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Frankreich bebt: Das sind keine Schülerproteste
Eine Polizistin wird gejagt, zu Boden gebracht und getreten. Ein anderer Beamter verliert nach Schlägen das Bewusstsein. Lehrer werden angegriffen. Schulen brennen. Feuerwehrleute kommen zum Löschen und geraten selbst ins Visier. Barrikaden stehen in Flammen.
Am 21. September begann der Protest an einer Schule in Créteil bei Paris.
Doch aus dem Protest wurden Straßenkämpfe mit zehntausenden Vermummten. Am Donnerstag waren 1.027 Gymnasien betroffen. Rund 2.000 Gewalttäter wurden allein an diesem Tag festgenommen. Inzwischen summieren sich die Festnahmen auf etwa 5.000. 65 Beschäftigte des Bildungswesens wurden verletzt, darunter 40 Schulleiter.
Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez sagt, Gewalttäter zögen gezielt von Schule zu Schule. Da seien Leute, die mit der jeweiligen Schule überhaupt nichts zu tun hätten und nur kämen, um Chaos anzurichten und Dinge zu zerstören.
Vor einer Schule in Lille wurde ein Lehrer von vermummten Jugendlichen verfolgt, bedroht und von hinten geschlagen. In Marseille wurden Schulleiter angegriffen. In Nantes brannte eine Schule. Europe 1 schreibt inzwischen offen: Die Schülerbewegung „kippt in einen Aufruhr“.
Sarkozy wollte noch mit dem Kärcher aufräumen
Vor gut zwanzig Jahren sprach Nicolas Sarkozy über Frankreichs Problemviertel noch eine andere Sprache. Er wollte dort sinngemäß „mit dem Kärcher reinigen“.
Heute kommen diese Gewaltszenen wieder aus den stark von Einwanderung geprägten französischen Vorstädten. Französische Medien berichten ausdrücklich von jungen Männern aus den dortigen Wohnsiedlungen und von Außenstehenden, die an den Schulen gar nichts verloren haben.
Gleichzeitig wirft die Regierung der Linkspartei „Das unbeugsame Frankreich“ und ultralinken Gruppen vor, die Bewegung angeheizt zu haben.
Die Bilder erzählen den Rest
In Belfort wurde ein Polizist von einer Gruppe verfolgt, zu Boden gebracht und so schwer geschlagen und getreten, dass er das Bewusstsein verlor. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchter vorsätzlicher Tötung. In Paris wurde eine Polizistin von mehreren jungen Männern verfolgt und zusammengeschlagen.
Und danach entscheiden Sie: Sind das Schülerproteste – oder nicht vielmehr schon Bürgerkrieg?
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uebender (05.10.2026)
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Frankreichs „Schülerproteste“ kippen völlig ins Chaos – Linksradikale und propalästinensische Islamisten wollen sie nach Deutschland exportieren
Was als Protest gegen marode Schulen, Lehrermangel und Unterfinanzierung begann, ist in Frankreich völlig außer Kontrolle geraten. Am 17. Oktober eskalierten landesweite Demonstrationen: In Paris plünderten Vermummte Apotheken, Fast-Food-Läden und Apple-Stores, zündeten Autos und einen Zeitungskiosk an und stürmten den Sitz von CNews.
In Marseille drangen Randalierer ins Rathaus ein und riefen „Es ist Revolution!“, in Lyon brannte das Tourismusbüro. Hunderte Festnahmen wurden gemeldet. “Bild“ titelte treffend: „Das hat nichts mehr mit Protesten zu tun.“
Was anfangs die in Frankreich üblichen Schülerdemos waren, wurde längst gekapert von linker Politik vor allem von Jean-Luc Mélenchons “La France Insoumise“ und Hamas-Anhängern Jeune Garde und pro-palästinensische Netzwerke wie Urgence Palestine oder RED Jeunes, die laut französischen Regierungsberichten eine Jugendorganisation der Muslimbrüder ist.
Linksextreme wollen ganz Europa ins Chaos stürzen
Pro-Palästina-Flaggen, Keffiyehs und antisemitische Rufe sind überall präsent; gewaltbereite Gruppen mischen sich unter die Jugendlichen und es kommt zu Gräueltaten: Schulleiter wurden mit Benzin übergossen, Schulen angezündet – Beobachter sprechen von Destabilisierung statt legitimer Bildungspolitik.
In Deutschland verharmlosen und romantisieren die Staatsmedien die Proteste und framen sie als friedliche legitime Schüleraufmärsche – und unter diesem Tarnkleid versuchen linke Organisationen, das Modell auch nach hierzulande zu exportieren.
Zuvor hatten Schüler am Französischen Gymnasium in Berlin ihre Schule blockiert – mit Unterstützung von Solid Neukölln. Die “Berliner Zeitung” entlarvte dabei die Rolle von Ultralinken und Islamisten. Für den 20. November, den Internationaler Kindertag, planen Schüler- und linke Netzwerke, darunter die Anti-Wehrpflicht-Streiks, einen “europaweiten Aktionstag”.
Angesichts der französischen Eskalation und der offenen Vernetzung mit radikalen Kräften dürfte es sich weniger um friedlichen Protest als um einen potenziellen Gewaltaufruf handeln, der die Unruhen über Grenzen hinweg trägt.
Daß Schule und Straße eigentlich dem Lernen und der Debatte, nicht Plünderungen und politischer Mobilisierung gehören, scheint vergessen worden zu sein.
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uebender (19.10.2026)
Bei MMnews >>> wird von teilweisen Ausgangssperren berichtet.Die normalen bürgerlichen Franzosen sind entsetzt unsere französischen Freunde befürworten ein hartes, drastisches Vorgehen, zur Not mit der Ausrufung des Ausnahmezustands.
Wenn da nicht bereits bei kleineren Dingen mit dem Motto Nulltoleranz gegen solches Gesindel vorgegangen wird, kippt die Gesellschaft.
Ich glaube nicht das "begrenzte" Ausgangssperren ein Problem lösen das seit Jahrzehnten herangezüchtet worden ist.
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Frankreich ordnet Ausgangssperren an
19. Oktober 2026
Der französische Premierminister Sébastien Lecornu hat regionale Behörden aufgefordert, in einigen Städten am Montagabend "begrenzte" Ausgangssperren zu verhängen. Die Maßnahmen sollen "teilweise" und "lokalisiert" sein, um Geschäfte zu schützen, nachdem Demonstrationen am Wochenende ausgeartet waren, sagte Lecornu am Montag nach einer Krisensitzung. Eine vollständige Ausgangssperre für ganz Paris schloss er allerdings aus.
Nach dem Krisentreffen verteidigte Lecornu die Arbeit der Polizeibeamten, die mit gewalttätigen Gruppen konfrontiert waren. Er beschuldigte eine "ultra-linke Bewegung", Unruhe im Land stiften zu wollen, um den Zeitplan für die Präsidentschaftswahlen 2027 infrage zu stellen. Lecornu sagte, dass trotz schwerer Gewalt und erheblicher Sachschäden am Samstag niemand getötet worden sei. Das sei ein "Wunder", fügte er hinzu.
Bei den Ausschreitungen am Wochenende in mehreren Städten waren Autos in Brand gesetzt und Schaufenster zerstört worden, in Limoges brannte das historische Rathaus nieder. Mindestens 2.400 Menschen wurden nach den Unruhen festgenommen. Die juristische Aufarbeitung hat allerdings erst begonnen.
Du hat die Teddybär Werfer, Refugees Welcome und Senile Omas gegen Rechts vergessen.An alle Altparteienwähler, seht euch das aufmerksam an und bereitet euch darauf vor, daß es in absehbarer Zeit in Buntland auch so zugehen wird.
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matty (19.10.2026)