
Können die Sicherheitsbehörden alle „Gefährder“ überwachen?
Nein. Der Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz, warnte nach Angaben der Bild-Zeitung nach den Anschlägen, daß wegen Personalmangels immer wieder auch schlecht ausgebildete Polizisten für die Observierung eingesetzt werden müßten
Wie viele Dschihadisten sind aus Syrien zurückgekehrt?
Etwa 750 Personen aus Deutschland haben sich den islamischen Terrormilizen in Syrien angeschlossen. Etwa 300 von ihnen sind mittlerweile wieder in Deutschland
Können die Sicherheitskräfte Terroristen an der Grenze identifizieren?
Nein. Mehr als hunderttausend Personen, die als Asylsuchende nach Deutschland gekommen sind, wurden bisher nicht registriert.
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"Konkrete Gefährdungslage" in Hannover DFB-Testspiel gegen Niederlande abgesagt
Das Testspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Holland in Hannover findet nicht statt. Grund sind ernstzunehmende Hinweise auf ein drohendes Attentat, verlautet aus Sicherheitskreisen. Das Stadion wird evakuiert. Das DFB-Team befindet sich zum Zeitpunkt der Absage noch nicht im Stadion.
Das Fußball-Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden ist wegen Hinweisen auf ein mögliches Attentat abgesagt worden. Es gebe einen Anschlagshinweis, der ernst genommen werden müsse, hieß es aus Sicherheitskreisen.
Die Polizei in Hannover bestätigte inzwischen eine "konkrete Gefährdungslage". Bei der Spielabsage um 19.20 Uhr, gut anderthalb Stunden vor dem geplanten Anpfiff um 20.45 Uhr, hatte die Polizei zunächst keine Begründung genannt. Die Zuschauer im Stadion wurden gebeten, sich "zügig, aber ohne Panik nach Hause" zu begeben.
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Massive Luftschläge russischer Langstrecken-Bomber auf IS-Objekte in Syrien
Die russische Luftwaffe hat am Dienstag massive Angriffe mit Marschflugkörpern und lenkbaren Bomben auf Objekte der Infrastruktur des Terrornetzwerks Islamischer Staat (IS) in Syrien geflogen. Dabei kamen Langstreckenbomber vom Typ Tu-160, Tu-95MS und Tu-22M3 zum Einsatz.
Wie Verteidigungsminister Sergej Schoigu Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin mitteilte, wurde die Zahl der Angriffe verdoppelt. Nach Angaben des Generalstabschefs der russischen Streitkräfte, Armeegeneral Waleri Gerassimow, wurde die US-geführte Koalition im Voraus vom Einsatz luftgestützter Marschflugkörper gegen die Terroristen in Syrien in Kenntnis gesetzt.
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Kampf dem islamistischen Terror!
Wer nach dem aktuellen islamistischen Terror nicht aufwacht, dem ist nicht mehr zu helfen. Wer nach mehr als 130 Toten in Paris und mehr als 220 Toten in einem russischen Flugzeug nicht in der Lage ist, umzudenken, der hat vor den Terroristen im Namen des Islam kapituliert.
Im Umgang mit dem Islamismus und dem auf ihm fußenden schrecklichen Terrorismus wurden und werden folgende Fehler begangen:
Immer wieder erklären uns Politiker: Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun. Aber der radikale sunnitische Islam, wie ihn auch der Islamische Staat lebt, beruft sich natürlich auf den Koran und predigt den Dschihad.
Massenzuwanderung aus islamischen Ländern wurde jahrzehntelang geduldet. Integration wurde als Serviceleistung des Staates gesehen und den Zuwanderern nicht abverlangt.
Gegen die entstandenen Parallelgesellschaften wurde nicht vorgegangen. Dort blüht – wie sich im Brüsseler Stadtteil Molenbeek zeigt – der Terror.
Die EU und viele Regierungen – allen voran die in Deutschland und Österreich – haben vor der aktuell laufenden Masseneinwanderung unter dem Deckmantel des Asyls kapituliert. Menschen – mehrheitlich moslemische Männer – strömen ungehindert, unkontrolliert und unregistriert über unsere Grenzen.
Schließlich sind die Regierenden auch jetzt nicht bereit, gegen all diese Mißstände vorzugehen. Gerufen wird nur nach mehr staatlicher Überwachung. Damit werden nur die eigenen gesetzestreuen Bürger schikaniert.
Deswegen braucht es jetzt endlich eine grundlegende Korrektur dieser völlig falschen und gefährlichen Haltung. Folgende Punkte müssen umgesetzt werden:
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Die zynischste Form der Unterdrückung ist die, die den Unterdrückten sagt, sie diene zu deren Schutz.
Gerald Dunkl
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Asylbewerber gehen auf Krankenschwestern los
SIGMARINGEN. Ein Krankenhaus im baden-württembergischen Sigmaringen hat nach mehreren Übergriffen von Asylbewerbern auf Krankenschwestern die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Die Pflegekräfte werden nun während des Nachtdienstes von einem Sicherheitsdienst vor den aggressiven Ausländern geschützt, berichtet die Schwäbische Zeitung.
Allein im September sei es zu 40 zum Teil gewalttätigen Angriffen auf Krankenschwestern gekommen, teilte das Krankenhaus mit. So würden Asylbewerber regelmäßig das weibliche Personal anspucken und beißen. Besonders Asylsuchende aus dem arabischen Raum ließen sich von Frauen nichts sagen. Erschwerend komme hinzu, daß viele von ihnen alkoholisiert im Krankenhaus auftauchten.
Trotz Sicherheitsdienst gibt es weiter Übergriffe
Der Geschäftsführer des Krankenhauses, Willi Römpp, zog nach einigen Tagen eine positive Zwischenbilanz. „Unsere Mitarbeiter haben nun ein besseres Sicherheitsgefühl“, sagte er dem Blatt. Dennoch habe sich die Zahl der Übergriffe nicht verringert. Die Kosten für den Sicherheitsdienst müsse das Krankenhaus tragen.
war es nicht erst das eine Kanzlerterrine medienwirksam dem Pack verkaufen wollte wie schön Duisburg-Marxloh ist?!Duisburg-Marxloh
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Zitat
"Die Leute des IS sind längst überall"
Nur die Bunden Blinzen des br D Systems wollen das nicht begreifen.
Terrorexperte: IS baut Untergrundarmee in Europa auf
Der Islamische Staat ist dabei, eine Untergrundarmee in Westeuropa aufzubauen. Dieser Meinung ist der australische Terrorismusexperte David Kilcullen, der unter anderem für das Pentagon arbeitete. Derzeit könne man „die Entstehung einer ziemlich weit verbreiteten, paramilitärischen Untergrundorganisation in Westeuropa“ beobachten, zitiert ihn Focus-Online.
Anders als die Terrororganisation Al-Qaida, die einmalige „Expeditionsanschläge“ durch eingeschmuggelte Selbstmordattentäter ausübe, setze der IS zunehmend auf etablierte Strukturen in den Zielländern, wie Waffenverstecke, konspirativen Wohnungen und „Schläfer“. Damit käme der IS „der klassischen Definition von städtischem Guerillakrieg schon viel näher“.
IS wie einen feindlichen Staat behandeln
Als Reaktion empfahl Kilcullen, den IS nicht länger wie eine Terrororganisation zu betrachten. Die Vereinigten Staaten würden derzeit lediglich einzelne Anführer und Waffenlager bekämpfen. „Wir sollten den IS aber wie einen feindlichen Staat behandeln“, sagte der ehemalige Berater von General David Petraeus.