Zitat
Linksextremer Anschlag
Berliner Stromausfall: Ex-Ministerin befürchtet tausende Tote
Bei Dauerfrost sitzen zehntausende Berliner in unbeheizten Wohnungen ohne Strom fest – für mindestens fünf weitere Tage. Wasserleitungen drohen zu bersten. Anwohner äußern gegenüber der JF Angst vor Plünderungen. Eine Ex-Ministerin fürchtet viele Tote. Es bahnt sich eine Katastrophe an.
BERLIN. Die frühere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat im Zusammenhang mit dem Blackout im Südwesten Berlins vor einer Katastrophe gewarnt: „35.000 Haushalte fünf Tage ohne Strom bedeuten absehbar Hunderte bis Tausende Todesopfer!“
Wie viele Menschen in den Wohnungen und Häusern leben, ist noch unklar. Die Schätzungen belaufen sich auf 65.000 bis 100.000. Der Blackout fällt zusammen mit tiefem Frost und bis zu zehn Zentimeter Neuschnee. Die Temperaturen liegen dauerhaft unter dem Gefrierpunkt, in der Nacht zu Sonntag fielen sie bis auf minus sechs Grad.
Einige Haushalte konnten schneller wieder mit Elektrizität versorgt werden. Laut Stromnetz Berlin wurden in der Nacht 7.000 Haushalte sowie 150 Gewerbekunden in Teilen des Ortsteils Lichterfelde wieder mit Strom versorgt werden. Aber auch dort sind 3.000 Wohnungen weiter vom Netz abgeschnitten.
Dies könnte verheerende Folgen für die Bewohner der Stadtteile Zehlendorf, Nikolaussee, Wannsee und in Teilen von Lichterfelde haben. Erst am Freitag sollen die Temperaturen in Berlin wieder leicht über den Gefrierpunkt steigen.
Anwohner befürchten Plünderungen bei Stromausfall
Anwohner befürchten, daß es zu Plünderungen kommen könnte, wenn man sein Haus verlasse und dieses in völliger Dunkelheit zurücklasse. Denn auch Alarmanlagen funktionieren nicht mehr. In Lichterfelde liegt auch die sogenannte Thermometersiedlung – ein Ballungsraum mit zahlreichen Hochhäusern.
Ein Bewohner in dem direkt angrenzenden Einfamilienhausgebiet sagte, dort lebe eine problematische Klientel mit zahlreichen jungen Männern, die aus arabischen Ländern stammten. Man wisse nicht, wie die auf die Lage reagierten.
Er und einige Nachbarn befürchten Schlimmstes, meinte er. Die eingerichteten Notunterkünfte seien daher keine Alternative. Er wolle wie viele andere auch bleiben, um sein Eigenheim zu bewachen.
Ex-Ministerin Schröder ruft die Berliner Behörden dazu auf, spätestens am heutigen Sonntag an jedem der betroffenen Haushalte in Berlin zu klopfen, um zu fragen, „welche Hilfe benötigt wird“.
Eingefrorene Wasserrohre könnten platzen
Durch den Strom- und Heizungsausfall bei Minustemperaturen ist es auch möglich, daß Wasserrohre zerbersten. Dies bedeutet, daß viele Wohnungen auch nach dem Stromausfall unbewohnbar bleiben könnten.
Demnach müßten die Versicherungsnehmer die Gebäude kontrollieren, „Wasserleitungen absperren oder Leitungen entleeren und sich um Hilfe kümmern, etwa über einen Notdienst, die Hausverwaltung oder den Eigentümer“.
Er warnt: „Platzt eine Wasserleitung nur deshalb, weil trotz absehbarem Frost nichts unternommen wurde, kann die Versicherung die Zahlung kürzen oder ganz verweigern.“
Zu dem Brandanschlag auf die Kabelbrücke, der den Blackout verursacht hat, hat sich inzwischen die seit Jahren für Angriffe auf die kritische Infrastruktur berüchtigte, linksextreme Organisation „Vulkangruppe“ bekannt.
Ihr „Mitleid“ für die Hausbesitzer in den wohlhabenden Stadtteilen halte sich „in Grenzen“, heißt es in dem Selbstbezichtigungsschreiben.
Quelle!>>>
Benutzer die sich bedankten:
uebender (05.01.2026)
Zitat
Berliner Blackout nach linksextremem Terrorakt: Staatliche Selbstsabotage in Reinform
Der offensichtlich durch einen gezielten Anschlag auf die Versorgungsinfrastruktur verursachte großflächige Stromausfall, der gestern früh weite Teile des Berliner Südwestens lahmgelegte und bis zu 45.000 Haushalte und 2.200 Gewerbebetriebe in Vierteln wie Wannsee, Nikolassee, Schlachtensee, Zehlendorf und Lichterfelde von der Energieversorgung abschnitt, ist mehr als nur ein lokales Ereignis; es ist, wie profunde Kommentare im Netz früh feststellten, eine Katastrophe von nationaler Tragweite.
Denn jeder muss nun erkennen: Dies kann jederzeit und überall passieren. Der ursächliche Brand an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal in Berlin-Teltow, der mehrere Hochspannungskabel beschädigte und so eine Kaskade von Netzabschaltungen auslöste, war wohl die Folge einer gezielten Brandstiftung; das Landeskriminalamt ermittelt wegen gezielter Sabotage.
Ein Bekennerschreibern der linksextremistischen “Vulkan-Gruppe” brüstet sich mit dem Anschlag. Noch prüft der Staatsschutz zwar dessen Echtheit, es deutet aber alles auf die Täterschaft dieser Zelle hin.
Verstörendes Chaos
Die Szenen, die sich seit gestern abspielen, muten gespenstisch an: Kein Internet, kein Handy-Netz, keine Infos. Viele Bürger suchen ihre Autos auf und fahren umher, um sich aufzuwärmen und um wenigstens im Radio Nachrichten zu hören.
Zu dem verstörenden Chaos gesellt sich das übliche Totalversagen der politischen Verantwortlichen. Im Netz klagen wütende Bürger, dass der Regierende Bürgermeister Kai Wegner den ganzen Tag nicht vor Ort gewesen sei. Weder habe er sich ein persönliches Lagebild verschafft, noch den Bürgern Trost und Zuversicht gespendet geschweige denn Handlungsfähigkeit und Entschlossenheit verbreitet.
Dilettantismus beim Krisenmanagement mit Methode
Interessant ist, dass der Staat, der 2015 die größte Notaufnahme für Millionen angeblich aus Kriegsgebieten Geflüchtete in einer beispiellosen nationalen Anstrengung organisieren konnte und der bei jeder vermeldeten Katastrophe im Ausland mit Multimillionenhilfen Aktionismus demonstriert, bei einem kritischen Ausnahmezustand, der die Bevölkerung im eigenen Land betrifft, weder Plan noch Elan aufweist.
Marode Infrastruktur plus Anschläge – eine “sichere“ Sache
Hinter der Tat, so deutet sich an, steht mutmaßlich genau jener Extremismus, den die Regierung selbst herangezüchtet hat und großzügig alimentiert. Vor wenigen Monaten erst prämierte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer den linksradikalen Unrast-Verlag mit dem Deutschen Verlagspreis, dotiert mit 50.000 Euro. Der Verlag gab eine Anleitung für Schüler heraus, wie sie Linksterroristen werden können, inklusive Tipps zu Bekennerschreiben und Gewalttaten.” marode Infrastruktur zu schützen.
Selbst in der Dritten Welt werden Stromausfälle schneller behoben
Und zu guter Letzt verwundert es nicht, wenn natürlich auch bei diesem hausgemachten Berliner Krisenfall wieder anekdotisch unterstriche wird, wo dieser Staat seine wahren Prioritäten in puncto “Menschlichkeit” setzt: Nicht etwa bei den Einheimischen, sondern auch hier natürlich wieder als erstes bei den importierten Schutzsuchenden und Goldstücken mit und ohne Aufenthaltsstatus.
Fassen wir also den Befund zusammen:
Förderung eines linksradikalen vorpolitischen Milieus, das eng mit Terroristen verzahnt ist; Hinnahme eines jahrelangen Verfalls kritischer Infrastruktur; Preisgabe der inneren Sicherheit durch Zweckentfremdung von Polizei und Staatsschutz; Desinteresse und Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal der indigenen deutschen Bevölkerung.
Na klar: Die landestypische komplette Unfähigkeit und Lässlichkeit bei der Wiederinstandsetzung des Schadens, sprich: bei der Behebung des bei diesem Wetter eigentlich keine Stunde länger zumutbaren Stromausfalls selbst.
Denn, welche Überraschung, die Reelektrifizierung der betroffenen Stadtteile wird wieder mal im üblichen “Deutschlandtempo” erfolgen: Sie soll allen Ernstes frühestens in sechs Tagen abgeschlossen sein – was dem dysfunktionalen Gesamtambiente noch die Krone aufsetzt. Das haut dem Fass den Boden raus.
Und das alles wird wieder mal wie selbstverständlich hingenommen von Bürgern, die stoisch weiter die Parteien wählen, die ihnen diese Zustände beschert haben – und die nichts dabei finden, die höchste Steuer- und Abgabenlast aller Zeiten in diesem Land zu tragen, um dafür so wenig zurückzubekommen wie nie zuvor von einem Staat, in dem immer weniger funktioniert.
In jeder Firma würde das Management nicht nur gefeuert, sondern wutentbrannt von der Belegschaft abgesetzt, hätte es auch nur einen mikroskopischen Bruchteil der Fehlleistungen zu verantworten, den unsere Regierenden produzieren… egal, ob sie Roten Rathaus oder im Kanzleramt residieren.
Quelle!>>>
Benutzer die sich bedankten:
uebender (05.01.2026)
Hans-Georg Maaßen sagt das die sogenannte Vulkan-Gruppe seit 2011 existiert.Die Terrorgruppe Vulkan ist für folgende Anschläge verantwortlich!
Die Vulkan-Gruppe ist ein besonders aggressiver Teil der Antifa-Bewegung, die seit vielen Jahren Brandanschläge auf Bahnanlagen und andere Teile der kritischen Infrastruktur durchführt.
Da die Bundesregierung nichts gegen diese Terroristen unternimmt, obwohl diese für Schäden im Bereich von 100 Millionen verantwortlich ist, darf man der Regierung Förderung und Unterstützung terroristischer und staatsfeindlicher Aktivitäten vorwerfen.

Benutzer die sich bedankten:
matty (05.01.2026)

Langsam stellen immer mehr Medienschaffende unangenehme Fragen, vielleicht hilft es
Zitat

Benutzer die sich bedankten:
matty (06.01.2026)
Zitat
Linker „Stromschlag“: Die Wut auf Wegner wächst
In Berlin zeigt sich gerade mal wieder, was die Politik von ihren Bürgern hält: Nämlich nichts. In Zeiten größter Not, zeigt uns die linksgrüne Wegner-Truppe, wie man im Ernstfall total versagen kann, wie herabwürdigend man Alte und Gebrechliche behandeln kannt und wie man diese hässliche, linke Angelegenheit am besten herunterspielt.
Zara Riffler zum Beispiel:
Wieso kann man die eigenen Bürger, insb. Ältere & Familien, in einer Notsituation wie Stromausfall nicht paar Tage in Hotels unterbringen – aber tausend unerlaubt eingereiste Migranten schon?
Und: die ganzen Kosten insgesamt für Migration und Flüchtlinge führen zu einem gigantischen Haushaltsloch, das weiterhin schwere Folgen haben wird. Berlin versinkt schlicht in einem finanziellen Chaos, aber für die eigenen Bürger strengt man sich weder bei Linksextremismus an noch bei der Versorgung.
Brynhild schreibt:
Ist für mich jetzt schon das Unbild des Jahres. Eine 97-jährige Frau mit Pflegestufe 4 liegt auf einem Feldbett. Nicht mal in dem Moment, als man sich über sie beugt, kommt der Gedanke, dass man diese ältere Dame in ein Hotel einquartieren sollte.
Anabel Schunke schreibt:
Fast 900 Millionen Euro gab Berlin 2024 für die Unterbringung von Asylbewerbern aus. Auch, weil vieles, wie Hotels, vom Staat viel zu teuer angemietet wird. Für die eigenen Bürger, den Steuerzahler, gibt es in einer absoluten Notsituation derweil Hotelzimmer für 70 Euro pro Nacht als Sonderkondition.
Christiane Meusel schreibt:
Berlinerinnen und Berliner, die vom #Stromausfall betroffen sind, sollen also kostenpflichtig in ihrer eigenen Stadt übernachten? Und diese Stadt, die es nicht hinkriegt, die kritische Infrastruktur für ihre Bürger zu schützen, findet es noch großzügig, auf die Bettensteuer zu verzichten? Mit Verlaub, das ist an Zynismus kaum zu überbieten.
Alex schreibt:
Stromausfall in Berlin und Hilfe wurde verzögert. Laut Berichten wollte die grüne Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg die Lage nicht als Großschadensereignis einstufen damit konnte Bundeswehr nicht unterstützen.
Koko Lores schreibt:
Priorität Nr. 1: die Ukraine ist versorgt. Priorität Nr. 2: die Berliner Flüchtlinge wurden sofort in andere Hotels mit Strom und Heizung gebracht. Während man eine 94-jährige Dame mit Pflegestufe 4 auf ein Feldbett in einer Turnhalle bugsier
Quelle Bild !>>>
Wusstet ihr, das dieser Berliner Vulkangruppe Anschläge seit 2011 zugeordnet werden? Und es bis heute in KEINEM DER FÄLLE eine Verhaftung oder einen Ermittlungserfolg gegeben hat?
2011 – Oktober: Brandanschlag auf Kabelsätze an Bahntrassen der Deutschen Bahn in Berlin/Brandenburg.
2013 – Mai: Brandanschlag auf einen Stromkasten der Deutschen Bahn in Berlin/Brandenburg.
2018: Sabotage an einem Starkstromkabel in Berlin-Charlottenburg, was zu Stromausfällen führte.
2019: Sabotage an Kabeln der S- und Fernbahn in Berlin-Karlshorst, mit Solidarisierung zu Klimabewegungen.
2020: Brandanschlag auf einen Kabelschacht in Berlin (Bereich Ostkreuz/Frankfurter Allee), was die Ringbahn beeinträchtigte. Bezug zur Räumung der Liebigstraße 34.
2021: Brandstiftung an einem Strommast mit Kabeln zur Baustelle der Tesla Gigafactory in Grünheide, Brandenburg.
2024 – 5. März: Brandanschlag auf einen Strommast nahe der Tesla Gigafactory in Grünheide, was die Produktion stoppte und Millionenschäden verursachte. Bekennung unter „Vulkangruppe Tesla abschalten“.
2025 – September: Brandanschlag auf Stromversorgung im Technologiepark Adlershof, Berlin. 2025: Brandanschlag auf Strommasten in Berlin-Dahlem.
2025: Brandanschlag auf ein Trafohaus an der Clayallee Ecke Pücklerstraße in Berlin.
2026 – 3. Januar: Brandanschlag auf Kabel einer Stromversorgung am Kraftwerk Lichterfelde, was zu einem massiven Stromausfall in Berlin-Südwesten (u.a. Wannsee, Zehlendorf, Nikolassee) führte und Zehntausende Haushalte betraf.
So lange die Politik weiterhin auf dem linken Auge blind ist und sogar Teile der linksextremen Szene fördert, darf man mit weiteren Terroranschlägen aus dieser Ecke rechnen.
Gerd Buurmann mit einer abschließenden Analyse:
Ich bin ehrlich gesagt etwas verwundert über die derzeitige Situation in Berlin. Seit inzwischen mehreren Tagen sind große Teile des Südwestens der Stadt von einem massiven Stromausfall betroffen.
Auslöser dieses großflächigen Stromausfalls ist nach dem bisherigen Ermittlungsstand kein technischer Defekt, sondern ein gezielter Brandanschlag auf zentrale Strominfrastruktur. Mehrere Hochspannungskabel wurden beschädigt.
Im Internet ist ein Bekennerschreiben einer linksextremen Gruppierung aufgetaucht. Die Echtheit dieses Schreibens wird geprüft, gilt nach Angaben der Behörden aber als plausibel. In dem Schreiben wird die Tat politisch begründet und als bewusster Angriff auf Infrastruktur dargestellt.
Nicht, weil die Tat geringfügig wäre – das ist sie offensichtlich nicht –, sondern möglicherweise aus politisch unbequemen Gründen.
Quelle!>>>
Benutzer die sich bedankten:
uebender (06.01.2026)

Benutzer die sich bedankten:
matty (07.01.2026)
Als damals die Debatte um die Plattform Abschaltung Indymedia hochkochte stellte sich die Regierung hin und sagte dies ginge nicht da man sonst keinen Einblick in die "Szene" hätteHans-Georg Maaßen sagt das die sogenannte Vulkan-Gruppe seit 2011 existiert.
Warum hat man bei der Bundesregierung so eine panische Angst und will bei AfD Regierungsübernahme die Akten schreddern
Den unmittelbaren Entstehungsanlass der neuen Partei kann man zeitlich ziemlich exakt auf dem 25. März 2010 datieren
Hat sich die Interessenlage geändert
Schon damals beim NSU Prozeß gab es mehr Ungereimtheiten im Zusammenhang mit evtl. Beteiligung des Verfassungsschutzes.
Oder die Weigerung der Bundesregierung den Server der Linksextremen abzuschalten.
Der Terror des NSU, 1998 bis 2011
120 Jahre Verschlußsache, sind die Akten dann auch vom Schreddern betroffen
Die Bekennerschreiben sagen nichts über den wirklichen Hintergrund der Täter aus.
Täter die nie gefunden werden und Tote die nicht mehr sprechen können.
Sollte man nicht bald vom vermuteten Staatsterrorismus ausgehen![]()
Wer sich die Politik des Landes anschaut wie die Industrie und Mittelstrand zerschlagen und damit das ganze Land samt Bevölkerung ruiniert wird könnte auf die Idee kommen das man Hand in Hand arbeitet.
Zitat
Ziel ist Aufbau eines Terrornetzwerks
Indymedia veröffentlicht Anleitung für Zeitzünder und Brandanschläge
Von Maximilian Tichy
Di, 6. Januar 2026
Der Aufbau von Terrornetzwerken, die Konstruktion von Zeitzündern und Sprengsätzen: Das lernt der Leser auf der Plattform „Indymedia“. Ein weiteres dort veröffentlichtes Schreiben bekennt sich zu Anschlägen in NRW und wünscht sich den Guerillakrieg. Darauf arbeiten die Terroristen hin.
[...]
Aufbau eines Terrornetzwerkes
[...]
Subsistenzwirtschaft als Modell
Ziel ist eine Gesellschaft von autonomen Selbstversorgern, die in einer „post-industriellen Gesellschaft“ im Einklang mit der Natur leben und Subsistenzwirtschaft betreiben. Das wird nicht einfach, weiß sogar das Kommando Angry Birds: „Der Weg zur post-industriellen Gesellschaft wird uns einige schwere Opfer abverlangen.“
[...]

Benutzer die sich bedankten:
matty (07.01.2026)
Zitat
Zwangsverdunkelung in Berlin: Wo das Leben nicht in Gottes Hand, sondern in der von Linksterroristen ruht
Wer Macht über uns hat, entscheidet darüber, ob Licht brennt, ob Heizungen laufen, ob Wohnungen bewohnbar sind. Im Berliner Südwesten lag diese Macht an einem Winterwochenende bei Linksterroristen. Bis Donnerstag sind noch 30.000 Haushalte (100.000 Einwohner) betroffen.
Kälte, Dunkelheit, Stillstand.
Das war kein Unfall, das war eine politische Tat. Wer Macht über uns hat, in dessen Hand ruhen wir. Die Russen kommen, hieß es früher. Das brauchen sie gar nicht, wenn Linke eine Stadt selbst lahm legen können.
Die Täter gingen gezielt vor. Mehrere Brandsätze wurden so angebracht, dass über längere Zeit große Hitze wirkte. Dicke Stromkabel wurden zerstört. Das Ergebnis war kein Symbol, sondern ein realer Angriff auf Menschen. Alte frieren, Kranke sind gefährdet, Familien sitzen ohne Heizung und warmem Wasser.
Linke Gewalt ist in Berlin bereits ganz normal
Was hier geschehen ist, fällt nicht vom Himmel. Linksterrorismus hat in Berlin Tradition. Besetzte Häuser, brennende Autos, beschädigte Baustellen, Sabotage an Stromanlagen. Strommasten am Tesla-Werk. Jedes Jahr werden 500 Fahrzeuge angezündet.
Diese Gewalt ist Teil des politischen Alltags dieser Stadt. Linke Hass-Aufkleber an Straßenmasten, die nie entfernt werden, das ist linksextremer Besitzanspruch.
Linkes Gedankengut wird begleitet von einer Sprache, die in der Presse verharmlost wird. Es heißt Protest, Aktion, Widerstand. Die Täter gelten als politisch motiviert, und genau das ist der Nährboden. In
diesem gedanklichen Sumpf gedeihen diese Taten.
Eine linksindoktrinierende Lehrerin als Betroffene
Vor zwei Jahren berichtete eine Berliner Gymnasiallehrerin bei einer privaten Feier stolz davon, dass sie mit ihrer Klasse im Unterricht Anti-AfD-Plakate gemalt habe. Anschließend sei man gemeinsam zu einer Anti-AfD-Demonstration gegangen. Das wurde nicht als Grenzüberschreitung empfunden, sondern als Haltung. Als Erziehungsauftrag des Gymnasiums.
Zehn Grad in den Räumen. Dunkelheit. Kälte. Die politische Wirklichkeit hat sie erreicht. Es ist aber nicht zu erwarten, dass Berliner Lehrer, die überwiegend links eingestellt sind, nun Plakate gegen linke Gewalt malen. Es ist nicht zu erwarten, dass Klassen geschlossen zu Anti-Links-Demonstrationen geführt werden.
Linke Gewalt wird in Berlin anders behandelt. Die Strafen fallen milde aus. Es waren ja politische Taten. Verletzte Polizisten und zerstörtes Staatseigentum – alles ganz normal in Berlin. Dieses Signal wirkt nach innen und nach außen. Es sagt den Tätern, dass sie auf der richtigen Seite stehen.
Wer Macht über uns hat, in dessen Hand ruhen wir. Solange Berlin beim Blick nach links gnädig bleibt, liegt diese Macht nicht beim Staat, sondern bei denen, die bereit sind, Stromkabel anzuzünden.
Quelle!>>>
Benutzer die sich bedankten:
uebender (07.01.2026)
Zitat
Von wegen „Krisenmanagement im Home-Office“: Lügen-Wegner spielte am Tag des Berlins Stromausfalls Tennis
[...]
Rücktritt unausweichlich
Es ist schlichtweg nicht mehr in Worte zu fassen, mit welcher ungeheuerlichen Dreistigkeit Wegner agiert. Als Bürgermeister war er vom ersten Tag an ein Totalausfall. Sein Verhalten vom Samstag setzt dem Ganzen nun aber endgültig die Krone auf. Dass er es nicht für nötig hielt, persönlich beim Krisenstab zu erscheinen und sich an die Öffentlichkeit zu wenden, wäre schon alleine Grund genug für seinen Rücktritt gewesen.
Dass er die Menschen offen belogen hat und noch nicht einmal seine Behauptung stimmte, dass er sich den ganzen Tag zu Hause aufgehalten hat, ist an Volksverachtung und Verantwortungslosigkeit nicht mehr zu überbieten. Spätestens jetzt kann er dieses Amt, das er ohnehin nie richtig ausübte, nicht länger behalten. Wenn die CDU noch einen allerletzten Rest von Anstand hat, muss sie ihm zum Rücktritt zwingen, denn von selbst wird er diesen Schritt niemals vollziehen. (TPL)
Zitat
rbb exklusiv
Wegner spielte während des Stromausfalls am Samstag Tennis
Anders als bislang dargestellt war der Berliner Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am vergangenen Samstag nicht dauerhaft mit dem Krisenmanagement nach dem Brandanschlag auf das Stromnetz beschäftigt. Nach rbb-Informationen spielte Wegner am Mittag Tennis in einer Anlage an der Berliner Stadtgrenze.
Die Senatskanzlei bestätigte die Information auf rbb-Nachfrage. Wegner habe zwischen 13 und 14 Uhr Tennis gespielt, sei aber stets erreichbar gewesen.
[...]
