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matty (08.06.2025)
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.
Zitat
[...]
Nun bestätigte u.a. Admiral Bauer dieses Problem, indem er auf verstärkte private Investitionen zur Kapazitätserweiterung im Rüstungssektor drängt.
Er fordert dabei ausdrücklich auch Pensionsfonds und Banken auf, Investitionen in die Verteidigungskraft nicht länger als "unethisch“ abzustempeln.
[...]
Der angebliche Generationenvertrag samt Euro wird euch dann demnächst als gescheitert verkauft so wie es im umgedeuteten Lastenausgleichsgesetz nebulös formuliert wurde.
Zitat
Krieg statt Klima: Atomwaffen sind jetzt “nachhaltige” Investitionen
26. Juni 2025
Das ESG-System (Environmental, Social, Governance) gilt als Social Credit System der Wirtschaft: Unternehmen, die sich artig bekannten Agenden unterwerfen, sollen so bevorzugt mit Investitionen bedacht werden.
Ganz besonders im Fokus stehen dabei die Themen Klima, Nachhaltigkeit und Diversity.
Doch angesichts allgegenwärtiger Kriegslust verliert das alles an Bedeutung: Viel lohnenswerter erscheint es nun, in die Rüstung zu investieren. Wie soll man das jedoch rechtfertigen?
Ganz einfach: Indem man die Aufrüstung bis hin zur Entwicklung von Atomwaffen als “nachhaltig” umdeutet.
Multipolar Magazin / Dieser Artikel wurde zunächst auf Multipolar veröffentlicht:
Frankfurt am Main / Berlin.(multipolar) Die Deutsche-Bank-Tochter „DWS“ plant, einen Teil ihrer Nachhaltigkeitsfonds für Rüstungsinvestitionen zu öffnen.
Darauf machte der „Dachverband der Kritischen Aktionäre“ im Vorfeld der Hauptversammlung (13. Juni) des Vermögensverwalters mit Sitz in Frankfurt am Main aufmerksam.
In Nachhaltigkeitsfonds der „DWS“ könnten nun sogar Hersteller von „kontroversen Waffen wie Nuklearwaffen und Waffen aus abgereichertem Uran“ enthalten sein, heißt es in einer Mitteilung der Organisation. Laut „DWS“-Chef Stefan Hoops habe die Öffnung das Potenzial, „Hunderte von Milliarden“ Euro an Waffenhersteller freizusetzen, berichtete die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“.
[...]
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matty (26.06.2025)
Zitat
Analyse
Sieben erschreckende Zahlen, die belegen, dass unser Sozialstaat dem Untergang geweiht ist
27.06.2025 - 18:36 Uhr
Julius Böhm
Der deutsche Sozialstaat gerät aus den Fugen. Egal, ob Rente, Krankenversicherung oder Arbeitslosenversicherung: In allen Bereichen explodieren die Kosten, und die neue Bundesregierung unternimmt nichts dagegen. Seit Jahren notwendige Reformen werden an Kommissionen und Expertenrunden ausgelagert, die in den kommenden Jahren Vorschläge erarbeiten sollen. Gleichzeitig will die Regierung das Rentenniveau für die kommenden Jahre auf 48 Prozent festschreiben.
NIUS nennt sieben erschreckende Zahlen, die zeigen, dass der deutsche Sozialstaat ohne umfassende Reformen dem Untergang geweiht ist.
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Erstmals 400 Milliarden Euro für die Rente
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Krankenkasse: Fass ohne Boden
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matty (29.06.2025)
Wenn Reformen angekündigt werden so kommt meist nichts gutes dabei heraus.[...]NIUS nennt sieben erschreckende Zahlen, die zeigen, dass der deutsche Sozialstaat ohne umfassende Reformen dem Untergang geweiht ist.
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Erstmals 400 Milliarden Euro für die Rente
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Erinnert sich noch jemand an der AfD Ökonomin Weidel s Worte zu der Schuldenpolitik
Zitat
Schuldenalarm: Niederlande stoßen deutsche Bundesanleihen in Milliardenwert ab
125-Milliarden-Verkäufe niederländischer Pensionsfonds belasten Europas Schuldenmärkte. Besonders betroffen: deutsche Bundesanleihen.
Lukas Kuite
10.07.2025
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Nach Schätzungen der Rabobank besaßen niederländische Pensionsfonds vor den Schuldenverkäufen Staatsanleihen im Wert von rund 457 Milliarden Euro. Die größten Verkäufe – insgesamt schätzungsweise 69 Milliarden Euro – werden bei deutschen, französischen und niederländischen Staatsanleihen erwartet. Der europäische Schuldenschock geht jetzt erst richtig los.
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Kreditkosten Deutschlands in die Höhe geschossen
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Also keine Beiträge kein Geld
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Zwischen 2025 und 2028 vollzieht die niederländische Rentenbranche einen Übergang zu einem beitragsorientierten Rentensystem.
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matty (12.07.2025)
Die Lösung
Zitat
Rentenvorschlag des DIW: Einfach noch mehr zahlen!
Von: NEO Presse 16. Juli 2025
Themen: DIW Rente
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), geleitet von Marcel Fratzscher, hat einen neuen Vorschlag zur Rentendebatte an die Öffentlichkeit getragen. Die sogenannten „Boomer“ sollten einen „Soli“ für die Rentenkasse zahlen, um die Rentenverpflichtungen aus der Kasse zu finanzieren. Es ginge um eine Abgaben in Höhe von 10 % für alles, was über einem Freibetrag von 1.048 Euro vereinnahmt wird. Kritiker sprechen von „Umverteilung“.
[...]
Ihre Lösung: Diversifikation
Sie brauchen ein breites Portfolio, bestehend aus Aktien, ETFs oder auch Gold. Wir haben Ihnen Gold bereits mehrfach empfohlen. Auch für die zweite Jahreshälfte bleibt Gold die sicherste Alternativwährung. Kaufen Sie Goldmünzen ohne Sonderprägung bei einem bekannten Händler im Internet. Dies ist die günstigste Lösung. Vorsicht vor Sonderprägungen oder Gold-Abos, die Ihr Vermögen vermehren sollen – das ist oft genug Betrug.
So mancher Spargroschen der auf der Bank oder in sinnlosen Versicherungen rum liegt wird niemals diese "Gewinne" im Jahr bringen doch die Altersarmut ist für die Mehrheit sehr real.
Zitat
Since December 2024
Platinum +50%
Copper +35%
Silver +33%
Palladium +33%
Gold +30%
Steel +30%
Gasoline +16%
Bitcoin +8%
Uranium +4%
Mag7 ETF -3%
Bloomberg data.
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matty (16.07.2025)
Zitat
Heftige Reaktionen auf Fratzschers „Boomer Soli“
Irgendwie fühlt man sich doch mittlerweile total verarscht. Da wurde den Bürgern jahrelang erzählt, dass die vielen Millionen Migranten irgendwann einmal die Renten sichern. Und nun stellt sich heraus, dass es wohl genau umgekehrt ist. Die Rentner werden noch einmal zur Kasse gebeten, um die völlig kaputte Migrationspolitik zu finanzieren:
Die klugen „Fratzscher-Köpfe“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) haben jetzt mal wieder eine geniale Idee, um die klamme Rentenkasse zu retten: den „Boomer-Soli“! – eine versteckte weitere Steuererhöhung.
Weil die Baby-Boomer der 50er und 60er Jahre jetzt gemütlich in den Ruhestand schlendern und angeblich das Rentensystem an den Rand des Nervenzusammenbruchs bringen, sollen sie selbst zur Kasse gebeten werden.
Eine Sonderabgabe auf höhere Alterseinkünfte – natürlich nur für die wohlhabenderen Boomers, die mit ihren üppigen Renten das System sprengen. Die Kohle wandert in ein Sondervermögen, das streng zweckgebunden ist, damit keiner auf die Idee kommt, damit neue Autobahnen zu bauen.
Natürlich wissen wir alle, dass diese Kohle dann doch wieder zweckentfremdet wird. Zum Beispiel für neue Waffen, die dann in die Ukraine getragen werden, oder für den Kampf gegen Rechts, oder für neue Minigolfanlagen für die Golfregion.
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IRRSINN pur! Fratzscher’s DIW will mit einem „Boomer–Soli“ Deutschland NOCH MEHR ausbluten! Bernd Raffelhüschen rechnet gnadenlos vor: Wir haben bereits die höchsten Steuern WELTWEIT – und dieser DIW-Träumer will noch draufschlagen! Deutschland wird systematisch kaputtbesteuert – und linke „Experten“ wie Herr Fratzscher klatschen noch Beifall!
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Von „Flüchtlinge werden Renten der Babyboomer zahlen“ zum „Boomer–Soli“ zur „Stabilisierung der Renten“ hat es keine 10 Jahre gedauert. 10 Jahre verheerender Politik – begleitet durch das @DIW_Berlin und @MFratzscher.
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#BoomerSoli ist, wenn Du Dein Leben lang hart gearbeitet hast. Gespart und privat vorgesorgt, Wohneigentum abbezahlt und ehrlich Steuern gezahlt. Dann darfst Du u.a. diejenigen alimentieren, die eine ruhige Kugel geschoben, Verantwortung abgelehnt und gern konsumiert haben.
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Die traurige Wahrheit ist: Viele deutsche Rentner, die Jahrzehnte fleißig waren, werden im eigenen Land schlechter behandelt als Millionen Ausländer, die bei uns nie gearbeitet haben, aber Lebensunterhalt, Gesundheitsversorgung und Wohnung bezahlt bekommen. Ich nenne das Unrecht!
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Wie dieser Vorschlag in der Bevölkerung wohl ankommt, wenn man bedenkt, dass damit nicht nur Ärmere unterstützt werden sollen, sondern auch diejenigen, die nie eingezahlt haben.
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How it started: „Fratzscher: Flüchtlinge werden Renten der Babyboomer zahlen“ (März 2016) How it’s going: „Boomer–Soli zur Rettung der Renten“ (Juli 2025) Der „Experte“ lag wieder mal grandios daneben.
Statt Entlastung kommt die nächste Steuerkeule. Willkommen in der Realität.
Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass es auch hierbei darum geht, dass die Bürger irgendwann alle nichts mehr besitzen.
Aber ob sie dann auch – wie prognostiziert – glücklich sein, muss man doch bezweifeln.
Hier noch mal eine klare Übersicht:
Quelle!>>>
Quelle!>>>
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uebender (18.07.2025)
Für alle die es nicht glauben wollen ein Zitat aus der Kronen Zeitung .Natürlich wissen wir alle, dass diese Kohle dann doch wieder zweckentfremdet wird. Zum Beispiel für neue Waffen, die dann in die Ukraine getragen werden, oder für den Kampf gegen Rechts, oder für neue Minigolfanlagen für die Golfregion.
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich
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Trump will Patriot-Raketen an Ukraine liefern
14.07.2025 07:21
US-Präsident Donald Trump (79) will nach eigenen Angaben Patriot-Waffensysteme an die Europäische Union verkaufen, damit sie an die Ukraine geliefert werden können. Zahlen will Washington dafür allerdings nicht.
Die kommenden Stunden könnten entscheidend sein für die weitere Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland. Mit großen Worten kündigte der Republikaner an: „Für uns wird das ein Geschäft sein, und wir werden ihnen Patriots senden, die sie dringend brauchen.“ Die Zahl der Waffen stehe noch nicht fest, so der Präsident. „Die EU zahlt dafür. Wir zahlen nichts, aber wir werden liefern“, versicherte er. Welche Länder zur Kasse gebeten werden sollen, blieb dabei offen.
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matty (18.07.2025)
Es hat nicht lange gedauert und Italien unter Meloni dementiert die Beteiligung an den Zahlungen.Wer in der EU die Melkkuh ist muß denke ich nicht weiter ausgeführt werden.
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich
Zitat
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Bundeskanzler Friedrich Merz ist sich dessen sehr wohl bewusst und hat in den vergangenen Tagen auf Wunsch des amerikanischen Präsidenten angekündigt, dass die Bundesregierung beabsichtigt, Patriot-Luftverteidigungssysteme von den USA zu kaufen, um sie der Ukraine zur Verfügung zu stellen.
Eine Strategie, die nach Ansicht der Führer unserer Exekutive von Italien nicht verfolgt wird. Nicht nur, weil unsere Waffensysteme, die bereits nach Kiew verkauft wurden, auf andere technologische Konfigurationen reagieren (die Samp-T sind italienisch-französischer Produktion), sondern vor allem, weil – im Gegensatz zu Deutschland – der fiskalische Spielraum, den Italien für eine solche Operation bereitstellen kann, praktisch nicht vorhanden ist. So sehr, dass, wie dieselben Quellen erklären, die einzigen Waffenkäufe aus den Vereinigten Staaten, die Italien geplant hat, die alte Charge von F35 sind, die bereits für das nächste Jahrzehnt geplant sind.
"Es ist hier nie davon die Rede gewesen, amerikanische Waffen zu kaufen", erklären sie in Anlehnung an die Verteidigung, was bedeutet, dass Merz eine völlig autonome Entscheidung Deutschlands sei. Das italienische Niet ist nicht als eine Möglichkeit gedacht, sich von den Vereinigten Staaten oder der Unterstützung für die Ukraine zu lösen, sondern als Einladung, andere Wege zu finden, um sich Trump anzubiedern.
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matty (20.07.2025)
Wer hätte es ahnen können, auch der Pleitegeier Frankreich will nicht für US Waffen bezahlenEs hat nicht lange gedauert und Italien unter Meloni dementiert die Beteiligung an den Zahlungen.
Zitat
Frankreich plant nicht, sich an der Initiative zum Kauf von US-Waffen für die Ukraine zu beteiligen
Frankreich hat nicht die Absicht, an einer Initiative zum Kauf von US-Waffen für die Ukraine teilzunehmen, inmitten seines Wunsches, seine eigene Waffenproduktion zu entwickeln, berichteten US-Medien.
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matty (31.07.2025)
Dem kann nun widersprochen werden.Sieben erschreckende Zahlen, die belegen, dass unser Sozialstaat dem Untergang geweiht ist
27.06.2025 - 18:36 Uhr
Julius Böhm
Der deutsche Sozialstaat gerät aus den Fugen. Egal, ob Rente, Krankenversicherung oder Arbeitslosenversicherung: In allen Bereichen explodieren die Kosten, und die neue Bundesregierung unternimmt nichts dagegen.
Glaubt wirklich jemand es würde etwas aus Zufall passieren
Zitat
Krankenkassen in der Krise
Experte fordert doppelt so hohe Medikamentenzuzahlung
Von dpa
Aktualisiert am 22.08.2025
Ein Gesundheitsökonom fordert deutlich höhere Medikamentenzuzahlungen. Für Patienten würde das oft eine Verdoppelung der Kosten bedeuten.
Nach den jüngsten Überlegungen zu einer Praxisgebühr gibt es nun einen neuen Vorschlag, um die Finanzen der Krankenkassen zu verbessern. Demnach sollen Patienten höhere Zuzahlungen für Arzneimittel leisten.
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Medikamente würden aus der Erstattung fallen
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Das die Zustände durch die Verwaltung herbeigeführt wurden und weiter befeuert werden steht da natürlich nicht.
Zitat
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"Was Wirtschaftsthemen angeht, hat sie einiges in Aussicht gestellt und ist auch schon einiges angegangen, der große Wurf fehlt aber noch", sagte sie. Aktuell sehe es nicht so aus, als gingen Union und SPD große und mutige Reformen an. "Dabei wären die nicht nur bei der Rente nötig. Wir können auch die Ausgaben der Pflegeversicherung nicht weiter so ansteigen lassen", befand die Ökonomin. "Natürlich muss es Unterstützung geben, aber es muss auch klar sein, dass jeder damit rechnen muss, irgendwann mal ein Pflegefall zu werden. Dafür muss er auch selbst vorsorgen", forderte sie. Natürlich dürfe man die Leute nicht alleinlassen. "Aber solange die Menschen noch Vermögen besitzen, auch wenn es ein Eigenheim ist, dann muss das eben herangezogen werden. Man kann nicht erwarten, dass der Staat das Eigenheim schützt, wovon am Ende die Erben profitieren, aber die Kosten der Pflege von der Allgemeinheit getragen werden", sagte Schnitzer. Sie unterstütze deshalb einen Vorschlag des Beirats des Wirtschaftsministeriums. "Die Baby-Boomer haben vermutlich noch 20 Jahre, bis sie selbst pflegebedürftig werden. Die sollten sie nutzen, so der Vorschlag, um mehr in einem Fonds anzusparen und so dafür zu sorgen, dass ihre Pflegeleistung später finanziert werden kann", forderte sie.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »uebender« (25. August 2025, 18:19)
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matty (26.08.2025)
Menschen die sich um ihr Geld selber kümmern umgibt der Nimbus derer die Bescheid wissen, dies ist scheinbar ein weit verbreiteter Irrtum oder wir erleben demnächst wundersame Dinge.
Zitat
SPD Steuer-Raubzug: Jetzt sind die Aktien-Sparer dran
27. August 2025
Obwohl im Koalitionsvertrag ausdrücklich ausgeschlossen, will die SPD nun höhere Steuern auf Kapitalerträge. Die Lügen-Koalition bedroht damit die private Altersvorsorge. Anleger sind die neuen Melkkühe ohne Lobby. Wer spart, wird ausgenommen.
Von Meinrad Müller
Die Kapitalertragsteuer liegt bei 25 Prozent. Dazu kommt der Soli. Und wer in der Kirche ist, zahlt noch mehr. Zusammen fast 28 Prozent. Schon das ist Raub. Wer vorsorgt, wird geschröpft. Wer Dividenden kassiert, landet am Schlachthaken.
Doch den Genossen reicht es nicht
Doch den Genossen reicht es nicht. Sie wollen 30 Prozent. Mit Soli und Kirche kratzt das dann 34 Prozent. Ein Drittel jedes jährlichen Zinsertrags oder jeder Dividende verschwindet in der Staatskasse.
Rechnen wir es durch
Rechnen wir es durch. 10.000 Euro Jahresertrag. Bisher kassiert der Staat 2.799 Euro. Mit den SPD-Plänen wären es 3.360 Euro. 561 Euro mehr. Jahr für Jahr. Millionenfach. Das ist kein Ausgleich. Das ist brutale Abzocke.
Das Märchen von den Superreichen
Die trifft es nicht. Die Reichen haben ihre Stiftungen. Ihre Trusts. Ihre Adressen auf den Cayman Islands. Sie lachen über solche Gesetze. Bezahlen muss der Mittelstand. Bezahlen muss der kleine Sparer. Der Rentner, der sich mit Dividenden die Rente aufbessert. Die junge Familie mit ETF-Sparplan. Der Handwerker, der sein Depot aufgebaut hat, um im Alter nicht dem Staat auf der Tasche zu liegen. Genau die werden jetzt zur Zielscheibe.
Und das alles im Namen der „sozialen Gerechtigkeit“
In Wahrheit ist es Doppelmoral pur. Der Sparerpauschbetrag? Seit Jahren lächerliche 1.000 Euro. Keine Anpassung an Inflation. Keine Entlastung. Alles wird teurer. Nur der Freibetrag bleibt festgefroren. Das ist Hohn.
Die Folgen sind glasklar
Die Folgen sind glasklar. Kapital flieht. Investoren gehen nach Österreich. In die Schweiz. Nach Luxemburg. Deutschland wird zum Anleger-Schlachthaus. Hier steckt niemand mehr Geld hinein. Rendite wird abgeschnitten, bevor sie überhaupt wachsen kann. Innovation wird abgewürgt. Vorsorge wird bestraft.
Anleger sind die neuen Melkkühe
Die SPD nennt es sozial. In Wahrheit ist es Raub. So sind sie, die Sozis. Wer das hinnimmt, erlebt bald 40 oder 50 Prozent. Oder noch mehr. Wer sein Geld retten will, muss jetzt aufwachen. Sonst bleibt vom Depot nur noch ein Haufen Knochen. Und ein Staat, der seine Bürger absichtlich in die Armut treibt.
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matty (31.08.2025)