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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

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matty MännlichJungfrau

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1

Dienstag, 26. Dezember 2017, 20:26

Das System ist am Ende: " Die Integration ist gescheitert "

Der Alptraum des Systems: Die „Integration“ ist gescheitert!!!

:diablo: :diablo: :diablo:

Integration ist eine Illusion Ausnahmen bestätigen die Regel.
Die allermeisten sind wohl kaum hier um sich zu integrieren.
Arbeiten für wenig Geld stehen nun mal nicht in der Reisebeschreibung nach Buntland.
Da steht nur drin, was alles gefordert werden kann und sollte.

Zitat

Zitat:

Wir sind hier nicht her gekommen um uns den Buckel krumm zu schuften!
Wir sind her gekommen um unser Glück zu machen.



:diablo: :diablo: :diablo:

Die integrieren sich in das Hartz4-System - alles ganz "legal".

Das sind für einen Moslem paradiesische Verhältnisse ohne Gegenleistung wohnen, beten, rum lungern, neue Moslems machen und "nebenbei" geht immer was.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Es ist genau das eingetreten, was die bösen Rechtspopulisten vorausgesagt haben.
Egal, Scheuklappen wieder aufsetzen und weiter so, wir schaffen das ja schließlich!


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Zitat

Aus der Traum: Die „Integration“ ist gescheitert!

Aber niemand möchte zugeben, dass die Kritiker der Masseneinwanderung Recht hatten.

Wurde vor zwei Jahren noch von „Fachkräften“ gesprochen, die unser Land „bereichern“ würden, so müssen Politiker und Medienvertreter jetzt immer häufiger einräumen, dass ihre Blütenträume geplatzt sind. Dabei möchte aber niemand zugeben, dass die Kritiker der Masseneinwanderung Recht hatten. So glaubt auch ein Herr Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, seine Kapitulationserklärung in Sachen Einwanderung mit klugen Sprüchen aufhübschen zu können, ohne durchschaut zu werden.

Gegenüber der Berliner Morgenpost nannte Landsberg „alarmierende Zahlen“

Daraus leitet Gerd Landsberg „gewaltige Anstrengungen“ ab, um die „Arbeitsmarktintegration der Flüchtlinge“ zu bewältigen. Länder wie Dänemark sollten dafür als Vorbild dienen.

Ganz abgesehen davon, dass echte „Flüchtlinge“ nur auf Zeit im Gastland unterkommen, um – wie im Falle Syriens – nach dem Ende des Krieges in ihre Heimat zurückzukehren, sollte das so hoch gelobte dänische Modell einmal genauer betrachtet werden.

Dänemark ist bekannt für seinen konsequenten Umgang mit Einwanderern. Bereits 2015 wurden die Mittel für ihren Lebensunterhalt drastisch gekürzt, um Anreize für die Einwanderung in die soziale Hängematte beseitigen. Zugleich wurden die Gesetze zum Nachzug von Verwandten oder zum Eintritt in den Arbeitsmarkt verschärft.

Wer trotzdem bleibt, wird mit einem System aus Belohnungen und Sanktionen konfrontiert. Fehlstunden beim Sprachkurs oder Verlust des Arbeitsplatzes aus eigenem Verschulden führen zur Kürzung der Gelder. Wer keine Arbeit findet, darf den Wohnort drei Jahre nicht verlassen. Die Hauptstadt Kopenhagen ist für Zuwanderer inzwischen völlig tabu.

Tatsächlich führt das alles zu verstärkten Bemühungen der Zielgruppe, einen Arbeitsplatz zu finden. Es bewirkt aber auch, dass andere abgeschreckt werden, nach Dänemark zu gehen.

Davon war bei Herrn Landsberg nichts zu hören. Aber bekanntlich nutzen nicht nur Papst und Bundespräsident die Feiertage, um ihren Bürgern mit überflüssigen Ansprachen und Ratschlägen auf den Geist zu gehen. Zum Glück gibt es inzwischen genügend andere Quellen, aus denen sie ihre Informationen schöpfen können.



(Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

:diablo: :diablo: :diablo:

Polizeigewerkschaftler: " Die Integration ist gescheitert "


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:diablo: :diablo: :diablo:

No-Go-Area Duisburg-Marxloh: Fremd im eigenen Land


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Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »matty« (26. Dezember 2017, 20:57)


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