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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

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matty MännlichJungfrau

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Dienstag, 6. Februar 2018, 19:12

Börsen Crash: Der Tsunami nimmt Formen an!!!

Dax und Dow Jones stürzten ab

:diablo: :diablo: :diablo:

Dow Jones schwankt rasant

Nach dem Absturz haben die US- Märkte zur Handelseröffnung erneut nachgegeben.
Es folgte ein Tanz um die Nulllinie.

"An den Märkten herrscht Angst: Nach dem Dax ist auch der Dow Jones in die Tiefe gerauscht. Es war der größte Punkteverlust seiner Geschichte. Nun wächst die Furcht vor einer weltweiten Rezession."

Die Tendenzen zum Schwarzen Freitag (Black Friday) sind sichtbar.
Er wird noch richtig weiter nach unten krachen die Tage

Zitat

Zitat:

Drei Dinge treiben den Menschen zum Wahnsinn. Die Liebe, die Eifersucht und das Studium der Börsenkurse.

(John Maynard Keynes)


War das nun nur ein Schuß vor den Bug oder kommt die ganz große Breitseite die dem ganzen Finanz System zum kippen bringt.

:diablo: :diablo: :diablo:

Zitat

Zitat:

Die große Frage aber ist: Wird sich der Markt überhaupt noch beruhigen lassen und wie lange wird die Ruhe dann anhalten?
Die Fristen, in denen die Maßnahmen im Finanzsystem wirken, werden wie bei einem Drogenkranken immer kürzer und die Nebenwirkungen immer heftiger.


Schwarzer Donnerstag ist eine Bezeichnung für den verbundenen folgenreichsten Börsenkrach der Geschichte.
Die Börsenkurse brachen stark ein, viele Anleger waren nach Börsenschluß hoch verschuldet.
Dabei wird leider vergessen das dadurch eine Weltweite Verelendung ganzer Länder und Völker folgte.
Während das Internationale Spekulantentum mit der Hakenxxxxx noch glimpflich davon kamen.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Wir nähern uns dem Punkt, an dem das gegenwärtige System auf Grund seiner inneren Logik nicht mehr funktionieren kann.

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Zitat

Globales Finanzsystem: Der Tsunami nimmt Formen an

Niemand kann voraussagen, wie es in den kommenden Tagen weitergehen wird, doch die Zeichen stehen auf Sturm, denn die Zeiten, in denen wir leben, sind alles andere als normal.

In den Chefetagen internationaler Finanzinstitute und Großkonzerne sowie in den Wirtschafts- und Finanzministerien rund um die Welt dürfte es derzeit hektisch zugehen. Zwar versuchen alle Beteiligten, die Entwicklung an den Finanzmärkten nach außen herunterzuspielen, doch den meisten ist mit Sicherheit bewusst, dass das System, das nur noch künstlich am Leben erhalten wird, jederzeit kollabieren kann.

Was ist geschehen? Am Freitag vergangener Woche ist der Dow-Jones-Aktienindex um 666 Punkte gefallen, am Montag dieser Woche um sage und schreibe 1175 Punkte. Er gab damit seine seit Jahresbeginn erzielten Gewinne komplett ab. Auch an den europäischen und asiatischen Börsen kam es zu erheblichen Kursverlusten.

Niemand kann voraussagen, wie es in den kommenden Tagen weitergehen wird, doch die Zeichen stehen auf Sturm, denn die Zeiten, in denen wir leben, sind alles andere als normal: Seit neun Jahren kennen die Aktienbörsen der Welt nur einen Trend: aufwärts.

Die wichtigsten Spieler im Casino: die Zentralbanken

Die wichtigsten Spieler im globalen Finanzcasino sind die Zentralbanken. Sie haben seit 2009 mehr als 15 Billionen Dollar ins System gepumpt und zu immer niedrigeren Zinsen vergeben, Staats- und Firmenanleihen sowie Aktien aufgekauft und Konzernleitungen ermöglicht, mit dem billigen Geld eigene Aktien zurückzukaufen und ihren Kurs so in schwindelerregende Höhen zu treiben.

Auf diese Weise sind die Zentralbanken in den vergangenen Jahren zum Dreh- und Angelpunkt des Finanzsystems geworden. Sie allein entscheiden über die Zukunft der Märkte, und nicht wie früher das Wechselspiel von Angebot und Nachfrage auf der Grundlage realwirtschaftlicher Daten.

Doch das Ganze ist ein Spiel auf Zeit, denn so wie jedes Medikament beim Menschen unerwünschte Folgen hat, bleibt auch die Kombination von Gelddrucken und Zinssenkungen durch die Zentralbanken nicht ohne Nebenwirkungen auf das Finanzsystem: Beide Maßnahmen zusammen erhöhen die Risiken, da immer mehr spekuliert wird, entwerten aber gleichzeitig das Geld und führen damit am Ende zwangsläufig in eine Inflation.

US-Anleihen: Die Investoren verlieren das Vertrauen

Dieses Glücksspiel kann nur so lange gutgehen, wie die Inflation beherrschbar scheint und alle Beteiligten davon überzeugt sind, dass das System in der Lage ist, drohende Gefahren einzugrenzen. Sobald allerdings ein Ereignis eintritt, das diesen Krisenmechanismus infrage stellt, wird es kritisch. Dann nämlich entsteht ein Vertrauensverlust, der, wenn er anhält, in Angst und schließlich in Panik umschlagen kann.

Powell steht vor der Wahl: Pest oder Cholera

Da es im Finanzsystem immer in erster Linie um kurzfristige Rendite und nicht um langfristig vernünftige Lösungen geht, wird Powell bei weiter anhaltenden Turbulenzen vermutlich dem Drängen der größten Player am Markt nachgeben und zur kurzfristigen Beruhigung der Lage ein neues Quantitative-Easing-Programm starten, also die Gelddruckmaschinen der FED wieder anwerfen.

Noch mehr Gelddrucken könnte auch den entgegengesetzten Effekt auslösen und die Investoren wegen der Angst vor dem inflationsbedingten Wertverlust in noch größeren Scharen aus dem US-Dollar treiben, was weltweit eine Panik auslösen und das gegenwärtige Dollar-basierte Finanzsystem aus seinen Angeln hebeln könnte.

Egal, was geschieht: Sollte es sich diesmal noch nicht um die ganz große, alles zerstörende Welle des sich entwickelnden Finanztsunamis handeln, so wird sie doch riesige Vermögenswerte vernichten und uns der ganz großen Welle – und damit dem Ende des vom US-Dollar beherrschten globalen Finanzsystems – ein erhebliches Stück näherbringen.



(Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

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US-Börse: Kurssturz des Dow Jones


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Tagesdosis 28.01.2018 Globales Finanzsystem Kann die Manipulation unbegrenzt weitergehen


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Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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