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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

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U-179 MännlichSteinbock

Kaleu

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Dienstag, 11. November 2008, 11:26

Erneute Änderung des Grundgesetzes der BRD

Liebe Mitstreiter,

ein weiterer schwarzer Tag in der BRD-Geschichte naht:

Zitat

Die Große Koalition (CDU und SPD) will das Grundgesetz ändern, um den Einsatz der Bundeswehr in extremen Gefahrensituationen zu ermöglichen. Laut der Nachrichtenagentur dpa soll der Artikel 35 um folgende Absätze erweitert werden:

"Reichen zur Abwehr eines besonders schweren Unglücksfalls polizeiliche Mittel nicht aus, kann die Bundesregierung den Einsatz von Streitkräften mit militärischen Mitteln anordnen. Soweit es dabei zur wirksamen Bekämpfung erforderlich ist, kann die Bundesregierung den Landesregierungen Weisungen erteilen.

Maßnahmen der Bundesregierung nach den Sätzen 1 und 2 sind jederzeit auf Verlangen des Bundesrates im Übrigen unverzüglich nach Beseitigung der Gefahr aufzuheben. Bei Gefahr im Verzug entscheidet der zuständige Bundesminister. Die Entscheidung der Bundesregierung ist unverzüglich nachzuholen."

Quelle: (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

Auch die BRD-Systemlinge wissen was die Stunde geschlagen hat. Sie versuchen schon seit längerer Zeit, die BRD-Bundeswehr nicht nur im Ausland oder einfach nur für den Verteidigungsfall, zum Schutz der Heimat, einzusetzen. Nein, sie wollen ihre Armee auch zur inneren "Gefahrenabwehr" einsetzen, dabei bedient man sich einer "netten" Umschreibung: "Zur Abwehr eines besonders schweren Unglücksfalls ... !"

Da das BRD-Grundgesetz dies bisher nicht ermöglicht, wird einfach das Gesetz geändert, natürlich wie immer ohne das BRD-Volk zu fragen. Zur Änderung eines Gesetzes benötigen die Systemlinge das Volk nicht, dies wäre bei einer Verfassungsänderung natürlich ganz anders. Sie wären ja dumm, wenn sie eine vom deutschen Volk bestimmte Verfassung anerkennen würden. Sie müßten sich dann ja dem Willen des Volkes unterwerfen! Undenkbar! :ironie:

Bleibt die Frage: Was sind besonders schwere Unglücksfälle?
Ist es aus Sicht der Systemlinge ein besonders schwerer Unglücksfall, wenn das deutsche Volk erkennt wie es betrogen wird und dagegen aufbegehrt? Oder reicht es, wenn das Bankensystem völlig zusammenbricht und der BRD-Bürger seine Spargroschen zurück verlangt?

1989 standen die DDR-Systemlinge vor der Frage ob sie ihre NVA (Nationale Volksarmee) gegen das eigene Volk einsetzen, sie haben sich im letzten Augenblick dagegen entschieden. Natürlich erst nachdem gesichert war, daß sie nicht zur Verantwortung gezogen werden! Was werden die BRD-Systemlinge tun? Ich weiß es! Ihr auch?

MkG.,
:dr:
U-179
"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren" Bertolt Brecht

www.Deutscher-Volkssender.de

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