Liebe Mitstreiter und Kameraden,
beim stöbern in meinem Archiv bin ich auf eine Meldung gestoßen, die mich noch etwas mehr wach gerüttelt hat:
URTEIL ZU "SOLDATEN SIND MÖRDER"
Mit der Bestätigung des Freispruchs für einen Sozialpädagogen hat das Oberlandesgericht Düsseldorf letztinstanzlich den Streit um die Verwendung des Tucholsky-Zitats "Soldaten sind Mörder" beendet.
Vorwürfe der Volksverhetzung und Beleidigung könnten dem Pädagogen nicht zur Last gelegt werden, teilte das Gericht fünf Jahre nach der ersten Verhandlung in der Revision mit.
Der Mann hatte an seinem Auto einen Aufkleber mit dem Zitat angebracht. Das wertete ein Bundeswehrsoldat als Beleidigung und klagte. Das Bundesverfassungsgericht wies den Fall zurück.
Nun ja, jedes Land -natürlich nur eines ohne eigene Identität oder besser ohne eigene Wurzeln- wird derartige Urteile fällen und seine Soldaten so diskrimininieren. An die Verächtlichmachung unserer tapferen Wehrmachtssoldaten, durch die BRD-Oberen, haben wir uns ja schon fast "gewöhnt". Eine Besonderheit bildet jedoch die Tatsache, daß auch die als potentielle Mörder bezeichneten BRD-Soldaten überhaupt noch bereit sind für die BRD zu sterben. Was mag in den Köfpen der jungen Leute vor gehen? Für eine gerechte Sache sterben sie jedenfalls nicht, ganz zu schweigen davon, daß jene die Freiheit der BRD-Bürger verteidigen oder gar die Freiheit der Deutschen. Von einem Afghanen oder Iraker bin ich noch nie bedroht worden, von einem eingebürgerten Neger oder auch Türken schon ...
MkG.,
U-179