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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

uebender Männlich

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Montag, 14. Mai 2018, 14:33

Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei...?

Die rückläufige Kriminalitätsstatistik ist wie andern Orts schon kritisiert worden bestenfalls ein schlechter Witz!
Kriminalität hat es unter Autochthonen schon immer gegeben.
Das es einen Zusammenhang zwischen der Art der Kriminalität, Wohlstand und staatlicher Auflösung gibt wird wohl keiner bestreiten wollen.
Echte (NGOs) die aus dem Bürgertum erwachsen und die die Interessen des Staates vertreten sind ein erstes Zeichen das etwas aus den Ruder läuft.
Die alleinige Existenz von Tierrechtsorganisationen wie Peta lässt tief blicken wie weit es gekommen ist.
Im Zusammenhang mit Peta geht es mir nur um die artgerechte Haltung von Tieren.

Das die Erzeugnisse auch zur Profitmaximierung immer billiger hergestellt werden müssen ist systemisch bedingt.
Das Resultat ist das es bei vielen Kleinbetrieben bei der Produktion auch um die nackte Existenz geht und Vorgaben nur noch auf dem Papier eingehalten werden können was Auswüchse nicht rechtfertigen soll.
Der dauernde Überbringer der schlechter Nachrichten mit auf Film festgehalten Missständen sorgt regelmäßig für ein großes Echo das dann auch die Medien aufgreifen und die Politik in Bedrängnis bringt.


Sicher die Beweismittel wurden meist durch Einbruch beschafft mit der aber die BRD selber kein Problem hat.
Quelle (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

Zitat

Klöckner kündigt Gesetzesverschärfungen bei Stalleinbrüchen an

14. Mai 2018

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat die Arbeit von Tierrechtsorganisationen wie Peta kritisiert und Gesetzesverschärfungen bei Stalleinbrüchen angekündigt. "Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert", sagte Klöckner der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montagsausgabe). Es sei Aufgabe des Staates, Landwirte zu belangen, die ihre Tiere schlecht halten.

Klöckner kündigte an, dass die Bundesregierung noch in dieser Legislaturperiode sogenannte Stalleinbrüche stärker bestrafen wolle. Bislang gehen Aktivisten oft straffrei aus, die sich Zugang zu Ställen verschaffen und heimlich filmen. Landwirte kritisieren das. [...]
Jetzt wird das Problem "Stalleinbrüche" aber zu "bunt", während Peta sich mit dem Skandal Letzt endlich selber auch der Straftat überführt und belangbar wird gibt es eine Gruppierung die sich nicht offenbaren wird.


70% männlich...mit der aus dem Heimatland gelebten "Tradition".
Quelle Peta (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

Zitat

Zoophilie, Sodomie oder der sexuelle Missbrauch von Tieren
Juli, 2014
Zoophilie, umgangssprachlich besser unter dem Begriff „Sodomie“ bekannt, bezeichnet den sexuellen Umgang mit Tieren, wobei offen bleibt, ob es immer zur Penetration, also quasi zum Geschlechtsverkehr zwischen Mensch und Tier kommt, oder ob Mensch oder Tier zum Orgasmus kommen. Offiziell wird Zoophilie den Paraphilien zugeordnet.

Für den sexuellen Umgang mit Tieren werden Hunde, Pferde, Ziegen und Rinder missbraucht, grundsätzlich keine Katzen (außer Großkatzen im Bereich Zoo-Sadismus). Rund 85 Prozent der zoophilen Kontakte entfallen auf Pferde und Hunde.
Im asiatischen Raum werden auch Hühner, Fische, Mäuse und kleine Schlangen missbraucht, von denen einige teilweise noch beim Sexualakt getötet werden, um die orgastische Stimulation durch die Todeszuckungen noch zu intensivieren.[...]
Quelle (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

Zitat

[...]Mit einer Freundin habe die Reittherapeutin bei einer intensiveren Kontrolle dann festgestellt, dass es Auffälligkeiten an den Hinterbeinen und am Schweif bei dem zehn Jahre alten Pony gab. "Wir riefen dann unseren Tierarzt aus Bochum an, und der bestätigte uns nach kurzer Untersuchung den sexuellen Missbrauch", wird die Tochter der Pächterin von der Zeitung zitiert.[...]

Wer sich im Weltnetz in der Thematik durchliest wird feststellen das es auch Auffälligkeiten am Hals gibt.So und nun mal die Gretchenfrage.
Wer hat noch die Zeit auf die Polizei zu gehen, den ganzen Papierkrieg und wenn man es dann ohnehin nicht so mit der artgerechten Haltung hat...?

Hier verschiebt sich die zunehmende Kriminalität in eine mehrfach politisch gewollte Dunkelzone!

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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