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Die RKI Daten widerlegten die verbreitete Mär von der Wissenschaft und offenbarten politisch weisungsgebundenEs möge ein jeder sich seine Gedanken machen![]()
Wie war das doch mit dem RKI & Co
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In seiner Begründung hebt das BSI besonders auf das notwendige Vertrauen in "die Zuverlässigkeit" sowie die "authentische Handlungsfähigkeit" eines Herstellers von Antiviren-Software ab. Das sei angesichts des kriegerischen Konflikts nicht mehr gegeben:
"Ein russischer IT-Hersteller kann selbst offensive Operationen durchführen, gegen seinen Willen gezwungen werden, Zielsysteme anzugreifen, oder selbst als Opfer einer Cyber-Operation ohne seine Kenntnis ausspioniert oder als Werkzeug für Angriffe gegen seine eigenen Kunden missbraucht werden."
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Seit den RKI Daten Leak sollte jeder wissen was es mit "weisungsgebunden" auf sich hat.
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BSI rät schon längst von Kaspersky ab
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) (externer Link) hat schon vor gut zwei Jahren eine Warnung vor der Virenschutzsoftware von Kaspersky veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem: "Durch Manipulationen an der Software oder den Zugriff auf bei Kaspersky gespeicherte Daten können Aufklärungs- oder Sabotageaktionen gegen Deutschland, einzelne Personen oder bestimmte Unternehmen oder Organisationen durchgeführt oder zumindest unterstützt werden."
Die Warnung gilt unverändert weiter. Auf die Frage, warum denn hierzulande aber noch kein Verbot ausgesprochen wird, gibt es jedoch auch vom BSI keine eindeutige Antwort. Ist bei uns nicht so einfach wie zum Beispiel in den USA heißt es sinngemäß. Außerdem betont ein Behördensprecher, dass die Empfehlung, Kaspersky-Software durch andere Programme zu ersetzen, von staatliche Stellen häufig befolgt wird. Es entsteht also Druck, mögliche Lücken zu schließen.
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Farbliche Hervorhebung innerhalb der Zitate durch mich.
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LianSpy: Kaspersky Lab entdeckt Observierung von Russen über Android
6 Aug. 2024 07:00 Uhr
Experten von Kaspersky Lab entdecken ein neues Spionageprogramm, das sich ausschließlich an Russen richtet. Es funktioniert über Android und könnte durchaus im Auftrag der Geheimdienste arbeiten.
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Es wird festgestellt, dass sich LianSpy als Systemanwendungen und Finanzdienste tarnt. Es sammelt und übermittelt den Angreifern eine Liste der Kontakte des infizierten Geräts sowie Anrufprotokolldaten und eine Liste der installierten Anwendungen, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti.
Zudem ist der Trojaner in der Lage, den Bildschirm des Smartphones aufzuzeichnen, wenn bestimmte mobile Anwendungen, vor allem Messenger, geöffnet werden. Wie es heißt, seien die Angreifer nicht an den Finanzdaten der Opfer interessiert sind. Kaspersy berichtet:
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"Die Experten von Kaspersky Lab haben eine trojanische Spyware entdeckt und ihr den Namen LianSpy gegeben. Die Malware wird in einer Cyberspionage-Kampagne eingesetzt, die auf bestimmte Besitzer von Android-Geräten in Russland abzielt. Diese Kampagne läuft schon seit einigen Jahren und ist auch heute noch eine relevante Cyber-Bedrohung für Benutzer. Die Angreifer verwischen aktiv ihre Spuren, sodass es schwierig ist, die Malware zu entdecken."
Wahrscheinlich ist die Spyware schon seit dem Jahr 2021 im Einsatz, berichtet RIA Nowosti. Laut Angaben der Experten des Unternehmens versteckt die Malware ihr Symbol beim Start und arbeitet im Hintergrund, um einer Entdeckung zu entgehen. Hierbei nimmt das Programm aktiv die Rechte des Supernutzers in Anspruch.
So hat das Programm die volle Kontrolle über das Gerät und gleichzeitig die Möglichkeit, seine Aktivitäten zu verbergen. Auf diese Weise kann es zum Beispiel Android-Benachrichtigungen umgehen, die ausdrücklich anzeigen, dass das Telefon gerade die Kamera oder das Mikrofon verwendet.
Wie Kaspersky Lab feststellte, erfolgt die Überwachung nicht massenhaft, sondern gezielt. Allerdings gibt es keine Informationen darüber, welche Personen oder Personengruppen von der Spionage-Software angegriffen werden.
Zuvor war bekannt geworden, dass die USA Sanktionen gegen das Management von Kaspersky Lab sowie ein vollständiges Verbot von Kaspersky-Software im Land verhängt haben, unter dem Vorwand einer angeblich damit verbundenen Bedrohung der Datensicherheit.