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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

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uebender Männlich

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Dienstag, 27. Februar 2018, 18:44

Rechtsstaat in Auflösung begriffen

Hallo,
die Aussage daß das Gewaltmonopol nicht mehr beim Staat liege und dieser geltendes Recht nicht mehr imstande sei durchzusetzen wurde medial gerne als Spinnerei niedergeknüppelt.
Allein die Deutschen glauben noch an diese Worte und ihre Knolle die sie noch immer bezahlen.

Das damalige Ansinnen "Drogendealer soll man ein Denkmal bauen" zeigt was in dem Land los ist.

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Zitat

Piraten müssen über Denkmal für Drogendealer beraten

Die Bezirksverordneten in Friedrichshain-Kreuzberg müssen sich mit einem Antrag für ein Denkmal für Drogendealer auseinandersetzen.
13.07.2016, 11:06 Uhr
[...]
"Die Arbeit des Drogendealers ist wie jede andere, nur gefährlicher. Drogendealer leisten einen gesellschaftlich wertvollen und von vielen Menschen geschätzten Dienst ..." Ihre "Dienstleistung" ermögliche es den Bürgen, "ihre Bewusstseinsfreiheit als Bürgerrecht wahrzunehmen".[...]
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Zitat

06. Dezember 2017 22:15 Uhr
Brennpunkt Görlitzer Park in Berlin: Wo Deutschlands Drogenszene blüht

Drogen, Gewalt, Eigentumsdelikte: Gerade unsere Hauptstadt hat einige Ecken, die sich hartnäckig als Brennpunkt halten. Der Görlitzer Park in Berlin Kreuzberg ist berüchtigt. Mitten zwischen Junkies und Dealern: Anwohner, Jogger, Kinder – und die Polizei, die tagtäglich die Straftäter verfolgt.[...]
Im Bundestag debattiert man aktuell über die Freigabe von weiteren Drogen!

Klar wenn man der Situation nicht mehr Herr wird so schafft man den Straftatbestand ab, das macht sich gut in der Kriminalitätsstatistik.

Das Versagen kann man auch anders kaschieren in dem man Unschuldige die zu oft bei der Polizei anrufen und es somit bekannt werden lassen bestraft!

Das gibt es nur in der real existierenden BRD!

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Zitat

Polizei ist hilflos gegen Hamburger Drogenszene: Wirt muss selber für Sicherheit sorgen
27. Februar 2018 - 15:30
[...]
Andersfalls würden ihm für das Versagen des Staates gewerberechtliche Maßnahmen drohen. Er ist nun dazu gezwungen, einen Sicherheitsdienst einzustellen oder seine Bars dichtzumachen.

Polizei machtlos

Rund zehn Mal in der Woche ruft der Wirt Butje die Polizei, weil Afrikaner in seinen Räumlichkeiten Dealen oder selber Drogen konsumieren. Die Ordnungshüter stehen dem zunehmenden Problem allerdings immer machtloser gegenüber, wodurch der Kneipenwirt nun selber handeln sollte. Ganz zum Erstaunen des Ladenbetreibers: „Wir tun alles, was wir können. Aber was soll ein Mensch bewirken, was hier am Hansaplatz drei Peterwagen nicht schaffen?”

Magistrat droht mit Zusperren

Weil die „Gäste“ immer aggressiver werden und sogar die Bardamen mit Flaschen attackieren, brachte der Betreiber schon mehrere Kameras in den Lokalen und davor an. Mit dem Ziel die Trinker und Dealer zu vertreiben. Jedoch erfolglos, die Hemmschwelle sei so gering, dass auch die Polizei nicht viel ausrichten könne. „Es wird immer schlimmer. Die afrikanischen Dealer benehmen sich unmöglich, spucken auf den Boden, verstecken ihre Drogenpäckchen unter den Barhockern“, berichtet er der Bild.

Obwohl er nun Wachpersonal einstellte, bekam er Post vom Staat. Darin stellte das Bezirksamt fest, dass es wieder vermehrt Polizeieinsätze in seinen Kneipen gegeben habe und drohte ihm mit dem Zusperren seiner Bars, wenn diese nicht abnehmen würden.
Ein neues Geschäftsmodell der rassistischen Bar würde sicher nicht nur den Magistrat auf den Plan rufen.
Sicher wäre es auch da unmöglich die Bar s vor den Terror von selbsternannten Antiterroristen zu schützen!

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Zitat

[...]
Die härtesten Drogengesetze und dadurch häufige Hinrichtungen gegen Drogenhändler gibt es in Indonesien, dem weltgrößten Inselstaat sowie mit rund 240 Millionen Einwohnern dem viertbevölkerungsreichsten Staat der Welt. Java oder Borneo sind immer eine Reise Wert, aber spart euch hier die Drogen. Erst im April 2015 wurden hier Drogenkonsumenten aus Australien hingerichtet und Ende 2014 wurde ein Niederländer, der ein Ecstasy-Labor betrieben haben soll, erschossen.

Auch hier droht euch die Todesstrafe, wobei sie zumeist in eine sehr lange Haftstrafe umgewandelt wird:
Ägypten, Bahamas, Barbados, China, Gabun, Ghana, Guatemala, Indien, Irak, Iran, Jamaika, Japan, Jordanien, Kamerun, Kasachstan, Katar, Kirgisistan, Komoren, Demokratische Republik Kongo, Nordkorea, Südkorea, Kuba, Kuwait, Laos, Libanon, Libyen, Malaysia, Nigeria, Oman, Pakistan, Ruanda, Sambia, Saudi Arabien, Singapur, Somalia, Sudan, Syrien, Taiwan, Trinidad und Tobago, Vereinigte Arabische Emirate
Formatänderung im Zitat durch mich.

Erstaunlich das so viele Menschen weltweit nicht bereit sind die Spätfolgen des Konsums solidarisch zu tragen aber in der BRD weiß es eine Minderheit besser! :ironie:

Und was sagt man im Musterland der "Demokratie" für die Deutschen das angeblich nun auch den falschen Präsidenten hat dazu?

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Zitat

Keine Nachsicht mit Dealern: Trump für Todesstrafe für Drogenhändler
27. Februar 2018
Washington. Ginge es nach US-Präsident Trump, würde Drogenhändlern in den USA demnächst die Todesstrafe drohen. Der Informationsdienst Axios dokumentierte jetzt, daß sich Präsident Trump wiederholt für die Todesstrafe für Drogenhändler ausgesprochen habe, und zitiert den Präsidenten unter anderem mit den Worten: „Wißt Ihr, die Chinesen und die Philippiner haben kein Drogenproblem. Sie töten sie einfach.”[...]
Trumps Beraterin Kellyanne Conway zufolge ist die Position des Präsidenten allerdings „differenzierter”. Er spreche „nur” vom Massengeschäft mit Drogen und von Dealern, die Tausende Menschen auf dem Gewissen hätten. Dem Axios-Bericht zufolge glaubt Trump freilich selbst nicht, daß seine Haltung in den USA Gesetz werden könne. (mü)
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Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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