Selbst die USA dürfte keine 50 Millionen FEMA Camps haben um das aufzuhalten!
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USA: Computer-System für Lebensmittel-Karten ausgefallen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 13.10.13, 01:04 | 37 Kommentare
In mehreren US-Bundesstaaten ist am Samstag das Computer-System für die Lebensmittel-Karten ausgefallen. Bedürftige, die mit diesen Karten in den Supermärkten einkaufen können, mussten ihre Lebensmittel zurückgeben. Der Ausfall hatte jedoch offenbar nichts mit dem Shutdown zu tun. Viele Amerikaner waren ratlos – und blieben hungrig. [...]
„Wohlfahrtsstaat“ steht zu Recht in Anführungszeichen denn der Begriff führt sich selbst ad absurdum!
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[...]Noch sind keine aggressiven Reaktionen der Bezieher bekannt.
Doch das kann sich ändern, weil der „Wohlfahrtsstaat“ in Amerika zu einem System geworden ist, in dem Millionen Menschen nur überleben, weil ihnen der Staat das Essen bezahlt.[...]
Erstaunlich ist aber das in allen Artikeln niemand fragt wie es dazu kam!
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14.10.2013
Empfänger von Lebensmittelhilfe in Panik, da das elektronische EBT-System zusammenbricht
Mike Adams
Ich hatte schon wiederholt darauf hingewiesen, dass spätestens drei Tage nach dem Nichtfunktionieren des EBT-Kartensystems die amerikanischen Städte ins Chaos stürzen würden. Das Electronic-Benefit-Transfer-System (EBT-System) sieht vor, dass Lebensmittelhilfe und auch finanzielle Unterstützung über aufladbare elektronische Geldkarten bereitgestellt werden, mit denen in am System teilnehmenden Einzelhandelsmärkten bezahlt werden kann. Damit wurden etwa herkömmliche Lebensmittelkarten abgelöst.[...]
eine Revolution hat sich noch nie an "geltendes Recht" gehalten oder?[...]Wie war das mit dem Aufruf zum Generalstreik?? Ja ich weiß den verbietet ja das GG aber das verbietet ja viel und selbst Merk... und co halten sich nicht dran! Gesetze sind relativ LEIDER,[...]
So sieht das Land der unbegrenzten Möglichkeiten dann aus!
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- »›Dies würde viele Menschen hier, die wir hier mit unserer ›Tafel‹ versorgen, in große Not stürzen‹, sagte Bill Tibbits, stellvertretender Leiter des Crossroads Urban Center. Seine Organisation veröffentlichte auf ihrer Facebook-Seite ein Schreiben des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums, in dem es u. a. heißt: ›Um ein Maximum an Flexibilität zu gewährleisten, weisen wir die Bundesstaaten an, ihre Ausstellungsdateien für den Monat November zurückzuhalten und die Übermittlung an die zuständigen Behörden des staatlichen Electronic-Benefit-Transfer-Systems (EBT-System) bis auf weiteres aufzuschieben.‹
- ›Dies bedeutet, wenn es zu keiner Einigung kommt, wenn sich der Kongress nicht darauf verständigen kann, den Shutdown der Regierung zu beenden und die Handlungsfähigkeit der Regierung vollständig wiederherzustellen, werden an die 100 000 Familien in Utah keine Lebensmittelhilfe bekommen‹, erläuterte Tibbits.
- Zigtausende von Familien in Utah werden mit anderen Worten im November nicht in der Lage sein, ihre Kinder mit Essen zu versorgen…
- ›Die Leute hier werden nichts zu essen haben‹, sagte Loralee Smith, die seit August obdachlos ist. Die Unsicherheit, woher ihre nächste Mahlzeit kommen solle, beunruhige sie sehr, meinte sie weiter: ›Ich bin auf Lebensmittelhilfe angewiesen, ich weiß nicht, ob ich sie weiter bekommen werde. Viele Leute hier erhalten Lebensmittelhilfe, und auch sie wissen nicht, ob sie sie bekommen werden.‹
- Andere erklären, wenn das SNAP eingestellt werde, würden sie schon Mittel und Wege finden, sich selbst mit Lebensmitteln zu versorgen.«
Man kann nur hoffen, dass diese »alternativen« Wege, sich mit dem Lebensnotwendigen zu versorgen, friedlich und gewaltfrei sind. Aber in dem schwerstbewaffneten Land der Welt, in dem man mit gutem Grund davon ausgehen kann, dass ein erheblicher Teil der Bevölkerung gegenwärtig zur Befriedigung der täglichen Bedürfnisse praktisch völlig von Sozialleistungen abhängig ist, kann man sich leicht ausmalen, dass es nicht gut ausgehen kann, wenn man Zigmillionen von Menschen das tägliche Brot verweigert.[...]
Das US Regime spielt meiner Meinung nach mit dem Feuer wenn sie so weiter machen.
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23.10.2013
47 Millionen Empfängern von Lebensmittelhilfe drohen am 1. November Leistungskürzungen
Michael Snyder
47,6 Millionen Amerikaner werden mit Kürzungen ihrer Lebensmittelhilfe konfrontiert werden, und die meisten von ihnen ahnen noch nicht einmal etwas davon. Es erübrigt sich eigentlich der Hinweis, dass sie sehr aufgebracht sein werden, wenn sie feststellen müssen, dass sie nicht mehr so viel Lebensmittel für ihre Familien kaufen können.
Der Grund liegt darin, dass eine befristete Anhebung der Höhe der Unterstützung, die während der letzten Rezession eingeführt wurde, nun ausläuft. Aber die meisten Menschen, die von den Kürzungen ihrer Leistungen betroffen sind, werden das nicht wissen.[...]