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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

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uebender Männlich

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Freitag, 29. Juni 2018, 13:13

Die Tage vor der Kernschmelze?

Wird Merkel wieder für die Spareinlagen garantieren? :verrueckt:
Die "Deutsche Bank" ist nur ein Synonym für das betrügerische Finanzsystem und die Enteignung der Bürger.
Die Geschichte von Josef Ackermann, der Merkel Clique und der "Alternativlosigkeit" 2008 dürfen noch gut in Erinnerung sein.
Die Systemrelevanz und Alternativlosigkeit könnte nun bald wieder zurück kommen und dazu dienen das Volk weiter zu beklauen.
Die Zeit ist günstig und überreif für EDIS das dem Volk als "alternativlos" verkauft wird! :diablo:

Quelle (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

Zitat

[...]
Niemand hierzulande wollte daran etwas ändern – bis mal wieder Brüssel kam: Unter dem Vorwand der Vereinheitlichung soll nun die Sicherung der Einlagen vergemeinschaftet werden. Was sich harmlos anhört und uns euphemistisch als »Europäische Einlagenversicherung« (EDIS) und als »Bankenunion« verkauft wird, ist ein hochgefährliches, sozialistisches und noch dazu illegales Unterfangen.
[...]
Die EU Sozialversicherung ist gleiche in grün!


Quelle (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

Zitat

Was ist los bei Deutsche Bank?

29. Juni 2018

Fed lässt Deutsche Bank im Stresstest durchfallen. Der deutsche Bankenprimus besteht als Einziger unter 35 geprüften Instituten nicht. - Doch auch Aktienkurse aller anderen Banken dramatisch auf Talfahrt.

[...]

Es seien "weitverbreitete und bedenkliche Defizite" in allen Bereichen der Kapitalplanung festgestellt worden.

Es stellt sich die Frage, ob dies ein gezielter, vom US-Establishment gewollter Affront gegen die größte deutsche Bank ist.

Die Fed konstatierte unter anderem gravierende Mängel in der Datenverarbeitung, den Voraussagen über Einnahmen und Verluste sowie in den internen Kontrollsystemen. Diese Schwächen weckten Besorgnisse hinsichtlich der Fähigkeiten der Deutsche-Bank-Tochter, "ihre Kapitalbedürfnisse auf vorausschauender Basis festzulegen".

Fakt dagegen ist, dass global alle Banken derzeit dramatisch auf Talfahrt sind - auch bei bestandenem Stresstest - sogar die schweizer UBS und Credit Suisse.

Die Deutsche Bank notiert derzeit jedoch auf Allzeittief. Das ist ein dramatisches Signal.

Die Kursbewegungen aller Banken verheißen nichts Gutes. Sie sagen: Es droht eine nächste Finanzkrise.

Alle Kredithäuser weltweit sind derzeit dramatisch auf Talfahrt, auch in den USA. Besorgniserregend besonders die Situation in der Schweiz, denn das kleine Land wird seine systemrelevanten Finanhäuser nicht retten können.

Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Die Commerzbank darf dabei natürlich auch nicht fehlen, denn auch der Wert hat sich seit Anfang des Jahres fast halbiert!

Bei den Versicherungen sieht es nicht besser aus!

34 von 84 also 40% stehen vor der "Pleite"!


Bargeld ist König denn wer soll das Giralgeld bei Kapitalverkehrskontrollen und Beschränkungen dann noch ausbezahlen?!
Enteignung, Totalverlust droht wir wurden ja nun zu "Anlegern" geadelt! :diablo:

Quelle (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!) Handelsblatt (Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

Zitat

Warnung vor Versicherungspleiten

27. Juni 2018

Verbraucherschützer warnen vor Versicherungspleiten. „Es könnte passieren, dass Versicherer unter die gesetzliche vorgeschriebene Eigenkapitalquote fallen. Wenn dann nicht innerhalb weniger Monate für ausreichend Kapital gesorgt wird, droht die Abwicklung“.


Die Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat mit Sorge auf einen Bericht des Bundesfinanzministeriums reagiert, wonach 34 deutschen Lebensversicherern „mittel- bis langfristig finanzielle Schwierigkeiten“ drohten.

„Es könnte passieren, dass Versicherer unter die gesetzliche vorgeschriebene Eigenkapitalquote fallen. Wenn dann nicht innerhalb weniger Monate für ausreichend Kapital gesorgt wird, droht die Abwicklung“, sagte der Versicherungsexperte des VZBV, Lars Gatschke, dem Handelsblatt. „In solche Abwicklungsszenarien können Versicherungen hineinlaufen, wenn wirtschaftliche Schieflagen eintreten.“ Die Kunden müssten dann mit einer Kürzung ihrer Leistungen rechnen. „Jedenfalls brauchen Verträge dann wohl nicht mehr vollumfänglich erfüllt werden.“

Gatschke warnte, dass ein solcher Fall „fatale Wirkungen in den Markt“ nach sich ziehen könne. „Die Versicherten könnten dann in Panik verfallen und sämtliche ihrer Verträge kündigen.“ Die Handlungsmöglichkeiten der Politik sind nach Einschätzung Gatschkes sehr beschränkt, da die europarechtlichen Vorgaben mit der Solvency-II-Richtlinie „eindeutig geregelt“ seien. „Möglich wäre, dass im Krisenfall die Sicherungseinrichtung Protektor, eine Art Auffanggesellschaft der Versicherungsbranche, betroffene Verträge weiterführt“, erläuterte der VZBV-Experte. Allerdings bleibe ein Restrisiko. „Wenn die Protektor-Mittel, etwa beim Kollaps mehrerer Versicherer, nicht ausreichen, könnte kurzfristig ein Totalverlust eintreten.“
Farbliche Hervorhebung innerhalb des Zitates durch mich.

Das Geld ist faktisch nicht da!!!

Auf die Sündenböcke in Form von illegalen Einwanderern die man euch präsentiert solltet ihr nicht hereinfallen!

Mit freundlichen Grüßen :winken:

uebender

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