das dies nicht im geringsten ausreicht zeigt ein Beispiel aus Dresden!Empörung in Cottbus: Wo bleibt „staatliche Schutzfunktion für die Kommunen“? – Oberbürgermeister steht zu Aufnahmestopp
Böswillig könnte man sagen die kleinen Sünden straft der liebe Gott sofort....
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Sex-Attacken vorprogrammiert: Stadtverwaltung opfert eigene Helfer
5. März 2018
Nach der Vergewaltigung einer Sozialarbeiterin durch einen Asylbewerber in Dresden, fordern die Asyl-Helfer mehr Informationen über gewalttätige Migranten. Die Stadt hat darüber umfangreiche Akten, will aber Sozialarbeiterinnen nicht warnen. Das würde dem „Recht auf informelle Selbstbestimmung“ der Migranten widersprechen, berichtet die „Sächsische Zeitung“.
André Wendt, sozialpolitischer Sprecher, erklärt:
„Es ist unglaublich: Sozialamt und Jobcenter haben zahlreiche Informationen über aggressive ‚Schutzsuchende‘, dürfen diese aber an die Sozialarbeiterinnen nicht herausgeben. Ausländische Täter werden verhätschelt und die massive Gewalt gegen deutsche Opfer spielt keine Rolle. Hier wird der Datenschutz ad absurdum geführt – Täterschutz ist offenbar wichtiger als Opferschutz.[...]
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.
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Baden-Württembergs Innenminister plaudert Geheim-Einsatz gegen Ausländer aus
12:36 11.03.2018(aktualisiert 12:58 11.03.201
Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl hat für einen Skandal gesorgt, als er einen verdeckten Polizeieinsatz gegen Ausländer ausplauderte. Bei der Polizei war die Empörung groß.
Strobl steht derzeit laut „Spiegel Online“ schwer in der Kritik, weil er am Freitag verdeckte Ermittlungen gegen vermutliche kriminelle Ausländer in der Stadt Sigmaringen bekannt gegeben hatte. Aus Sorge um die Sicherheit der Beamten fordere nun die Polizeigewerkschaft DPolG den sofortigen Abbruch der geheimen Operationen. „Verdeckte polizeiliche Maßnahmen in der Presse anzukündigen, führt dazu, dass die Kollegen erheblichen Gefahren ausgesetzt sind. Das ist ein Skandal“, wird der Landesvorsitzende der DPolG, Ralf Kusterer, zitiert.
Verärgerte Kollegen hätten ihn am Freitagabend bis Mitternacht angerufen. Einige hätten vorgeschlagen, an der Polizeiuniform doch gleich den Schriftzug „Undercover Agent“ anzubringen. „Wo leben wir denn? Vielleicht senden wir den Medien auch gleich noch die Bilder unserer verdeckten Ermittler“, so Kusterer weiter. „Diese Informationspolitik ist unterirdisch.“