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matty

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Montag, 27. Oktober 2025, 08:18

Der Islam: Eine ausufernde Gefahr für unser Land!

Der Islam sagt: Tötet die Ungläubigen sind die Anschläge dann ein Wunder!

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Ein junger Türke soll bei Dillingen von einer B16-Brücke aus mit dem Luftgewehr auf fahrende Autos geschossen.
Es war wohl eine islamistische Tat sein Ziel soll laut der Generalstaatsanwaltschaft gewesen sein, schwere Unfälle zu verursachen und die Insassen dabei zu töten oder schwer zu verletzen.
Ermittler gehen von einem islamistischen Hintergrund aus, wie jetzt bekannt wurde.

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Verdacht: B16-Schütze soll aus extremistischen Motiven gehandelt haben!

Polizisten nahmen den türkischen Staatsbürger den Angaben zufolge in der Nähe des Tatorts fest und stellten bei ihm ein Luftgewehr sicher.
Im Zuge der Ermittlungen hätten sich Anhaltspunkte für einen extremistischen Tathintergrund ergeben, hieß es. Daraufhin übernahm die Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus bei der Generalstaatsanwaltschaft München das Verfahren.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Das neue bunte Deutschland, auf das man sich freut!

Es besteht kein Zweifel, daß der Islam die Welt beherrschen will.
Sobald die Muslime zur Mehrheit werden, egal in welchem Land, haben sie die religiöse Pflicht, dieses Land zu beherrschen.
Wie akzeptieren Vielehen, Kinderehen, Beschneidungen und alles ist durch das Grundgesetz und die Religionsfreiheit abgedeckt.
Diese Religion gehört nicht zu Europa sondern zurück ins Mittelalter dort wo sie hergekommen ist.
Solche Islamisten müssen weit in die Wüste gebracht werden, damit sie selbst sehen können, ob Allah einen Gläubigen anerkennt und ob Allah es wert ist, einen Islamisten zu beschützen.


:diablo: :diablo: :diablo:

Islamistischer Terroranschlag auf 22 Fahrzeuge mit Schusswaffe!



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Zitat

Wadepuhls liebe Türken: 21-jähriger Türke wollte Ungläubige töten – Schüsse auf fahrende Autos waren islamistisch motiviert

In Dillingen schoss ein 21-jähriger Türke aus „islamistischem Hass“ auf Autos, um „Ungläubige“ zu töten. Während die Polizei einen IS-Sympathisanten fasste, klingt Wadephuls Lob für „liebe Türken“ wie ein Hohn.

Am 9. und 11. September 2025 feuerte ein 21-jähriger Türke in der bayerischen Stadt Dillingen an der Donau mit einem Luftgewehr auf 22 willkürlich ausgewählte Autos auf einer Bundesstraße. Sein Ziel: schwere Unfälle provozieren und „Ungläubige“ töten oder zu verletzen.

Der Täter handelte aus „islamistischem Hass“ und war Sympathisant der Terrormiliz Islamischer Staat (IS).
Glücklicherweise blieben Verletzte aus. Am 13. September nahm die Polizei den türkischen Staatsbürger in Tatortnähe fest.


Die Tat zeigt, was uns eine unkontrollierte, mehrheitlich muslimische Migration beschert hat: Ein junger Mann, geboren oder aufgewachsen in Deutschland, radikalisiert sich und greift unschuldige Menschen an. Sein Ziel war nicht nur Chaos, sondern ein gezielter Angriff auf die „Ungläubigen“ – ein Begriff, der tief im islamischen Weltbild verwurzelt ist.

Dieser Vorfall ist kein Einzelfall. Unzählige Male gibt es Berichte über Messerangriffe, Terrorpläne oder Gewalt mit migrationsspezifischem Hintergrund.

Und doch gibt es Politiker, die die Realität komplett schönreden. So der Baerbock-Nachfolger und CDU-Außenpolitiker Johann Wadephul, der kürzlich türkische Gastarbeiter als diejenigen, „die das Wirtschaftswunder möglich gemacht und Deutschland mit aufgebaut haben“, wahrheitswidrig über den grünen Schellkönig lobte. Richtig ist:

Historisch ein kompletter Blödsinn, denn: Das Wirtschaftswunder war bereits in den 1950ern in Gang, getragen von fleißigen, deutschen Arbeitern, Marshallplan-Hilfe und Industrie.

Wadephuls Worte klingen wie Wahlkampf-Populismus, der die türkische Wählerschaft umgarnt, aber die Probleme – wie die in Dillingen – ignoriert.

In den Kommentaren in den sozialen Medien sieht man das ähnlich:

„Soviel zu den beliebten Türken. Sie hätten gehen müssen, damals. Klar gibt es Ausnahmen, aber wenige.“

Quelle!>>>


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Nach Schüssen auf B16 bei Dillingen: Islamistisches Motiv vermutet

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (27.10.2025)

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Montag, 3. November 2025, 15:40

Der Islam sagt: Tötet die Ungläubigen sind die Anschläge dann ein Wunder!
Wieder einmal ein verhinderter Selbstmordanschlag ABER nur durch das Ausland :!:

Verhinderter Selbstmordanschlag in Berlin: Deutsche Behörden absolut blind!

Zitat

Aus Sicherheitskreisen heißt es plötzlich: „Wir haben ihn seit Monaten auf dem Schirm.“ Das bedeutet, sie hatten keine Kenntnis vom Bombenbau. Macht das die Sache weniger schlimm?


Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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matty (03.11.2025)

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Dienstag, 4. November 2025, 09:18

Festnahme von 22-jährigem Syrer in Berlin: Welche Anschlagspläne hatte er!

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Er soll mit dem IS sympathisiert und einen Sprengstoffanschlag geplant haben Spezialeinsatzkräfte nahmen den Mann fest.
Ihm wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen. Es geht um die Planung eines dschihadistisch motivierten Anschlags, so die Berliner Staatsanwaltschaft.

:diablo: :diablo: :diablo:

Wo wollte der Mann den Anschlag verüben!

Unklar blieben bisher viele Details, darunter der mögliche Anschlagsort und wie konkret seine Pläne waren. Bekannt ist, daß der Verdächtige einen Anschlag mittels einer selbstgebauten Spreng- oder Brandvorrichtung geplant haben soll.
Dafür soll er sich bereits mehrere passende Teile besorgt haben.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Nichts geht über sichere Grenzen und innere Ordnung dafür braucht es fähige Politiker!

Es wurde immer wieder davor gewarnt, daß Terroristen die offenen Grenzen nach Deutschland ausnutzen könnten, um hier ihre Anschläge zu planen und auszuführen.
Vielleicht müsste etwas passieren um zu verstehen wer hier vermeintlich Schutzt sucht, und wer geschützt werden müsste und vor wem.
Warum versteht ein Großteil der Bevölkerung in diesem Land nicht, daß uns mit der Migration große Bereiche unserer Lebensqualität genommen werden


:diablo: :diablo: :diablo:

Syrer (22) plante Selbstmord-Anschlag! Trotzdem KEINE Abschiebung - "Schaden bei Rückkehr"



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Zitat

Jeden Tag ein neuer Dschihad: Syrischer IS-Anhänger plante Selbstmord-Attentat!

In Berlin-Neukölln ist ein 22-jähriger Syrer festgenommen worden, der laut Ermittlern ein Selbstmordattentat im Namen des „Islamischen Staates“ vorbereitete. Der Mann soll vorgehabt haben, in Deutschland Menschen mit Sprengstoff zu töten und sich dabei selbst in die Luft zu sprengen. Ach ja: der sprengwütige Dschihadist genießt seit 2023 subsidiären Schutz in Deutschland.

Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei stürmte am Freitagmorgen die Wohnung des 22-jähriger Syrers in Berlin-Neukölln. Dort fanden Beamte elektronische Bauteile und Chemikalien, die auf den Bau eines Sprengsatzes hindeuteten. Der Verdächtige war 2023 nach Deutschland eingereist und erhielt subsidiären Schutzstatus.

Ermittlungen ergaben, dass er in islamistischen Online-Gruppen aktiv war, dschihadistische Inhalte teilte und Kontakt zu Gleichgesinnten suchte. Laut Generalstaatsanwaltschaft stand er unter Verdacht, sich ideologisch auf einen Anschlag vorbereitet zu haben – offenbar inspiriert durch IS-Propaganda. Ach ja: Laut Bild-Zeitung hatte der junge Mann insgesamt drei Wohnadressen in Berlin.

Dieser Fall zeigt in aller Schärfe die sicherheitspolitischen Defizite Deutschlands: Ein junger Mann mit klaren radikal-islamistischen Neigungen lebte unbehelligt in der Hauptstadt, wird vom deutschen Steuerzahler ausgehalten, während Behörden zwar Warnungen kannten, aber nicht entschlossen handelten.

Erst als Hinweise auf eine akute Gefahr vorlagen, griff das SEK ein. Nach Informationen wurden die deutschen Behörden von einem ausländischen Geheimdienst auf den Syrer aufmerksam gemacht. Der Fall zeige erneut, „dass wir für die Sicherheit der Menschen in der Hauptstadt im Zusammenwirken der Sicherheitsbehörden sehr wachsam sind“.

Trotz unzähliger Fälle von islamischer Radikalisierung unter sogenannten Schutzsuchenden passiert nichts. Eine Migrationspolitik, die Selbstaufgabe über das Wohl der eigenen Bevölkerung stellt, hat jegliche Legitimation verloren.

Wenn ein IS-Anhänger in Neukölln Bomben plant, ist das kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger politischer Ignoranz. Der Staat erfüllt seinen Auftrag, die innere Sicherheit zu garantieren, schon lange nicht mehr.

Quelle!>>>


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Terroranschlag in Berlin verhindert, während Wadephul uns komplett blamiert

Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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uebender (04.11.2025)

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Donnerstag, 6. November 2025, 16:21

Innenminister verbietet islamistische Vereinigung Muslim Interaktiv!

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Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat den islamistischen Verein Muslim Interaktiv verboten. Zudem laufen gegen die Vereine Generation Islam und Realität Islam vereinsrechtliche Ermittlungen, wie das Ministerium mitteilte. Im Zusammenhang mit dem Verbot und den Ermittlungen untersuchten Polizeikräfte am frühen Morgen Objekte in Hamburg, Berlin und Hessen.

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Wer auf unseren Straßen das Kalifat fordert muß Verboten werden!

Wer auf unseren Straßen aggressiv das Kalifat fordert, in unerträglicher Weise gegen den Staat Israel und Juden hetzt und die Rechte von Frauen und Minderheiten verachtet, dem begegnen wir mit aller rechtsstaatlichen Härte.
Wir lassen nicht zu, daß Organisationen wie Muslim Interaktiv mit ihrem Hass unsere freie Gesellschaft zersetzen, unsere Demokratie verachten und unser Land von innen heraus angreifen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Endlich geht man gegen diese Islamisten vor, es sollte noch weiter gehen!

Das Geschwür Politischer Islam hat man bei uns viel zu lange wuchern lassen-
Wenn sich junge Muslime hier im Land nicht wohl oder ausgegrenzt fühlen sollten sie wieder dahin gehen, wo sie sich mit ihrer Religion gut fühlen, niemand hier hält sie fest.
Wer ein Kalifat fordert hat in Deutschland nichts zu suchen und sollte sofort ausgewiesen werden.
Einen Jihad-Fanclub verbietet man, 10 neue werden gegründet.
Was wirklich helfen könnte, um Deutschland für das spezielle Klientel unattraktiv zu machen, wäre das Abschalten gewisser sozialstaatlicher Fehlanreize.
Ein Verbot der Religion wäre eine Variante der Forderung nach einem Kalifat.


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Verbot von Muslim Interaktiv: Zu spät oder endlich konsequent?



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Zitat

Standing Ovations! Innenministerium verbietet Kalifat-Trupp „Muslim Interaktiv“ und feiert

Muslim Interaktiv – bekannt geworden durch die Kalifat-Demo – ist Teil eines islamistischen Netzwerks. Nach jahrelangem Umtrieb, Hetze und Rekrutierung verbietet das Innenministerium nun endlich den islamischen Trupp und feiert das als „Schlag gegen islamistische Polarisierung“. Standing Ovations!

Das Bundesministerium des Innern und für Heimat hat die „islamistische“ Gruppierung „Muslim Interaktiv“ verboten. Innenminister Alexander Dobrindt erklärte, die Organisation lehne die freiheitliche demokratische Grundordnung ab und strebe die Errichtung eines Kalifats an. Das Vereinsvermögen wurde beschlagnahmt, die Auflösung der Organisation angeordnet.

Parallel laufen vereinsrechtliche Ermittlungen gegen die ähnlichen Islam-Gruppierungen „Generation Islam“ und „Realität Islam“.

In den frühen Morgenstunden durchsuchten Sicherheitsbehörden sieben Objekte in Hamburg, Berlin und Hessen. Ziel war die Sicherung von Beweismaterial und die Aufklärung der Netzwerkstrukturen. Die Gruppe verstoße gegen den Gedanken der Völkerverständigung und sei antidemokratisch sowie verfassungsfeindlich geprägt. Wiederum das, was den Islam ausmacht.

Muslim Interaktiv nutzte soziale Medien als zentrales Instrument, um insbesondere junge deutschsprachige Muslime zu erreichen. Mit professionellen Videos, emotionalen Botschaften und moderner Bildsprache inszenierte sie islamistische Inhalte, die sich gegen westliche Werte richteten. Sicherheitsbehörden ordnen die Organisation dem – Achtung! maximale Steigerung! „legalistischen Islamismus“ zu: Sie propagiert keine Gewalt, zielt aber darauf, langfristig eine islamistische Gesellschaftsordnung aufzubauen.

Wir lassen nicht zu, dass Organisationen wie „Muslim Interaktiv“ mit ihrem Hass unsere freie Gesellschaft zersetzen, unsere Demokratie verachten und unser Land von innen heraus anrgreifen“.

Zu dieser Nebelkerzenaktion sei gesagt: Die Vereinigung Muslim Interaktiv zu verbieten, ist nur dann sinnvoll, wenn man auch all ihre Anhänger umgehend abschiebt. Da das nicht passieren wird, ist es nichts weiter als eine billige Aktion, um den Tagesschau-Boomern zu suggerieren, man würde hart durchgreifen.

Quelle!>>>


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Muslim Interaktiv verboten! Schlag gegen TikTok-Islamisten dank Dobrindt! Faeser hat es geduldet!

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »uebender« (6. November 2025, 18:09)


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uebender (06.11.2025)

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Dienstag, 6. Januar 2026, 10:38

Die SPD hat mit Islamismus offenbar weniger Probleme als mit Katholiken!

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Die Hamburger SPD-Fraktion hat Ärger mit einem ihrer Bürgerschafts-Abgeordneten. Ali Kazanci aus Wilhelmsburg wird vorgeworfen, an einer umstrittenen Veranstaltung teilgenommen zu haben.
Kazanci nahm am Silvester-Tag an einer Veranstaltung der Hamburger Vahdet-Moschee teil - einer Moschee, die ein Publikum hat, das zum Teil vom Verfassungsschutz beobachtet wird.
Das Bild alleine spricht Bände der SPD Abgeordnete inmitten einer knallhart islamistischen Männergesellschaft.

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Wer Indoktrination ablehnt, darf religiöse Erziehung von Kindern nicht befürworten!

Nach Kritik an seiner Teilnahme an einer Veranstaltung der Vahdet-Moschee in Hamburg hat der SPD-Abgeordnete Ali Kazanci Stellung genommen. Er entschuldigt sich für seine Anwesenheit und betont seine Ablehnung extremistischer Ideologien.
In seiner Antwort erklärte Kazanci, daß er die Einladung als örtlicher Abgeordneter im Rahmen kommunalpolitischer Kontaktpflege angenommen habe.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Die Islamische Gemeinde möchte noch nicht die deutsche Gesellschaft aufschrecken!

Die Spezialisten fischen schon vielen Jahren lieber im trüben Wasser linksextremer, islamistischer und solcher Bevölkerungsgruppen nach Stimmen, die sich zu den unzähligen Minderheiten und Geschlechteridentitäten zählen.
Kommunalpolitische Kontaktpflege, was für eine viel und gar nichts sagende Umschreibung.
Er ist ein reinrassiger Islamist, der die SPD dazu benutzt Einfluss auf die deutsche Politik zu nehmen es gelingt ihm offensichtlich bestens.
Deutschland hat fertig wenn wir nicht wirklich radikal das Ruder rum reißen, weht in spätestens 15 Jahren der Halbmond über dem Reichstag und die Frauen müssen nicht mehr für oben ohne im Freibad kämpfen sondern für Burka-ohne.


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Islamisten mit SPD Politiker feiern EROBERUNG Mekkas Gefahr kommt von RECHTS Kinder mit Kopftuch



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Zitat

Eine Islamisierung findet nicht statt: Hamburger SPD-Abgeordneter feiert an Silvester in Moschee die Eroberung von Mekka

Neues zum Thema Islamisierung und kreidefressende muslimische U-Boote in Deutschlands “demokratischen“ Parteien: In Hamburg nahm der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ali Kazanci aus Wilhelmsburg am Silvestertag völlig ungeniert an einer Veranstaltung in der Vahdet-Moschee teil, wo anstelle des neuen Jahres die „Eroberung von Mekka“ gefeiert wurde.

Fotos der von Kazanci besuchten Feier zeigten Männer an Tischen und erst blutjunge Mädchen mit Kopftuch, auch auf der Bühne, wo Märtyrer-Narrative verbreitet wurden. Die historische Grundlage dieses Ereignisses, das vor allem in islamistischen und konservativ-islamischen Kreisen als Fest begangen wird, war eine der blutrünstigen Eroberungen der Geschichte, doch die Symbolkraft könnte gerade mit Blick auf die schleichende Unterwerfung der spätdekadenten europäischen Gesellschaft nicht gravierender sein.

„Blindheit der SPD gegenüber islamischen Strukturen”

Der Parlamentarische Geschäftsführer und islampolitische Sprecher der Hamburger AfD-Fraktion, Krzysztof Walczak, erklärte zu dem Skandal: „Die SPD hat ganz offensichtlich ein Islamismusproblem. Einmal mehr wird die gefährliche Blindheit der SPD gegenüber islamistischen Strukturen deutlich.

Wer an solchen Veranstaltungen teilnimmt, tritt unsere freiheitliche Demokratie und unsere Werte mit Füßen. Will die SPD-Fraktion glaubwürdig sein, muss sie Herrn Kazanci unverzüglich aus ihren Reihen ausschließen. Islamisten und ihre Sympathisanten haben in der Bürgerschaft nichts zu suchen!“

„Das hier ist weder Afghanistan, noch Syrien oder Saudi-Arabien. Es handelt sich um Europa – genauer gesagt Hamburg, die zweitgrößte Stadt Deutschlands.“ Kazanci versuchte sich anschließend in Schadensbegrenzung und beeilte sich, zu versichern, er bekenne sich „ausdrücklich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung“ und arbeite „nicht mit islamistischen oder extremistischen Akteuren“ zusammen.

Wie glaubwürdig diese Erklärung ist, kann sich jeder selbst ausrechnen; die SPD jedenfalls begnügte sich damit.

Quelle!>>>


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Naivität und Strategie: Warum die SPD mit Islamisten kuschelt - Interview mit Thilo Sarrazin

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uebender (06.01.2026)

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