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matty

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Montag, 5. Oktober 2026, 18:22

Wie kann sich Europa schützen vor der neuen Islamischen Landnahme!

Frankreich im Aufruhr was steckt dahinter!

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Die Gewaltexzesse bei den sogenannten Schülerprotesten in Frankreich setzen sich fort.
Rund 2.000 Verhaftungen und 400 geschlossene Schulen das ist die Zwischenbilanz der französischen Schulproteste.
Nach tagelangen Ausschreitungen mit mehr als 5.000 Festnahmen wollen französische Schülerverbände die Proteste fortsetzen.
Für Dienstag ist eine weitere landesweite Mobilisierung geplant.
Die schockierenden Bilder beweisen einmal mehr Multikulti funktioniert nicht und der Westen muß das begreifen.

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Dieses Muster beschreibt ein Drehbuch, das die Linke auch für Deutschland umsetzt!

Die Ausschreitungen bei den Protesten in Frankreich sollen auch Deutschland erreichen.
Bei Black Life Matters Brandschatzungen wurden die offensichtliche Plünderungen als Bürgerprotest geschönt, Islamistische Terroristen sind gern Kämpfer, illegale Migranten immer noch all zu oft Flüchtlinge.
Auf einer linken Demo am Brandenburger Tor forderte ein Franzose, sie hier genauso und noch schlimmer zu entfachen.
Seit der letzten Wahl wissen wir, daß Die Linke gezielt Ansiedlungspolitik und bedingungslose Einbürgerung organisiert. Wenn die kritische Masse erreicht ist, wird in Berlin niemals wieder eine bürgerliche Partei regieren wir können natürlich weiter zuschauen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Nein, es ist kein Schülerprotest: Es ist ein migrantischer Mob!

Dieser Schülerprotest sind einfach nur nach Freude an Krawall und Gewalt.
Das sind längst keine Schülerproteste mehr, sondern Orient gegen Okzident.
Hört endlich auf, verharmlosend von Schülerprotesten zu sprechen.
Es handelt sich um einen von der Querfront linksextremer Parteien und Islamisten geschürten Aufstand überwiegend muslimischer und pro- palästinensischer Jugendlicher.
Der beste Beweis für einen tatsächlichen Bildungsnotstand sind die Palästina Flaggen überall. Erfolgreiche Bildung ist in erster Linie eine Bringschuld und erfordert ein Mindestmaß an Respekt gegenüber den Lehrkräften.
Die vielen Bilder zeigen, WER hier protestiert hier hilft nur alle Härte des Gesetzes und wer zufällig als Migrant bei den Krawallen ertappt wird den würde ich sofort ins Flugzug setzen.


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Bürgerkrieg in Paris: Städte brennen, Straßenschlachten, Rettungsdienste angezündet, Schulen brennen



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Zitat

Frankreich bebt: Das sind keine Schülerproteste

Eine Polizistin wird gejagt, zu Boden gebracht und getreten. Ein anderer Beamter verliert nach Schlägen das Bewusstsein. Lehrer werden angegriffen. Schulen brennen. Feuerwehrleute kommen zum Löschen und geraten selbst ins Visier. Barrikaden stehen in Flammen.

Am 21. September begann der Protest an einer Schule in Créteil bei Paris.

Doch aus dem Protest wurden Straßenkämpfe mit zehntausenden Vermummten. Am Donnerstag waren 1.027 Gymnasien betroffen. Rund 2.000 Gewalttäter wurden allein an diesem Tag festgenommen. Inzwischen summieren sich die Festnahmen auf etwa 5.000. 65 Beschäftigte des Bildungswesens wurden verletzt, darunter 40 Schulleiter.

Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez sagt, Gewalttäter zögen gezielt von Schule zu Schule. Da seien Leute, die mit der jeweiligen Schule überhaupt nichts zu tun hätten und nur kämen, um Chaos anzurichten und Dinge zu zerstören.

Vor einer Schule in Lille wurde ein Lehrer von vermummten Jugendlichen verfolgt, bedroht und von hinten geschlagen. In Marseille wurden Schulleiter angegriffen. In Nantes brannte eine Schule. Europe 1 schreibt inzwischen offen: Die Schülerbewegung „kippt in einen Aufruhr“.

Sarkozy wollte noch mit dem Kärcher aufräumen

Vor gut zwanzig Jahren sprach Nicolas Sarkozy über Frankreichs Problemviertel noch eine andere Sprache. Er wollte dort sinngemäß „mit dem Kärcher reinigen“.

Heute kommen diese Gewaltszenen wieder aus den stark von Einwanderung geprägten französischen Vorstädten. Französische Medien berichten ausdrücklich von jungen Männern aus den dortigen Wohnsiedlungen und von Außenstehenden, die an den Schulen gar nichts verloren haben.

Gleichzeitig wirft die Regierung der Linkspartei „Das unbeugsame Frankreich“ und ultralinken Gruppen vor, die Bewegung angeheizt zu haben.

Die Bilder erzählen den Rest

In Belfort wurde ein Polizist von einer Gruppe verfolgt, zu Boden gebracht und so schwer geschlagen und getreten, dass er das Bewusstsein verlor. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchter vorsätzlicher Tötung. In Paris wurde eine Polizistin von mehreren jungen Männern verfolgt und zusammengeschlagen.

Und danach entscheiden Sie: Sind das Schülerproteste – oder nicht vielmehr schon Bürgerkrieg?

Quelle!>>>


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Bilder von friedlichen Protest! Quelle!>>>

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„Die Schüler protestieren": Wie die Tagesschau Frankreichs Krawalle kleinredet

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (05.10.2026)

matty

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2

Montag, 19. Oktober 2026, 10:27

Straßenschlachten, Plünderungen, ein Rathaus in Flammen: Massive Ausschreitungen in Frankreich!

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Frankreich erlebte am Samstag eine historische Serie von Plünderungen, Gewalt und Brandstiftung. Im Laufe des Tages eskalierte die Gewalt – symbolisch erreichte sie ihren Höhepunkt mit dem Zusammensturz des brennenden Rathauses von Limoges.
Im gesamten Land kam es zu Plünderungen, Ausschreitungen und Angriffen durch zu großen Teilen migrantisch geprägte Mobs.
Das Ausmaß der enthemmten Gewalt war dabei einmalig insbesondere viele historische Gebäude wurden niedergebrannt oder verwüstet.

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Bis zum frühen Abend hat die Gewalt auf das ganze Land übergegriffen!

Die Zentren des Aufruhrs befinden sich in Großstädten wie Paris, Marseille, Lyon, Bordeaux, Nantes und Nizza, doch auch in zahlreichen anderen Städten kommt es zu Brandstiftungen, Angriffen auf die Polizei und Plünderungen.
Die Ausschreitungen des Samstags bilden ein historisches Ereignis schon seit vielen Jahren hat das Land kein solches Ausmaß an Gewalt mehr erlebt.
Die normalen bürgerlichen Franzosen sind entsetzt unsere französischen Freunde befürworten ein hartes, drastisches Vorgehen, zur Not mit der Ausrufung des Ausnahmezustands.
Wenn da nicht bereits bei kleineren Dingen mit dem Motto Nulltoleranz gegen solches Gesindel vorgegangen wird, kippt die Gesellschaft.
An alle Altparteienwähler, seht euch das aufmerksam an und bereitet euch darauf vor, daß es in absehbarer Zeit in Buntland auch so zugehen wird.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Der gesamte Schaden des Tages dürfte noch für längere Zeit nicht abzuschätzen sein.

Zeigen die Angriffe auf historische Gebäude, daß es ein wütender Hass auf alles Französische ist
Diese Krawalle geschehen nicht zufällig. Sie sind orchestriert und finanziert von den bekannten Farbrevolutions-Strategen, die sich im vorliegenden Fall der Linksextremisten und der Islamisten bedienen.
Heiliger Krieg, ist die richtige Bezeichnung glauben Sie nicht den Müll, den Ihnen hier von der Staatspropaganda verkauft wird.
Bei dem Bevölkerungswandel in Frankreich werden in wenigen Jahrzehnten keine historischen Gebäude mehr benötigt.
Vielfalt durch Einfältigkeit Frankreich und Großbritannien sind uns zeitlich ein wenig voraus, aber Berlin holt auf.


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„Was jetzt auf Berlin zukommen könnte, ist brandgefährlich!“ – Manuel Ostermann



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Zitat

Frankreichs „Schülerproteste“ kippen völlig ins Chaos – Linksradikale und propalästinensische Islamisten wollen sie nach Deutschland exportieren

Was als Protest gegen marode Schulen, Lehrermangel und Unterfinanzierung begann, ist in Frankreich völlig außer Kontrolle geraten. Am 17. Oktober eskalierten landesweite Demonstrationen: In Paris plünderten Vermummte Apotheken, Fast-Food-Läden und Apple-Stores, zündeten Autos und einen Zeitungskiosk an und stürmten den Sitz von CNews.

In Marseille drangen Randalierer ins Rathaus ein und riefen „Es ist Revolution!“, in Lyon brannte das Tourismusbüro. Hunderte Festnahmen wurden gemeldet. “Bild“ titelte treffend: „Das hat nichts mehr mit Protesten zu tun.“⁠

Was anfangs die in Frankreich üblichen Schülerdemos waren, wurde längst gekapert von linker Politik vor allem von Jean-Luc Mélenchons “La France Insoumise“ und Hamas-Anhängern Jeune Garde und pro-palästinensische Netzwerke wie Urgence Palestine oder RED Jeunes, die laut französischen Regierungsberichten eine Jugendorganisation der Muslimbrüder ist.

Linksextreme wollen ganz Europa ins Chaos stürzen

Pro-Palästina-Flaggen, Keffiyehs und antisemitische Rufe sind überall präsent; gewaltbereite Gruppen mischen sich unter die Jugendlichen und es kommt zu Gräueltaten: Schulleiter wurden mit Benzin übergossen, Schulen angezündet – Beobachter sprechen von Destabilisierung statt legitimer Bildungspolitik.⁠

In Deutschland verharmlosen und romantisieren die Staatsmedien die Proteste und framen sie als friedliche legitime Schüleraufmärsche – und unter diesem Tarnkleid versuchen linke Organisationen, das Modell auch nach hierzulande zu exportieren.

Zuvor hatten Schüler am Französischen Gymnasium in Berlin ihre Schule blockiert – mit Unterstützung von Solid Neukölln. Die “Berliner Zeitung” entlarvte dabei die Rolle von Ultralinken und Islamisten. Für den 20. November, den Internationaler Kindertag, planen Schüler- und linke Netzwerke, darunter die Anti-Wehrpflicht-Streiks, einen “europaweiten Aktionstag”.

Angesichts der französischen Eskalation und der offenen Vernetzung mit radikalen Kräften dürfte es sich weniger um friedlichen Protest als um einen potenziellen Gewaltaufruf handeln, der die Unruhen über Grenzen hinweg trägt.

Daß Schule und Straße eigentlich dem Lernen und der Debatte, nicht Plünderungen und politischer Mobilisierung gehören, scheint vergessen worden zu sein.

Quelle!>>>


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Frankreich ist gefallen! JD Vance SCHOCK-Warnung!

„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (19.10.2026)

3

Montag, 19. Oktober 2026, 18:45

Die normalen bürgerlichen Franzosen sind entsetzt unsere französischen Freunde befürworten ein hartes, drastisches Vorgehen, zur Not mit der Ausrufung des Ausnahmezustands.

Wenn da nicht bereits bei kleineren Dingen mit dem Motto Nulltoleranz gegen solches Gesindel vorgegangen wird, kippt die Gesellschaft.
Bei MMnews >>> wird von teilweisen Ausgangssperren berichtet.

Zitat

Frankreich ordnet Ausgangssperren an

19. Oktober 2026

Der französische Premierminister Sébastien Lecornu hat regionale Behörden aufgefordert, in einigen Städten am Montagabend "begrenzte" Ausgangssperren zu verhängen. Die Maßnahmen sollen "teilweise" und "lokalisiert" sein, um Geschäfte zu schützen, nachdem Demonstrationen am Wochenende ausgeartet waren, sagte Lecornu am Montag nach einer Krisensitzung. Eine vollständige Ausgangssperre für ganz Paris schloss er allerdings aus.

Nach dem Krisentreffen verteidigte Lecornu die Arbeit der Polizeibeamten, die mit gewalttätigen Gruppen konfrontiert waren. Er beschuldigte eine "ultra-linke Bewegung", Unruhe im Land stiften zu wollen, um den Zeitplan für die Präsidentschaftswahlen 2027 infrage zu stellen. Lecornu sagte, dass trotz schwerer Gewalt und erheblicher Sachschäden am Samstag niemand getötet worden sei. Das sei ein "Wunder", fügte er hinzu.

Bei den Ausschreitungen am Wochenende in mehreren Städten waren Autos in Brand gesetzt und Schaufenster zerstört worden, in Limoges brannte das historische Rathaus nieder. Mindestens 2.400 Menschen wurden nach den Unruhen festgenommen. Die juristische Aufarbeitung hat allerdings erst begonnen.
Ich glaube nicht das "begrenzte" Ausgangssperren ein Problem lösen das seit Jahrzehnten herangezüchtet worden ist.
An alle Altparteienwähler, seht euch das aufmerksam an und bereitet euch darauf vor, daß es in absehbarer Zeit in Buntland auch so zugehen wird.
Du hat die Teddybär Werfer, Refugees Welcome und Senile Omas gegen Rechts vergessen. ;)

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (19.10.2026)

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