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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

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matty MännlichJungfrau

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Donnerstag, 19. September 2019, 14:04

Klimakonferenz 20.09. im Bundestag: Koste es was es wolle!

Der Klima Wahnsinn wird Teuer!

:diablo: :diablo: :diablo:

Der Klimaschutz sei eine „Menschheitsherausforderung“, verdeutlichte die Kanzelette.
Der Stopp der Erderwärmung sei ein „gewaltiger Kraftakt“, bei dem Industrieländer wie Buntland vorangehen müssten.
Sie schwebt seit Jahren in einem selbst induzierten Wachkoma, in dem sie ihren Träumen einer perfekt links grünen Öko-Republik mit fehlgeleiteter, aber bemerkenswerter Konsequenz nachgeht.

:diablo: :diablo: :diablo:

„Wenn wir den Klimaschutz vorantreiben, wird es Geld kosten.“ aber nicht das Geld der Kanzelette.

Dieser Öko Wahnsinn wird dieses Land in den Ruin treiben wie das Amen in der Kirche.
Das größte Problem ist, daß man mit falschen Karten auf dem Weg in die Zukunft ist

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Das ist wiederum ein Abbild unserer kranken Demokratie.
Immer, wenn diese Kanzelette das Wort WIR in den Mund nimmt, wird es teuer für den Steuerzahler.
Die Nomenklatura zeigt wieder ihre wahrlich dumme und ausgesprochen hässliche Fratze.


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Zitat

Klimaschutzfalle: Pro Haushalt 222 Euro/m² Zuschuss benötigt

Die Klimaziele der Bundesregierung sind unsozial und nicht finanzierbar – jeder Haushalt benötige einen Investitionszuschuss von 222 Euro/m². Der Präsident des DV, Michael Groschek erklärt: "Ich halte es für eine Zumutung, solche Ziele zu formulieren, ohne zu überlegen, was es kostet, diese Ziele zu erreichen.“

Mindestens 14 Milliarden Euro benötige die Immobilienwirtschaft vom Staat, um die energetische Gebäudesanierung weiter voranzutreiben. Das haben der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), der Deutsche Mieterbund (DMB) und der Deutsche Verband für Wohnungswesen Städtebau und Raumordnung (DV) gemeinsam berechnet.

Die Verbände haben sich zu einer einmaligen Initiative zusammengeschlossen, um Lösungsansätze für die künftigen nicht gedeckten Investitionskosten zu entwickeln. Insgesamt seien Kosten in dreistelliger Milliardenhöhe zu erwarten.

Bei den 14 Mrd. Euro handele es sich um sogenannte „unrentierliche Mehrinvestitionen“ – also um nicht gedeckte Kosten, auf denen Vermieter oder Mieter bzw. Eigentümer sitzen bleiben. Dabei wurde von den Investitionskosten Wartung und Instandhaltung abgezogen.

Davon entfallen auf vermietete Wohnungen jährlich mindestens 6 Mrd. Euro. Und das sind noch die konservativsten Annahmen. Je nach Berechnung betragen die nicht gedeckten Kosten bis zu 25 Mrd. Euro bei Mietwohnungen und bis zu 37 Mrd. Euro bei allen Gebäuden – also bei Eigentum und Mietgebäuden. Und in die gesamte Berechnung seien noch nicht einmal steigende Baukosten eingerechnet. Auch Klimaneutraliät sei mit den Maßnahmen noch nicht erreicht.

222 Euro/m²

Jeder Haushalt benötigt einen Investitionszuschuss von 222 Euro/m². Das ist der Betrag, auf dem entweder Mieter oder Vermieter bzw. Eigentümer je m² sitzen bleiben. Bei einer 70-m²-Wohnung kommt man auf satte 15.540 Euro (70 m² mal 222 Euro/m²)

Verteilt man die nicht gedeckten Kosten auf die Nutzungsdauer beträgt der monatliche Zuschuss 1,48 Euro/m² (nach Abzug der gesparten Energiekosten).
Beträchtliche Mieterhöhungen bei Ausschöpfung der mietrechtlich zulässigen Mieterhöhungen

Würde der Vermieter die nicht gedeckten Kosten an den Mieter weiter belasten, käme man bis zu beträchtlichen Mieterhöhungen von 30 bis 40 Prozent.

Wenn aber die Maßnahme teurer oder die Energieeinsparung geringer ist, komme man zu deutlich höheren Werten. 30 bis 40 Prozent nennen die Verbände als Höchstwerte. Beträgt die Energiekosteneinsparung „nur“ 40 Prozent, vermindern sich die Energiekosten auf 80 Cent.

Dann beträgt die Mieterhöhung 29 Prozent.

Klimaziele unter bisherigen Bedingungen unmöglich erreichbar und auch nicht bezahlbar

Ich halte es für eine Zumutung, solche Ziele zu formulieren, ohne zu überlegen, was es kostet, diese Ziele zu erreichen.“

Nach dem Klimaschutzplan sollen die CO2-Emissionen im Gebäudesektor bis 2030 um rund 40 Prozent auf 72 Mio. Tonnen minimiert werden. Dafür müsste der CO2-Ausstoß bei 80 Prozent aller Gebäude um die Hälfte reduziert werden. Die notwendigen Sanierungsmaßnahmen seien erheblich. Unter den bisherigen Bedingungen sei das unmöglich und unbezahlbar

Gedaschko, Präsident des GdW, sagt dass das schwächere Einkommensdrittel das nicht bezahlen könne.

Derartige Mietsteigerungen (sind) nicht bezahlbar, sie gefährden den sozialen Frieden in Deutschland. (…) Die Nöte der Mieter und Vermieter dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.“

Selbst eine einfache energetische Gebäudesanierung sei nicht mal näherungsweise durch gesparte Energiekosten gedeckt. Diese führe mindestens zu einer Erhöhung von rund 2 Euro/m² . Bereits jetzt betragen die durchschnittlichen Wohnkosten 29 Prozent. Einkommensschwächere Haushalte seien sogar mit 46 Prozent belastet.

Die Verbände fordern: „Massive Ausweitung öffentlicher Unterstützung“

Gedaschko weist zudem darauf hin, dass man sich „die Dimension vor Augen führen“ müsse. 2/3 aller Wohngebäude müssten in den kommenden zehn Jahren energetisch saniert werden – also vermietete und selbst bewohnte Gebäude.

Die Bundesregierung müsse diese ambitionierten Ziele auch politisch absichern.

Je nach Eigentümergruppe sollen Zuschüsse oder Steuererleichterungen gewährt werden. Die Klimaziele seien sonst weder wirtschaftlich noch sozial umzusetzen.

Ideen der Verbände

Groschek sagte dass man sich bei Gebäudesanierungen nicht nur auf Dämmen konzentrieren solle.

Zur Finanzierung könnte ein Fonds gegründet werden, dessen Mittel in den Gebäudesektor fließen, schreiben die Verbände in ihrem Klimapapier.

Am Freitag wird die Bundesregierung wesentliche Entscheidungen zu den Klimazielen treffen.



(Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

:diablo: :diablo: :diablo:

Mainstream Klimaforscher widerlegt Klimawahn


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Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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