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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

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U-179 MännlichSteinbock

Kaleu

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Donnerstag, 29. Juni 2017, 11:07

Ehe für alle?

Liebe Mitstreiter!

Zitat

...Ein Gutachten der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung kommt zu dem Schluss, dass eine einfache Gesetzesänderung ausreicht. Aus der Entstehungsgeschichte des Grundgesetzes lasse sich nicht ableiten, dass der Ehebegriff für alle Zeiten auf eine Partnerschaft von Mann und Frau festgelegt wäre, heißt es demnach in dem Gutachten. Vielmehr sei "der Ehebegriff des Grundgesetzes offen für einen Wandel der gesellschaftlichen Verhältnisse und Anschauungen"...
(Quelle: (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!) )
Man kann natürlich darüber streiten ob Homosexualität unter Strafe stehen soll oder nicht, eine "Freigabe" der Ehe, wie von den "Mainstreampolitikern" vorangetrieben, ist in jedem Fall aber eine beispiellose Abwertung der traditionellen Ehe und Familie!

Fakt ist, daß die Freigabe der Ehe an den Grundfesten des Menschtums rüttelt und zwar gewaltig! Die Ehe ist ein heiliger Bund der Nationen übergreifend seit Urzeiten gepflegt und erst in jüngster Zeit beschmutzt wird. Homosexualität gab es zu allen Zeiten und wurde, ähnlich wie im Tierreich, als Verirrung der Natur behandelt. Wie ich finde zu recht!

Für die herrschende Politikerkaste gibt es inzwischen offensichtlich keinerlei traditionelle Werte, Moral und Anstand mehr. Recht wird gebeugt und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt, wie im vorgangestellten Zitat ersichtlich. Es wird unterstellt, daß die Erschaffer des BRD-Grundgesetzes im Sinn gehabt hätten die Ehe für alle zu ermöglichen. Würde dies zutreffen wäre die moralische Verwerflichkeit des genannten Dokuments um einen weiteren Deutschen feindlichen Fakt ergänzt.

Keine Frage, das BRD-Grundgesetzt ist ein Relikt der Siegermächte. Eine Legitimation zur Ehe für Schwule und Lesben davon ableiten zu wollen halte ich jedoch für völlig abwegig, auch wenn die Besatzer die Vernichtung alles Deutschen im Sinn hatten und haben. Vielmehr handelt es sich bei dem aktuellen Vorstoß der BRD-Politiker um einen Beweis für deren unendliche moralische Verkommenheit. Auf die naheliegende Idee kommen die SPD-Herren natürlich nicht, nämlich daß sich die Generation der BRD-Grundgesetzerschaffer schlicht derartige abartige Auslegungen nicht vorstellen konnten.

Damit wir uns richtig verstehen, mir persönlich ist es völlig gleich was die genannten Personen in ihren stillen Kammern für sexuelle Abartigkeiten praktizieren, biologisch Vermehren können sie sich ja zum Glück nicht! Gleichgültig ist mir als Familienvater und Ehemann jedoch nicht eine Gleichstellung mit jenen!

Was kommt als nächstes, Ehe mit Tieren, Gegenständen oder mehreren Partnern?

Beste Grüße
:dr:
U179
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