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Wenn sich die Welt selbst zerstört, dann fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland: sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen Frauen und gegen Kinder. - Ernst Moritz Arndt (1769-1860) -

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matty MännlichJungfrau

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Sonntag, 27. Oktober 2019, 14:58

Der Linksextremismus wird zum Problem!

Leipzig Links- Faschistischer Terror geht weiter!

:diablo: :diablo: :diablo:

Linke Anschläge sind in Leipzig normal geworden.
Sowohl Anwohner als auch Rettungskräfte seien bei dem Anschlag einer großen Gefahr ausgesetzt gewesen. Ein linksextremistischer Hintergrund der Tat ist nicht auszuschließen.

Zitat

Zitat:

Und einige dieser radikalisierten Gruppen würden schon gar nicht mehr über ihr Anliegen reden. „Die Menschen, die diese Anschläge verüben, lehnen eben alles ab.“


:diablo: :diablo: :diablo:

Linker Terror wird geduldet und das nicht nur in Leipzig.

In Buntland haben die roten Krawallniks, liebevoll von den Medien Aktivisten genannt, freie Hand.
Wenn man sich die Zustände in der Rigaer Str. in Berlin ansieht, bekommt man Angst.
Die dort lebenden "Rot Lackierten Aktivisten" greifen Polizisten an, fackeln Autos ab, passieren tut ihnen nichts!
So braucht es nicht zu wundern, wenn es eines Tages Tote zu beklagen gibt.

Aber wie gesagt: :diablo: :diablo: :diablo:

In den 70er Jahren wurde die RAF vom Staat verfolgt.
Heute werden die Nachwuchskämpfer der RAF II vom Bunten Staat Hofiert.
Wer finanziert eigentlich die schwarzen Uniformen der linken Sturmtruppen!


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Zitat

Verkannter Terror: Die jüngsten Leipziger Linkskrawalle zeigen, wo die eigentliche Gefahr im Land lauert

Leipzig – Brandsätze, Barrikaden, nackter Hass auf Polizei und Rechtsstaat: Der autonom-anarchistische Terror in Leipzig zeigt, von welcher politischen Richtung diesem Land und seiner Grundordnung die eigentliche Gefahr droht.

Die Krawalle entsprechen einer fatale Gesamttendenz: Linksradikale entscheiden darüber, wer in Hörsälen und Rathäusern reden darf, welche Autos fahren dürfen und welche abgefackelt werden, in den Büros welcher Politiker gearbeitet werden dürfen und welche zu verwüsten sind.

Wäre nur ein minimaler Abklatsch solcher Zustände wie im linken Leipziger Viertel Connewitz in der Nacht auf Samstag von irgendwelchen Rechtsextremen inszeniert worden, so wäre vermutlich schon das Kriegsrecht ausgerufen worden, hätte die Landesregierung den Bund um Waffenhilfe angerufen und wäre die Bundeswehr in Marsch gesetzt worden; man würde nichts anderes mehr hören als Warnungen vor einem bevorstehenden Umsturz.

Doch hier sind es Linke, denen ein unterschwellig-insgeheimes breites Wohlwollen selbst höchster politischer Kreise zuteil wird. Das Inferno, das sie veranstalten – ob vor der Roten Flora in Hamburg, in der Rigaer Straße in Berlin oder eben in Connewitz – stets wird es als eine Art Protestfolklore verniedlicht.

In der Nacht zu Samstag war es in Leipzigs Linken-Viertel Connewitz erneut zu schweren Ausschreitungen gekommen, nachdem eine Baustellenabsperrung abgefackelt worden war. Im Nu kam es zu schweren Ausschreitungen, als Polizei und Feuerwehr anrückten – anscheinend war die Provokation genau darauf angelegt.

Wie schon bei früheren Unruhen gab es auch diesmal, wieder diverse Folgebrandanschläge, wurden Polizisten von Autonomen mit Böllern, Flaschen und Steinen attackiert.

Linksterror potenzieller Mörder

An der besonders neuralgischen Ecke Stockartstraße/Bornaische wurden mehrfach Feuer gelegt, gelöscht – und wieder prompt angezündet. Denn selbst die Feuerwehr wird von den dekadenten Lifestyle-Linksfaschisten inzwischen regelmäßig in die Flucht geschlagen.

Die schlimmsten Brände konnte sie nur unter mühsamem Polizeischutz löschen, um ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Wohngebäude zu verhindern – was sich schon deshalb schwierig gestaltete, weil die Polizei in die von den linksextremen Briganten gehaltenen Quartiere mit gutem Grund allenfalls noch in Mannschaftsstärke, schwer gepanzert und mit Helmen bewaffnet ausrückte.

Was diese Kriminellen veranstalten, sind nicht nur Aufruhr, schwerer Landfriedensbruch und Umsturzversuche; es ist die billigende Inkaufnahme von Toten und Schwerverletzten. Das rücksichtslose Verhalten erfüllt einige Mordmerkmale. Diese Schwerverbrechern sind Terroristen ersten Ranges.

Doch sie werden nicht so rezipiert, weder von Politikern noch Medien. Gerade nach den linksextremen Aktionen gegen den Hamburger Professor und Ex-AfD-Gründer Bernd Lucke an der Uni Hamburg kommt den Bildern aus Leipzig eine besondere Symbolik zu:

Es scheint, als ob Linksradikale allmählich das gesamte Land in Besitz nehmen.



(Verweis nur für registrierte Mitglieder sichtbar!)

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ANSCHLÄGE: Der Linksextremismus wird in Sachsen zum Problem


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Brandanschlag in Leipzig Zwei Autokräne auf Baustelle in Prager Straße angezündet


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Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ PvH

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