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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

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Deutsches_Kind Weiblich

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Samstag, 13. März 2010, 16:46

Das UFO-Projekt der Nationalsozialisten

Das UFO-Projekt der Nationalsozialisten (Teil 1)

Liebe Mitstreiter des Heimatforums,

ich habe kürzlich eine interessante Dokumentation mit dem Titel "Das UFO-Projekt der Nazis" gesehen und wollte euch die Informationen und Zitate der Experten nicht vorenthalten.

Zur Erklärung: UFO's sind Unbekanntes Flug-Objekt und haben im ursprünglichen Sinne nichts mit Außerirdischen (Verschwörungstheorie) zu tun.

Adolf Hitler soll deutschen Ingenieuren den Auftrag erteilt haben an scheibenförmigen Fluggeräten, Senkrechtstartern und Schubsystemen zu arbeiten. Nach dem Krieg soll die US Army die Konstruktionen und tausende deutsche Wissenschaftler und Ingenieure in die USA gebracht haben.
Im Jahre 1947 (2 Jahre nach Kriegsende) wurden in den USA die ersten UFO-Sichtungen gemeldet und es wurden bald mehr, die sich auf die ganze Welt ausdehnten.

Glaubwürdige Berichte (aus den letzten Monaten des II WK) stammen von Piloten, die in der Luftraumüberwachung ausgebildet wurden. In britischen und amerikanischen Dokumenten schreibt man von Alliierten die in der Luft über Deutschland ungewöhnliche fliegende Objekte gesehen haben.

Keith Chester (Historiker):
„Die Piloten sahen seltsame Objekte, die sie nicht identifizieren konnten. Als sie versuchten sie anzugreifen, reagierten diese Flugobjekte alles andere als normal.“ Die Besatzung taufte sie „Foo Fighters“. „Einige Piloten glaubten, dass diese Dinger mit mehreren 1000 km/h steil in den Himmel oder einfach davon flogen. Die meisten Veteranen mit denen ich gesprochen habe, sind inzwischen verstorben. Nur einer nicht: Harold Augsburger. Er war Staffelführer der 415ten Nachtjäger.“

Harold Augsburger (Staffelführer, US Army):
„Ich sah rechts neben unserem Flügel ein Licht. Wir konnten nicht sagen wie nah es war, aber es folgte unseren Flugbewegungen. Mein Mann am Radar meinte: ’Für mich sieht das wie ein Scheinwerfer aus. Aber ich habe nichts auf meinem Schirm’. Wir flogen also näher ran – wir wollten sehen was es war. Doch als wir uns näherten, ist es plötzlich nach oben geschossen. Wie eine Rakete. […] Das war ein Geheimnis. Niemand sprach darüber.“
Die Berichte gelangen später doch bis in die Führungsebene der US Army und man vermutete das die „Foo Fighters“ die neue deutsche Geheimwaffe ist.

Keith Chester (Historiker):
„Dann tauchten ein paar Wissenschaftler aus Washington bei der Einheit in Frankreich auf, um die Vorfälle zu untersuchen. Sie fanden aber nichts raus und befahlen den Männern einfach den Mund zu halten.“
Doch recht bald stand über die geheimnisvollen Objekte in großen Tageszeitungen: „Amerikanische Bomber werden von Feuerbällen angegriffen!“

Seit Sommer 1944 wurden Teile der deutschen Rüstungsindustrie wegen schweren Bombenangriffen der Alliierten in den Untergrund verlegt. Dort befinden sich Munitions- und Flugzeugmotorenfabriken. In diesen Anlagen arbeiteten auch hoch spezialisierte Wissenschaftler, die für Hitler eine Kriegsentscheidende Waffe bauen sollen. Hans von Ohein entwickelt den revolutionären Drüsenantrieb. Die Gebrüder Horten bauen futuristische „Nur-Flügler“. Alexander Lippisch arbeitet an einem Senkrechtstarter. Aber die unglaublichste Entwicklung stammt von Viktor Schauberger, der neue Antriebsquellen erforschen sollte. Das ganze Projekt stand unter dem Befehl von Dr. Hans Kammler (Ingenieur und Architekt, Bau und Erweiterung des KZ’s Auschwitz – 1943 Zerstörung des Warschauer Ghettos – 1944 Oberbefehl über Geheimes Waffenprogramm).

Die Alliierten bombardierten beinahe täglich die Flugplätze der Deutschen, weswegen sie ein Kampfflugzeug brauchten, die nicht auf eine 250 Meter lange Startbahn angewiesen war – „Die Glocke“. Igor Witkowski (polnische Militärhistoriker) hat mehr als 20 Jahre ermittelt und herausgefunden, dass die „Glocke“ unterirdisch in der Wenzeslaus Mine getestet wurde.

(Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

Igor Witkowski (Militärhistoriker):
„Diese glockenförmige Konstruktion war außen aus Keramik. Im Inneren befand sich eine Achse mit zwei Zylindern, deren Drehrichtungen entgegengesetzt waren. […] Setzte man sie unter Starkstrom, begannen die Zylinder in entgegengesetzten Richtungen zu rotieren. […]“ Er glaubt, dass die Deutschen einen Wirbel erzeugen wollten, der elektrisch geladen ist und einen Sog erzeugt, der Objekte nach oben „ziehen“ würde.
„Auch aus mathematischer Sicht deutet alles darauf hin, dass dadurch die Schwerkraft überwunden werden könnte.“

Im April 1945 haben die Alliierten die deutschen Streitkräfte fast vollständig besiegt. Nach Kriegsende verschafften sie sich einige Dokumente der Deutschen, die belegen, dass die Nationalsozialisten an revolutionären neuen Flugmaschinen und Senkrechtstartern gearbeitet haben. Besonderes Interesse erweckt das Projekt „Die Glocke“.

Am 9. Dezember 1965 - Kecksburg, PA.:
Augenzeugen berichten von einem eichelförmigen Flugobjekt, was im Wald abstürzte.

Stan Gordon (Ermittler, Kecksburg):
„Das Objekt ist ungefähr 3 ½ Meter lang und 3 Meter im Durchmesser. Massiv aus Metal und gold-, bronze- und kupferfarben. [...]Das Objekt hat ein weiteres markantes Merkmal. Am Unterteil dieser Eichel, ein Zeuge nannte das den Stoßstangenbereich, sind auf der Oberfläche ungewöhnliche erhabene Zeichen. Schon bald kamen zwei Männer im Trenchcoat aus dem Wald. Sie befehlen den Anwohnen barsch zu verschwinden. Der Wald sei Sperrgebiet und hinter diesen Männern tauschten Soldaten auf.“

(Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

Das Objekt wurde von einem Militärtransporter aus der Stadt geschafft. Stan Gordon vermutet in die 400 km entfernte Wright – Patterson Air Force Base. 2 Tage später gibt die Luftwaffenbasis eine merkwürdige Bestellung bei einer Gießerei auf: Keramikziegel.
„Die Bestellung war groß! 6500 Doppeltverglaste Spezialspiegel. Die Bestellung wurde dann an die Wright – Patterson Air Force Base geliefert.“
Der Fahrer des Lieferwagens behauptet später in einem Interview, er habe im Hangar ein glockenförmiges Objekt gesehen: „Ich ging in das Gebäude und sah wie sie an dieser Glocke arbeiteten. Sie haben sie mit den Ziegeln umhüllt. Das sah aus wie eine Bestattung.“ (Keramik wird zur Stromisolierung und Hitzedämmung verwendet.)

Igor Witkowski vermutet, dass die Glocke in Polen getestet wurde (The Henge: Bild s.o.).
Igor Witkowski (Militärhistoriker):
„Die Anlage steht in einem Wasserbecken, das ursprünglich mit Keramikziegeln bedeckt war.“

Jerry Smith (Autor „Roswell: The Nazi Connection“):
“Die Nazi's hatten diesen bizarren quasi-religiösen Hang zum Okkultismus. Sie verwendeten auch okkulte Symbole. Die Glocke war angeblich mit solchen Symbolen beschriftet.“
Im April 1945 soll Hitler die Ermordung von 62 Wissenschaftlern, die am Projekt „Glocke“ arbeiteten, angeordnet haben. Auch die KZ-Häftlinge, die zur Arbeit an dem geheimen unterirdischen Projekt gezwungen worden sein sollen, wurden hingerichtet. Dieser Massenmord soll von SS-General Dr. Hans Kammler überwacht worden sein.

Igor Witkowski (Militärhistoriker):
„Die Tunneleingänge wurden gesprengt. Alle KZ-Häftlinge, die was von der Produktion oder ihrem Zweck wussten, waren verschüttet. Somit wurde das Geheimnis dieses Unternehmens grauenvoll wirksam versiegelt.“ Kammler hatte den Auftrag von Adolf Hitler (er vertraute darauf) alle Spuren der geheimen Projekte beseitigt. Was Hitler nicht wusste, dass Kammler vor hatte überzulaufen.

Albert Speer (Reichtsminister für Bewaffnung und Munition) gesteht 1981, dass Kammler ihm erzählt hätte, den Amerikanern alle Geheimnisse zu überreichen. Als Gegenleistung sollte Amerika ihm Immunität gewähren.
Im April 1945 verschwindet Kammler, mit dem Wissen über die Horten Nur-Flügler, Ohains Düsenantrieb, von Brauns ballistischen Raketen und Schaubergers Forschungen über die Glocke.

Igor Witkowski (Militärhistoriker):

„Wir wissen nicht was mit Hans Kammler am Ende des Krieges passierte. Er verschwand einfach und seine Leiche wurde nie gefunden.“ Es existieren 6 verschiedene Berichte über seinen Tod.

Lieber 1000 echte Feinde, als einen falschen Freund.

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