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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

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uebender Männlich

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Freitag, 26. Oktober 2018, 14:29

Praxis: Die Gesetze der Völker sind heute weitgehend egal!

Die Ölstreicherin Elisabeth Sabaditsch-Wolff durfte nun erleben was es bedeutet unliebsame Angelegenheiten zu benennen.
Der Europäische Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg schafft auch für die in der BRD lebenden Urteile schon jetzt aber spätestens mit der Unterzeichnung der Einwandeungsvereinbarung Dezember.

Die BRD will am 10. und 11. Dezember in Marrakesch (Marokko) der UN-Migrationspakt unterzeichnen!


UN-Migrationspakt (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

Zitat

[...]Durch die Umsetzung des Globalen Paktes sorgen wir dafür, dass die Menschenrechte aller Migranten, ungeachtet ihres Migrationsstatus, während des gesamten Migrationszyklus wirksam geachtet, geschützt und gewährleistet werden. Wir bekräftigen außerdem die Verpflichtung, alle Formen der Diskriminierung, einschließlich Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz, gegenüber Migranten und ihren Familien zu beseitigen;[...]


Das die aktuelle Rechtsprechung schon heute in Sachen Kinderehen ad absurdum geführt wird ist ein offenes Geheimnis.
Das Gesetz gilt nur noch für die Deutschen möchte man meinen.

Quelle (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

Zitat

Islamisierter Menschengerichtshof: Prophet Mohammed darf nicht pädophil genannt werden
26. Oktober 2018
Der Europäische Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg hat nun entschieden: Prophet Mohammed darf nicht pädophil genannt werden. Die Verurteilung der österreichischen Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff wegen „Herabwürdigung einer Religion“ sei somit rechtens. Sabadtisch-Wolff habe mit ihrem Angriff auf den Islam den religiösen Frieden in Österreich bedroht.
[...]
Laut dem Straßburger Gericht habe Sabaditsch-Wolff bei ihrem Vortrag bemerkt, Mohammed habe „nun mal gerne mit Kindern ein bisschen was“ und „Ein 56-Jähriger und eine Sechsjährige? […] Wie nennen wir das, wenn es nicht Pädophilie ist?“.[...]


Damit sollte klar sein das der Präzedenzfall im Sinne des UN-Migrationspakt geschaffen wurde.
Wer so etwas nun in der BRD sagt den dürfte gleiches widerfahren!

Der schlafmützige Deutsche wird sich sehr bald in einer vollkommen veränderten Realität wiederfinden denn das ist kein Einzelfall.

Quelle (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

Zitat

Die Migrationsmacht: Wie sich die UN über geltendes Recht hinwegsetzt
23/10/2018

25. Oktober 2018

[...]
von Ramin Peymani

Gerne informiere ich an dieser Stelle hin und wieder über Sachverhalte, die den meisten Bürgern eher unbekannt sind. Hierzu gehört ganz sicher die Rechtsprechungskompetenz des in Genf ansässigen UN-Menschenrechtsausschusses, nicht zu verwechseln mit dem noch mächtigeren Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen.

Für jeden der 172 Unterzeichnerstaaten ist der Menschenrechtsausschuss befugt, Beschwerden von Einzelpersonen zu verhandeln, die sich in ihren Bürgerrechten verletzt sehen. Die 18 Ausschussmitglieder sind allerdings keinesfalls zwingend Juristen. Gemäß Artikel 28 des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte reicht es aus, wenn es sich aus Sicht der entsendenden Staaten um “Persönlichkeiten von hohem sittlichen Ansehen und anerkannter Sachkenntnis auf dem Gebiet der Menschenrechte” handelt.

Aktivisten sind also höchst willkommen, um international Recht zu sprechen. Dabei gilt die Besonderheit, dass einzig der Beschwerdeführer gehört wird. Es gibt weder eine Anhörung der Gegenseite, noch die Möglichkeit des Widerspruchs oder der Revision. Dadurch sind die Entscheidungen des Gremiums endgültig. Und sie entfalten eine faktische Wirkung.

Der Ausschuss hat nun entschieden, dass Frankreich zwei muslimische Frauen entschädigen muss, die gegen das bei unseren Nachbarn seit April 2011 geltende Verschleierungsverbot verstoßen hatten und dort vor sechs Jahren verurteilt worden waren. Die Entscheidung dürfte weitreichende Konsequenzen haben.
[...]
Klagende werden darin bestärkt, sich gegen die rechtsstaatlichen Organe jener Länder zu stellen, die sie sich für ihren Verbleib ausgesucht haben

Wann immer Migranten künftig ihre Rechte verletzt sehen, wird kein Urteilsspruch mehr endgültig sein, solange er nicht den Segen der Menschenrechtsaktivisten der Vereinten Nationen erhalten hat.

Damit wird einer interessengeleiteten Willkürjustiz Tür und Tor geöffnet. Es ist sicher nicht zu wild spekuliert, dass fortan nicht etwa Isländer, Japaner oder Chilenen vor dem Menschenrechtsausschuss Schlange stehen werden, sondern jene Migranten, die aus muslimisch geprägten Ländern stammen.

Sie werden ihren Kampf gegen westliche Weltanschauungen im noblen Genf austragen, darauf vertrauend, dass die Rechtsprechung europäischer Gerichte Makulatur ist und sich die Vereinten Nationen nur zu bereitwillig für pro-islamische Lobbyarbeit herzugeben bereit sind.[...]
Der muslimische Marsch durch die Institutionen trägt Früchte. Er findet international statt und entfaltet seine Schlagkraft in atemberaubend kurzer Zeit. Da staunen selbst die Grünen.

Mir ist vollkommen klar das ein Unbedarfter der das liest glaubt das sei wirres Gedankengut doch die Realität ist viel schlimmer.

Informiert euch!

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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