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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

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matty MännlichJungfrau

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Donnerstag, 22. März 2018, 18:29

Der Widerstand in Europa gegen den Flüchtlingswahn wächst!

Dänische Regierung: Integration gescheitert Zwangsmassnahmen geplant!!!

:diablo: :diablo: :diablo:

Dänemark gesteht sich ein, daß der Versuch, Flüchtlinge zu integrieren, als gescheitert angesehen werden muß.
Es wird Zeit die Dänen wieder Dänen sein zu lassen und alle, die sich nicht an die örtlichen Gegebenheiten anpassen wollen als gast in diesem freundschaftlichen Land wieder nach Hause zu schicken.

Aber da werden sich wieder einmal die Eurokraten einmischen und über das stolze Volk der
Dänen den Bann verhängen wollen.

:diablo: :diablo: :diablo:

Da wird das Sozialistische Zentralkomitee in Brüssel den Dänen wohl die Folterinstrumente zeigen müssen, damit sie wieder in die Spur kommen, zurück auf den Weg in ein sozialistisches Europa mit dem Islam als „Miteigner“!

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Würde man eine vergleichbare Studie in Schland durchführen, würde das Ergebnis noch viel katastrophaler ausfallen.

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Zitat

Integration gescheitert – Zwangsmaßnahmen geplant: Dänische Regierung verteidigt umstrittenen „Getto-Plan“

Die unkontrollierte Einwanderung in ein Land führt zu Parallelwelten, Gettos und mehr Gewalt. Das zeigt sich auch in Dänemark deutlich. Jetzt kommt es zu Zwangsmaßnahmen.

Der dänische Ministerpräsident hat den sogenannten Getto-Plan verteidigt, mit dem seine Regierung gegen Parallelwelten in Dänemark vorgehen will.

Es gebe „noch immer zu viele, die unsere Werte nicht teilen und nicht teilhaben an unserer Gesellschaft“, sagte Lars Lokke Rasmussen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). „Das ist eine Gefahr, vor allem, wenn diese Menschen sich in bestimmten Stadtteilen oder Gemeinden konzentrieren.“

Rasmussen hatte auch international Aufsehen erregt, als er Anfang März den „Getto-Plan“ vorgestellt hatte. Als Gettos listet die Regierung Problemviertel auf, die mehrere bestimmte Faktoren erfüllen: hohe Arbeitslosigkeit, hohe Kriminalitätsrate, oder ein hoher Anteil von Bewohnern mit „nicht westlichem Hintergrund“.

Der Plan sieht 22 Punkte vor. So sollen in einigen Gegenden Straftaten künftig weit härter bestraft werden können, als in anderen. Kinder, die in den Problemvierteln aufwachsen, sollen verpflichtend mindestens ein Jahr lang die Tagesbetreuung besuchen.
Auch der Abriss von ganzen Gebäuden ist geplant. Rasmussen äußerte, sein Land habe sich innerhalb einer Generation gewandelt.

Der Anteil von Bürgern aus nichtwestlichen Herkunftsländern in Dänemark sei von einem Prozent im Jahr 1980 auf 8,5 Prozent angestiegen.
„Nun müssen wir realisieren, dass Menschen hier in zweiter oder dritter Generation leben und nicht integriert sind.“


Rasmussen gestand ein, dass der Plan in gewisser Weise auch diskriminierende Elemente habe. „Wenn ich von Diskriminierung rede, geht es mir darum, dass Eltern in Problemvierteln künftig dazu gezwungen werden, ihre Kinder in den Kindergarten zu geben. Ich würde nie fordern, dass alle Dänen das tun müssen“, sagte er.

Aber es gebe „nun mal diese Viertel, in denen die Leute kein dänisch sprechen, eine große Mehrheit der Frauen arbeitslos sind, und wo uns die Statistik zeigt, dass Kinder aus diesen Vierteln zu Beginn ihrer Schulzeit die Sprachfähigkeiten fehlen, um gute Leistungen zu bringen“.



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Integration gescheitert – Zwangsmassnahmen geplant Dänische Regierung verteidigt umstrittenen „Getto


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Skandinavien: Dänische Regierung kämpft gegen Parallelgesellschaften


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Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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