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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

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Lynagh WeiblichLöwe

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Sonntag, 20. Juli 2008, 17:47

Schicksal

Schicksalsglaube ist der Glaube bzw. die Überzeugung, dass ein bestimmter Lebensweg oder bestimmte Ereignisse im Leben eines Menschen mehr oder weniger deterministisch vorher bestimmt sind. Manche Menschen glauben, dass sie ihr Schicksal selbst beeinflussen können, andere glauben, dass dies nicht möglich ist, wieder andere halten die Idee des Schicksals für falsch und glauben, dass das Leben vom Zufall oder dem freien Willen abhängt. Aber gibt es der freie Wille überhaupt, ist Freiheit des Handelns nicht nur eine Illusion? Und sollte man sein Schicksal wie es sich präsentiert annehmen, es bekämpfen oder beeinflussen? Es würde mich interessieren wie ihr darüber denkt, denn eigentlich ist der Schicksal und seine Erfüllung das Leben selbst. Unter einige Zitate:

"Betrachte die ganze Natur, wovon du nur ein winziges Stücklein bist, und das ganze Zeitmaß von welchem nur ein kurzer und kleiner Abschnitt dir zugewiesen ist, und das Schicksal, wovon das deinige nur ein Bruchteil bildet." - (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!) , Selbstbetrachtungen

"Ich glaube nicht an ein Schicksal, welches die Menschen unabhängig von ihren Handlungen ereilt. Ich glaube eher an ein Schicksal, welches die Menschen ereilt, wenn sie nicht handeln." - (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)


Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!" - (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

(Eigentlich sollen wir auch eine Rubrik Filosofie eröffnen)
***NEC ASPERA TERRENT***


Nil admirari prope res est una, solaque quae possit facere et servare beatum
= sich über Nichts zu wundern ist wohl das Einzige, was einen glücklich machen kann und bleiben läßt
(Horatius)

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