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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

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Montag, 13. November 2017, 18:51

Ausbeuten der Arbeitnehmer: neue Sklaverei in der br D!!!

Leibeigenschaft in der br D: das Ende des Acht-Stunden-Tages!

:diablo: :diablo: :diablo:

Am besten man führt zum wohle der Wirtschaft die Leibeigenschaft wieder ein.

Der nächst große Wurf "unserer" um "unser" Wohl besorgten Politik nach HartzIV, wo es auch nur um "unser" aller Wohl und "unsere" Vorteile gehen sollte!

Das Ausbeuten der Arbeitnehmer soll doch nur staatlich abgesegnet werden!

Laut Bunter Regierung und in Zusammenarbeit mit der Gewerkschaften der Wirtschaftsweisen, wird demnächst der 25 Std. Tag eingeführt um mit der 8 Tage Woche und dem 13. Monat das Volk noch besser ausquetschen zu können.

:diablo: :diablo: :diablo:

Die Gewinne daraus könnten zum Teil für die noch nicht so lange hier lebenden investiert werden um noch billigere Sklaven zu generieren.

Wir Deutschen sind nur bis zum umfallen zum arbeiten zuständig um dadurch gleichzeitig die Bereicherer bei ihrer gigantischen Familienplanung zu unterstützen die auf unsere Knochen und Kosten sich durch solche Staatszuschlüsse dann ein herrschaftliches Leben leisten zu können.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Sachverständigenrat und die Wirtschaftsweisen: Für den Untergang gönnen wir uns nur das Beste!

Man fragt sich welches Orakel diese so genannten Wirtschaftsweisen wohl befragt haben.

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Zitat

Wirtschaftsweise fordern Ende des Acht-Stunden-Tages

Die Wirtschaftsweisen fordern ein Ende des Acht-Stunden-Tages. Denn die Vorstellung, "dass man morgens im Büro den Arbeitstag beginnt und mit dem Verlassen der Firma beendet", sei "veraltet". Die Arbeitgeber fordern seit längerem, die Wochenarbeitszeit statt der täglichen Arbeitszeit zu begrenzen.

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat die Politik aufgefordert, das Arbeitszeitgesetz zu lockern.

Zwar habe sich der Arbeitnehmerschutz in Deutschland bewährt, er sei aber teilweise „nicht mehr für unsere digitalisierte Arbeitswelt geeignet“, sagte Schmidt.

Die Vorstellung, „dass man morgens im Büro den Arbeitstag beginnt und mit dem Verlassen der Firma beendet“, sei „veraltet“.

Unternehmen bräuchten etwa Sicherheit, „dass sie nicht gesetzwidrig handeln, wenn ein Angestellter abends noch an einer Telefonkonferenz teilnimmt und dann morgens beim Frühstück seine Mails liest“. Dies würde nicht nur den Firmen helfen, sondern auch den Mitarbeitern, die mit der digitalen Technik flexibler arbeiten könnten.

Zitat

Die Arbeitgeber fordern seit längerem, nicht mehr die tägliche, sondern nur noch die Wochenarbeitszeit zu begrenzen. Die Gewerkschaften wehren sich gegen diese Pläne. Sie fürchten, dass die Arbeitgeber die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter ausweiten könnten.



(Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

:diablo: :diablo: :diablo:

Wirtschaftsweiser hält Achtstundentag für "veraltet"


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:diablo: :diablo: :diablo:

Diskussion über die 8-Stunden-Woche beginnt


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Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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