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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

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matty MännlichJungfrau

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Montag, 1. Oktober 2018, 12:14

Populismus: Eine Gefahr für die Demokratie

Populismus: Eine Gefahr für die Mächtigen System Herrschaften!

:diablo: :diablo: :diablo:

Wie sich die Deutschen von ihren eigenen Eliten inzwischen behandeln lassen müssen, wirkt aus dem Ausland betrachtet anhand dieser Populismus-Diskussion schon fast bemitleidenswert.

Wenn ein Drittel des Volks volksnah also Populistisch wären, sollte man sich Sorgen machen, was mit den anderen beiden Dritteln los ist.
Oder sollte dieses Drittel womöglich das von einigen Politikern in Feld geführte "Pack" sein? Oder sind Populisten einfach nur populär!

:diablo: :diablo: :diablo:

Die Populismusdefinition ist natürlich willkürlich sie ist ein politisches Agitationsmittel.

Wenn der Wähler bei Themen wie GroKo, Asylpolitik: Migration, Abgasskandal, EU-Gesetzgebungen und Steuerverschwendung offenkundig für dumm verkauft wird und er dann demokratisch aufbegehrt ist das kein Populismus, sondern Selbstschutz und Gefahrenabwehr.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

Grie. Populus = Volk. Kräftiger, ausgeprägter ,nachhaltiger Populismus ist bei einem autokratischen Parteienmachtsystem der beste Schutz des Bürgers.

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Zitat

Populismus greift in Deutschland weiter um sich: Zufriedenheit mit gelebter Demokratie nimmt ab

Laut einer Umfrage sind immer mehr Deutsche für populistische Parolen empfänglich. Gleichzeitig nimmt die Zufriedenheit mit der gelebten Demokratie hierzulande ab.

Das Meinungsforschungsinstitut von Infratest dimap hatte die Teilnehmer der repräsentativen Untersuchung im Frühsommer im Auftrag der Bertelsmann Stiftung gefragt, ob sie der Aussage „Mit dem Funktionieren der Demokratie bin ich sehr zufrieden“ zustimmen. 59 Prozent der Befragten stimmten entweder voll und ganz oder zumindest eher zu. Bei der gleichen Befragung im Vorjahr war der Wert noch deutlich höher gewesen (68 Prozent).

Die Autoren der Studie stellten zudem fest, dass die Neigung zu populistischen Einstellungen zuletzt vor allem in der politischen Mitte zugenommen habe. Den Angaben zufolge ist aktuell jeder achte Wahlberechtigte, der sich selbst in der Mitte verortet, populistisch eingestellt. Im Vorjahr war es noch etwa jeder Neunte gewesen.

Als „Populist“ im Sinne der Studie gilt, wer acht Aussagen über das Funktionieren von Staat und Gesellschaft zugestimmt hat.

Dazu zählen Sätze wie:

„Die Parteien wollen nur die Stimmen der Wähler, ihre Ansichten interessieren sie nicht.“ und „Was man in der Politik „Kompromiss“ nennt, ist in Wirklichkeit nichts Anderes als ein Verrat an den eigenen Ideen“.



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:diablo: :diablo: :diablo:

Populismus: Eine Gefahr für die Demokratie?


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:diablo: :diablo: :diablo:

Alexander Gauland (AfD) - Sind wir Populisten


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Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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