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Im rheinland-pfälzischen Betzdorf im Westerwald ist der Islam schon längst angekommen. Die Welt war völlig in Ordnung, bis ein paar Schweineschnitzel in der Schulmensa auf den falschen Tellern landeten. Seitdem ist die Zehntausend- Seelen-Gemeinde mitten im Schnitzel-Krieg.
Die Christophorus Schule in Betzdorf ist eine Ganztagsschule mit insgesamt 302 Schülern aus 13 Nationen, von denen 45 aus muslimischen Elternhäusern stammen. Deshalb wird bei der Zubereitung des gemeinsamen Mittagessens sorgfältig darauf geachtet, dass individuelle Essenslisten zusammengestellt werden. Doch bei einer Mittagspause passierte das Unglück. Es kam zu einer folgenreichen Essensausgabe. Die Lehrerin Christine Emde soll Hühner- und Schweinefleisch verwechselt haben. Eine Mutter unterstellt ihr sogar, die muslimischen Kinder gezwungen zu haben, Schweinefleisch zu essen. Seit diesem Tag ist Christine Emde zu Hause und sieht ihre Schüler nur noch auf den Fotos. Der Schulleiter hat als Sofortmaßnahme Schweinefleisch komplett aus dem Essensprogramm gestrichen. Das heißt: Weil muslimischen Schülern - wohl versehentlich - Schweinefleisch ausgeteilt wurde, müssen jetzt auch die deutschen Kinder darauf verzichten. Soll das Integration sein? Die Folgen des Schnitzelkrieges und warum viele Muslime das Vorgehen nicht nachvollziehen können
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Muss ein Neunjähriger wissen, dass Muslime kein Schweinefleisch essen?
Drittklässler Philipp aus Seelze (Niedersachsen) wusste es nicht. Deshalb gab er zwei muslimischen Klassenkameraden jeweils ein Cocktailwürstchen ab.
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Seelze (Niedersachsen)
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Wer hielt die Freiheit hoch im deutschen Vaterland ?
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